Chemnitzer FC

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Chemnitzer FC vs Carl Zeiss Jena 0:0 – Regionalliga-Auftakt sorgt rundum für Zufriedenheit

Die neue Regionalliga-Saison ist gestartet und bietet neben einem direkten Aufstiegsplatz noch mehr namhafte Mannschaften als in der Vorsaison. Mit dem Chemnitzer FC und Carl Zeiss Jena duellierten sich zwei von ihnen gleich am 1. Spieltag. Vor 6.112 Zuschauer*innen endete ein intensives Spiel gerecht mit einem torlosen Unentschieden. Ausgangslage: Kaderumbruch, Finanzkrise, Rücktritt des kompletten Vorstands […]

Timo Mauer (hier in einer Szene aus der vergangenen Saison) avancierte gegen den Chemnitzer FC mit zwei Treffern zum Matchwinner. Foto: Jan Kaefer (Archiv)
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BSG Chemie Leipzig: Drei Kisten gegen Chemnitzer FC

Nach der letztwöchigen Zwangspause durch die Spielabsage des Berliner AK, konnten die Regionalliga-Kicker der BSG Chemie Leipzig am heutigen Sonntag endlich wieder auf dem grünen Rasen stehen. Gegen den Chemnitzer FC gab es zudem ein traditionsgeladenes Spitzenspiel. Nur einen Sieg, also drei Punkte, trennte beide Teams. Für Spannung war also gesorgt. Nachdem die Partie im […]

Fussball, Wernesgruener Sachsenpokal, Saison 2020/ 2021, Finale: 1. FC Lok Leipzig vs. Chemnitzer FC am 29.05.21 in der Sportschule Egidius Braun, Leipzig Abtnaundorf. Im Bild: Lok-Kapitaen Sascha PFEFFER (23, Lok Leipzig) zeigt den Pokal, Team, Mannschaft, Jubel, Sieg, Pokalsieger
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Sachsenpokal-Finale: 1. FC Lok Leipzig vs. Chemnitzer FC 1:0 n.V. – „Ein Sieg für die Seele“

Der 1. FC Lok Leipzig ist Sachsenpokal-Sieger 2021. Die Mannschaft von Almedin Civa besiegte den Chemnitzer FC mit 1:0 nach Verlängerung. Der blau-gelbe Goldjunge war Djamal Ziane, der nach 111 Minuten den sehenswerten Siegtreffer markierte und für den langersehnten Erfolg sorgte. Lok musste nach gelb-roter Karte gegen Leon Heynke 48 Minuten in Unterzahl überstehen, war letztlich aber der verdiente Sieger in der Sportschule Egidius Braun in Abtnaundorf.

Sascha Pfeffer (2.v.l.) schoss den 1. FC Lok gegen Erfurt zum Sieg. Foto: Jan Kaefer
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Die Woche: Blau-Gelbe Aufstiegsträume intakt, Olympischer Handball-Traum platzt

Die Regionalliga-Fußballer haben am Wochenende ihren diesjährigen Spielbetrieb beendet. An der Tabellenspitze darf der 1. FC Lok weiterhin am Aufstieg schnuppern - und sich nun erst einmal in den Weihnachtsmodus begeben. In der Handball-Bundesliga hingegen ist noch lange nicht Schluss. Dort müssen die SC DHfK-Männer noch dreimal ran. Außerdem sorgte das traditionelle sächsische Volleyball-Derby zwischen Leipzig und Delitzsch wieder für einen packenden Abend in der Brüderhölle.

Ex-CFC-Spieler Daniel Frahn im Trikot seines ehemaligen Vereins RB Leipzig. Foto: Alexander Böhm
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Angebliche Sympathie mit Rechtsradikalen: Chemnitzer FC trennt sich von Daniel Frahn

Der Chemnitzer FC hat sich am Montag, den 5. August, von seinem Spieler Daniel Frahn getrennt. Während der Auswärtspartie in Halle am vergangenen Samstag soll der 32-Jährige seine Sympathie zu Mitgliedern rechtsradikaler Fangruppen „offenkundig zur Schau“ gestellt haben. Frahn war bereits im März mit einem bei Neonazis beliebten T-Shirt negativ aufgefallen. Von 2010 bis 2015 stand der Stürmer bei RB Leipzig unter Vertrag.

