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Livebericht: „Querdenker“ treffen auf „Leipzig nimmt Platz“ + Videos

Von Michael Freitag, René Loch und Sabine Eicker (Video)

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    Eigentlich ist das Thema irgendwie „durch“. Es gibt in Deutschland rund 40.000 Menschen, die unter größtmöglicher Mobilisierung, Bustransfers und letztlich mit Vorabunterstützung der Medien durch andauernde Berichterstattung am 29. August 2020 nach Berlin zur großen „Querdenker“-Demo kamen. Auch die Bilder aus der Hauptstadt gingen anschließend rund, die Eigenbezeichnung „Querdenker“ hat schon jetzt das Zeug zum Unwort des Jahres. Heute, am 19. September, möchte die mittlerweile umbenannte „Bewegung Leipzig“ als „Querdenken 341“ ab 16 Uhr auf dem Leipziger Marktplatz „ganz Mitteldeutschland“ zu Gast haben. Wer auf jeden Fall kommt, ist „Leipzig nimmt Platz“ – zum Gegenprotest und mit drei Informationspunkten am Markt.

    ab 19 Uhr: Nein, nach Hause gehn wir nicht …

    Nils Wehner hat noch etwas zu berichten. Wie es so war, bei der zweiten Berliner Demonstration, an welcher er durch seine Versammlungsanmeldung der Auftaktdemo aktiv mitgewirkt hat. Eine Kernaussage lautet, „die (bösen) Medien“ haben sich auf den „Reichstagssturm“ konzentriert. Gut, Eigenlob stinkt, aber hier geht es zum Liveticker und hier zum Nachbericht auf der L-IZ.de, wo es um Inhalte, verdrehte Tatsachen und andere Merkwürdigkeiten während der letztlich zwei Tage in Berlin geht.

    Aber man darf eben nicht erwarten, dass ein Leipziger eine Leipziger Zeitung liest. Unter ARD und ZDF geht offenbar bei jenen nichts mehr, die in Berlin mal eben das Grundgesetz umschreiben wollten. Nun rufen die verbliebenen rund 100 Teilnehmer/-innen zum Demonstrationsende „Wir sind das Volk“.

    Genau. Wir auch.

    Die Demonstration ist nun doch beendet, unser Liveticker damit ebenfalls. Mit Dank für die Aufmerksamkeit jener, die hier gern mal schmökern, ganz ohne Paywall, dafür zeitgenau und direkt vor Ort berichtet. Zu der (Um)Schubserei zwischen Polizei und Gegendemonstranten folgt noch ein Video (später).

    ab 18:34 Uhr: Unschöne Szene am Rand

    Bei dem „Rennspiel“ zwischen Gegenprotestlern, die immer wieder versuchen auf oder an die Strecke der „Corona-Demo“ zu kommen, ist es offenbar zu einem Zusammenprall gekommen – beobachtet von Passanten. Hier die Beschreibung eines der L-IZ.de persönlich bekannten Twitternutzers, der die Szene fotografisch festhalten konnte.

    Gegen 18:45 Uhr biegen die noch etwa 100 selbstbestimmten Corona-Demonstranten am Brühl wieder Richtung Marktplatz ab, wo der Aufzug heute startete und endet. Video: L-IZ.de

    Die letzten Corona-Demonstranten kehren auf den Marktplatz zurück. Video: L-IZ.de

    ab 17:55 Uhr: Ein paar Demo-Impressionen

    Mehr wird es nicht und Nena singt dazu. Der Demozug der „Querdenker“ in der Innenstadt von Leipzig. Video: L-IZ.de

    Die Polzei tut derzeit einiges, um den „Querdenkern“ ihren Demonstrationszug zu ermöglichen und vor dem Gegenprotest anzuschirmen. Es bleibt jedoch durchweg friedlich. Eine Gruppe Gegenprotestler wechselt ständig die Position, um an verschiedenen Stellen vor oder seitlich des Aufzuges zu erscheinen. Es hat sich – auch durch Passagen der Innenstadt hindurch – eine Art Rennspiel zwischen der Polizei und dem Gegenprotest entwickelt. Bislang zeigen die Beamten ein hohes Tempo und Übersicht.

