Maja Göpel ist die wohl derzeit bekannteste Nachhaltigkeitswissenschaftlerin in Deutschland, quasi das gern zu Diskussionen eingeladene Gesicht der überfälligen Veränderung, die unser Land klimafreundlich und überlebensfähig machen muss. Da vergisst man oft, dass sie auch Politikökonomin ist und weiß, was Regierungen ändern können, wenn ihre Vertreter nur den Mumm dazu haben, eine Vision und die Fähigkeit, Veränderung überhaupt zu denken.

Das ist viel verlangt. Und wenn man sich so einen Teil des politischen Personals anschaut in Deutschland, da kann einem schon bange werden. Dann hat man es zumeist mit Leuten zu tun, die krampfhaft am Bestehenden festhalten, regelrechte Angst vor Veränderung verbreiten und sich in Talkshows wie Propheten des Untergangs benehmen.

Sie werden trotzdem gewählt, von Leuten, die genauso unfähig sind, Veränderung als etwas Positives zu denken, die an ihrem kleinen Wohlstand festhalten und glauben, der Rest der Welt ginge sie nichts an. Natürlich hat das auch mit einem Bildungssystem zu tun, das die Welt nur in Bauklötzen vermittelt und den Kindern nicht einmal ansatzweise eine Vorstellung davon gibt, wie vernetzt alles in der Welt ist und wie Veränderung der eigentliche Normalzustand des Systems Erde ist.

Wenn man die Welt nicht als Netzwerk begreift

Und dass der Mensch an diesem System seit einigen Jahrhunderten ziemlich blind herumpfuscht, macht Maja Göpel gleich im ersten Kapitel deutlich: „Unser Betriebssystem“. Darin erzählt sie zum Beispiel von einem Experiment namens „Tanaland“, in dem Studierende von ihrem Prof die Aufgabe bekamen, die Lebensbedingungen in Tanaland zu verbessern.

Und sie machten sich mit Feuereifer an die Arbeit, verbesserten die Gesundheitsversorgung, gruben Kanäle, bohrten Brunnen, machten all das, was man sich unterm Label „Entwicklungshilfe“ so vorstellt. Das Ergebnis war eine Hungersnot und ein ökologischer Kollaps.

In jeder einzelnen Simulation. Denn das Ganze war – zum Glück – nur eine Computersimulation. Aber so ungefähr scheitern weltweit lauter gut gemeinte menschliche Bemühungen, die Welt zu verbessern. Wir sind ja Meister im Verbessern. Die meisten zweifeln nicht einmal daran, dass es der „Krone der Schöpfung“ gegeben ist, sich die Welt untertan zu machen.

Doch was wir heute in multiplen Krisen erleben, ist das Scheitern dieses Machbarkeitswahns. Eines Wahns, der immer eng gekoppelt war mit der nie hinterfragten Gewissheit, dass die Ressourcen der Erde unerschöpflich sind und das sensible System Erde das alles aushalten kann.

Und das steckt eben auch im Wachstumsdenken, von dem unsere heutige Politik geradezu berauscht ist. Wachstum gleich Wohlstand gleich Fortschritt. Auch wenn die wachsenden Bruttoinlandsprodukte eigentlich nur noch davon erzählen, dass sich eine reiche Minderheit immer mehr Müll und Plunder zulegt und dabei immer mehr Ressourcen und Energie verbraucht – auf Kosten der Mehrheit, der Umwelt, des Klimas und unserer aller Zukunft.

Wenn Systeme kollabieren

Wir leben in Systemen. In sehr sensiblen Systemen, in denen jede Veränderung im Kleinen auch Veränderungen im Großen nach sich zieht. Natürliche Systeme können das normalerweise abpuffern. Und das trifft auch für alle menschgemachten Systeme zu. Wenn die Prozesse innerhalb bestimmter Grenzwerte stattfinden, läuft der Betrieb, funktioniert auch eine Haltung wie die in Deutschland so heimische „Das haben wir immer so gemacht“.

Haben wir natürlich – aber das „immer“ war etwas kürzer, als es die Bequemen unter uns gern hätten. Denn unsere Vorväter haben es anders gemacht. Und die Ostdeutschen wissen, wie schnell ein ganzes System, das scheinbar unbeeinflussbar vor sich hin funktioniert, zusammenbrechen kann, ein Zustand völlig kippen kann.

Und auf einmal hat man – das nimmt Göpel als Beispiel – statt eines Teiches voller Friedfische einen voller Raubfische und eine völlig andere Ökologie.

Das Bild benutzt sie, weil es dazu tatsächlich ein Experiment gab, bei dem der amerikanische Forscher herausbekommen wollte, an welchem Punkt ein System kippt. Das hat er natürlich nicht herausbekommen. Man kann nicht den einzelnen Fisch benennen, mit dem das Ganze kippt.

