Artikel zum Schlagwort DAK

1,35 Millionen Sachsen schlafen schlecht

Für Schlafstörungen ist nicht nur eine stressige Arbeitswelt verantwortlich

Foto: Ralf Julke

Unsere Art zu leben und zu arbeiten ist nicht gesund. Was Leipziger Forscher jüngst erst feststellten, bestätigen auch die Daten der DAK. Die macht öfter mal solche Erhebungen zum Stress, zu psychischen Störungen oder eben schlechtem Schlaf bei den Versicherten. Und in Sachsen sieht alles nach einer sehr ungesunden Lebenswelt aus. Anmelden und weiterlesen.

DAK-Umfrage zeigt gesundheitliche Probleme

Wegen Zeitumstellung: Rund drei Millionen Deutsche schlucken Schlafmittel

Foto: Ralf Julke

Viele Menschen in Deutschland schlucken Schlafmittel, um besser mit der Zeitumstellung klarzukommen. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Befragung* im Auftrag der DAK-Gesundheit. Vier Prozent der Befragten gaben an, deshalb schon einmal Schlafmittel eingenommen zu haben. Hochgerechnet sind das rund drei Millionen Menschen in Deutschland. Weiteres Ergebnis: Mehr als jeder Vierte (27 Prozent) hatte bereits gesundheitliche Probleme wegen der Zeitumstellung. Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Ein- und Durchschlafstörungen stehen ganz oben bei den Beschwerden. 74 Prozent der Deutschen würden die Zeitumstellung gern abschaffen. Die Uhren werden am 26. März um 2 Uhr früh um eine Stunde auf die Sommerzeit vorgestellt. Weiterlesen.

Aufgeputscht, gestresst und überdreht

80 Prozent der Erwerbstätigen schlafen schlecht, jeder Zehnte leidet

Foto: Ralf Julke

Auch das ist ein Gruß aus der schönen neuen neoliberalen Arbeitswelt, einer direkt ins Bett: Immer mehr Erwerbstätige leiden unter Schlafstörungen. Der Job verfolgt sie bis ins Bett, lässt sie nicht los. Das Arbeiten bis ans psychische Limit sorgt dafür, dass auch der Schlaf keine Erholung mehr bietet. Und die Schlafstörungen nehmen zu, meldet die DAK. Anmelden und weiterlesen.

DAK-Analyse zeigt deutliche Zunahme von Fehltagen wegen psychischer Leiden

Besonders Frauen leiden in Sachsen unter der steigenden psychischen Belastung im Job

Foto: Ralf Julke

Wenn Wirtschaftspolitik den Menschen zum reinen Kostenfaktor degradiert, dann entsteht eine Arbeitswelt, die Menschen kaputt macht. Nicht mehr so körperlich kaputt, wie das vor 100 Jahren die Norm war. Dafür leidet heute die Seele, weil Stress, Dauerbereitschaft und permanenter Leistungsdruck die aufs Effektive getrimmte Arbeitswelt dominieren. Die DAK meldet eigentlich Alarm. Anmelden und weiterlesen.

2017 – was kommt?

Lauter gute Vorsätze, an die sich keiner hält

Grafik: DAK

Für alle LeserAlle Jahre wieder gibt es Umfragen. Alle möglichen Leute werden zu allem Möglichen gefragt, meist nach guten Vorsätzen. Das ist irgendwie Tradition, weil irgendwann mal ein Redakteur, dem nichts einfiel, die leere Neujahrsspalte mit blumigen Worten zu all dem füllte, was man sich im neuen Jahr so alles vornehmen könnte. Dabei hält sich niemand dran. Es ist einfach zu schwer. Weiterlesen.

Bundesweite Aufklärungskampagne „schwere(s)los“ startet

DAK-Studie zeigt, wie die Stigmatisierung von Fettleibigen in einer wettbewerbsbesessenen Gesellschaft wirkt

Foto: Matthias Weidemann

Für Leipziger ist das Thema nicht ganz neu. Das hier ansässige IFB AdipositasErkrankungen beschäftigt sich mit dem Thema des krankhaften Übergewichts und seiner Folgen genauso wie die groß angelegte LIFE-Studie. Massives Übergewicht kann krankhafte Ursachen haben. Aber es kollidiert auch mit von Werbung geprägten Schönheitsidealen einer Gesellschaft, die sich über sich selbst nach Strich und Faden belügt. Anmelden und weiterlesen.

Erkältungswelle brachte Sachsen 2015 höchsten Krankenstand seit 16 Jahren

Männer gehen seltener zum Arzt und leiden häufiger unter Kreislauferkrankungen

Grafik: DAK

Macht das moderne Arbeitsleben krank? Macht es insbesondere im Osten die Arbeitenden kränker als im Westen? Auf so einen Gedanken könnte man kommen, wenn man die jüngste Auswertung der DAK zum Krankenstand in Sachsen liest: Der Krankenstand in Sachsen erreichte im vergangenen Jahr mit 4,6 Prozent den höchsten Wert seit 16 Jahren. Anmelden und weiterlesen.

Auch im Internet brauchen Kinder Regeln

Eine neue Studie beschäftigt sich mit Folgen intensiver Computernutzung bei Jugendlichen

Foto: DAK-Gesundheit/iStock

Wer ein wenig nachdenkt über das, was aus dem Internet in den letzten Jahren geworden ist, dem wird schon angst und bange. Nicht nur Eltern haben ihre Sorgen mit Kindern und Jugendlichen, die auf die Angebote im Netz geradezu süchtig reagieren. Ob es schon eine Sucht ist, ist oft nicht zu unterscheiden. Aber wenn Angebote genau so gestaltet sind, dass sie Jugendliche über Stunden und Tage okkupieren, ist der Verdacht nicht weit. Anmelden und weiterlesen.