„Bei der Energiewende haben wir kein Problem der Technik oder der Finanzierung, sondern ein Kommunikationsproblem“, schreibt Volker Quaschning auf Twitter. Er ist Professor für regenerative Energiesysteme und betreibt zusammen mit seiner Frau Cornelia auch einen Podcast, in dem beide erklären, wie Energiewende in Deutschland funktioniert. Aber beide wissen auch, wer da seit 30 Jahren bremst und den Bürgern einredet, das ginge alles nicht. Ein ziemlich peinlicher Zustandsbericht für Deutschlands so gern gefeierte Ingenieure.

Wobei die Ingenieure eher nicht schuld sind daran, dass die Bundesrepublik gerade dabei ist, selbst die in Paris 2015 eingegangenen Klimaziele krachend zu verfehlen, auch wenn man von ihnen in den vergangenen 17 Jahren nur zu gern laut und deutlich gehört hätte: „Es geht!“ Und zwar genau so. Nicht dieses butterweiche „Wir schaffen das“, hinter dem nichts steht als ein gelangweiltes Weitermachen im alten Trott.Was beim Wahlvolk immer gut ankam. Wer in Wohlstand lebt, mag keine Veränderungen. Der sieht sich auch nicht als Teil des Problems und glaubt lieber daran, dass die gewählten Politiker/-innen schon eine Lösung finden werden für all die leidigen Probleme, die man sich in seinem Wohlstandskokon schön vom Leib hält.

Wobei auch Volker und Cornelia Quaschning wissen, wie man in so einem Kokon denkt und fühlt. Sie kamen nicht als Weltretter auf die Welt und sind auch nicht im klimaneutralen Baumhaus aufgewachsen, auch wenn ihr Wissen darum, was getan werden müsste, damit die Menschheit nicht das so wichtige Klima zerstört, in dem wir leben, schon zu Beginn ihrer Berufslaufbahn da war. Aber Wissen und Handeln sind zwei verschiedene Dinge. Das können sie auch mit sämtlichen Umfragen zum Thema belegen.

Wenn sie nach der Dringlichkeit der Energiewende gefragt werden, sagen fast 90 % Prozent der Deutschen jedes Mal, dass es das dringlichste und wichtigste Thema ist. Wenn aber danach gefragt wird, was sie dann im eigenen Leben ändern würden, kommen bestenfalls lächerliche Zugeständnisse. Ganz so, als würden die meisten gar nicht sehen, wie sehr ihr eigener Lebensstil dazu beiträgt, dass Deutschland bis heute einer der größten Klimasünder ist.

Wir leben im falschen Wohlstand

Das hat auch mit Statusdenken zu tun, mit Bequemlichkeiten, oder mit „Das haben wir uns verdient“. Es sind jede Menge Vorstellungen vom Wohlstand, die die Werbeindustrie seit Jahrzehnten in die Köpfe gehämmert hat. Vorstellungen, die auch von der Politik nicht hinterfragt werden, die nur zu gern zurückweicht, wenn auch nur der geringste Unmut über angekündigte politische Entscheidungen droht.

Obwohl es nur eine Minderheit ist, die seit Jahren gegen neue Windräder und Stromtrassen protestiert, blockiert diese Minderheit Politik und Energiewende. Dasselbe gilt für die Verkehrswende, den Umbau unserer Städte, die Umstellung unserer Essgewohnheiten und die Billigpreis-Politik der Nahrungsmittelindustrie.

Man kann eine elend lange Liste aufmachen und stößt dabei natürlich nicht nur auf Leute, die ihre alten Gewohnheiten verteidigen, und Werbeclips von Konzernen, denen keine Schöne-bunte-Welt-Lüge blöd genug ist, den Leuten ihre überflüssigen Produkte damit zu verkaufen.

