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Musik

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Musik und Lesungen am Ort der zerstörten Ez-Chaim-Synagoge

1922 eingeweiht, konnte die Ez-Chaim-Synagoge nur 16 Jahre bis zur Zerstörung in der Pogromnacht 1938 eine Stätte lebendigen jüdischen Lebens sein. Seitdem fristet der Ort der einst größten orthodoxen Synagoge Sachsens ein Schattendasein als Parkplatz mit der unwirtlichen Ausstrahlung einer Betonfläche. Im Jahr des 100. Weihe-Jubiläums wollen wir ihn wieder mit dem Leben der Menschen […]

Quelle: StockSnap/Pixabay

Balkannacht WIR UND SIE

Schon traditionell nimmt das Netzwerk TRADUKI die Gäste im UT Connewitz mit auf eine ganz besondere nächtliche Reise – kreuz und quer durch den Balkan. Präsentiert und gefeiert wird die vielstimmige Literatur Südosteuropas. Für die musikalische Begleitung sorgt die junge slowenische Band „Pantaloons“. Samstag, 19. März 2022 20:00 Uhr, UT Connewitz   https://utconnewitz.de/ Mit: Stefan Bošković […]

Die Schaubühne Lindenfels in der Karl-Heine-Straße. Foto: Ralf Julke

Wildes Östrreich: Ein literarisch-musikalischer Abend zum Auftakt des Gastlandauftritts Österreichs bei der Leipziger Buchmesse 2023

Die erste lange Nacht der österreichischen Literatur in der Schaubühne. Ein Abend, der zeigt: Die österreichische Literatur ist formal wie inhaltlich radikal vielfältig. Von Karl-Markus Gauß mit Daniela Strigl über Verena Gotthardt, Daniel Wisser, Jörg Piringer, Xaver Bayer, Teresa Präauer bis hin zu Stefanie Sargnagel, Christopher Just und Fiston Mwanza Mujila.

Am 1. März im WERK 2: Gespräch und Musik mit Johann Scheerer

Johann Scheerer, geboren 1982, gründete mit fünfzehn Jahren seine erste Band, nahm mit „Score!“ 1999 sein erstes Album auf und ging auf Deutschlandtour. Nach dem Abitur bekam er einen Plattenvertrag für sein Soloprojekt „Karamel“ und gründete 2003 das Tonstudio „Rekordbox“. Seit 2005 betreibt er das Tonstudio „Clouds Hill Recordings“ mit angeschlossenem Label und Musikverlag „Clouds Hill“.

Im Verborgenen gearbeitet: Mayjia Gille über ihre künstlerischen Projekte in der Pandemie

Mayjia Gille ist in Leipzig keine Unbekannte; hier führt sie die Moderation ihrer Talkshow „Das Ledersofa“, gibt in der Leipziger Popgruppe „Eisvogel“ den singenden Ton an, arbeitet auch in anderen musikalischen Projekten mit Musikern, veröffentlicht seit Jahren Lyrikbände. Im Interview mit der Leipziger Zeitung (LZ) spricht sie über ihre aktuellen Projekte; Musik, Lyrik und Belletristik.

AnnenMayKantereit und weitere Namen vervollständigen das Highfield-Lineup 2022

Mit sechs weiteren Namen ist das Line-up für das Highfield Festival vom 19. bis 21. August 2022 komplett. Um das Wiedersehen nach zwei Jahren coronabedingter Pause gebührend zu feiern, hat sich mit AnnenMayKantereit ein weiterer Top-Act für die Spitze des Line-ups angekündigt, außerdem ergänzen fünf weitere Namen das hochkarätige Musikprogramm am Störmthaler See direkt vor den Toren Leipzigs.

Es wird wieder laut und bunt im Bülowviertel: 9. BülowSTRASSENMUSIKfestival

Das gemütliche Bülowviertel wird in diesem Spätsommer zum neunten Mal von zehn Straßenmusik-Bands und –Solokünstler/-innen bespielt. Mit dabei sind in diesem Jahr Arik Dov, Nante, Martin Seidel, Mittelgrün, Makeena, 77-Kollektiv, DeGuy, Jan Robel & Band, Seker Dutlar und Flo. Die bunte Mischung besteht in diesem Jahr aus Post-Funk, Psy-Rock, Singer/Songwriter, Deutsch-Pop, HipHop, Blues und Folk.

© Soziokulturelles Zentrum naTo

Wooden Peak – Electric Versions – Album Release Livestream

Das Leipziger Indie/Electronica - Duo Wooden Peak spielt zum neuen Album „Electric Versions“ ein digitales Release-Konzert im leeren Saal der naTo Leipzig als Quartett mit den Musiker/-innen des Albums: Wencke Wollny (Bassklarinette, Gesang) und Antonia Hausmann (Posaune).

Die neue Single von JANTE: Vielleicht.

JANTE bringt gleich das nächste Album mit besinnlichem Großstadt-Folk heraus: Blick ins Leise

2020 war schon vieles stiller und nachdenklicher als in den Vorjahren. Und das wird uns 2021 auf jeden Fall noch eine Weile begleiten. Und in gewisser Weise hat die Leipziger Newcomer-Band JANTE den richtigen Sound zu dieser ganzen Nachdenklichkeit aufgenommen, die ja vor allem junge Leute betrifft, die vor der oft sehr rätselhaften Herausforderung stehen: Wie kann ich eigentlich in so einer Zeit meinen Weg in ein selbst gestaltetes Leben finden?

