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Wendegespräche (6): Ein Gespräch mit Ralf Donis über Wave und Punk in der DDR und über das erste Konzert von The Cure in Leipzig

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    LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 82, seit 28. August im HandelAm 4. August 1990, mitten in der Umbruchszeit zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung, spielte die britische Band The Cure das erste Mal in Leipzig. Für hiesige Cure-Fans ist dieser Auftritt immer noch legendär. Einer, der damals dabei war, ist Ralf Donis. Er ist Musikjournalist, DJ und Sänger der Bands Love Is Colder Than Death und Think About Mutation. Im „Wendegespräch“ mit der LEIPZIGER ZEITUNG erzählt Donis von seinen Erinnerungen an das Konzert und davon, wie er den Mauerfall erlebt hat.

    Hallo Ralf! Wie alt warst du zur Wendezeit?

    Ich war 20. Im Herbst ´89 kam ich gerade von der NVA zurück. Im Mai ´88 wurde ich gezogen und war der letzte Jahrgang, der noch die eineinhalb Jahre Wehrdienst zu durchlaufen hatte. Wenn es vom Urlaub her gepasst hatte, bin ich montags zur Demo gegangen. Zugleich war montags auch wieder Abreisetag. Für mich war das eine superschizophrene Zeit. Manchmal bin ich also erst vor der Polizei nach Hause gerannt, habe mir die Uniform angezogen und bin dann zum Bahnhof gefahren.

    Zwar hatte ich nicht so ein Maßband wie andere, aber dennoch habe auch ich dem Tag der Entlassung eineinhalb Jahre lang entgegengefiebert. Und dann war der Tag da, ich kam nach Hause und das Gros meiner Freunde war in der Zwischenzeit über Ungarn in den Westen geflohen. Es war fast niemand mehr da!

    Kannst du dein Gefühl während einer dieser Demos oder später dann, wenn du im Zug zurück zur Truppe gefahren bist, beschreiben?

    Also erst einmal war ich immer froh, nie erwischt worden zu sein. Denn das wäre krass gewesen, im NVA-Urlaub bei der verbotenen Montagsdemo aufgegriffen zu werden. Das hätte sicherlich Armeeknast bedeutet. Gleichzeitig fühlte ich mich natürlich auch hilflos darüber, dass ich jetzt wieder in diesem anderen System steckte, also weggenommen von dem zu sein, was sich da gerade auf den Straßen ereignet. Da war aber auch eine Hoffnung, vielleicht bald schon eher nach Hause kommen zu können.

    Hattest du dich auch gefragt, was du machen würdest, wenn sie dich einsetzen?

    Das war tatsächlich Thema. Es gab Belehrungen. Auch Urlaubssperren in der Zeit und das sogar, obwohl ich Baupionier war. Ich war in Apolda, also eineinhalb Stunden von Leipzig entfernt, stationiert. Wäre es zum Einsatz gekommen, dann wäre das definitiv Leipzig gewesen.

    Als die Ansage zum Bereithalten kam, sprach ich mit meinem Kompaniechef und sagte ihm, dass, wenn wir in Leipzig eingesetzt werden würden und es den Vorwärtsbefehl gäbe, er sich darauf einstellen könne, dass, wer stehen bliebe, ich wäre. Und dass ich hier jetzt einfach frank und frei sage, dass ich gegen ganz viele Freunde meinerseits laufen müsste und das mache ich nicht.

    Da ist er natürlich total ausgerastet. Ich sagte ihm das im Ruhigen noch einmal in demselben Wortlaut. Daraufhin meinte er dann: „Genosse Donis, seien wir doch einmal ehrlich – so weit wird es doch gar nicht mehr kommen.“ Spätestens da wusste ich, das löst sich jetzt alles auf.

    Wie hast du dann den Mauerfall erlebt?

    Daran kann ich mich noch gut erinnern. Ich war an diesem Abend mit einem Freund zusammen in einer Leipziger Innenstadtkneipe, die schlicht und ergreifend „Bierbar“ hieß.

    Wo war die?

    Gegenüber des Hauptbahnhofs. Ich weiß noch genau: Wir beide hatten ganz wenig Geld mit und sagten uns, dass wir sehr sparsam mit dem Bier umgehen müssten; so nach dem Motto: nur immer mal nippen. Und darin platzte dann die Radionachricht, dass jetzt die Grenze offen ist. Wir haben an dem Abend gar nichts mehr bezahlt und haben ganz viel Bier getrunken, weil uns alle Biere hingestellt haben. Vor allem die Älteren, die meinten: „Ihr habt das alles noch vor euch!“

    Im Bundesgebiet war ich dann erst im Dezember. Zuerst in Westberlin. Denn ich gehörte nicht zu den Leuten, die jetzt unbedingt und ganz schnell in den Westen mussten. Wir hatten zudem viele Verwandte im ganzen Bundesgebiet, womit ich sehr privilegiert war. Ich hatte immer viel Westgeld und bin oft in den Intershop gegangen, wo ich mir schon ab 16 Zigaretten und Alkohol kaufen konnte. Denn dort zählte einfach Westgeld; da hat keiner nach dem Ausweis gefragt.

