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Als wir einmal fast erfolgreich waren: Mark Müller, Westberlin 1979 und das schöne Scheitern im Klassenkampf

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    Der Leipziger Liesmich Verlag ist im Grunde ein Team von emsigen Lektor/-innen, die Buchtiteln zur Druckreife verhelfen, die in normalen Verlagen keine Chance hätten, die aber wichtig sind und auch Seiten unserer Gesellschaft zeigen, die sonst kaum mal literarisch beleuchtet werden, sei es die Welt von Radkurieren („Pedalpilot Doppel-Zwo“) oder die von Fußballanhängern („Konfetti im Bier“). Oder – wie mit diesem Buch – von jungen Radikalen im Westberlin des Jahres 1979.

    Mit Markus schlüpft hier Tom Schmieder in die Rolle eines aus Bremen nach Westberlin gekommenen Dauerstudenten, der sich schon in einer ganzen Reihe jener linken, kommunistischen Splittergruppen getummelt hat, ohne die die „Mauerstadt“ in den 1960er und 1970er Jahren nicht zu denken war. Wer heute munter von Antifa plappert, kennt die Vorgeschichte nicht. Oder besser: nur die Geschichte, die Boulevardblätter erzählt haben. Und wie sie oft genug ziemlich schwarz-weiß dann auch in den Geschichtsbüchern landet.Aber was passiert, wenn man große Teile der eigenen Geschichte einfach ignoriert? Es entsteht ein riesiges gähnendes Loch. Und ein paar Leute bekommen tatsächlich das Gefühl: Was wollen die denn von uns, diese geschichtslosen Banausen? Sie wissen ja selbst nicht, wie sie so geworden sind. Und warum sie so herzlos geworden sind. Und die anderen so radikal.

    1979 – da hatte sich Ulrike Meinhof schon umgebracht. Westdeutschland steckte tief in der von Margarethe von Trotta verfilmten „bleiernen Zeit“. Die konservativen Blätter schürten weiter die Angst vor RAF und Linksradikalen. Am Horizont lodern noch die Schlachten der 1960er Jahre, die damaligen Studentenproteste, die geschürte Wut in den Blättern des Springer-Verlages, die Ermordung von Benno Ohnesorg, die eskalierten Demonstrationen gegen den Schah.

    Das war zwar alles weit vor der Zeit von Markus Müller, den seine Freunde nur Mark nennen, weil er von seiner von Schlägen geprägten Kindheit in einem katholischen Elternhaus in der norddeutschen Diaspora nichts mehr wissen will.

    Geschichte ist immer persönliche Geschichte. Und fast vergessen scheint heute, dass auch die Geschichte der radikalen Linken Teil der sogenannten 1968er-Bewegung mit mächtig vielen unhinterfragten Phrasen war. Auch bei Rudi Dutschke hört man es in alten Aufzeichnungen, dass diese Bewegung sich in großen Teilen als politisch links verstand, auch wenn die heiligen Schriften, aus denen man seine Argumentationen bezog, aus den verschiedensten Quellen stammten – Marx, Lenin, Trotzki, Mao – das ging bunt durcheinander.

    Und die linken Strömungen fetzten sich nicht nur auf ihren Kongressen und in ihren Zeitungen. Sie zerfielen in lauter Sekten, Abspaltungen und Grüppchen, bei denen selbst die Beteiligten oft ihre Schwierigkeiten hatten herauszufinden, ob sie denn eigentlich noch zu ihrer jeweiligen Kampfgruppe gehörten oder schon als Sektierer galten.

    Ein Milieu, das geradezu jede Art von Radikalisierung forcierte und letztlich auch den Aktionismus derer, die – so wie Markus – meinten, den Klassenkampf unbedingt weiterführen zu müssen mit aufsehenerregenden Aktionen, so wie es eine in diesem Buch gibt gegen einen besonders radikalen Staatsanwalt, der insbesondere gegen linke Angeklagte besonders harte Urteile zu fordern bekannt war. Ein harter Hund, wie er wohl typisch war für diese Zeit.