    17:10 Uhr: Hermann Ploppa, der zerstörte Mittelstand und rollende Panzer

    Hermann Ploppa ist unter anderem Publizist bei der kostenfreien und ziemlich „alternativen Fakten“ verschriebenen Bewegungszeitung „Demokratischer Widerstand“ und heute auf dem Leipziger Markt für die Untergangsszenarien bei den „Querdenkern“ zuständig. Während sein Vorredner Rechtsanwalt Ralf Ludwig noch davon ausging, dass die bundesdeutsche Regierung die Meinungen der Coronaleugner (manches wohl zu Recht) nicht mehr hören möchte und deshalb versuche, Demonstrationen zu unterbinden, ist Hermann Ploppa nunmehr überzeugt, hier lauert ein richtig fieser, großer Plan.

    Zuerst einmal möchte die Regierung mit der Corona-Pandemie den Mittelstand zerstören. Ja, das machen Regierungen so, wenn sie ein Jahr darauf gern wiedergewählt werden wollen. Von eben jener so gern beschworenen Mitte, in die es alle Parteien zieht und wo man Mehrheiten erreichen kann, da sich irgendwie jeder ebenda zugehörig fühlt.

    Es ist also politisch logisch, genau da für Angst, Schrecken und Verderben zu sorgen und so darüber hinaus die mittelständisch strukturierte die deutsche Volkswirtschaft in den Keller und da an die Wand zu brettern.

    Und weil das nicht genügt, berichtet Ploppa noch von Panzern, die des Nachts durch Deutschland fahren. Logisch auch das im großen Raum der starken Geschichten – die Coronapandemie ist zudem dazu da, um von Kriegsvorbereitungen gegen Russland abzulenken.

    Um es mal mit Napoleon kurz vor Moskau zu sagen: Quoi? Hier redet also jemand vom dritten Weltkrieg und zuvor zerstört Deutschland erst einmal die eigene Wirtschaft. Oder anders: Was machen solche Untergangsapologeten eigentlich selbst bei Nacht – Panzer fahren? Sascha Lobo hat in seiner Spiegelkolumne zum Glück erst neulich für diese Art der Neuigkeiten einen ebenso nutzbaren wie treffenden Begriff eingeführt: Ploppa ist im Genre des „Angstporno“ angekommen: spannend verdrehte Nachrichten, weltfremd und schön gruselig erzählt, auf dass dem Zuhörer ein Schauer über den Rücken läuft.

    Das Beste daran: wenn man sich etwas richtig Originelles ausdenkt, hat man eine echt heiße Story exklusiv. Und irgendwo sieht dann garantiert jemand einen Panzer und zack: fertig ist der Glaube. Übrigens: Den Radgeschäften und regionalen Biohändlern soll es durchaus bestens gehen. Manches verschiebt sich in einer Krise und einiges ändert sich sogar grundlegend – zum Guten und zum Schlechten, je nach Perspektive und Standort.

    Holger Mann (SPD, MdL) formuliert derweil auf der Gegenseite, dass es legitim sei, Coronamaßnahmen zu hinterfragen. Aber nicht mit Nazis zu demonstrieren und demokratische Institutionen infrage zu stellen.

    16:37 Uhr: Eine erste Bestandsaufnahme

    In Leipzig wird die „Bewegung Leipzig“ oder „Querdenken“ einfach nicht größer. Eher das Gegenteil ist der Fall, aus der 400-Menschen-Versammlung vor einigen Wochen ist mittlerweile bei bestem Wetter und Ende der Ferienzeit ein Rest von 200 geworden. Gegenüber vielleicht 150 Menschen inklusive derer an den Informationspunkten von SPD und Leipzig nimmt Platz und weiteren.