Der stimmungsvolle Beginn eines denkwürdigen Fußballabends. Foto: Marko Hofmann
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Chemnitzer FC vs. 1. FC Lok Leipzig 13:12 – Ausgerechnet und ausgeträumt

In einem denkwürdigen Halbfinale hat der 1. FC Lok den Einzug ins Sachsenpokal-Finale verpasst. Vor 7.489 Zuschauern verschoss Paul Schinke den 22. (!) Elfmeter. Sein Fehlschuss beendet nach fast drei Stunden ein Spiel, was nach 26 Minuten vorentschieden schien. Lok kämpfte sich nach einem 0:2-Rückstand jedoch zurück ins Spiel, ging nach 102 Minuten gar in Führung. Im Elfmeterschießen sah Benjamin Kirsten wie der Held des Tages aus, aber dann musste Schinke das zweite Mal antreten...

Das Tor von Maik Salewski (mi.) brachte Lok auf die Siegerstraße. Foto: Jan Kaefer
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1. FC Lok Leipzig vs. Chemnitzer FC 4:2 – Bei Lok stimmt die Mischung

Aus Mentalität und sehenswerter Spielkultur bestand die Mischung, mit der der 1. FC Lok am Sonntag den Chemnitzer FC erstmals seit über 20 Jahren schlagen konnte. Beim 4:2 (1:2) vor 5.521 Zuschauern holte Lok einen 0:2-Rückstand gegen den Tabellenführer auf und beeindruckte mit temposcharfem, kreativem Spiel, gepaart mit großer Leidenschaft. Der Heimsieg lässt die blau-gelbe Brust vor dem erneuten Aufeinandertreffen im Pokal in dreieinhalb Wochen weiter wachsen.

Regionalligist Lok bot dem Drittligisten aus Chemnitz ein leidenschaftlich geführtes Pokalfinale. Foto: Jan Kaefer
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1. FC Lok Leipzig vs. Chemnitzer FC 1:2 – Trauer dorheeme, Chemnitz ist Sachsenpokalsieger

Nichts als warme Worte gab es für den 1. FC Lok nach dem Sachsenpokal-Finale gegen den Chemnitzer FC. Mit 2:1-gewann der Drittligist das Endspiel, das erstmals im Bruno-Plache-Stadion ausgetragen wurde und qualifizierte sich für den DFB-Pokal. Vor 6.800 Zuschauern (ausverkauft) traf Frahn doppelt. Schinke besorgte den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Hausherren, die klarer Außenseiter waren.

Der FC Brentford gab 2012 als bisher letztes englisches Team seine Visitenkarte im Bruno-Plache-Stadion ab. Foto: Jan Kaefer (Archiv)
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Kartenvorverkauf für das Landespokal-Finale bricht alle Lok-Rekorde & QPR besucht im Juli die Lok

+++Die Verlosung ist beendet!+++Das Sachsenpokal-Finale gegen den Chemnitzer FC ist Stand jetzt ausverkauft. Binnen zweieinhalb Tagen verkaufte der Club sämtliche 6.800 Karten für das Spiel am 24. Mai, 18 Uhr in Probstheida. Damit hatten selbst die Verantwortlichen nicht gerechnet. Frohe Kunde für alle Fans: Lok empfängt am 23. Juli das vierte englische Team seit 2006: Die Queens Park Rangers werden im Plache-Stadion auflaufen. Die L-IZ.de verlost dafür 3 x 2 Freikarten vor dem Verkaufsstart.

Melder zu Chemnitzer FC

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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