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Livestream-Premiere am 15. April: „Moby Dick“ als surrealer Musikfilm von Ray Zwieback

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    Wolfgang Krause Zwieback ist Leipzigs Meister des Surrealen. Selbst einen grandiosen Roman wie „Moby Dick“ verwandelt er in einen surrealen Film. Und der feiert als „sinnlich-surrealer Musikfilm von Ray Zwieback“ am 15. April Weltpremiere im Live-Stream. Die Corona-Stille lud geradezu dazu ein, in dieser Zeit ein derart ausgefallenes Projekt umzusetzen.

    Es ist der erste abendfüllende Film von Wolfgang Krause Zwieback alias Ray Zwieback, entstanden im Atelier und im Ballsaal der Schaubühne. Wolfgang Krause Zwieback und sein Expeditionsteam – bestehend aus Corinna Harfouch, Marie Nandico, Dirk Hessel und HAEL YXXS – nehmen sich Herman Melvilles vielschichtigem Text an.

    Sinnlich-surreale Bildwelten und Aktionen treffen auf reale Ereignisse und existenzielle Empfindungen und Kämpfe in den Texten Herman Melvilles in der Übersetzung von Friedhelm Rathjen.

    Trailer – Moby Dick – Die Wahl der Kwal

    Es gibt orchestrale Musik und Sirenengesänge, groteske Szenerien. Dabei geht Zwiebacks Filmgeschichte etwas anders aus als bei Melvilles vermutetem Tod vom weißen Pottwal Moby Dick und seinem erbittertsten Widersacher Kapitän Ahab. Schauplatz sind die Weltmeere und der Ballsaal der Schaubühne Lindenfels.

    Teilnehmer des Expeditionsteams sind: Corinna Harfouch (Sprecherin, Kreation der Darsteller in Pergament), Marie Nandico (Gesang, Sousaphon, Traum …); Dirk Hessel (Komposition, Musik, Gesang), HAEL YXXS (Kamera, Schnitt) und natürlich Wolfgang Krause Zwieback (Regie, Kamera, Sprecher, Bühne).

    Ticketverkauf und Live-Stream gibt es auf dringeblieben.de

    Die Tickets kosten 6 (erm.) / 10 (regulär) / 20 (Soli-Preis).

    Gesendet wird am 15. 16, 17. und 18. April. Weitere Informationen bekommt man auf der Website der Schaubühne.

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