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Montag, 18. Januar 2021

Thema

Daniela Kolbe

Daniela Kolbe kandidiert nicht wieder als Generalsekretärin der SPD Sachsen

Die sogenannten „sozialen Medien“ befördern augenscheinlich nur eins: Geschwätz, Tratsch, Gerede und Gerüchtemacherei. Etwas, was auch Politiker immer öfter erfahren. Eine kleine Äußerung genügt, und schon tratschen alle möglichen Leute los, von denen alle irgendetwas wissen. Und irgendwann steht das Gerücht als „unumstößlich“ in der Welt. Da sieht sich auch die Leipziger Bundestagsabgeordnete Daniela Kolbe (SPD) gezwungen, wieder zu klassischen Kommunikationsmitteln zu greifen, um das Gerede um ihre Person richtigzustellen.

Daniela Kolbes Sommertour geht weiter: Unseren Sozialstaat mit Leben füllen

Im zweiten Teil ihrer diesjährigen Sommertour besucht die Leipziger SPD-Bundestagsabgeordnete Daniela Kolbe unter dem Titel „Unseren Sozialstaat mit Leben füllen.“ wieder Unternehmen, Vereine, Institutionen und Verbände in Leipzig, die sich auf verschiedene Weise um einen guten und lebenswerten Sozialstaat verdient machen.

Generalsekretärin der sächsischen SPD fordert eine Reform von Schröders Agenda 2010

Am 14. März 2018 jährt sich die Regierungserklärung des damaligen SPD-Bundeskanzlers Gerhard Schröder „Mut zur Veränderung“ zum fünfzehnten Mal. Das ist eigentlich lange genug für ein Programm, mit dem Deutschland einmal aus der Krise kommen sollte, für das aber gerade prekär Beschäftigte und Niedriglöhner bis heute teuer bezahlen. Sie tragen allein die Kosten dieser Politik. Höchste Zeit, dass sich was ändert, fordert Daniela Kolbe, Generalsekretärin der sächsischen SPD.

Schulz-Effekt hat Sachsens SPD wieder wachsen lassen

Die SPD steht am Scheideweg – nicht nur im Bund, auch in Sachsen. Denn das, was dieser Partei seit 2005 passiert ist, ist eine Zerreißprobe. Zu Recht fragt Christian Bangel in der „Zeit“ nach Alexander Dobrindts (CSU) seltsamer Forderung nach einer „konservativen Revolution“: „Welches linke Land?“ – Dass die „Linken“ in Deutschland regieren, gehört zu den Lebenslügen der Konservativen. Und zum Wahrnehmungsproblem der SPD. Die manchmal so gern eine konservative Partei wäre.

Daniela Kolbe lädt ein zur Bürgersprechzeit

Am Donnerstag, dem 16. November findet die nächste Bürger(-innen)sprechzeit der Leipziger SPD-Bundestagsabgeordneten Daniela Kolbe statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die ein politisches Anliegen haben, können zwischen 9 und 18 Uhr mit ihr ins Gespräch kommen. Stattfinden wird die Sprechzeit in Daniela Kolbes Bürgerbüro in der Rosa-Luxemburg-Straße 19/21.

Sächsische SPD will Chancengleichheit und Respekt zu zentralen Themen ihrer Politik machen

Die Bundestagswahl am 24. September war auch eine heftige Klatsche für die sächsische Landespolitik. Nirgendwo hat die CDU so viele Punkte verloren und ist die AfD derart stark aus der Wahl hervorgegangen. Das muss Gründe haben. CDU-Ministerpräsident Stanislaw Tillich glaubt, die CDU müsse nun weiter nach rechts rücken. Die sächsische SPD hält das für Quatsch. Sie setzt jetzt das Thema Respekt auf ihre politische Agenda.

