Nachbarschaftsgärten

Platz zum Toben: Die Nachbarschaftsgärten sind auch ein Freiraum in einer zunehmend geordneten Stadt. Foto: Nachbarschaftsgärten e.V.
Politik·Engagement

Nachbarschaftsgärtner hoffen auf einen Kompromiss in Lindenau

Wie wichtig Grün in der Stadt ist, das merken die meisten Leipziger erst, wenn es richtig heiß ist und sich Häuser, Straßen und Höfe aufheizen. Bei Straßen, Parks und Plätzen hat die Stadt die Möglichkeit zu gestalten. Aber wie ist das auf privaten Flächen? Da geht es nur, wenn auch Investoren mitspielen und eine scheinbar wilde Idee wie die Nachbarschaftsgärten akzeptieren. Die in Lindenau an der Josephstraße sind vor elf Jahren entstanden.

Politik·Brennpunkt

Wenn eine Idee sich gegen sich selbst wendet: Kritik am Zwischennutzungsmythos

Leipzig wächst. Nach München ist die Elstermetropole mit 10.000 ZuzüglerInnen pro Jahr die deutsche Stadt, die das zweitstärkste Einwohnerwachstum zu verzeichnen hat. Der aktuelle Wohnungsleerstand dürfte bereits auf unter 25.000 Wohneinheiten gesunken sein, konstatiert das Netzwerk "Stadt für alle" im Mai dieses Jahres. Bezieht man die große Zahl nicht marktaktiver Wohnungen mit ein, so komme man nur noch auf eine Zahl von 12.000 bis 15.000 leerstehenden, marktaktiven Wohnungen.

Politik·Engagement

Elf Jahre Lindenauer Stadtteilverein: Lust machen auf Einmischen

"In Lindenau wohnt man nicht, hier lebt man", sagt Christina Weiß vom Lindenauer Stadtteilverein. Die stets rührige Truppe feierte am Dienstag ihren elften Geburtstag. Künftig sollen die Handlungsmöglichkeiten im Mittelpunkt stehen, die trotz auslaufender öffentlicher Förderungen Spielraum im Stadtumbau ermöglichen, so Weiß im L-IZ-Interview.

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