Aber man kann die Grenzwerte relativ genau bestimmen, bei denen eine Quantität (zum Beispiel immer höhere Temperaturen in der Erdatmosphäre) in eine neue Qualität kippt, aus dem warmen Erdzeitalter, in dem die Menschheit seit 11.000 Jahren ihre Zivilisation aufgebaut hat, z. B. in eine Heißzeit kippt, die diese Menschheit noch nie erlebt hat.

Und nicht grundlos haben die Klimaforscher diese Grenze bei 1,5 Grad Erwärmung ausgemacht. Auch wenn sie mittlerweile berechtigte Angst bekommen, dass einige wichtige Kipppunkte – wie das Abtauen des Grönlandeises – schon vorher passieren, bevor die 1,5 Grad erreicht sind.

Die Grenzen des Wachstums

Und nur zur Erinnerung: Wir sind nicht auf dem 1,5-Grad-Pfad, wie er in Paris 2015 beschlossen wurde. Wenn wir so weitermachen wie bisher, landen wir bei mindestens 2,7 Grad, möglicherweise noch höher.

Das zumindest ist eine Errungenschaft des 20. Jahrhunderts, eng verbunden mit der Arbeit des Club of Rome und des 1972 erstmals veröffentlichten Berichts „Grenzen des Wachstums“, dass wir uns dieser Grenzen überhaupt erst einmal bewusst wurden.

Es ist ja ein Bericht, den konservative Kritiker immer wieder unter Beschuss nehmen, weil einige Voraussagen so punktgenau nicht eingetroffen sind. Aber Maja Göpel betont zu Recht, dass dieser Bericht eine Revolution war, weil er den so vom ewigen Wachstum Überzeugten klarmachte, dass unser Planet und unsere Art des Wirtschaftens ganz klare Grenzen haben, an denen das System an sein Ende kommt und in einen neuen Zustand kippt.

Der Begriff „tipping point“ machte zwar erst viel später Furore, als Malcolm Gladwell nach der nötigen Auslösermenge suchte, die gebraucht wurde, um innerhalb scheinbar stabiler Systeme eine drastische Veränderung auszulösen. Aber Maja Göpel weist darauf hin, dass alle Systeme solche Kipppunkte haben. Und das ist sogar eine beruhigende Nachricht.

Die Angst, Macht abzugeben

Denn das trifft eben nicht nur auf natürliche Systeme zu, die sich drastisch verändern, wenn wichtige Kipppunkte erreicht werden und dann – bildlich gesprochen – nur noch ein Tropfen genügt, um Gletscher verschwinden zu lassen, Inseln untergehen zu lassen, grüne Wälder in Flammen aufgehen zu lassen, Flüsse austrocknen zu lassen und aus einem gemäßigten Klima binnen weniger Jahre eines voller Wetterextreme zu machen.

Und das liegt natürlich an der Vernetzung. In unserer Welt ist alles mit allem vernetzt. Der Förster Peter Wohlleben predigt es ja seit Jahren den Waldbesitzern und Forstbetrieben in Deutschland – aber die meisten wollen es einfach nicht begreifen, dass ihre Forste keine Wälder sind und dass der Mensch die Wälder nicht retten kann, wenn er seine scheinbare Macht über den Wald nicht abgibt.

Da klingt schon ganz leise das Wörtchen Verzicht an, an dem alle die, die an ihrem alten Denken und Handeln festhalten wollen, so hängen. Wer den Wald in Ruhe lässt, verzichtet auf seine Macht, seine scheinbare Macht über den Wald.

Aber dasselbe trifft auf das globale Handelssystem zu, dessen Verletzlichkeit im März 2021 alle per TV sehen konnten, als die „Ever Given“ im Suezkanal auf Grund lief und die weltweiten Handelsketten nicht nur für Monate, sondern für Jahre aus dem Takt brachte. Die Folgen sind bis heute nicht abgearbeitet. Die Corona-Pandemie mit ihren gesperrten Häfen und Millionenstädten im Lockdown hat den Handelsnetzen einen weiteren Schlag versetzt.

Das ganze so aufwendig geschaffene weltweite Handelssystem ist ins Stottern geraten und zeigt dieselbe Verletzlichkeit wie alle Systeme, ob nun natürlich oder vom Menschen geschaffen. Und das trifft eben auch auf die menschliche Gesellschaft selbst zu. Die nun einmal eine Gesellschaft ist, die sich permanent wandelt. Auch dann, wenn erzkonservative Leute behaupten, dass früher alles besser war und man die Uhr zurückdrehen müsse.

Ein Betriebssystem kann man ändern

Aber man kann ein System nicht in einen früheren Zustand zurückversetzen. Dazu haben sich viel zu viele Parameter verändert. Wenn die Veränderung erst einmal begonnen hat, kann sie niemand mehr aufhalten.

