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SPD-Stadträtin kritisiert Kultusministerium: Fördergelder für Schulhausbau reichen vorne und hinten nicht

Die Förderpraxis des sächsischen Kultusministeriums für Schulbauten sorgt für Wirbel. Eine Anfrage der Leipziger Landtagsabgeordneten Holger Mann und Dirk Panter (beide SPD) brachte an den Tag, dass von einer Gleichbehandlung der Kommunen bei der Antragstellung keine Rede sein kann. Während die Landeshauptstadt Dresden 147 Millionen der von 2006 bis 2011 gewährten 759 Millionen Fördermittel erhielt, bekam Leipzig nur 31 Millionen.

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Vom Hörsaal hinters Lehrerpult: Warum Teach First einen Perspektivwechsel bietet

Das im Dezember 2011 beschlossene "Bildungspaket Sachsen 2020" wird vom zuständigen Koalitionsausschuss als lohnende Investition in die Zukunft verkauft. Demnach wird dieses Maßnahmenpaket einen Gesamtumfang von ca. 200 Millionen Euro haben. Die Anzahl der Refendarstellen soll sich in den kommenden vier Jahren auf 2.050 erhöhen, zusätzlich sollen im selben Zeitraum 2.200 neue Lehrer im Freistaat eingestellt werden.

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Leipziger Schulentwicklungsplan: Stadtrat soll über neue Schulbezirksgrenzen entscheiden

Alle Eltern, die im Stadtgebiet demnächst ein Kind einschulen lassen wollen, sollten die nächste Stadtratssitzung Ende Februar genau verfolgen. Die Stadt plant diverse Schulbezirksgrenzen anzupassen, was zur Folge hätte, dass sich für manch potenziellen ABC-Schützen der Schulweg in eine andere Richtung entwickelt. Doch sind längst nicht alle Schulen glücklich darüber.

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Debatte übers “Bildungspaket”: Auch 2.200 neue Lehrer bedeuten bis 2016 einen Personalabbau

Wie beim "Standortegesetz", wie bei der Polizeireform, wie beim Versammlungsgesetz - auch bei der Lehrerversorgung des Freistaats rechnet sich die CDU/FDP-Regierung die Zahlen schön. Jetzt hat sie eine erste Skizze vorgelegt, wie sie die klaffende Lücke in der Lehrerversorgung schließen will. Am Donnerstag, 26. Januar, wurde im Landtag über das "Bildungspaket 2020" debattiert.

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Neues Gymnasium im Süden: Zweigstelle der Neuen Nikolaischule wird eigenständig

Nach nur einem Jahr als Zweigstelle der Neuen Nikolaischule wird im ehemaligen Mommsen-Gymnasium in der Bornaischen Straße ab Sommer offiziell ein eigenständiges neues Gymnasium eröffnet. Vor sechs Jahren wurde das altehrwürdige Theodor-Mommsen-Gymnasium an der Grenze zu Leipzig-Dölitz geschlossen, ehe 2011 dem sanierten Gebäude wieder neues gymnasiales Leben eingehaucht wurde.

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Kritik an sächsischer Schulfinanzierung: Bildung ist das Topthema der Zukunft

Spät meldet sich Rolf Ahrendt, Geschäftsführer forum thomanum Schulen GmbH, zu Wort. Über die fatalen Folgen des so genannten "Bildungspaketes", das Kultusminister Roland Wöller und Finanzminister Georg Unland gemeinsam ausgeknobelt haben, hat die L-IZ schon am 22. Dezember berichtet. Aber der Stoff ist auch im Januar noch brisant. Und die Stellungnahme von Rolf Ahrendt entsprechend geharnischt.

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Schulabschlüsse in Sachsen 2011: Sind die Zahlen auch ein Ergebnis von Lehrermangel und Schulschließungspolitik?

Jetzt ist es tatsächlich so weit. Die geburtenschwächsten Jahrgänge verlassen die Schulen und erreichen den Arbeitsmarkt. Für 2011 meldet das Landesamt für Statistik und Wahlen einen neuen Negativrekord: 21.816 Absolventen und Abgänger verließen 2011 die allgemeinbildenden Schulen in Sachsen. Damit ging die Zahl der Schulentlassenen im Vergleich zum Vorjahr noch einmal um 1.494 bzw. 6,4 Prozent zurück.

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Anhörung zur sächsischen Hochschulpolitik: Opposition fordert Staatsregierung zum Umsteuern auf

Am Montag, 9. Januar, gab's im Sächsischen Landtag die öffentliche Sachverständigenanhörung zur Hochschulentwicklungsplanung in Sachsen. Und die geriet aus Sicht der Opposition für die Staatsregierung und speziell die Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer zu einem Desaster. Unübersehbar wurde, dass die Kürzungen weder den Bildungszielen des Freistaates entsprechen noch den tatsächlichen Zahlen des Jahres 2012.

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Kürzungen in Sachsens Hochschulen: Leitung der Uni nimmt kritisch zum “Hochschulentwicklungsplan” Stellung

Sachsens Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer (parteilos) nennt, wenn es um die von ihr verordneten Kürzungen im Hochschulbereich geht, immer wieder die demografische Entwicklung im Freistaat als Grund. Daraus folgend würden die Abiturienten- und die Studierendenzahlen sinken, also muss bei den Hochschulen gekürzt werden. Bockmist, sagt dazu Dr. Thomas Lenk, Prorektor für Entwicklung und Transfer. Natürlich nicht so drastisch.

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