Man stößt auch auf die Lobbyarbeit großer Konzerne, die sogar wissenschaftliche Studien faken lassen, um ihr schmutziges Geschäft weiter betreiben zu können, und politisch Verantwortliche, die selbst positive Entwicklungen wie den Windkraft- und Solarausbau in Deutschland mit gezielten Gesetzesveränderungen torpedierten und damit zehntausende Arbeitsplätze vernichteten, bloß um ihren guten Freunden aus den alten Fossilkonzernen einen Gefallen zu tun.

Geschenke für fossile Kumpel

Natürlich kommen Volker und Cornelia Quaschning nicht umhin, da und dort auf die ganz menschlichen Gschaftlhubereien hinzuweisen, die die bis 2005 weltweit als vorbildlich betrachtete Energiewende ausgebremst und in einen beklemmenden Stillstand verwandelt haben.

Denn nur so bekommt man auch ein Verständnis dafür, warum Deutschland nicht nur die Pariser Klimaziele derzeit krachend verfehlt (hier ein „Spiegel“-Beitrag zur Eröffnungsbilanz von Robert Habeck), sondern auch in den Köpfen die Vorstellung steckt, dass Klimawende in Deutschland nicht geht – weil zu teuer, zu wenig Platz, zu wenig Sonne, zu wenig Wind usw. Ach ja, nicht zu vergessen das ausgeleierte (und verlogene) Bild von Arbeitsplätzen und Wettbewerbsfähigkeit, die dann verloren gehen.

Ein guter Teil dieses Buches beschäftigt sich genau mit diesen falschen Argumenten, die leider auch in vielen klassischen Medien immer wieder vorgebracht werden, weil die dort angestellten Redakteure ein falsches Bild von Ausgewogenheit im Kopf haben und bis heute nicht gelernt haben, dass auch Konzerne Politik machen und Verbände, die sich als unabhängig bezeichnen, in der Regel nicht unabhängig sind, sondern immer interessengeleitet.

Jahrzehntelang durfte man sich als Medienkonsument in Deutschland durchaus von honorigen Herren Chefredakteuren und Moderatoren vereimert und für blöd verkauft fühlen. Das Buch ist überfällig.

Unbezahlbare Heilsversprechen

Denn Volker und Cornelia Quaschning ist nur zu bewusst, wie diese Argumentations-Ketten laufen und wie sehr die in Politik und Medien dominierende Lobby-Arbeit auch die Angst geschürt hat, dass mit dem Abschalten der alten Kern- und Kohlekraftwerke in Deutschland auch gleich noch das Licht ausgeht. Beide Energiesparten kommen im Buch vor. Und mit Volker Quaschning ist man da genau am Richtigen, denn er hat das Feld studiert. Er unterrichtet es an der HTW in Berlin.

Und Kapitel um Kapitel nimmt er die verlogenen Argumentationsmuster auseinander – etwa zur Kernkraft, die ja einige höchst interessierte Kreise jetzt wieder zum Klimaretter hochjubeln wollen. Völlig unbeleckt von tatsächlichen Produktionsgrößen. Da fällt es Quaschning nicht schwer, einen solchen Satz zu schreiben: „Die endlosen Diskussionen um die Kernenergie haben sie größer und wichtiger gemacht, als sie jemals für unsere Energieversorgung war – knapp drei Prozent heute und nie mehr als sechs Prozent …“

Selbst an der Stromproduktion ist der Anteil der Erneuerbaren Energien längst viermal so hoch wie der der Kernenergie. Und das, obwohl der Ausbau von Photovoltaik und Windkraft unter den diversen Merkel-Regierungen massiv ausgebremst wurde.

Stattdessen wurden ja immer neue Ideen in die Welt posaunt, wie man vielleicht noch mit wundersamen Technologien die Energiewende in Deutschland hinbekommen könnte – mit dem Bau neuer, revolutionärer Kernkraftwerke zum Beispiel (die es entweder noch gar nicht gibt oder die schon in den nächsten 13 Jahren mit massiven Brennstoff-Problemen zu tun bekämen), mit grüner Stromproduktion in Marokko (wo die notwendige milliardenteure Stromtrasse nach Deutschland fehlt und in absehbarer Zeit auch nicht gebaut wird) oder mit der Produktion von grünem Wasserstoff in der afrikanischen Wüste, der dann mit (nicht existierenden) Wasserstoff-Frachtern nach Deutschland verschifft wird. Oder durch alte Erdgasleitungen gepresst, die dafür erst einmal umgerüstet werden müssten.