    Genauso wie wohl die im Titel ausgesprochene Hoffnung typisch war, dass solche Aktionen, wie sie Mark und seine Freunde in diesem Buch vorbereiten, irgendetwas ändern könnten am Zustand der Gesellschaft. Gar irgendwen aufrütteln oder ein Fanal wären, wofür auch immer. Außer dass am Tag nach der Aktion die bürgerlichen Blätter wütend nach Bestrafung rufen und die nüchterneren Blätter auf eine neue Aktion der Linksradikalen hinweisen. Nur: Was ändert das wirklich?

    Und: Wo soll das eigentlich hinführen? Das abgewrackte Vorbild hatte man ja in Berlin gleich vor der Nase. Und wer – wie Mark – einen bundesdeutschen Reisepass hatte, hatte keine Probleme, einfach mal zum Wodkakaufen oder Abtauchen in den Osten des geteilten Berlins zu fahren, der noch schäbiger aussah als das leidlich wieder instandgesetzte Westberlin, durch das die Leser mit Mark kreuz und quer fahren bei seinen Touren im Taxi oder in der S-Bahn oder im geliehenen Oberklassewagen.

    Eine Berlin-Karte samt S-Bahn-Netz von 1979 hätte man dem Buch natürlich auch beigeben können. Aber eigentlich ist es eine kleine Hommage an das Café Jonas in der Naumannstraße, in dem sich die Leute aus dem Kiez treffen und wo auch Mark sein Frühstück nimmt, sein Abendbrot oder was immer er an Stärkung braucht. Und das hat eine Menge mit Alkohol zu tun. Man möchte wirklich nicht seine Leber sein.

    Und man staunt trotzdem, denn obwohl er eigentlich ein geradezu katastrophales Leben führt, zu faul ist, seine Wäsche in den Waschsalon zu bringen oder seine Wohnung mal aufzuräumen, hat er augenscheinlich eine unglaubliche Wirkung auf Frauen, insbesondere auf engagierte Frauen. Liegt es an seiner großen Klappe und seinem Talent, die verrücktesten Behauptungen mit einer Selbstsicherheit vorzutragen, als hätte er sie geradezu studiert?

    Mit welchem Job er sein Geld verdient, verrät er im ganzen Buch nicht, auch wenn einem direkt schwindelig werden könnte, wie leicht es ihm fällt, das Geld in den diversesten Kneipen und für Taxifahrten auszugeben. Wobei ja allein schon die enorme Zahl von Kneipen, die er besucht, ahnen lässt, dass die Welt damals tatsächlich noch eine andere war und man sich auch als Langzeitstudent noch sein Bier, seinen Tequila und ein English Breakfast leisten konnte.

    Normaleinkommen und Kneipenpreise passten damals wohl auch in Westberlin noch besser zusammen als heute. Und da das so war, konnten augenscheinlich auch junge Leute aus der alten BRD in Westberlin so einen Hauch von Freiheit und Abenteuer erleben, raus aus der Spießigkeit ihrer Elternhäuser. Auch das gehört zur deutsch-deutschen Geschichte, die so gut wie nie beleuchtet wird. Es war nicht nur die eingemauerte DDR, die ein stockkonservatives Weltbild pflegte (und über ihren Geheimdienst in Westberlin kräftig mitmischte), auch die alte Bundesrepublik tat sich schwer, den alten Muff loszuwerden.

    Tut sie sich teilweise noch heute. Aber Westberlin war zumindest bis 1990 ein Gradmesser für diese Entwicklung. Das beleuchtet Tom Schmieder zwar nicht – aber was Musik, Theater, Nachtleben betrifft, war Westberlin die offenste und modernste Stadt des Westens, hervorgehoben natürlich durch seinen besonderen Status.

