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850 Unterschriften in Gohlis gegen Schall und Rauch: Petition wird heute an OB Jung übergeben

Am heutigen 24. Januar - zu seiner Sprechstunde im Stadtbüro - wird Oberbürgermeister Burkhard Jung wieder einmal einen Stapel mit Unterschriften überreicht bekommen. Diesmal bekommt er sie vom "Stadthäuser Gohlis e.V." und von der Bürgerinitiative "Gegen Schall und Rauch". 850 insgesamt, mit denen Leipziger Mitspracherecht in der Leipziger Verkehrspolitik einfordern.

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Elf Jahre Lindenauer Stadtteilverein: Lust machen auf Einmischen

"In Lindenau wohnt man nicht, hier lebt man", sagt Christina Weiß vom Lindenauer Stadtteilverein. Die stets rührige Truppe feierte am Dienstag ihren elften Geburtstag. Künftig sollen die Handlungsmöglichkeiten im Mittelpunkt stehen, die trotz auslaufender öffentlicher Förderungen Spielraum im Stadtumbau ermöglichen, so Weiß im L-IZ-Interview.

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Gemeingüter – Wohlstand durch Teilen: Ein allemal aktueller Report der Heinrich-Böll-Stiftung

Der "Gemeingüter-Report" der Heinrich-Böll-Stiftung erschien zwar schon vor einem Jahr. Aber er ist so aktuell wie auch schon davor. Und davor. Und künftig sowieso. Tatsächlich wird jedes Jahr immer wieder neu über die wichtigsten Gemeingüter diskutiert. Denn sie sind zu Beginn des 21. Jahrhunderts allesamt gefährdet und in Mitleidenschaft gezogen. Dabei braucht die Menschheit sie bitternötig zum Überleben.

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Wütend im Sonnenschein: Erste Acampa-Demo am 14. Januar auf dem Augustusplatz

Das Jahr ist jung. Die Regierungen räumen die Protest-Zeltlager auf. Das Jahr der Proteste scheint vorüber. Die Schuldenuhr am Haus des Bundes der Steuerzahler sprang über die 2-Billionen-Marke. Und hektisch kämpfen die Politiker wieder und wieder gegen die Pleite von Griechenland & Co. Denkste, befand die Leipziger Acampa-Bewegung. Und demonstrierte am 14. Januar wieder auf dem Augustusplatz.

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Kürzungsdebatte um Leipzigs Kultur: Förderkreis der Oper nagelt zehn Kulturthesen an die Rathaus-Pforte

Wenn man den Teufel an die Wand malt, dann kommt er auch. So könnte man das interpretieren, was den Förderkreis der Oper jetzt auf den Plan gerufen hat. Dort ist man nämlich die ständigen Schließungs-Diskussionen hinsichtlich der Leipziger Kulturszene leid. In Person des Vorsitzenden Wolfgang Ramsner zeigt man sich darüber verärgert und nagelte symbolisch 10 Kulturthesen an das Tor des Leipziger Rathauses.

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Attac und Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) fordern: Schluss mit PPP

Mit Zahlen kann man Politik machen. Je größer die Zahlen, umso größer der Owei-Effekt. Da geraten auch gestandene Politiker in Panik und sind zu den größten Dummheiten bereit. Eine Dummheit heißt PPP: Private Public Partnership. Das klingt fast nach Solidarität, ist aber in der Regel das Gegenteil: Umverteilung auf Kosten der öffentlichen Kassen. Das war am 3. Januar Thema bei einem Katerfrühstück in Berlin.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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