Abschied von den Schnapsideen

Schnapsidee um Schnapsidee prüft Volker Quaschning auf ihre Umsetzbarkeit, auf ihre technischen Voraussetzungen, die energetischen Folgen (schöne Grüße aus dem Physikunterricht) und die absehbaren Kosten. Dasselbe macht er bei den vielen wilden Ideen zur CO2-Abscheidung und -Verpressung, all den herrlichen Märchen, die gerade konservative Politiker ihrem Wahlvolk so gern erzählen, um zu suggerieren, man könnte einfach mit der Verbrennung fossiler Brennstoffe so weitermachen wie bisher.

Oder man könnte den Sprit in Autos und Flugzeugen einfach durch Biosprit oder E-Fuels ersetzen – eine Schnapsidee, die jüngst sogar FDP-Verkehrsminister Volker Wissing zu Grabe getragen hat. Denn hier geht es um simple Physik und Mathematik, Schulfächer, die die meisten Deutschen augenscheinlich mit tauben Ohren und geschlossenen Augen absolviert haben.

Die gesamte landwirtschaftliche Fläche Deutschlands würde nicht dafür reichen, so viel Biosprit zu produzieren. Und in Autos hat der sowieso nichts zu suchen, stellt Volker Quaschning fest, denn auch hier geht es um simple Wirtschaftlichkeitsrechnungen. Und die Betankung mit grünem Strom ist in Deutschland um ganze Größenordnungen leichter zu bewerkstelligen, als die aufwendige Produktion von Biosprit, E-Fuels oder Wasserstoff für diese riesigen Pkw-Mengen in Deutschland.

Ganz zu schweigen davon, dass viel zu viele ressourcenfressende Automobile in Deutschland unterwegs sind und die Mobilitätswende völlig andere Verkehrsformen fördern und ausbauen muss. Denn nichts ist technisch so simpel, wie die komplette Elektrifizierung des ÖPNV.

Wir haben längst die notwendige Technik

Das Fazit nehmen die beiden Quaschnings gleich vorweg. Denn längst ist klar: Technisch ist die Energiewende in Deutschland machbar. Sogar in dem immer kürzer werdenden Zeitfenster, das der Bundesrepublik noch bleibt, um im rechnerisch noch verbliebenen CO2-Budget zu bleiben.

Ein fiktives Budget, das sich aus dem Pariser Ziel ergibt, möglichst die Erwärmung der Erdatmosphäre um 1,5 Grad einzuhalten. Die Quaschnings rechnen vor, wie diese Zahlen entstehen. Was mit unserer Zivilisation passiert, wenn wir es nicht schaffen, skizzieren sie nur. Denn Angst machen wollen sie eigentlich nicht. Dass die Bilder dessen, was da mit den erwartbaren Klimaextremen auf uns zukommt, auch lähmen können und heute schon viele Menschen lähmt, ist beiden nur zu bewusst.

Wer gelähmt ist, der hat keine Kraft, sein Verhalten zu ändern, der hat keinen Mut, die Dinge im eigenen Leben einfach mal umzukrempeln und auszuprobieren, wie es sich ohne all die energiefressenden Segnungen unserer Wohlstandsgesellschaft lebt.

Weshalb die beiden Quaschnings auch erzählen, wie sie selbst ihr Leben im Lauf der Jahre nach und nach umgekrempelt haben, wie sie sich ein Energiesparhaus gebaut haben und das Dach mit Solarpaneelen vollgepackt haben, wie sie Abschied von Verbrennerautos genommen haben und ihr E-Auto mit eigenem Solarstrom betanken. Was sich nicht jeder leisten kann. Der Aspekt kommt ein bisschen kurz in ihrem Buch, ist aber wichtig.

