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Medizinstudium

Medizin studieren in Europa für eine Zukunft in Sachsen – Freistaat unterstützt Studierende

Seit 2013 läuft das Modellprojekt „Studieren in Europa – Zukunft in Sachsen“ der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen (KVS). Im Rahmen des Projektes werden jeweils 20 Studierende gefördert, die das Medizinstudium im deutschsprachigen Studiengang Humanmedizin an der Universität Pécs in Ungarn aufgenommen haben. Ihnen werden die Studiengebühren für die Dauer der Regelstudienzeit finanziert.

Kabinett macht Weg für neuen Medizinstudiengang in Chemnitz frei

Das sächsische Kabinett hat die Unterstützung des Freistaats für einen neuen Modellstudiengang für Humanmedizin in Chemnitz beschlossen. Damit stehen ab dem Wintersemester 50 zusätzliche Studienplätze zur Verfügung. Das Studium soll in Regie der Medizinischen Fakultät der TU Dresden in Chemnitz durchgeführt werden.

Wahlprüfsteine der Medizinstudierenden: Volle Unterstützung von der Linken, viel Ablehnung von der CDU

Aus Sicht vieler Medizinstudierender der Universität Leipzig steht bei der kommenden Landtagswahl vieles auf dem Spiel. Wer künftig regiert, entscheidet unter anderem über eine Aufwandsentschädigung für das Praktische Jahr und die Einführung einer sogenannten Landarztquote. Der Fachschaftsrat der Humanmedizin hat aus diesem Anlass sieben Wahlprüfsteine für die Parteien erstellt. Nur die Linke stimmt allen Forderungen der Studierenden zu.

Erste Absolventen des Modellprojekts „Studieren in Europa – Zukunft in Sachsen“

In diesem Jahr haben elf Studenten aus dem ersten Jahrgang des Modellprojekts an der Universität im ungarischen Pécs ihr Staatexamen abgelegt und werden nun ihre Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin in Sachsen beginnen. Und es gibt noch mehr gute Nachrichten für die medizinische Versorgung in Sachsen.

Das Medizinstudium in Sachsen darf nicht am Geldbeutel scheitern

Das Medizinstudium in Sachsen soll nicht am Geldbeutel scheitern. Darum hat die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag einen Antrag vorgelegt, der die Attraktivität des sogenannten 'Praktischen Jahres' erhöhen soll. Beim 'Praktischen Jahr' handelt es sich um eine Praxisphase nach dem 10. Semester des Medizinstudiums, das an Universitätskliniken, Lehrkrankenhäusern oder Lehrpraxen abgeleistet wird.

Pläne der TU Dresden: Studium für Landärzte in Sachsen

In Sachsen fehlen derzeit mehr als 250 Allgemeinmediziner – vor allem auf dem Land. So ist in einigen ländlichen Regionen jede fünfte Praxis nicht besetzt. Um das Problem in den Griff zu bekommen, planen einige Bundesländer eine Landarztquote. In Sachsen sucht man offenbar nach anderen Lösungen: Die TU Dresden möchte laut einem Medienbericht in Chemnitz einen Studiengang speziell für Landärzte ansiedeln.

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