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Lok-Präsident Thomas Löwe: „Was wir investieren, steht nicht in der Zeitung, das erfahren die Mitglieder zuerst!“

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    LZ/Auszug aus Ausgabe 53Das erste Nachholspiel hat Lok-Präsident Thomas Löwe verpasst. Gemeinsam mit Aufsichtsratschef Olaf Winkler weilte der Unternehmer in Dublin während Lok gegen die VSG Altglienicke die ersten drei Punkte im Jahr 2018 einfuhr. Auf dem Sprung zu den Feierlichkeiten zum St. Patrick's Day nahm sich Löwe wenige Tage später Zeit für ein Interview. Was passiert, wenn das Geld für den Kunstrasen nicht zusammenkommt? Wo liegt die Zukunft von Co-Trainer Hoppe? Welche Spieler werden bleiben und wie ist der Stand beim Stadionneubau? Das LZ-Interview in Auszügen.

    Bei einem Mitgliederabend vor rund einem Jahr hieß es, dass der Verein noch zahlreiche Baustellen im Umfeld angehen muss, um die Rahmenbedingungen für Profifußball zu schaffen. Nun soll es schon im Sommer damit losgehen. Was gibt es bis dahin noch zu tun?

    Ich sagte bereits auf der Mitgliederversammlung, wir müssen uns in allen Bereichen weiterentwickeln, wenn wir unsere Visionen umsetzen wollen. Wir sind seit 2015 dabei die Voraussetzungen für das große Ziel zu schaffen, nicht nur sportlich, es wird mit der Umstellung auf Profibedingungen nicht abgeschlossen sein. Ich warne jedoch davor, die Umstellung auf Profibedingungen mit dem Einzug in die Dritte Liga gleichzusetzen, dass bleibt ein Ziel, dass können wir nur als Einheit schaffen, Mitglieder, Fans, Sponsoren, Unterstützer, Vereinsverantwortliche, Angestellte, alle müssen mitziehen, alles müsste passen.

    Es laufen über 15 Verträge aus, ist das auch die große Chance, um den Kader für die Zukunft aufzustellen? Und gibt es schon Informationen, welche Spieler bleiben und welche gehen werden?

    Wir sind bisher sehr gut damit gefahren, nach der Festlegung des Mannschaftsetats für die jeweils kommende Saison, Heiko Scholz und Rüdiger Hoppe die Mannschaft eigenverantwortlich zusammenstellen zu lassen. Das wird auch für die nächste Saison so sein, unterstützt von unserem Manager. Welche Spieler bei Lok einen Vertrag bekommen ist Sache der sportlichen Leitung.

    Auch Rüdiger Hoppes Vertrag läuft aus. Liegt die Zukunft von „Hoppel“ definitiv in Probstheida?

    Ich habe nie einen Gedanken daran verschwendet Rüdiger Hoppe gehen zu lassen, wir sehen seine Zukunft bei Lok. Wir sind mit seiner Arbeit sehr zufrieden, auch menschlich passt Rüdiger Hoppe zu uns, dass haben ihm Olaf Winkler und ich bereits vor einem halben Jahr bei einem gemeinsamen Essen mitgeteilt.

    Thomas Löwe äußert sich in der neuen LZ, Erscheinungsdatum 23. März, ausführlich über den Stadionneubau („Wir fahren viergleisig“), die Dritte Liga als Krisenliga und die Fusion mit dem VfB Leipzig.

    Die neue Leipziger Zeitung Nr. 53 beschäftigt sich mit Kulturkämpfen, alten Revolutionen und den Mühen der täglichen Zukunft

     

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