Artikel zum Schlagwort DAK

2017 – was kommt?

Lauter gute Vorsätze, an die sich keiner hält

Grafik: DAK

Für alle LeserAlle Jahre wieder gibt es Umfragen. Alle möglichen Leute werden zu allem Möglichen gefragt, meist nach guten Vorsätzen. Das ist irgendwie Tradition, weil irgendwann mal ein Redakteur, dem nichts einfiel, die leere Neujahrsspalte mit blumigen Worten zu all dem füllte, was man sich im neuen Jahr so alles vornehmen könnte. Dabei hält sich niemand dran. Es ist einfach zu schwer. Weiterlesen.

Bundesweite Aufklärungskampagne „schwere(s)los“ startet

DAK-Studie zeigt, wie die Stigmatisierung von Fettleibigen in einer wettbewerbsbesessenen Gesellschaft wirkt

Foto: Matthias Weidemann

Für Leipziger ist das Thema nicht ganz neu. Das hier ansässige IFB AdipositasErkrankungen beschäftigt sich mit dem Thema des krankhaften Übergewichts und seiner Folgen genauso wie die groß angelegte LIFE-Studie. Massives Übergewicht kann krankhafte Ursachen haben. Aber es kollidiert auch mit von Werbung geprägten Schönheitsidealen einer Gesellschaft, die sich über sich selbst nach Strich und Faden belügt. Anmelden und weiterlesen.

Erkältungswelle brachte Sachsen 2015 höchsten Krankenstand seit 16 Jahren

Männer gehen seltener zum Arzt und leiden häufiger unter Kreislauferkrankungen

Grafik: DAK

Macht das moderne Arbeitsleben krank? Macht es insbesondere im Osten die Arbeitenden kränker als im Westen? Auf so einen Gedanken könnte man kommen, wenn man die jüngste Auswertung der DAK zum Krankenstand in Sachsen liest: Der Krankenstand in Sachsen erreichte im vergangenen Jahr mit 4,6 Prozent den höchsten Wert seit 16 Jahren. Anmelden und weiterlesen.

Auch im Internet brauchen Kinder Regeln

Eine neue Studie beschäftigt sich mit Folgen intensiver Computernutzung bei Jugendlichen

Foto: DAK-Gesundheit/iStock

Wer ein wenig nachdenkt über das, was aus dem Internet in den letzten Jahren geworden ist, dem wird schon angst und bange. Nicht nur Eltern haben ihre Sorgen mit Kindern und Jugendlichen, die auf die Angebote im Netz geradezu süchtig reagieren. Ob es schon eine Sucht ist, ist oft nicht zu unterscheiden. Aber wenn Angebote genau so gestaltet sind, dass sie Jugendliche über Stunden und Tage okkupieren, ist der Verdacht nicht weit. Anmelden und weiterlesen.