    Inwieweit diese Bewegung noch eine gesamtgesellschaftliche Relevanz hat, wird nicht allein dadurch fragwürdiger. Der Hauptpunkt – die längst weniger strikten Corona-Maßnahmen – fällt zunehmend weg, die meisten Menschen sehen offenbar keinen Grund dagegen auf die Straße zu gehen.

    Auch heute gleicht die Kundgebung eher einer Ansammlung von Menschen, die mit vielem im Leben unzufrieden sind, was sich auch in Gesprächen mit dem Gegenprotest zeigt. Vielleicht die beste Nachricht des heutigen Tages: es wird diskutiert, während der Gegenprotest parallel lauten Alarm macht. Am Mikrophon werden – weitgehend sachlich – Neuigkeiten zum Coronavirus vorgetragen, sozusagen eine Art alternative Zeitung für „Querdenker“ auf der Straße.

    Während der Helikopter der Polizei über den Köpfen kreist, kehrt der Mann mit seiner Reichsfahne noch einmal zurück, will zu Nils Wehner und wird von diesem weggeschickt. Beim Weggehen murmelt er, das habe doch alles keinen Sinn mehr hier. So kann man es auch sehen. Dennoch wollen die „Querdenker“ natürlich auch heute wieder durch die Stadt tanzen.

    Bei „Leipzig nimmt Platz“ tritt unterdessen der Rapper Harry Breast auf. Danach folgt Julius Fischer mit der Gitarre.

    Wo man singt, da lass Dich nieder - ganz Mitteldeutschland sind heute 200 Teilnehmerinnen bei Querdenken. Foto: L-IZ.de
    Wo man singt, da lass Dich nieder – aus ganz Mitteldeutschland sind heute 200 Teilnehmerinnen bei Querdenken. Foto: L-IZ.de

    16:25 Uhr: Eine Reichsfahne am Rande

    Jemand kam dann doch wieder mit der heute auch seitens der „Querdenker“ untersagten Reichsfahne zur Kundgebung. Wie angekündigt, wurde der Träger der Flagge samt Winkelement von den Demonstranten weggeschickt, um anschließend vor einigen aus dem Gegenprotest flüchten zu müssen. Diese wollten ihm die Fahne auch noch wegnehmen, was jedoch misslang. Nun ist einer der Fahnenjäger von der Polizei festgesetzt worden.

    16:07 Uhr: Nils Wehner sucht „Strahlkraft“

    Zum Beginn geht es um Namen. „Bewegung leipzig“ ist man nicht mehr, man habe sich nun der „Querdenken“-Bewegung angeschlossen, deshalb der neue Name. So Nils Wehner zu der wohl maßgeblich durch ihn vorangetriebenen Entwicklung, dass nun auch Leipzig eine offizielle Stuttgarter Filiale mit dem Postleitzahlennachsatz „341“ geworden ist. Das würde zu mehr „Strahlkraft“ verhelfen.

    Am Rande der Kundgebung bekommt die L-IZ.de den ersten Vortrag, dass man keine Nazis sei. Hat zwar niemand behauptet, aber gut, es mal wieder zu hören.

    Als Nils Wehner die „Einladung“ Drostens erwähnt, welche dieser nicht beantwortet habe, folgen leicht höhnische Geräusche aus der Gruppe der rund 200 Teilnehmer/-innen bei der nun als „Querdenken 341“ benannten Kundgebung. Man ahnt, dass die Einladung und die Werbung damit eher eine PR-Aktion war, welche hier darstellen soll, dass sich der renommierte Virologe nicht trauen würde.

    Video: L-IZ.de

    15:59 Uhr: Noch hat „Querdenken“ nicht mal angefangen …

    … da tauchen schon die ersten Zeichen auf, dass es mit dem „nicht rechts, nicht links“ auch heute wenig werden kann. Die Szenerie zieht offenbar Menschen an, die es ganz normal finden, mit Merchandising des rechtsradikalen Magazins „Compact Magazin“ von Jürgen Elsässer auf dem Leipziger Marktplatz zu flanieren. Hier am Stand der „Basis“-Partei, welche sich auf der Seite der „Querdenker“ aufgestellt hat.