Daniela Kolbe sieht in Angela Merkels Wahlprogramm nur eine Geschenkeliste für die Wohlhabenden

Selbst „Spiegel Online“ fand einfach nur noch dreist, was Angela Merkel und Horst Seehofer am Montag, 3. Juli, als Wahlprogramm zur Bundestagswahl vorstellten. „Voll mit fremden Federn“, war die Kolumne von Florian Diekmann betitelt, in der er vor allem kritisiert, dass die beiden Unionsgranden bis 2025 Vollbeschäftigung erreichen wollen, ohne ein tragfähiges Konzept dahinter. Und heftig fällt auch die Kritik von Daniela Kolbe aus.

Ehe für alle: So wollen die Leipziger Abgeordneten abstimmen

Im Bundestag bahnt sich eine historische Entscheidung an. Am Freitag wird das Parlament über einen Gesetzentwurf des Bundesrats zur Öffnung der „Ehe für alle“ abstimmen. Bisher hatte sich die Union mit Händen und Füßen gegen die völlige Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften gewehrt. L-IZ.de hat sich bei den Leipziger Bundestagsabgeordneten umgehört, wie sie abstimmen werden.

Die Landeswahlkonferenz der SPD Sachsen wählt Daniela Kolbe zur Spitzenkandidatin bei der Bundestagswahl

Daniela Kolbe ist am Samstag in Nossen auf der Landeswahlkonferenz der SPD Sachsen mit 88,6 Prozent zur Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl gewählt worden. Daniela Kolbe zu ihrer Wahl: „Ich freue mich sehr, dass ich von den Delegierten der Landeswahlkonferenz mit einem guten Ergebnis bestätigt wurde. Hier wird das Vertrauen in meine Arbeit als Abgeordnete und Generalsekretärin deutlich und dafür bin ich besonders dankbar. Im Bundestag werde ich auch in Zukunft für soziale Themen eintreten. Dazu gehört die stärkere Anerkennung der Lebensleistung ostdeutscher Arbeitnehmer und eine stärkere Tarifbindung damit die Menschen mehr verdienen. Für unsere Vorstellungen von sozialer Gerechtigkeit und einen Bundeskanzler Martin Schulz werden wir im Wahlkampf jetzt alles und richtig Gas geben. Der Schulzzug rollt.“

Daniela Kolbe (SPD): Mehr Anerkennung für die Lebensleistung ostdeutscher Frauen – nicht nur am Frauentag

Die Generalsekretärin der SPD Sachsen, Daniela Kolbe, fordert zum Internationalen Frauentag eine stärkere Anerkennung der Lebensleistung von in der DDR geschiedenen Frauen: „Es kann nicht sein, dass Menschen ein Leben lang schuften und dann im Alter mit Mini-Renten auskommen müssen. Das ist keine angemessene Würdigung ihrer Lebensleistung.“

Daniela Kolbe soll Spitzenkandidatin der sächsischen SPD bei der Bundestagswahl werden

Auf der gestrigen Sitzung des Präsidiums der SPD Sachsen wurde die Generalsekretärin der SPD Sachsen Daniela Kolbe von den Mitgliedern des Vorstandsgremiums einstimmig als Spitzenkandidatin der SPD Sachsen für die Bundestagswahl am 24. September nominiert. Für die anstehende Landeswahlkonferenz am 11. März in Nossen schlägt Martin Dulig damit die 37-jährige Leipzigerin für den ersten Listenplatz vor.

Auch Leipzigs SPD-Direktkandidaten wollen Gerechtigkeit zum Thema ihres Wahlkampfs machen

Da weht wieder eine Hoffnung durchs Land, so eine ungläubige, als könnte wieder eine andere Politik möglich sein. Als hätte die alte Dame SPD nach Jahren der Unentschiedenheit wieder ihr Herz entdeckt, als sich deren Parteivorstand am Wochenende entschied, Martin Schulz als Kanzlerkandidaten vorzuschlagen. Selbst die beiden Leipziger Direktkandidaten sprühen vor Euphorie.

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