    Aber auch damals schon geprägt durch eine starke Hausbesetzerszene, deren Vertreibung durch neue Besitzer wir ja heute live am Bildschirm verfolgen können. Was einen auch daran erinnert, dass Besitz konservativ macht und letztlich blind für die Nöte einer Gesellschaft. Denn wo Mark zumindest recht freiwillig in ziemlich rustikalen Verhältnissen lebt, begegnet er durchaus Gestalten, die das ganz so freiwillig nicht tun.

    Und immer wieder blendet Schmieder auch zurück in die Kindheit und Jugend seines Helden, die von Schlägen und Demütigungen geprägt war. Man darf eigentlich nicht vergessen, dass der Frust der rebellierenden Generation auch noch in den 1970er Jahren aus eigener Erfahrung stammte. Das „Recht zur Züchtigung der Kinder“ wurde in Deutschland erst im Jahr 2000 offiziell abgeschafft.

    Und so manch aufmerksamer Leser hat sich sehr wohl die Bücher jener einst gefeierten westdeutschen Autor/-innen aufgehoben, in denen die durchaus stocksüchtige Wirklichkeit der alten BRD nachgezeichnet wurde, die einer der Auslöser der zum Teil heftigen Rebellionen der 1968er war.

    Wirklich verschwunden ist das nicht. Auch wenn man schon an dieser Geschichte, die Schmieder sehr ausführlich erzählt, sodass man auch als Leser über Tage nicht mehr herauskommt aus der Haut des Helden, merkt, dass man es eigentlich mit kommunizierenden Röhren zu tun hat. Einerseits der sich in immer kleineren Grüppchen radikalisierenden linken Szene, die sich selbst immer mehr unter Druck setzt, irgendein wahrnehmbares Zeichen „gegen das System“ zu setzen.

    Und andererseits einer konservativen bürgerlichen Elite, die ihren Zugriff auf Justiz und Polizei durchaus auch als einen berechtigten Kampf gegen die linken Radikalen versteht. Verblüffenderweise aber stammen gerade etliche der rund um Mark aktiven linken Kämpfer just aus dem gehobenen Bürgertum. Es ist wie ein Kampf gegen die Ansprüche, Anmaßungen und Übergriffigkeiten der eigenen Eltern.

    Was man nicht findet, ist auch nur die kleinste Idee, diesen gesellschaftlichen Zustand zu ändern. Und wenn man heute in die Zeitungen schaut, hat man erst recht den Eindruck, dass beide Parteien sich seit 1979 nicht die Spur geändert haben. Jede treibt ihre Art Klassenkampf für sich, nur dass die einen dann eher zu Brandsätzen und Steinen greifen und die anderen die Polizei einsetzen können, weil es ja um ihren Besitz, ihren Wohlstand und ihre Sicherheit geht.

    Eigentlich ist das Schöne an diesem Buch, dass Schmieder in Marks Geschichte so beiläufig zeigt, dass die deutsche Geschichte immer ineinander verwoben war und es schlicht falsch ist, immer wieder nur den Ostdeutschen abzufordern, sie möchten ihre Geschichte bitte erst mal aufarbeiten. Als hätte die Mauer auch die deutschen Geschichten fein säuberlich voneinander getrennt.

    Aber die beiden Teile des geteilten Deutschland haben viel stärker miteinander reagiert, als es die Schwarz-Weiß-Sicht unserer Geschichtsbereiniger wahrhaben will. Und dass der Staat so heftig auf die linken Aktionen reagierte, hatte auch immer damit zu tun, dass man damit Kante zeigen wollte gegen auch nur die geringste Möglichkeit, der Kommunismus könnte auch noch den Westen infizieren.