Katrin Bibiella: Seele ist ein gesungenes Wort. Foto: Ralf Julke

Seele ist ein gesungenes Wort: Ein Gedicht-Tableau zu Robert Schumanns Dichterliebe, gesungen von Fritz Wunderlich

Solche Stimmen, wie sie Fritz Wunderlich besaß, sind wohl wirklich ausgesprochen selten. So selten, dass sie noch nach Jahrzehnten die Menschen mit wirklich feinem Ohr begeistern. Dabei ist der lyrische Tenor schon 1966 gestorben, kurz vor seinem 36. Geburtstag. Aber zahlreiche Aufnahmen der von ihm gesungenen Lieder und Opernpartien lassen noch heute nacherleben, wie sein Gesang auf die musikalischen Zeitgenossen gewirkt haben muss.

Factory Of Art will es 2020 noch enmal wissen und begeht im Herbst/Winter in neuer Besetzung noch einige Jubiläumsauftritte zum 30-jährigen Bestehen. Foto: Factory Of Art Management

Factory of Art begeht Dienstjubiläum: Warum 30 Jahre Rock N‘Roll noch nicht genug sind

Die Leipziger Musikerszene ist schon von jeher vielfältig und wegweisend gewesen. Wenn wir an die Leipziger Beatbewegung zurückdenken, dann gilt Leipzig als ein Zentrum der neuen Popmusikwelle. Mit der Klaus Renft Combo und ihrer zwischenzeitlichen Neubenennung in „The Butlers“ waren ihre Mitstreiter zentrale Figuren, die Leipzigs Weg in die Pop-Welt zeigten.

Ralf Donis (rechts) während einer US-Tour 1993 mit seiner Band „Love Is Colder Than Death“. © privat

Wendegespräche (6): Ein Gespräch mit Ralf Donis über Wave und Punk in der DDR und über das erste Konzert von The Cure in Leipzig

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 82, seit 28. August im HandelAm 4. August 1990, mitten in der Umbruchszeit zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung, spielte die britische Band The Cure das erste Mal in Leipzig. Für hiesige Cure-Fans ist dieser Auftritt immer noch legendär. Einer, der damals dabei war, ist Ralf Donis. Er ist Musikjournalist, DJ und Sänger der Bands Love Is Colder Than Death und Think About Mutation. Im „Wendegespräch“ mit der LEIPZIGER ZEITUNG erzählt Donis von seinen Erinnerungen an das Konzert und davon, wie er den Mauerfall erlebt hat.

Bianca Arista. Foto: Jörg Singer

Isolation Trap: Die Leipziger Sängerin Bianca Aristía veröffentlicht ihren ersten Song zur Coronasituation

„Wir leben ja wirklich in verrückten Zeiten und gerade diese haben mich inspiriert einen Song über die unsere globale Corona-Virus-Situation zu schreiben“, schreibt uns die Leipziger Singer-Songwriterin Bianca Aristía. „Isolation Trap“ heißt er und kommt am Freitag, 24. April, als Single heraus. „Ich singe darin über Gedanken und Gefühle, die während einer solchen Isolationsphase aufkommen können und dass es besonders jetzt sehr wichtig ist, intensiven Kontakt zu anderen (und zu seiner eigenen inneren Welt) zu pflegen.“

Dota: Kaléko. Cover: Dota

Am 3. April erscheint das neue Album von Dota: „Kaléko“

Am 21. März begrüßte ein Gedicht von Mascha Kaléko die Besucher des Rewe-Supermarkts am Connewitzer Kreuz und wir nutzten die Gelegenheit, auch einen Videoclip von Dota Kehr und Felix Meyer zu empfehlen, in dem sie das Gedicht „Zum Trost“ von Mascha Kaléko interpretieren. Die 1907 geborene Dichterin spielt auf dem neuen Album von Dota eine ganz zentrale Rolle. Und wenn alles gut geht, gastiert Dota am 15. August open air auf der Bühne des Geyserhauses mit den Liedern des neuen Albums „Kaléko“, das am 3. April erscheint.

Robert Pohlers ist 2. Tenor des Ensembles Amarcord. Foto: Privat

„Hier sind Existenzen in Gefahr“: Ein Gespräch mit Amarcord-Tenor Robert Pohlers über die Auswirkungen der Corona-Krise auf freischaffende Künstler

Viele Musikfreunde kennen Robert Pohlers als 2. Tenor des Vokalquintetts Amarcord. Eigentlich wollten die Leipziger an diesem Wochenende beim internationalen Viborg-Festival Bach und in Neuruppin Buxtehude singen. Die Auftritte fielen dem Coronavirus zum Opfer. L-IZ.de hat mit dem Nachwuchssänger über die Auswirkungen der Pandemie für freischaffende Künstler gesprochen.

Karo Lynn. Foto: Nora Scholz

Mit „Outgrow“ erzählt die Leipziger Sängerin Karo Lynn vom Hinauswachsen über sich selbst

Leipzig hat Musik. Leipzig hat auch Stimme. Und sogar ein bisschen Drive und Weltgefühl, wenn man einfach mal aus dem täglichen Gemäkel heraustaucht und in die Haut der jungen Menschen schlüpft, denen die Geranien auf dem Fensterbrett genauso egal sind wie der Mercedes im Carport. Wer sich an Besitz hängt, hat schon aufgehört zu leben. Der wird auch nie mit der Musik von Karo Lynn im Ohr durch die Leipziger Nacht laufen.

Foto: Oliver Richter

Drei Fragen – Drei Antworten: Die Grimmaer Band 20 Liter Yoghurt

Die Grimmaer Band 20 Liter Yoghurt veröffentlichte gerade ihr erstes Album – gefeiert wird der Meilenstein mit einer Releaseparty am 8. Februar in der Alten Spitzenfabrik, bei der gleichzeitig dort auch der Veranstaltungsraum eingeweiht wird. Grund genug, um uns mit den Jungs einmal kurz zu unterhalten.

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