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Olympische Spiele

Olympische Spiele: Acht SC DHfK-Athletinnen und -Athleten in Tokio am Start

Endlich geht es los! Ab morgen lassen die Olympischen Spiele in Tokio für zwei Wochen (23.7.– 8.8.) die Herzen von acht SC DHfK-Athletinnen und -Athleten höherschlagen. Für sieben von ihnen wird es die Olympia-Premiere sein. Ausnahme-Ruderin Annekatrin Thiele startet dagegen in ihre sage und schreibe vierten Olympischen Spiele. Am morgigen Freitag (04:20 Uhr MESZ) geht es für sie im Doppelzweier-Vorlauf um einen guten Olympia-Auftakt.

Zwischen Euphorie und kritischen Stimmen: Marie Branser startet für den Kongo bei den Olympischen Spielen

Auf diesen Tag hat Marie Branser seit Jahren hingearbeitet. Wenn die Leipziger Judoka am 29. Juli die Matte betritt, wird für sie der größte sportliche Traum wahr. Denn an eben jenem Donnerstag greift die 28-Jährige in Tokio erstmals aktiv bei Olympischen Spielen ins Wettkampfgeschehen ein. Besonders daran ist, dass die Athletin des SC DHfK nicht unter deutscher Flagge ins Rennen geht, sondern für die Demokratische Republik Kongo startet. Ein eher ungewöhnlicher Schritt, der auch Kritiker/-innen auf den Plan rief.

Bundesstützpunkte Judo und Wasserspringen bleiben in Leipzig!

Die Nachricht aus dem Bundesinnenministerium erreichte das Büro des Leipziger Bundestagsabgeordneten Jens Lehmann (CDU) am gestrigen Tage: Die im Zuge der Leistungssportreform des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in Frage gestellten Leipziger Bundesstützpunkte für die Sportarten Judo und Wasserspringen bleiben bestehen.

Jörg Vieweg (SPD): Ein Schritt zu mehr sportlicher Vielfalt

„Der politische und öffentliche Druck hat sich ausgezahlt“, so Jörg Vieweg, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, zur Einigung zwischen ARD/ZDF und dem Rechteinhaber Discovery/Eurosport über die Live-Rechte an den Olympischen Spielen bis 2024. „ARD und ZDF müssen ihrer besonderen Verantwortung für den Sport nachkommen. Statt unzählige Millionen für teure Fußballrechte zu verwenden, muss es mehr Sendezeit für andere Sportarten geben. Die immer absurderen Preise für die Fußballrechte haben dafür gesorgt, dass das ZDF ab der Saison 2018/2019 keine Live-Partien mehr aus der Champions League zeigen kann.“

Wenn man zu einer Nationalhymne nicht tanzen kann, gehört sie abgeschafft

KommentarSehr geehrter Christoph Harting, wir nehmen Ihre Entschuldigung nicht an. Sie müssen sich für nichts entschuldigen, schon gar nicht vor all diesen drögen Nachtgespenstern, die es einfach nicht ertragen, dass ein Olympiasieger aus Deutschland zur Nationalhymne auf dem Siegerpodest tanzt. Eine Nationalhymne, zu der man auf dem Siegerpodest nicht tanzen darf, ist es nicht wert, Nationalhymne zu sein.

Leipzig wird sich auf keinen Fall um die Olympischen Spiele 2028 bewerben

Die Petition ging ursprünglich an den Sächsischen Landtag: Ein olympiaverliebter Bürger hatte sich im November 2015 an den Landtag gewandt, Leipzig möge sich doch für die Olympischen Spiele 2028 bewerben. „Leipzig ist die ideale Bewerberstadt nach der Agenda 2020 des IOC.“ Nun hat sich auch Leipzigs Dezernat Umwelt, Ordnung, Sport mit der Petition beschäftigt. Die Antwort lautet: Nö.

Kanu-Slalom: Erste Olympiatickets sind vergeben

Schon um 12:45 Uhr stand mit Hannes Aigner der erste Rio-Teilnehmer fest. Nach zwei Siegen in Augsburg gewann Aigner auch das dritte Rennen in Markkleeberg und kann das Resultat am Sonntag aus der Wertung streichen lassen. Das morgige vierte Rennen hat in der Bootsklasse K1 der Männer keine Auswirkungen mehr auf den Punktestand. Spannend bleibt es im Zweier-Kanadier der Männer. Franz Anton und Jan Benzien erreichten einen dritten Platz. Die Müller-Zwillinge aus Halle siegten und wahren so ebenfalls eine Chance auf das Olympia-Ticket. Sideris Tasiadis wird im Einer-Canadier den Deutschen Kanu-Verband (DKV) vertreten.

Kanu-Slalom: Franz Anton und Jan Benzien auf Olympia-Kurs

Franz Anton und Jan Benzien erpaddelten sich eine gute Ausgangsposition für das Ticket nach Rio. Denn bei der Olympiaqualifikation der Slalom-Kanuten entscheiden die wenigsten Punkte über den Platz in der jeweiligen Bootsklasse. Mit ihren Platzierungen erreichten sie insgesamt zwei Punkte, haben aber als Weltmeister 2015 einen Bonus von zwei Punkten. Am kommenden Wochenende in Markkleeberg wollen beide die Teilnahme sichern.

Ein Comic über den tschechischen Olympiasieger und Nationalhelden Emil Zátopek

An der spannendsten Stelle hört es auf. Könnte man sagen. Aber im Grunde ist dieser Comic aus der Werkstatt von Jaromir 99 auch so etwas wie eine Ouvertüre für ein ganzes Projekt „Zátopek 2016“. 2016 sind ja bekanntlich wieder Olympische Spiele. Und Emil Zátopek ist bis heute einer der berühmtesten Sieger dieser Spiele. Logisch, dass die Tschechen auf den Burschen richtig stolz sind. Und zwar nicht nur wegen der Lauferei.

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