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Weltoffenes Sachsen

8. Mai: 76. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus – Förderaufruf

Anlässlich des Jahrestages der Befreiung vom Nationalsozialismus und dem Ende des Zweiten Weltkrieges am 8. Mai erklärt die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Petra Köpping: „Der 8. Mai 1945 markiert das Ende eines Krieges, der unvorstellbares Leid über die Menschen brachte. Gleichzeitig bedeutet er das Ende des Massenmordes an den europäischen Juden und der systematischen Verfolgung und Ermordung von Sinti und Roma.“

Wenn die Decke zu kurz ist: Zehn Projekte gingen trotz Vorratsbeschluss leer aus

Am Ende geht es immer um Geld. Und um die Frage von Transparenz und Vertrauen. In der Zeit von Petra Köpping (SPD) als Integrationsministerin hat sich vieles im Bereich Demokratieförderung verstetigt und stabilisiert. So viel, dass immer neue Initiativen es wagen, sich um eine grundsätzliche Förderung zu bewerben. Doch 4,5 Millionen Euro sind auch eine endliche Summe, wenn sich darum 150 Projekte in ganz Sachsen bewerben.

Unser Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen“ haben wir gestärkt und werden es weiter stärken

Zur Diskussion um die nicht ausreichenden finanziellen Mittel zur Förderung von Demokratie-Projekten im Landesprogramm Weltoffenes Sachsen (WOS) stellt die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping klar: „Ich hätte mich auch sehr gefreut, wenn alle Anträge, die an das Programm Weltoffenes Sachsen gestellt wurden, auch positiv hätten beschieden werden können."

Landesprogramm Weltoffenes Sachsen kann Bedarf nicht decken

Die im Landeshaushalt für 2019 veranschlagten Mittel zu Förderung von Demokratie-Projekten (Landesprogramms Weltoffenes Sachsen (WOS)) in Höhe von 4,46 Millionen Euro reichen bei weitem nicht aus, um den Bedarf zu decken. Das geht aus der Antwort von Integrationsministerin Petra Köpping (SPD) auf eine Kleine Anfrage der Landtagsabgeordneten Katja Meier, demokratiepolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag, hervor.

Das reisende Sachsensofa erntet erst einmal Kritik aus der Landtagsopposition

Was ist wirklich dran am „Sachsensofa“, das am Montag, 7. Januar, für einen kurzen Aufreger sorgte? Für die Grünen war es schon ein „Vorwahlkampf von CDU und SPD aus Mitteln der Staatsregierung“. Tatsächlich ist die Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen der Veranstalter dieser Dialogreihe, die irgendwie an Martin Duligs (SPD) Gespräche am Küchentisch erinnert. Und gefördert wird es aus dem Topf „Weltoffenes Sachsen“.

Hennig Homann (SPD): Politik auf Augenhöhe mit der Zivilgesellschaft

„Politik und Zivilgesellschaft arbeiten auf Augenhöhe zusammen“, so Hennig Homann, Henning Homann, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Sprecher für demokratische Kultur, zur Konstituierung des Beirates „Weltoffenes Sachsen“. „Wir haben gleich bei unserem ersten Treffen wichtige Förderentscheidungen für dieses Jahr getroffen. Eine weitere wichtige Aufgabe wird es sein, nun gemeinsam eine langfristige Handlungsstrategie zu erarbeiten.“

Beirat für das Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen – Für Demokratie und Toleranz“ berufen

Heute konstituierte sich der Beirat für das Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen – für Demokratie und Toleranz“ (WOS). Im Zuge der kürzlich erfolgten Novellierung der Förderrichtlinie für das WOS war die Einrichtung eines Beirates zur Begleitung und Koordinierung des Landesprogramms beschlossen worden.

Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen – Für Demokratie und Toleranz“ mit entscheidenden Neuerungen weiterentwickelt

In seiner heutigen Sitzung hat das Sächsische Kabinett die Novellierung der Förderrichtlinie des Landesprogramms „Weltoffenes Sachsen – für Demokratie und Toleranz“ (WOS) beschlossen.

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