    Hast du dir im Intershop Westplatten gekauft?

    Das Titelblatt der LEIPZIGER ZEITUNG Nr. 82, Ausgabe August 2020. Foto: Screen LZ
    Das Titelblatt der LEIPZIGER ZEITUNG Nr. 82, Ausgabe August 2020. Foto: Screen LZ

    Mal ganz ehrlich: Wenn man Wave, Indie und Underground gehört hatte, dann ist man nicht in den Intershop gegangen, um sich seine Platten zu besorgen. Zum einen lief das über meine Mutter. Denn wegen unseren Verwandtschaftsverhältnissen durfte sie schon zeitig rüber in den Westen fahren. Ihr habe ich dann immer einen Zettel mitgegeben, auf dem dann zum Beispiel „Einstürzende Neubauten“ stand. Das hätte ich am liebsten gefilmt!

    Was wir auch alle sehr gern nutzten, war ein Service in Ostberlin, der für einen Obolus Platten aus Westberlin auf Tapes überspielte. In Ungarn gab es sogar einen richtigen Laden dafür. Da bist du mittags rein, hast deine Liste abgeben und nachmittags konntest du dir deine Tapes abholen.

    Meine musikalische Frühbildung habe ich über die Bekannte meiner Mutter genossen, die für mich ab 1986 in Westpaketen regelmäßig die „Spex“ rübergeschmuggelt hatte. Diese Zeitung hat mich wirklich sehr geprägt.

    Und dazu gibt es auch eine schöne NVA-Geschichte: Ich hatte einmal drei Spex zum Lesen mit zur Armee mitgenommen. Eines Tages gab es eine Taschenkontrolle. Die Spex wurden sofort eingezogen. Mir war völlig egal, was sie mit mir machen würden; ich wollte nur diese Zeitungen zurückhaben.

    Am nächsten Tag gab es ein Gespräch beim Politoffizier. Der fragte mich, warum ich denn solche Zeitungen unbedingt in die Kompanie bringen müsste, worauf ich ihm antwortete, dass ich mich eben über die Musikszene informieren wolle. Daraufhin sagte er, ich könnte dafür doch die „Melodie und Rhythmus“ lesen.

    Jedenfalls hielt ich ihm einen langen Vortrag über Independent Labels, über antikapitalistische Haltungen in der Szene, über Billy Bragg usw. Der Offizier hörte sich das an und meinte, das sei sehr interessant, aber er müsse die Zeitschriften trotzdem vernichten. „Aber“, sagte er, „schreiben Sie das alles doch bitte noch einmal auf und geben Sie mir das dann später ab!“ Noch am selben Abend habe ich ein achtseitiges Pamphlet verfasst. Nach einigen Monaten schrieb mir meine Mutter, dass ein Umschlag ohne Absender gekommen sei – mit drei Spex drin!

    Was hatte dich als Jugendlicher musikalisch geprägt?

    Die erste Musik, die ich bewusst gehört habe, war Ende der Siebziger Rap mit Künstlern wie Sugarhill Gang, Grandmaster Flash oder Afrika Bambaataa. Das wurde auch im Ostradio sehr hofiert, weil es politisch gut gepasst hat. Ich habe zur Schulzeit selbst auch ein bisschen Breakdance gemacht.

    Über einige Musiksendungen bin ich dann zum Punk und Wave gekommen. Es gab zum Beispiel die Sendung „No Wave“ mit Paul Baskerville auf NDR2. Oder „Zeitklang“ auf RIAS2. Hier wurden jeden Mittwoch die Top20 der britischen Independent-Charts gezeigt. So habe ich schon 1983/84 Bands kennengelernt wie die Cocteau Twins, Alien Sex Fiend usw. Das klang für mich alles erst einmal total außerirdisch.

    Dann waren wir drei bis vier Leute, die diese Sendungen immer regelrecht ausgewertet haben. Unser Stammclub hierfür war das „Eden“ im heutigen Messehaus „Drei-Könige“, wo immer alle Punk- und Wave-Leute hingegangen sind.