Das falsche Wohlstandsdenken der Wohlhabenden

Andererseits ist beiden nur zu sehr bewusst, dass es nicht die Einkommensarmen sind, die zur verheerenden Klimabilanz der Bundesrepublik beitragen. Die großen Emissionsverursacher sind die Reichen und Gutversorgten, die ihren riesigen Energieverbrauch als Lebensstandard begreifen und – wie es so gern heißt – „mit dem SUV zum Einkaufen zum Bioladen fahren“.

Ein Klischee, das durchaus stimmt. Man bejubelt die Abschaffung von Plastiktüten, kauft aber Produkte, die (auch mit dem Zertifikat „Bio“) mit Flugzeugen aus aller Welt frisch eingeflogen wurden, will aufs große Auto nicht verzichten und auch nicht auf die zahlreichen Flüge, die in der oberen Einkommensklasse als „normal“ gelten.

Während sich – wie die Quaschnings zu Recht feststellen – die wirklich schlecht Verdienenden in Deutschland auch den Billigflug nach Mallorca nicht leisten können, von den Malediven ganz zu schweigen.

Was eben auch bedeutet, dass eine reiche und gut verdienende Oberschicht in Deutschland auch die Diskussion um die Klimawende dominiert – und vor allem all jene Veränderungen ausbremst, die ihrem Lebensstil widersprechen. Die aber all jene dringend brauchen, die sich weder ein E-Mobil noch ein „smartes“ Haus noch einen Urlaub in Übersee leisten können. Für die steht nicht die Frage: Wollen sie die Wende?

Sondern: Gibt es endlich Angebote, umzusteigen vom eigenen Billig-Diesel auf eine gut ausgebaute ÖPNV-Verbindung? Die es oft eben nicht gibt. Denn deutsche Politiker sparen so etwas gern genau da ein, wo die Armen und Nichtbetuchten wohnen. Es „rechnet“ sich nicht.

Und Cornelia und Volker Quaschning ist sehr bewusst, dass die Veränderung in den Köpfen passieren muss – und zwar zuallererst in den Köpfen der Wohlhabenden, die ihren Lebensstil für das Maß aller Dinge halten und nur zu gern auf Worte wie „Verzicht“ und „Verlust“ anspringen.

Der Reichtum, den wir gerade zerstören

Und die dabei immer ausblenden, welche Verluste diese Art des Lebens tatsächlich erzeugt – vor unser aller Augen: kaputte Wälder, Insektenschwund, montone und totgespritzte Felder, von Autos verstopfte Städte, Lärm, jede Menge verbrannter Zeit im Stau, Hektik, degradierte Dörfer und Landschaften, riesige Müllberge, Plastik selbst in Flüssen, Seen und Fischen – von den absehbaren Knappheiten selbst bei Nahrungsmitteln ganz zu schweigen.

Wir verlieren gerade eine reiche und lebendige Welt, indem wir einen Wohlstand füttern, der die Menschen auch noch unglücklich und depressiv macht. Die beiden Quaschnings haben recht: Wir haben stattdessen echten Reichtum zu gewinnen, wenn wir unser Verhalten ändern und all die Dinge wiederentdecken, die wir mit diesem rasenden Verkonsumieren der Welt verloren haben.

Angefangen von der Ruhe, die man in unseren betonierten Städten nicht mehr findet, bis zur schwindenden Lebendigkeit der Natur. Ein Kapitel widmen die beiden natürlich der heutigen Landwirtschaft, deren katastrophalen Folgen man für die Emissionen und die Artenvernichtung meist gar nicht sieht, weil sich diese Tragödie außerhalb der Städte abspielt.