    So können einen Plakate, Losungen und Kraftmeierei blind machen. Aber geht es Mark eigentlich um irgendetwas wie eine kommunistische Vision? Das ist das Frappierende: Solche Ideen kommen nicht mal vor in seiner Gedankenwelt. Der „Klassenkampf“ hat sich als Selbstzweck regelrecht verselbstständigt. Die wilden Aktionen, die Mark und seine Freunde auf die Beine stellen, enden eigentlich jedes Mal mit überstürzter Flucht vor der auftauchenden Polizei.

    Man hat zwar ein Zeichen gesetzt. Aber am Ende führt es jedes Mal nur dazu, dass sich Polizei und Justiz noch schärfer mit den linken Milieus beschäftigen, die Observation hochfahren und in den Prozessen möglichst drakonische Strafen aussprechen. Und so richtig nachdenklich, was er da eigentlich treibt und bewirkt, wird auch Mark nicht, den man durchaus als sympathisches Großmaul erlebt.

    Aber dann sieht man seine im Unrat erstickende Bude mit seinen Augen, hängt mit ihm die Nächte ab oder erwacht gar mit kräftigem Filmriss auf einmal in fremden Betten, und dann fragt man sich: Wohin führt das eigentlich? Welchen Sinn ergibt so ein Leben, wo Mark doch selber weiß, dass eine Zukunft im Knast ganz bestimmt nicht das ist, wovon er träumt. Weshalb er am Ende, nachdem zwei etwas überstürzt geplante Aktionen doch irgendwie geklappt haben, trotzdem abtauchen muss. Denn wer mit großen Plakaten kundtut, welche Zeichen er setzen wollte, der legt natürlich Spuren, die auch eine schwerfällige Polizei verfolgen kann.

    Die eigentlich gut gemeinte Strafpredigt hält ihm am Ende ausgerechnet Hascher, der Polizist aus dem Drogenreferat, der Mark und seine Freunde immer vor Polizeiaktionen gewarnt hat: „Ihr Typen habt ein grundsätzliches Problem. Ihr haltet euch für superschlau und alle anderen für bescheuert. Das liegt vermutlich daran, dass ihr glaubt, ihr seid die Avantgarde des Volkes, die Speerspitze der Evolution, die Vorhut der Arbeiterklasse oder was auch immer. Das vernebelt euch den Blick auf die Realitäten.“

    Eigentlich merkt man schon frühzeitig, dass Mark sich völlig überschätzt, was die Genialität seiner Planungen betrifft. Was einem freilich so unvertraut nicht ist. Denn solche Gruppen und Grüppchen, die sich gegenseitig hochschaukeln in der Einzigartigkeit ihres Tuns, gibt es auch heute noch. Sie funktionieren wie Durchlauferhitzer.

    Wem das alles zu abenteuerlich und zu gefährlich ist, der steigt bald wieder aus und hält Distanz, während sich im Kern die Leute sammeln, die allein schon dadurch, dass sie alle die Besten und Größten sein wollen, gegenseitig zu immer gewaltigeren Taten anspornen – und dabei natürlich keinen Bezug mehr haben zu denen, für die sie vermeintlich kämpfen. Und auch nicht mehr einschätzen können, was ihre ganzen Zeichen und Fanale tatsächlich ausrichten.

    Selbst als die Sache dann doch aus den Fugen zu geraten droht, redet Mark Müller noch von „Strategie und Taktik im Klassenkampf“. Da hat man sich als Leser schon lange gefragt: Warum bringst du eigentlich nicht endlich deinen Hintern in Sicherheit und kümmerst dich darum, was aus deinem Leben zu machen? Denn am Ende hat er ja weder seinen Job noch ein abgeschlossenes Studium. Und erreicht hat er bestenfalls, dass Polizei, Justiz und Boulevardblätter rotieren, während er sich heimlich ins Ausland absetzen muss. Wofür eigentlich?