    Wir gründeten dann auch unsere eigene Wohnzimmer-Band, wo ich behauptete, Schlagzeug zu spielen. Es gibt sogar noch eine Kassette, aber die bleibt unter Verschluss! In diesem Zirkel haben wir jedenfalls schon Bands wie die Neubauten oder Grauzone gehört, aber dann eben auch schon die ersten Sachen von hier, wie AG Geige oder Neu Rot – eine Band aus Leipzig, die wir sehr gefeiert haben.

    Gehörte „Die Zucht“ auch dazu?

    Natürlich! Ich habe sie in der Gohliser Kirche gehört. Hier haben Die Zucht unter anderem eine Coverversion der amerikanischen Band Chrome gespielt, die ich sehr mochte. Auf die Musik von Chrome hat Die Zucht einen deutschen Text gesungen und ich war völlig begeistert.

    Die Zucht/ Die Art feat. DONIS march 2011 Chrome

    Vor einer Weile haben wir im UT Connewitz ein Jubiläum von Die Art gefeiert, die ja Nachfolgeband von Die Zucht ist. Ich wurde eingeladen, den Abend zu moderieren und der Sänger Makarios fragte mich, ob ich denn nicht noch ein Lied singen möchte. Wir spielten Chrome! Das hat mich völlig fertiggemacht, das mit dieser Band zusammen singen zu dürfen. Unfassbar!

    Versuchen wir einen Bogen zum Cure-Konzert!

    Und zwar über das Musikmagazin, das ich zusammen mit meinen Freunden gegründet hatte. In den ersten zwei Jahren war das noch richtig Old-School; so über Ausschneiden, Kleben und Kopieren auf A5. Das Magazin hieß „Persona Non Grata“ (PNG). Am Anfang konzentrierten wir uns auf Plattenbesprechungen, Lyrik, Comics und Konzertrezensionen.

    Und so wollten wir auch über das Cure-Konzert schreiben. Wir waren mit einigen Heftchen vor Ort und dachten uns: Wir machen ja jetzt so ein Musikmagazin, da werden wir schon reinkommen. Das war natürlich völliger Quatsch. Wir trafen aber davor so viele Leute, die auch keine Karten bekommen hatten und noch dazu hat man die Musik auch draußen so gut gehört, dass es dann eigentlich ausgereicht hatte.

    Auch die Zeitung „Wir in Leipzig“ war live dabei. Bericht am 6.8.1990. © privat
    Auch die Zeitung „Wir in Leipzig“ war live dabei. Bericht am 6.8.1990. © privat

    Überschattet wurde das Ganze leider von Nazihorden, die das Konzert sprengen wollten. Man muss ja festhalten, dass die erste Hälfte der Neunziger, was das betrifft, auch in Leipzig schwierige Zeiten waren. Es hieß, Nazis würden das Konzert oder zumindest das Treiben davor überfallen wollen. Deswegen war es dann leider nicht mehr so entspannt für mich. Und nebenbei lief The Cure!

    Was für eine Vorstellung: Du bist auf einem Cure-Konzert und draußen rennen Nazis herum – das ist Barock!

    Leider aber nichts Ungewöhnliches zu dieser Zeit. Man musste so etwas immer im Hinterkopf behalten. Ich hatte damals mein Ausgehverhalten so eingerichtet, dass ich immer genug Geld dabei hatte, um mir notfalls ein Taxi rufen zu können.

    Einmal ist mir das passiert, dass ich von Nazis in der Straßenbahn vermöbelt wurde. Das war nach einem Konzert in Schönefeld. Wir waren zu 50 im Laden und dieser wurde von 300 Nazis gestürmt. Wir sind dann alle durch den Hinterausgang rausgerannt. Im Nachhinein hatte sich zwar herausgestellt, dass, wenn wir drinnen geblieben wären und alles verrammelt hätten, uns am wenigsten passiert wäre …

    Ich weiß noch, wie ich über irgendwelche Erdhügel geflogen bin und hinter mir diese grölende Nazimasse. Nun, ich hätte nie gedacht, dass ich es so schwungvoll über einen Zaun schaffen könnte. Dann stand ich in einem Hinterhofgarten. Dort war ein Typ, der mich zu sich hochgenommen hatte. Er hat uns beiden eine Flasche Wein aufgemacht und dann haben wir erst einmal AG Geige gehört.

    Nach zwei Stunden ging ich wieder. Schon fast in der Innenstadt stieg ich in eine Straßenbahn ein, um in das „Eden“ zu fahren, wo wir uns alle wieder treffen wollten. Bei der nächsten Haltestelle stiegen fünf Nazis ein – zwei Männer, drei Frauen. Die Frauen meinten zu ihren Typen: „Hier sitzt jemand, an dem ihr euch eure Schuhe saubermachen könnt.“ … Ab da fuhr ich Taxi.

    Wollen wir vor diesem Hintergrund noch einmal kurz zum Konzert zurückkehren?

