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Thomas Löwe

Vor dem ersten Aufstiegsspiel: Lok hat Schwein! Hat Lok Schwein?

In sechs Tagen trifft der 1. FC Lok im ersten Spiel um den Aufstieg in die 3. Liga auf den SC Verl. In zehn Tagen soll das Rückspiel steigen. Doch ob dieser Plan umgesetzt wird, ist nach den zahlreichen neuen Corona-Fällen im Landkreis Gütersloh alles andere als sicher. Beim SC Verl verfolgt man die Lage gespannt und tut alles für die Gesunderhaltung der Spieler und Mitarbeiter. Am Mittwoch präsentierte Lok derweil Puma als neuen Ausrüster.

Lok-Präsident Thomas Löwe: „Ob 2020 überhaupt noch mal gespielt wird?“

Mit Geistertickets will der 1. FC Lok das Corona-bedingte Finanzloch zuschütten. Über 27.000 Tickets wurden bei der Aktion „Macht die Bude voll“ in den ersten 48 Stunden schon verkauft. Lok-Präsident Thomas Löwe sorgt sich derweil um die Zukunft des Fußballs im Jahr 2020 und freut sich über die unkonventionelle Zusammenarbeit in der Initiative „Teamsport Sachsen“ zur deutlicheren Meinungsvertretung gegenüber der sächsischen Politik in Krisenzeiten.

Mitgliederversammlung bei Lok Leipzig: Viel erreicht, viele Pläne, aber (noch) nicht (mehr) genug Geld

Fünf Stunden dauerte die Mitgliederversammlung beim 1. FC Lok. Sie war durchsetzt von guten, aber auch schlechten Nachrichten. So ist der Verein (aber nicht die Spielbetriebs-GmbH) schuldenfrei, ETL wird aber nach aktuellem Stand sein Engagement nicht verlängern und nach fünf Jahren als Hauptsponsor ausscheiden. Gleichzeitig befindet sich Lok in sehr, sehr guten Gesprächen mit Investoren. Die Wahlen für den neuen Aufsichtsrat wurden von einem offen ausgetragenen Streit zwischen Lok- und VfB-Präsident geprägt.

Lok Leipzig stellt Wolfgang Wolf als Sportdirektor vor: „Hier hat vieles Charme!“

Loks Topstürmer Matthias Steinborn ist am Knie verletzt. Mit dieser schlechten Nachricht konfrontierte der neue Sportdirektor des 1. FC Lok, Wolfgang Wolf, die Gäste bei seiner Vorstellung. Der Pfälzer hatte aber auch gute Nachrichten mitgebracht und eine fundierte Analyse des aktuellen Kaders. Der Club ist sich mit einem Torwart und einem Linksbeiner handlungseinig.

Derby-Nachwehen: Aufarbeitung und Aufräumen bei Lok, Straftaten im Gästeblock ohne Entschuldigung

Fünf Tage nach dem Leipziger Derby (0:0) ist der 1. FC Lok noch lange nicht bereit, zur Tagesordnung überzugehen. Was war, soll ausgewertet werden. Dafür verschob der Klub sogar die für kommenden Freitag anberaumte Mitgliederversammlung. Die Vereinsgremien sind aktuell zu eingespannt. Zu den Vorkommnissen gehören neben dem massiven Pyrotechnik-Einsatz während des Spiels auch Zerstörungen im Gästeblock. Wellenbrecher wurden herausgerissen, Zäune abgeknickt und Gastronomie-Mitarbeiter bedroht. Die Polizei will die Straftaten über Kamerabilder aufklären. Eine Leutzscher Entschuldigung gab es bisher nicht.

Lok schickt E-Jugend lieber nach Gladbach als zu RB Leipzig: „Auf Schalke läuft auch nicht der BVB ein“

Große Aufregung um den 1. FC Lok. Angeblich sollen Eltern von E-Jugendlichen (Jahrgänge 2006 und 2007) auf die Vereinsführung sauer sein, weil ihre Kinder bei einem Bundesliga-Heimspiel von RB Leipzig einlaufen dürfen. Die Mannschaft hatte dies als Geschenk zum Pokalsieg in Leipzig bekommen. Lok-Präsident Thomas Löwe kann die Aufregung nicht verstehen und erkläutert gegenüber L-IZ seine Sicht. Zu der auch das Verhalten des Fußballverbands und der Ersatz für die Jung-Kicker gehören.

Trennung auf Raten – Lok kündigt Ex-Teammanager Gruschka wegen „schwerwiegender Fehler“ + Update

Das Tischtuch war schon länger zerschnitten, nun ist es offiziell: René Gruschka, ehemaliges Präsidiumsmitglied und Teammanager, ist als Mitarbeiter der Spielbetriebs-GmbH des 1. FC Lok Leipzig entlassen worden. "Schwerwiegende Gründe" gibt der Verein an, ohne ins Detail zu gehen. Wahrscheinlich auch, um Gruschka zu schützen. Nach einem Interview hatten sich Vereinsgremien und der 50-Jährige bereits entliebt.

„Miet(h)e“ einen Sündenbock

Das Ende des Fanradios, Abschaffung der Nummerngirls, Kartenbeschränkung für Babelsberg. Der Geschäftsführer der Lok-Spielbetriebs-GmbH Martin Mieth muss in diesen Tagen viel Kritik ertragen, noch mehr als sonst. Nicht immer ist sie berechtigt. Der 32-Jährige wird - gleich eines aktuellen Trends - immer wieder für die wenigen negativen Begleiterscheinungen des Clubs verantwortlich gemacht. Warum ist das so und wie wird er da wieder rauskommen?

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