„Essen wir unsere Zukunft auf?“, fragen die beiden in diesem Kapitel zu Recht. Und ziehen auch hier die Flächenbilanz. Denn während Deutschland heute nicht nur jedes Jahr für 50 bis 90 Milliarden Euro fossile Brennstoffe importiert (obwohl wir die ganze Energie im Land selbst erzeugen könnten), importieren wir auch Millionen Tonnen an Nahrungsmitteln und Futter, und das nur, weil wir die klima- und umweltschädliche Massenviehhaltung im Land unbedingt erhalten wollen samt dem enormen Fleischverzehr, der für viele Menschen massive gesundheitliche Folgen hat.

Und das, obwohl wir wissen, dass diese riesigen Fleischmengen aus einer antibiotikagetriebenen Massenproduktion für unsere Ernährung gar nicht nötig sind, dass unsere Ernährung sogar gesund und regional sein kann und für Viele schon längst ist. Denn die Angebote gibt es längst – regional und sogar solidarisch. Was gleichzeitig die Effekte hat: Die Erzeuger werden fair bezahlt und die Transportenergie schrumpft drastisch zusammen.

Klimazerstörung muss eingepreist werden

Logisch, dass die Verbrennung fossiler Brennstoffe sehr schnell deutlich teurer werden muss. Wettbewerbsfähig werden schon in naher Zukunft nur noch Länder sein, die auf fossile Brennstoffe weitgehend verzichten und die von Exportländern wie Russland oder Saudi-Arabien nicht mehr abhängig und damit erpressbar sind.

Dann hört auch der Gigantismus der Containerschiffsflotten auf und Fliegen wird wieder das, was es von der Klimabilanz her schon immer war: ein Luxus. Die Forderung ist nur zu berechtigt: Alle Klimaschäden müssen eingepreist werden – in Flüge und Produkte. Dann werden nämlich klimaschonend produzierte und heimische Produkte wieder konkurrenzfähig.

Es ist ein Buch, das nicht nur Politiker aller Ebenen lesen sollten, die sich immer wieder mit den schleimigen Einladungen diverser Lobby-Verbände konfrontiert sehen und immer noch glauben, es gäbe ein Sowohl-als-Auch. Aber das ist ein Trugschluss aus denkfaulen Redaktionen. Es gibt kein Sowohl-als-Auch mehr, wenn wir verhindern wollen, dass unsere Zivilisation in eine nicht mehr zu bewältigende Klimakatastrophe rauscht. In dieser Katastrophe sitzen wir alle im selben Boot. Und Deutschland kann sich schon lange nicht mehr herausreden mit der Behauptung „Wir sind ja nur so klein“.

Volker und Cornelia Quaschning nehmen nicht nur all die technischen Heilsversprechen auseinander, mit denen uns immer wieder suggeriert wird, dass irgendwelche cleveren Ingenieure doch noch ein Ass im Ärmel haben, sie zeigen auch, dass wir mit Solar- und Windkraft längst die nötigen Technologien besitzen, unsere Energiezukunft zu sichern und das Land unabhängig von erpresserischen Diktaturen zu machen.

Und sie zeigen auch, dass wir es schaffen können, das Land bis 2030/2035 umzubauen, dass dafür vor allem nur die Bremsen rausgenommen werden müssen und eine Vision in unseren Köpfen blühen muss, dass auch einen Wohlstand ohne fossile Status-Symbole existiert.

Im Grunde ist es ein schönes Handbuch, in dem man immer dann blättern kann, wenn wieder so ein Heilsversprecher um die Ecke kommt, gegen Windräder und Solar wettert und uns einzureden versucht, es gäbe da doch noch eine ganz tolle Erfindung …

Die dann aber wieder wir bezahlen müssen. Denn auch das wird in diesem Buch klar: dass sämtliche Heilsversprechen um einige Milliarden Euro teurer werden als das, was wir längst tun könnten. Wir müssen es nur tun. Jetzt.

Volker Quaschning; Cornelia Quaschning Energierevolution jetzt!, Hanser Verlag, München 2022, 20 Euro.

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