    Gerne!

    Du hast zwar vom Konzert nichts gesehen, aber alles gehört, richtig?

    Ja, wir waren eigentlich die ganze Zeit da. Wobei, bis zur Zugabe sind wir wahrscheinlich dann doch nicht mehr geblieben, weil sich ja dann die Lage zuspitzte. Aber das Gros des Konzertes standen wir draußen, haben gequatscht und der Musik zugehört.

    Wie war das Konzert für dich?

    Ich muss dazu sagen, dass ich nie so der Cure-Fan war. Das war natürlich eine Band, die man immer wahrgenommen hat. „Lovecats“ habe ich nie verstanden. Ich mochte die düsteren Stücke mehr. Und auf „A Forest“ kann sich natürlich jeder einigen. Auch das Frühe, das Lethargisch-Düstere fand ich schon sehr gut. Meine „Cure“ waren aber eher die Sisters of Mercy.

    The Cure – A Forest, Live in leipzig 1990 (Remastered Stereo)

    Das Witzige bei The Cure war, dass so eine große Band so schnell nach dem Fall der Mauer in Leipzig spielte. Aber es war nicht die einzige. Bis ´92 kamen unglaublich viele Bands in den Osten, um hier nochmal ihr ganzes Oeuvre vorzustellen. Ich war beispielsweise bei Cocteau Twins im Haus Auensee – ich glaube, das war 1992. Und bereits 1991 trat Kraftwerk im Haus Auensee auf und hat da das ganze Programm mit Dummys usw. abgefahren.

    Das Cure-Konzert war für mich zudem aber auch deshalb etwas Besonderes, weil es eines der ersten Konzerte nach eineinhalb Jahren NVA war. Für mich war es das erste Mal, dass ich das Gefühl hatte, wieder „drin“ zu sein.

    Ich bin natürlich voreingenommen, auch durch die Retrospektive. Aber ist da etwas dran, dass Bands wie The Cure ein Grundgefühl dieser Zeit um ´89/90 widerspiegelten – à la Robert Smith als der „depressivste Mann der DDR“, wie ein Jugendlicher in einer Doku zur Wende einmal sagte?

    Um das wirklich einschätzen zu können, hätte ich dann doch drin sein müssen. Vielleicht war es eine Art Soundtrack für unser Zusammensein da draußen.

    CD-Cover eines Livemitschnitts des Plattenlabels Tachika Records.
    CD-Cover eines Livemitschnitts des
    Plattenlabels Tachika Records.

    Das Gefühl, das du ansprichst, stellte sich bei mir eher ein, als ich zu den Glücklichen gehörte, die bei dem zweiten Neubauten-Konzert in der VEB Elektrokohle am 21. Dezember 1989 dabei sein konnten. Da war noch DDR und gleichzeitig hatte sich manifestiert, dass das jetzt eine ausgehende Sache ist.

    Übrigens, wenn man auf Draht war, konnte man schon zu DDR-Zeiten viele Band aus dem Westen live sehen. Viele Bands, noch dazu aus dem Underground, sind einfach per Touristen-Visa in die DDR gereist und haben hier illegal gespielt. So spielten beispielsweise im Mockauer Keller, der damals der Punkladen in Leipzig war, Mitte der 80er die Goldenen Zitronen. Und einmal bin ich extra nach Rostock gefahren, um dort No Means No zu sehen.

    Was du mit The Cure meinst, hat man eher der Musik der sogenannten „Anderen Bands“ der DDR angemerkt, die gegen Ende der 80er zunehmend düsterer wurde und die auch beinhaltete, dass es so nicht mehr lange weitergehen konnte. So ging es mir zum Beispiel mit der Band Rosengarten aus Salzwedel. Musikalisch und textlich war das in der Nähe von The Cure, nur noch etwas punkiger, schmissiger.

    Ich danke dir!

    Bereits erschienene Zeitreisen auf L-IZ.de

    Der Leipziger Osten im Jahr 1886

    Der Leipziger Westen im Jahr 1886

    Westlich von Leipzig 1891

    Leipzig am Vorabend des I. Weltkrieges 1914

    Einblicke in die Jüdische Geschichte Leipzigs 1880 bis 1938

    Der I. Weltkrieg – Leipzig im letzten Kriegsjahr 1918

    Leipzig in den „Goldenen 20ern“

    Leipzig im Jahr 1932

    Die DDR im Rückblick

    Alle Zeitreisen auf einen Blick

    Wendegespräche (5): Leben in der Parallelwelt – Diana Wesser über ihre zweite Heimat in der DDR

    Die neue Leipziger Zeitung Nr. 82: Große Anspannung und Bewegte Bürger

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