Artikel zum Schlagwort Dokumentarfilm

Am 9. Januar: „Der Ballon“ von Michael Bully Herbig im Museum in der „Runden Ecke“

Foto: Bürgerkomitee Leipzig

Die Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“ kann dank der Förderung des Freistaates Sachsen aus dem Programm „Revolution und Demokratie“ die Filmreihe „Zeitgeschichte auf der Leinwand im ehem. Stasi-Kinosaal“ fortsetzen. Den Auftakt bietet am Donnerstag, den 09.01.2020, Michael Bully Herbigs spannungsreicher Dokumentationsfilm über eine der interessantesten Fluchtgeschichten der DDR: im Heißluftballon über die innerdeutsche Grenze fliegend. Eintritt frei. Weiterlesen

Diskussion und muskalische Performance

Am 18. Dezember: Die Reihe Screening Religion zeigt The Children of Vank

Quelle: Cinémathèque Leipzig e.V.

Die Kolleg-Forschungsgruppe „Multiple Secularities – Beyond the West, Beyond Modernities“ der Universität Leipzig präsentiert einmal monatlich die Filmreihe Screening Religion in der Cinémathèque Leipzig. Gezeigt werden Dokumentar- und Spielfilme, die bisher selten zu sehen waren, immer mit anschließender Diskussion. Weiterlesen

Dokumentarfilm

Am 6. und 7. August: Face_It! – Das Gesicht im Zeitalter des Digitalismus

Quelle: Cinémathèque Leipzig e.V.

Wem gehört das zum Zahlencode gewordene Gesicht? Angeregt von einem Pilotprojekt zur digitalen Gesichtserkennung am Bahnhof Berlin Südkreuz, spürt Videopionier Gerd Conradt der Bedeutung des Gesichts im digitalen Zeitalter nach. Mit Hilfe des populären Facial Action Coding System (FACS) soll es nicht zuletzt möglich werden, die Geheimnisse des Gesichts – des Spiegels der Seele – zu entschlüsseln. Weiterlesen

Dokumentarfilm und Zeitzeugengespräch mit Judy Rosenberg und Jason Oberlander

Am 4. Juni um 18 Uhr im Ariowitsch-Haus: Mischling – die Geschichte einer jüdischen Familie

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Der Dokumentarfilm „Mischling“ erzählt die Geschichte einer in Nazi-Deutschland gefangenen jüdischen Familie und die Rückkehr der Überlebenden Judy Rosenberg, welche Jahrzehnte später in ihre Heimat zurückkommt, um sich der Vergangenheit zu stellen. Der Zeitzeugenbericht wurde von Rosenbergs Enkel Jason Oberlander gefilmt, um ihre Geschichte für künftige Generationen zu bewahren. Weiterlesen

Ein Tattoo-Studio mitten in Jerusalem

Am Freitag kommt Regisseur Tom Fröhlich mit „Ink of Yam“ ins Kino Luru nach Leipzig

Foto: Tom Fröhlich

Für alle LeserAm Freitag, 10. Mai, lohnt sich der Weg ins Luru Kino in der Spinnerei. Um 19 Uhr startet dort nämlich der preisgekrönte Film des Leipziger Regisseurs Tom Fröhlich „INK OF YAM“. Der Film entführt den Zuschauer in ein Tattoo-Studio im heutigen Jerusalem, mitten hinein in eine Stadt voller Konflikte. Der Regisseur Tom Fröhlich wird anwesend sein und nach dem Film den Zuschauern für Fragen und Antworten zur Verfügung stehen. Weiterlesen

Zum Tag der Arbeit: Dokumentarfilm SEXarbeiterin + Podiumsdiskussion

Quelle: Cinémathèque Leipzig e.V.

Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, widmen wir uns einem viel disktuierten und oft auch vorursteilsbehafteten Berufszweig: Der Sexarbeit. Der Film „SEXarbeiterin“ begleitet die studierte Informatikerin und Berliner Sexarbeiterin Lena Morgenroth über mehrere Monate hinweg durch ihr Leben, bei ihrer Arbeit und im „ganz normalen“ Alltag. Damit will er eine andere Perspektive in die öffentlich geführte Debatte einbringen. Weiterlesen

Ein Abend rund um Kunst und Kohle

Dokumentarfilm „Habitat“ und Präsentation des Hör-Spaziergangs „Verschlungene Dörfer“ im Ballsaal der Schaubühne

Foto: Ralf Julke

Am 17. April um 18 Uhr bildet der Dokumentarfilm „Habitat“ in der Schaubühne Lindenfels den Auftakt der Veranstaltungsreihe „Schicht um Schicht“ zum Thema Kunst und Kohle. Auf die Filmvorführung folgt die Vorstellung des Hör-Spaziergangs „Verschlungene Dörfer“. Ebenso lädt der Abend dazu ein, mit lokalen Leipziger Künstler*innen über Kohleabbau und dessen Folgen in und um Leipzig ins Gespräch zu kommen. Weiterlesen