Auch die menschliche Gesellschaft hat ihre Kipppunkte. Darauf geht Maja Göpel dann im Kapitel „Wie wir den Betrieb ändern“ genauer ein. Denn wer sich die Geschichte der Menschheit in den letzten Jahrtausenden anschaut, findet lauter drastische Veränderungen, Revolutionen, Untergänge, Wanderungen aller Art, Naturkatastrophen, technische Revolutionen, rasante Beschleunigungen.

Und sie alle haben irgendwann und irgendwo ganz klein angefangen, mit einer Handvoll Menschen, die zweifelten, sich Gedanken machten und neue Ideen in die Welt setzten. Einige von diesen Menschen hat ja Stefan Zweig in seinem Buch „Sternstunden der Menschheit“ porträtiert.

Obwohl es – wenn man nur ein wenig zur Seite geht – keine Sternstunden in dem Sinn waren, sondern genau jene Momente, in denen das mögliche Neue aufschien und seinen Siegeszug begann. Was ja heute die Forscher fasziniert, denn unübersehbar ist: Es ist nie die Mehrheit, die die Veränderungen in Gang setzt, nicht mal eine größere Menschengruppe.

Die meisten Menschen machen einfach, was sie immer machen, gehen ihren täglichen Trott, denken ihre alten und ausgelatschen Gedanken und reagieren auf Störungen in ihrem geliebten Trott abweisend und mit Stress.

Und trotzdem ändert sich alles. Ständig. Nichts ist so kennzeichnend für unsere Welt wie die permanente Veränderung. Aber jede Veränderung beginnt ganz klein. Sogar so klein, dass es die Menschen draußen gar nicht mitkriegen. Mit einem mutigen Menschen, der seine Gedanken äußert.

Gedanken, die von anderen aufgegriffen werden, Gemeingut einer Gruppe werden, die beginnt, dafür zu werben und sie in den gesellschaftlichen Diskurs zu bringen. So fing das mit der Forderung nach der Gleichberechtigung der Frau an, mit dem Kampf gegen die Rassendiskriminierung, mit der Sorge um die zerstörte Umwelt.

Das Mögliche denken lernen

Alles Gedanken, die immer mehr Menschen auch denken ließ: Eine andere Gesellschaft ist möglich. So funktioniert normalerweise Politik, auch wenn viele Leute an die Wahlurnen rennen, um Leute zu wählen, die jede Veränderung verhindern wollen. Die Ängste schüren und den Leuten einreden, man könne die Welt so belassen, wie sie gerade ist.

Aber da haben sie das Simpelste nicht begriffen. Maja Göpel betont es immer wieder: Wenn wir uns nicht selbst transformieren, werden wir transformiert. Dann sorgen nämlich die von uns ausgelösten Prozesse dafür, dass unser so geliebtes Wohlstandssystem zusammenbricht.

Dann bekommen wir tatsächlich die Ökodiktatur, von der die Angstmacher permanent schwafeln. Nur dass es dann schlicht die eintretenden Katastrophen selbst sind, die uns in einen neuen Zustand schleudern, den wir so ganz bestimmt nicht gewollt haben.

Aber wir sind Menschen, betont Göpel. Wir haben schon ziemlich oft bewiesen, dass wir reagieren können und die Prozesse gestalten, die uns passieren. Dazu aber braucht es die Fähigkeit, Lösungen zu entwickeln, Alternativen für unser heutiges Handeln.

Da und dort ist das ja schon zu sehen, wenn auch viel zu zaghaft. Ein bisschen Rumbasteln am bestehenden System hilft nicht mehr, es verzögert bestenfalls den Kollaps.

Das ganze System muss sich ändern. Und eigentlich wissen wir auch, wie. Denn es gibt nicht nur Lösungsansätze für die nahe Zukunft, die wir umsetzen können (aber leider noch nicht umsetzen). Es gibt auch den Raum, in dem wir Visionen entwickeln können dafür, wie das nächste System aussehen soll.

Und darauf geht Göpel natürlich ausführlicher ein, weil das genau die Angst ist, die uns heute so sinnlos an gewohntem Plunder festhalten lässt. Plunder, der uns überhaupt nicht glücklich macht, sondern krank. In den sogenannten Wohlstandsgesellschaften grassieren die Zivilisationskrankheiten. Krankheiten, die allesamt davon erzählen, dass die Bewohner dieser verschwenderischen Gesellschaften weder glücklich noch gesund sind. Sondern oft geradezu krank vor Angst und Einsamkeit.

Wie sehen glückliche Städte aus?