    Oder fragt man sich das nur, wenn man selbst nie in so einem von Klassenkampf berauschten Haufen gelandet ist? Sondern nur diese heruntergekommenen Wohnungen kennt mit ihrem trostlosen Ausblick auf Hinterhöfe, die traurigen Eckkneipen, in denen gerade deshalb aber Leben war und sich die verrücktesten Typen trafen? Oder wird man so, wenn man in seiner Jugend immer wieder nur erlebt, dass es für alles Schläge gibt?

    Eine Frage, die nicht so ganz unwichtig ist, denn meist sieht die brave bürgerliche Wohlstandsgesellschaft ihre eigene Radikalität und Verbissenheit nicht. Und sie erkennt sich auch nicht wieder in diesen jungen Leuten, die erstaunlicherweise selten bis nie aus den so gepriesenen Arbeiterfamilien kommen, sondern aus dem sich selbst nicht kennenden Wohlstandsbürgertum.

    Manchmal scheint das auch dieser Mark wieder zu wissen, aber dann springt irgendwie immer wieder der funktionierende Klassenkämpfer in ihm an, der brav aktiv wird, wenn von ihm ein neuer Beweis politischer Verlässlichkeit verlangt wird. Was dann jedes Mal zu wirklich aufregenden Jagden durch Westberlin wird, bei denen man die ganze Zeit mitfiebert: Gleich tauchen ein paar Polizisten auf und kassieren ihn ein …

    Das Leben als unermüdlicher Klassenkämpfer ist sichtlich nichts für schwache Nerven. Und wohl auch nichts für Leute, die nach dem Sinn des Ganzen fragen und sich – wie das auch in Marks Freundeskreis um sich zu greifen beginnt – fragen, wie sie eigentlich später in dieser Gesellschaft leben und auf einen grünen Zweig kommen wollen. In gewisser Weise ist Mark gerade deshalb auch missbrauchbar, weil er diesen Selbstschutz irgendwie nicht hat.

    Bekommt er nach dem ganzen Kladderadatsch eigentlich sein Leben noch in den Griff? Wir wissen es nicht. Auch das ist ein Befund für eine Geschichte, in der Tom Schmieder 500 Seiten lang hineingeschlüpft ist in die Haut dieses jungen Burschen, der einen enormen Drang hat, seine Mitwelt zu beeindrucken und zu beweisen, dass er es wie kein anderer drauf hat, eine Aktion aus dem Hut zu organisieren.

    Vielleicht ist es ja genau das, was die Frauen beeindruckt. Auch diese Mischung aus scheinbarer Zurückhaltung und dem unbändigen Trieb, andere trotzdem mit coolen Sprüchen und Reden zu beeindrucken. Zum Schluss verschwindet Mark Müller mit Peter, Paul & Mary aus der Geschichte.

    Und vielleicht würden wir ihn heute irgendwo in gut bezahlter Position antreffen, im Outfit noch erinnernd an die wilden Zeiten als Student in Westberlin. Aber ansonsten abgeklärt und getränkt in der „Scheißegal“-Haltung, mit der so mancher seine Ideale eingewickelt hat. Auch das ist eine Reise – von Supertramp und Janis Joplin, den ersten Musikstücken, die sich Mark Müller auf den Recorder legt, bis zu Peter, Paul & Mary im Kopfkino, während der Zug durch die nächtlich ausgeknipste Ostzone rumpelt.

    Auch das ist deutsch-deutsche Geschichte. Erzähle keiner, dass die Sache westwärts mit weniger Tamtam über die Bühne gegangen wäre. Höchste Zeit, dass man diese deutsche Geschichte mal in realistischer Perspektive aufarbeitet: als gemeinsame, in der viele Dinge erstaunlich parallel stattfanden – von den Aufregungen bis zu den Enttäuschungen. Auch das kam 1990 zusammen und hat sich bis heute nicht wirklich vertragen.

    Tom Schmieder Als wir einmal fast erfolgreich waren, Liesmich Verlag, Leipzig 2021, 18,95 Euro.

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