    Mut zu Compact? Auf Seiten der "Querdenker" beginnen erneut die Abgrenzungsprobleme nach Rechts. Foto: L-IZ.de
    Mut zu Compact? Auf Seiten der „Querdenker“ beginnen erneut die Abgrenzungsprobleme nach Rechts. Foto: L-IZ.de

    15:43 Uhr: Eine Demo Richtung Marktplatz

    Derzeit befindet sich die langsam größer werdende Demonstration gegen die heutige „Querdenker“-Kundgebung auf dem Leuschnerplatz und wird wohl in etwa 5 Minuten in der Innenstadt eintreffen. Ziel ist der Marktplatz, wo sich heute die „Bewegung Leipzig“ zusammenfinden möchte, um gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren.

    Kurz darauf im Leipziger Zentrum

    15:30 Uhr: Der Aufruf von „Leipzig nimmt Platz“

    15 Uhr: Ganz Mitteldeutschland zu Gast und Gegenprotest aus Leipzig

    Eingeladen haben sie viele und über alle möglichen „Sozialen Medien“ mobilisiert, doch bislang waren noch bei keiner „Bewegung Leipzig“-Demonstration der Gegner der Corona-Maßnahmen wirklich mehr als 400 Menschen unterwegs. Wenig glaubwürdig wurde für den heutigen Samstag vorab damit geworben, dass der bekannte Virologe Cristian Drosten (spöttisch angekündigt als „Top-Virologe“) zu Gast sein könnte, man habe ihn zumindest eingeladen, doch keine Antwort erhalten.

    Auch gegenüber L-IZ.de wollte sich Drosten auf Nachfrage nicht zu diesem Manöver der „Querdenker“ äußern, welche noch am Donnerstag in einer mittlerweile auf Youtube zu sehenden Pressekonferenz vom 17. September betonten, dass es ihnen darum gehe, miteinander ins Gespräch zu kommen. „Damit sich die Spaltung der Gesellschaft“ nicht weiter vertiefe.

    Wie man sich das vorstellt, wurde auch bei der Vorbereitung der Pressekonferenz selbst klar. Vor offenbar handverlesenen Anwesenden wurde verkündet, dass dieses Mal keine Reichsflaggen geduldet würden, man sei nicht „rechtsoffen“, wie es die L-IZ.de behauptet habe. Wie das mit der „Verfassunggebenden Versammlung“ zusammenpasst, welche „Querdenken“-Frontmann Michael Ballweg in Berlin versuchte einzuberufen um das Grundgesetz abzuschaffen, fragte niemand. Interessant dabei: eine Einladung zur Pressekonferenz hat die Redaktion der L-IZ.de bei allem Gesprächswillen der „Querdenker“ dann doch nicht erhalten. Da man die Kontakte zur L-IZ.de hat und sonst gern mal für eine faktisch äußerst fragwürdige „Gegendarstellung“ nutzt, ist die fehlende Information vorab eher kein Versehen.

    Womit einige Fragen über Reichsflaggen und die erneut mutmaßliche Anwesenheit von „Reichsbürgern“ auch heute (dann eben ohne Fahne) bis hin zu bereits schriftlich gestellten und unbeantworteten Fragen aus der Vergangenheit offen blieben.

    Eine Anfrage im Vorfeld der Demonstration am 29. August 2020 in Berlin an „Bewegung Leipzig“ speziell zur Rolle des heutigen Kundgebungsmoderators Nils Wehner und seine Verbreitung der QAnon-Verschwörung wurde bis heute ebenfalls nicht beantwortet. Wehner gilt dabei auch nach seiner eigenen Darstellung längst als der Vernetzer der Leipziger vor allem mit den „Querdenkern“ aus dem Stuttgarter Raum, meldete bereits zweimal die Auftaktversammlung in Berlin an und verbreitete im Vorfeld des 29. August unwidersprochen den Demoaufruf von „QAnon Deutschland“ in der „Bewegung Leipzig“-Telegrammgruppe.