Obwohl die meisten ziemlich genau wissen, wie eine Welt aussehen müsste, in der sie sich wohlfühlen würden, sogar glücklich. Denn die Fähigkeit haben wir ja nicht verloren, auch wenn wir sie nicht leben, weil unsere ganze Umwelt so gebaut ist, dass menschliches Glück darin keinen Platz mehr findet.

Angefangen bei den verwüsteten und von Lebendigkeit entleerten Landschaften, die schon längst nichts mehr mit den lebendigen Landschaften des letzten Jahrhunderts zu tun haben, weiter bei einer Arbeitswelt, in der die meisten nur noch funktionieren und leiden und sich auch mit viel Gehalt nicht glücklicher fühlen.

Bis hin zu den „autogerecht“ demolierten Städten, in denen soziale Beziehungen kaum noch Platz haben und die täglich zurückgelegten Wege nichts als Öde, Stress und Verzweiflung produzieren.

Wir wissen schon, was alles sich ändern müsste.

Aber werden wir es ändern?

Maja Göpel kann zumindest einige Beispiele aufzählen, wo einzelne Menschen schon Dinge verändern, es einfach tun, weil sie wissen, wie es hinterher aussehen soll. Weil sie eine Vision haben von einer besseren Welt, in der nicht nur einige wenige sich alles nehmen können, weil sie Immobilien und Geld besitzen, sondern alle die Bedingungen vorfinden, die es zu einem erfüllten Menschenleben braucht.

Na gut, jetzt habe ich schon fast das ganze Buch erzählt. Aber darum geht es Maja Göpel ja auch, die sich mit dem Journalisten Marcus Jauer auch echte Unterstützung geholt hat, um das Buch zu schreiben, von dem sie hofft, dass es ihr letztes ist.

Was sie aber nur hoffen kann, wenn es zündet, wenn es noch mehr Menschen dazu animiert, aus der Denkfalle „Es ändert ja doch nichts“ herauszukommen und einfach bei sich und in ihrem Umfeld anfangen, anders zu sprechen und zu handeln.

Alles Große beginnt ganz klein. Und je mehr es im Kleinen beginnt, umso eher wird der Kipppunkt erreicht, an dem sich auch die Atmosphäre im gesellschaftlichen Diskurs ändert, wo die Veränderung auf einmal unaufhaltsam geworden ist. Darum geht es in dem von Detlev Buck geliehenen Buchtitel „Wir können auch anders“.

Konfuzius lässt grüßen

Denn Menschen, die wissen, dass man die Dinge auch völlig anders gestalten kann, haben keine Angst mehr vor der Zukunft und vor den Veränderungen. Im Gegenteil: Sie wissen, dass man Veränderungen nicht nur ertragen muss, sondern selbst formen kann.

Und sie wissen auch, dass man nicht auf die anderen warten muss, dass man bei sich selbst immer anfangen kann. Es sind die vielen Veränderungen im Kleinen, die die Veränderungen im Großen in Gang setzen. Es sind die kleinen Schritte, mit denen jede Veränderung beginnt.

Womit man dann nicht ganz zufällig beim chinesischen Philosophen Konfuzius landet, der schon vor 2.500 Jahren den Satz prägte: „Jede Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt.“ Und das kann ein ganz kleiner Schritt sein, dem dann viele kleine Schritte folgen.

Niemand muss gleich Bäume ausreißen und Heldentaten vollbringen. Obwohl es meist echte Held/-innen sind, die mit ihrem Auftreten die Dinge in Bewegung setzen. Junge Mädchen z. B., die vor große internationale Versammlungen treten und ihnen ins Gesicht sagen: „Ihr müsst euch ändern!“

Das hören zwar die Mächtigen nicht gern, weil sie glauben, sie hätten alle Zügel in der Hand. Aber Mächtige haben ihre Möglichkeiten schon immer überschätzt. Und die Kipppunkte des Systems, in dem sie agieren, immer übersehen. Oder nicht verstanden. Denn Mächtige zeichnen sich in der Regel durch absolute Visionslosigkeit aus. Und für ein gnadenlos schlechtes Verständnis für die Komplexität des Lebens.

Und dazu kommt aktuell: Die ganzen Krisen, die scheinbar allesamt katastrophal sind, erzählen längst davon, dass sich nicht nur die Erde, sondern auch die Menschheit längst in einem gewaltigen Transformationsprozess befinden.

Das heißt: Manche Kipppunkte sind schon überschritten und die Dinge ins Rollen geraten. Andere können bald dran sein. Und dann ist es besser, wenn wir es selbst sind, die die Prozesse in Gang gebracht haben – und wissen, was für eine Welt wir eigentlich unseren Kindern und Enkeln hinterlassen wollen.

Genug erzählt? Selber lesen. Es ist Zeit, die Schuhe zu schnüren und loszugehen.

Maja Göpel Wir können auch anders Ullstein Verlag, Berlin 2022, 19,99 Euro.

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