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Arbeit

Homann: Gut bezahlte und sichere Arbeit muss zur Regel werden

Henning Homann, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Montag zur Standortentscheidung für das Zentrum für Fachkräftesicherung und Gute Arbeit (ZEFAS): „Mit dem Zentrum für Gute Arbeit wird ein zentrales Versprechen der SPD an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Sachsen umgesetzt“.

DGB-Index „Gute Arbeit 2019“: Zufriedenheit sächsischer Beschäftigter mit Arbeitsbedingungen leicht verbessert

Die Datenerhebung für den vorliegenden Bericht erfolgte zwischen Dezember 2018 und Mai 2019. Die Corona-Pandemie, die in den darauffolgenden Monaten alle gesellschaftliche und wirtschaftliche Bereiche massiv beeinflusste, hatte noch keine Auswirkung auf diesen Bericht. Dies muss bei der Interpretation aller Aussagen berücksichtigt werden. Im DGB-Index 2020 werden sich die Auswirkungen der Corona-Pandemie wiederspiegeln. Der Bericht 2019 liefert jedoch wichtige Anhaltspunkte zur Beschreibung der Ausgangssituation der Arbeitsbedingungen von Beschäftigten in Sachsen.

Start des regionalen Netzwerkes für Unternehmen, Studierende und Young Professionals in Sachsen

Am 28. Januar 2020 wird das sächsische Karriere Netzwerk "TalentTransfer" in Leipzig seinen Auftakt geben. Mit dabei sind die Netzwerkpartner wie die Universität Leipzig, die HTWK, die Wirtschaftsförderung des Landkreises Leipzig, der Stadt Leipzig und aus dem Landkreis Nordsachsen, sowie Multiplikatoren und natürlich die Unternehmen der Region.

Forum regionale Fachkräftesicherung: »Suche Fachkraft, biete Heimat! Vielfalt im Unternehmen als Chance«

Rund 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Fachforums regionale Fachkräftesicherung widmen sich heute auf dem Sachsenring in Oberlungwitz dem Thema: »Suche Fachkraft, biete Heimat! Vielfalt im Unternehmen als Chance«. Das Fachforum des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) zeigt mit einem spannenden und vielseitigen Programm die Chancen der Zuwanderung und Integration ausländischer Fachkräfte auf.

Sachsens Beschäftigte finden Sinn in ihrer Arbeit sehen jedoch Arbeitsbedingungen kritisch

Wie steht es um die Qualität der Arbeit aus Sicht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Sachsen? Um diese Frage zu beantworten hat sich Sachsen zum dritten Mal mit einer Zusatzstichprobe am „DGB-Index Gute Arbeit“ beteiligt. Es liegen repräsentative Befragungsergebnisse von 1.000 Beschäftigten aus Sachsen (Deutschland: 8.011) vor.

Hohe Nachfrage nach Beratung für ausländische Beschäftigte

Seit Januar 2018 gibt es die Beratungsstelle für ausländische Beschäftigte in Sachsen (BABS) mit Standorten in Dresden und Leipzig. Sie wurde im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr eingerichtet und durch den IGR ELAN e.V. und betrieben. Rund eintausend Menschen haben seitdem bei den Mitarbeiterinnen von BABS Rat gesucht.

Förderprogramm Jugendberufsagentur Sachsen (JubaS) startet in den Regionen

„Keiner darf verloren gehen - das gilt ganz besonders für junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben. Dieses Ziel wollen wir mit Unterstützung der Jugendberufsagentur Sachsen erreichen, erklärt Arbeitsminister Martin Dulig. „Dafür hat die Staatsregierung im Zukunftspakt Sachsen in die Pflicht genommen und ich freue mich, dass wir die praktische Unterstützung der regionalen Akteure noch in diesem Jahr auf den Weg gebracht haben.“

Wissenschaftskino: WORKINGMAN’S DEATH

Im 21. Jahrhundert scheint die körperliche Schwerstarbeit zu verschwinden. Oder verlagert sie sich nur, wird unsichtbar für die digitalisierte Welt? Michael Glawogger, folgt in seinem klang- und bildintensiven Film den Spuren der realen Arbeit einmal um die Erde herum.

Vortrag innerhalb der öffentlichen Ringvorlesung der HTWK Leipzig zum Thema „Arbeit – Mensch, Wert und Marktwirtschaft“

Rechtsnihilimus, Rechtsmissbrauch und Straflosigkeit prägen seit gut 15 Jahren vielerorts die Arbeitsbeziehungen der deutschen Wirtschaft auf betrieblicher Ebene: Die Verhältnisse verrohen, Unternehmer greifen immer öfter auf fragwürdige Berater und aggressive Methoden am Rande der Kriminalität zurück, Resignation und Zynismus auf Seiten der Beschäftigten nehmen zu. Auch mit diesem Thema beschäftigt sich die Ringvorlesung der HTWK Leipzig in diesem Semester.

SMUL, SMK und Bundesagentur für Arbeit informieren bei letzter Regionalveranstaltung

Staatsminister Thomas Schmidt wird übermorgen (31. März 2016) in Görlitz (Landkreis Görlitz) die letzte Regionalveranstaltung zur Beschäftigung von Asylsuchenden im Ländlichen Raum eröffnen. „Wir können Asylsuchende nur in unsere Gesellschaft integrieren, wenn wir sie ausbilden und ihnen Arbeit geben können“, sagt der Minister.

Öffentliche Ringvorlesung der HTWK Leipzig: Arbeit – Mensch, Wert und Marktwirtschaft

Im Jahr 1930 hielt John Maynard Keynes in Madrid eine Vorlesung unter dem Titel Wirtschaftliche Möglichkeiten für unsere Enkelkinder. Er prognostizierte darin die Entwicklung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse wie folgt: In hundert Jahren würde der Mensch dank des hohen technischen Fortschritts seine Arbeit auf eine Fünfzehn-Stunden-Woche beschränken und die verbleibende freie Zeit für die Entfaltung seiner Begabungen und Neigungen verwenden können.

150.000 Euro für Projekt „Fit in KMU – Für Integration und Toleranz in kleinen und mittleren Unternehmen“ am Internationalen Tag gegen Rassismus überreicht

„Die sächsischen Unternehmen sind wichtige Partner bei der Integration von Migrantinnen und Migranten. Mit der Förderung von Toleranz, Akzeptanz und der Entwicklung einer innerbetrieblichen Willkommenskultur leisten sie eine wichtige Arbeit, bei der wir sie und die Belegschaften gern unterstützen", sagte die sächsische Integrationsministerin Petra Köpping bei der heutigen Übergabe von Fördermitteln aus dem Programm Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz in Dresden. "Das ist ein wichtiges Signal, gerade am heutigen Internationalen Tag gegen Rassismus. Diskriminierung aufgrund unterschiedlicher Hautfarbe oder Herkunft ist ein Problem, dem wir uns als gesamte Gesellschaft entgegenstellen müssen.“

Das stille Hoffen der Dichter: Gebt der Arbeit ihre Würde zurück!

Frag mal die Dichterinnen und Dichter, was sie von Arbeit halten. Das ist ja ein okkupiertes Thema, über das in der Regel Leute reden, die den arbeitenden Menschen an sich nur als Last, Stör- und Kostenfaktor betrachten und dafür gern behaupten, es sei das Geld, das „arbeite“. Eigentlich hätte man da eine Gedicht-Anthologie aus lauter Hohn und Spott erwartet.

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