Karl-Tauchnitz-Straße

Die neue Ampelanlage an der Kreuzung Karl-Tauchnitz- / Friedrich-Ebert-Straße. Foto: Sabine Eicker
Politik·Brennpunkt

Ampelkreuzung fertig: Friedrich-Ebert-Straße wird am 26. August freigegeben

Ein Unfallschwerpunkt ist jetzt entschärft, meldet das Verkehrs- und Tiefbauamt (VTA). Die neue stationäre Ampel an der Kreuzung Karl-Tauchnitz- / Friedrich-Ebert-Straße ist fertig. Mit dem Ende der Umbauarbeiten an der Kreuzung und nachdem parallel die Fahrbahndecke der Friedrich-Ebert-Straße auf einem Teilabschnitt erneuert wurde, kann der Bereich am Freitag, 26. August, wieder für den Kfz-Verkehr freigegeben […]

Reif für den Komplettumbau: die Karl-Tauchnitz-Straße. Foto: Ralf Julke
Politik·Brennpunkt

Der Stadtrat tagte: Gute Radwege in der Karl-Tauchnitz-Straße gibt es nicht vor 2025 + Video

Immer öfter wird der letztlich unzureichende Zustand Leipziger Radwege Thema in der Ratsversammlung. Am 9. Februar gleich mehrfach. Denn Straßen überall im Stadtgebiet weisen akute Mängel in der Wegeführung für Radfahrer aus. Dazu gehört auch die Karl-Tauchnitz-Straße. Noch 2022 soll es hier noch viel brisanter werden, denn in der Friedrich-Ebert-Straße zwischen Karl-Tauchnitz-Straße und Westplatz wird die Fahrbahndecke erneuert. Der Kfz-Verkehr wird dann durch die Karl-Tauchnitz-Straße umgeleitet.

Blick in die enge Mahlmannstraße. Foto: Christoph Schetelich
Wirtschaft·Mobilität

HauptnetzRad in Leipzig – Problemstelle Nr. 8: Die Mahlmannstraße

Wenn man sich die Radwegebeziehungen in der Leipziger Südvorstadt anschaut, geraten natürlich zuallererst die Nord-Süd-Verbindungen in den Blick, weil in diesen Himmelsrichtungen die meisten Radfahrer/-innen unterwegs sind – vor allem Richtung Innenstadt. Aber es ist dasselbe wie mit den (fehlenden) Straßenbahnverbindungen in Ost-West-Richtung: Auch die Ost-West-Routen von Radfahrern werden in der Verkehrsplanung meist ignoriert. Etwa die durch die schmale Mahlmannstraße.

Karl-Tauchnitz-Straße. Foto: Ralf Julke
Politik·Leipzig

Umweltdezernat sieht keinen Bedarf für ein Schallschutzfenster-Programm

Leipzig wird immer lauter, trotz eines zumeist Papier gebliebenen Lärmschutzprogramms. Während die LVB massiv investieren, um den Lärm durch Straßenbahnen zu verringern, nimmt die Lärmbelastung durch Kfz, Eisenbahn und Flugzeuge massiv zu. Und trotzdem lehnt das Umweltdezernat die Auflage eines Programms für Schallschutzfenster als überflüssig ab.

Sven Morlok (FDP). Foto: Alexander Böhm
Politik·Leipzig

Erst einmal wird ein weiteres Teilstück des Mittleren Ringes geprüft + Video

Da mussten wir auch erst einmal grübeln, als gleich am 1. Februar die Meldung der Freibeuter-Fraktion in unser Postfach flatterte: "Freibeuter setzen Wiederaufnahme der Planungen für Mittleren Ring Südost durch". Na hoppla. Hatten wir da eine Revolution verpasst? Oder einen kleinen Staatsstreich, nachdem nun einige Akteure in der autofreundlichen Zeitung seit dem Sommer wie wild für den Bau des Mittleren Rings getrommelt hatten? Nicht ganz. Auch die Freibeuter wünschen sich ja ein bisschen Aufmerksamkeit.

Karl-Tauchnitz-Straße. Foto: Ralf Julke
Politik·Leipzig

Grüne beantragen Absetzung der Petition zur Karl-Tauchnitz-Straße in der heutigen Ratsversammlung

Es fällt natürlich auf, wenn die Grünen, kurz nachdem sie OBM Burkhard Jung verklagt haben, ihren Antrag „Transparentes Verwaltungshandeln“ zuzulassen, selbst den Antrag stellen, eine Petition im Stadtrat abzusetzen. Aber ihnen geht es nicht um die Petition, die sie selbst mehr als berechtigt finden – ihnen geht es um die Mauschelei der Stadtverwaltung bei den Zahlen. Denn es geht um dicke Luft und falsche Stickoxidwerte.

Erst abseits der Karl-Tauchnitz-Straße (hier am Rennbahnweg) gibt es Tempo 30. Foto: Ralf Julke
Politik·Brennpunkt

Wie aus einer Anliegerstraße eine laute Hauptverkehrsstraße wurde und die Stadtplaner keinen Grund zum Handeln sehen wollen

Sechs Jahre, was sind schon sechs Jahre? Für eine Verwaltung nichts, für Bürger, die mit Lärm und hoher Luftbelastung leben müssen, eine Katastrophe. Mehrfach in den vergangenen Jahren haben wir die Probleme an der Karl-Tauchnitz-Straße hier thematisiert. Die Straße ist Teil des sogenannten "Tangentenvierecks". Und seit 2011 ist sie auch noch so eine Art Lärmableiter für die Harkortstraße.

Der 2014 neu gebaute Kreisel in der Karl-Tauchnitz-Straße. Foto: Ralf Julke
Politik·Brennpunkt

In der Karl-Tauchnitz-Straße ist es seit 2011 nicht lauter geworden

Gerade im vergangenen Jahr, als die Leipziger heftig über die Wegesituation zum Clara-Zetkin-Park, Kindertagesstätten im Musikviertel und die Wirkungen des Ausbaus des Kreisverkehrs diskutierten, war auch das Thema Lärm mal wieder auf der Tagesordnung. Bewohner des Musikviertels hatten das Gefühl, die Karl-Tauchnitz-Straße sei verkehrsreicher und lauter geworden. Sie schrieben eine Petition, die diesem Missstand abhelfen sollte.

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