    Der Demoaufruf von "Querdenken 341" (nach Postleitzahlen) mit zwei echten und einem falschen gast. Fotoscreen aus "Bewegung Leipzig"/Telegram
    Der Demoaufruf von „Querdenken 341“ (nach Postleitzahlen) mit zwei echten und einem falschen gast. Fotoscreen aus „Bewegung Leipzig“/Telegram

    Auch zur Rolle eines weiteren heute anwesenden Leipzigers, hier Rechtsanwalt Ralf Ludwig und den laut Correctiv-Recherchen intransparenten Finanzstrukturen mit Beziehungen bis ins europäische Ausland fiel keinem der wenigen Anwesenden auf der PK eine Frage ein. Lediglich die Höhe der bislang von der „Bewegung Leipzig“ vereinnahmten Gelder wurde kurz erfragt – die Auskunft seitens Maren auf dem Podium: das wisse sie nicht. Man rufe nicht zu Spenden auf, bekäme aber welche.

    Erwartet werden heute ohne Christian Drosten ab 16 Uhr auf dem Leipziger Marktplatz Nils Wehner (Moderation), Ralf Ludwig (Rechtsanwalt), Hermann Ploppa (u.a. Zeitung „Demokratischer Widerstand“), Michael Fritsch (Kriminalkommissar a.D.) und die Initiative „Leipzig nimmt Platz“ –allerdings unter dem Slogan „Kritisch bleiben“ mit drei Informationspunkten als Gegenprotest. Auch Parteien, wie die Grünen, die Linke und die SPD haben heute aufgerufen, zu protestieren.

    Zu finden ist die Initiative ab 16 Uhr am Markt 9 in Höhe O2/Reserved, zudem an der Nordseite des Marktes, zwischen Nummer 12 und 13 und am Cafè Stein.

    Im Aufruf dazu heißt es seitens „Leipzig nimmt Platz“: „Der scheinbar linksliberale Protest gegen die Pandemie-Beschränkungen erwies sich schnell als nach rechts offen und ist heute in ein obskures Geflecht aus Verschwörungsthemen, Reichsbürgertum, Wahrheitsbewegung, Homöopathie, Esoterik, Wissenschafts- und Technikfeindlichkeit, Neue Rechte, Populismus und ins Groteske übersteigerte Friedensliebe mutiert. Die Teilnehmenden reichen in ihrer Einstellung von deutlich hippiesk bis gefährlich gewaltbereit.“

    Apropos gewaltbereit. Ebenfalls heute verbreitet sich in der Stuttgarter „Querdenken“-Telegramgruppe der Aufruf zum „Widerstand“, da in Landhut eine Demonstration gerichtlich untersagt wurde. Im Aufruf heißt es wenig friedlich: „Klage dagegen wurde sowohl vom Verwaltungsgericht als auch vom Oberverwaltungsgericht abgewiesen. Damit ist Deuschland bzw. Bayern kein Rechtsstaat mehr. Es gilt ab sofort Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes. Recht auf Wiederstand. LANDSHUT BRAUCHT UNSERE HILFE. KOMMT ALLE SOFORT NACH LANDSHUT. JETZT GILT ES.“ (lRechtschreibfehler wie im Original, d. Red.)

    Um 15 Uhr startete in Leipzig unterdessen am Connewitzer Kreuz eine Demonstration, welche derzeit rund 50 Teilnehmer/-innen des Gegenprotestes in die Innenstadt führt.

    Die L-IZ.de ist live dabei und wird von vor Ort berichten.

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    2 KOMMENTARE

    1. Wenn ich solche Berichte lese, bin ich stolz, dass ich sie mit meinem Abo ermöglicht habe.
      Ich kenne sonst niemanden in Leipzig, der ähnlich seriös berichtet.

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