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Musik

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Bach-Porträt von Elias Gottlob Haußmann von 1748. Foto: Bach Archiv Leipzig

Jetzt sind beide Bach-Originale von Haußmann wieder in Leipzig

Mit Bach-Porträts hat das Leipziger Bach-Archiv in den vergangenen Jahren immer wieder für Furore gesorgt. 2012 zuletzt, als ihm der Erwerb einer Kopie des Haußmannschen Originalporträts gelang. Denn wenn, dann scheinen nur die beiden Porträts von Elias Gottlob Haußmann den richtigen Bach zu zeigen. Aber das erste Original, das im Alten Rathaus hängt, kann man eigentlich keinem mehr zeigen.

Jenny beim Karli.Beben - Tanner horchte auf. Foto: Volly Tanner

Tanners Interview mit der Sängerin und Musikantin Jenny Andratschke

Da scharwenzelte der Tanner mit seinem Töchterlein die Straßen im Süden der Stadt entlang und hörte auf - oder besser gesagt: er horchte auf. Faszinierender Gesang, entspanntes jazziges Liedgut und viele Instrumente vor deren Gebrauch Tanner höchsten Respekt hat. Dazu eine beeindruckende Sängerin und Instrumentalistin, die Jenny - und schon war der Drang sie zu interviewen geboren.

Vom Kicken zur Musik? - Bei "Jeder Gang ein Klang" wird's möglich. Foto: GeyserHaus e.V.

Geyserhaus lädt musizierfreudige Leipziger ein zum Mitmach-Doppel-Konzert im Bretschneiderpark

Das Projekt "Musik macht schlau", das im GeyserHaus in Eutritzsch seine Heimstatt gefunden hat, ist eine Art Gegenentwurf zur hohen Feier der klassischen Musik in Leipzig. Denn Kinder aus sozial nicht so gut gestellten Familien haben nicht nur viel seltener Zugang zur klassischen Musik als Kinder aus dem Bildungsbürgertum - sie lernen auch viel seltener ein Instrument. Aber - Musik macht wirklich schlau. Also braucht's ein Projekt.

Wolfgang Seifen. Pressebild: Wolfgang Seifen

Orgelmusik nach Wunsch in einmaligem Konzert mit Wolfgang Seifen

„Das Wandern ist des Müllers Lust“ und „Muss i denn zum Städtele hinaus“ erklangen, die finnische Nationalhymne „Maamme“ und u. a. auch „Somewhere“ aus der „West Side Story“, wobei jeweils aus den Themen eigene, neue Musikstücke wurden. So wurde die Orgelmusik-Saison der Leipziger Region am Samstag eröffnet. Frank Lehmann, der Markranstädter Kantor, kann natürlich ganzjährig auf ein vielfältiges Musikangebot verweisen.

Christian Haase. Foto: privat

Tanners Interview mit Christian Haase von der Haase-Band

Samstagabend feiert Haase in der Schaubühne Lindenfels nicht nur sein sechstes Album, sondern auch noch sein 20tes Bühnenjubiläum. Und da Tanner und der Haase schon so manche Bühne gemeinsam beritten haben, war es nur folgerichtig, dass der Tanner schon mal ins Album hineinhörte und den Haasen befragte - zum Samstag, zu Tina Powileits Weggang von der Band, zur Sicht eines Haasen auf die Dinge und zum neuen, auch noch eigenem, Label.

Andy ((grosskopf)) Jazz ist - auch wenn's abgedroschen klingt - eine Lebenseinstellung. Foto: photosphaere.org

Tanners Interview mit dem Jazz, Funk, Rock-Individualisten Andy ((grosskopf))

Tanner hört Musik. Und da Tanner mittlerweile über 40 Lenze zählt hat er viel Musik gehört und sich Geschmack angeeignet. Das führt irgendwann unweigerlich zum Jazz. Was vielen Menschen nicht so wirklich bewusst ist - Leipzig hat starke Kräfte im Jazz - und Andy ((grosskopf)) steht mit seiner Kanne dabei ganz weit vorn. Deshalb musste gesprochen werden.

+++Fällt aus+++Hustle & Drone im Werk II

+++ Das Werk II teilt mit: Das Konzert mit Hustle and Drone wird aus produktionstechnischen Gründen abgesagt und nicht nachgeholt. +++Pop bedeutet nicht nur Superlative. Während die Damen der Pop-Welt ihre Popos zum herabprasselnden Geldregen wackeln lassen, Sexismus mit Feminismus verwechselt wird, zaubern seit Jahren im Untergrund junge Frauen und Männer interessante Klänge, die ebenso „Pop“ sind, wie die von Rihanna, Miley Cyrus, Lenny Kravitz & Co. Das US-amerikanische Trio von Hustle & Drone gehört zu den wahrnehmungswürdigen Projekten, die in jüngster Zeit für ziemlich viel frischen Wind in der Independent-Szene sorgen. Am 14. April gastiert die Band im Leipziger Werk II. Die L-IZ verschenkt dazu 2x2 Tickets.

Laurentiuskirche in Markranstädt. Foto: Ralf Julke

AnKlang mit Organist Wolfgang Seifen in der Laurentiuskirche

Auf besondere Orgeln in der Leipziger Region wollen die Kirchenmusiker diesen Sommer neugierig machen. Erstmals gibt es den „AnKlang“ als Konzertreihe, und als Einladung zur Wanderung. Demzufolge soll auch das Lied „Das Wandern ist des Müllers Lust“ am Anfang des Eröffnungskonzerts am Sonnabend, 11. April, 16.00 Uhr in der Markranstädter Laurentiuskirche stehen.

Michael Krebs & Die Pommesgabeln des Teufels: Wellnessalarm. Foto: Ralf Julke

Krachend schöner Piano-Punk gegen eine verlogene To-Go-Gesellschaft

Am 19. April sind sie im Werk II: Marc-Uwe Kling, Michael Krebs, Julius Fischer und Band. "Viel Schönes dabei" heißt ihre Show. Aber aus dem Ticketshop lautet die Meldung: "Keine Tickets verfügbar". Kein leichtes Leben für ihre Verehrer. Auf ein Zusatzkonzert am nächsten Tag ist nicht zu hoffen. Da sind die Burschen schon wieder in Nürnberg, tags drauf in Stuttgart und dann in München. Aber für Darbende gibt's ja jetzt ein Doppelpack.

Das Gewandhausorchester mit dem Thomanerchor. Foto: Alexander Böhm

Thomaner begeistern mit lebendiger Johannes-Passion

Wenn der Thomanerchor mit dem Gewandhausorchester die Johannes-Passion aufführt, ist die Thomaskirche restlos ausverkauft. Jedes Jahr an Gründonnerstag und Karfreitag quälen sich Kulturbeflissene stundenlang auf den harten Holzbänken, um Bachs Passionen an historischer Stätte zu hören. Interimskantor Gotthold Schwarz traf gestern mit einer lebendigen Interpretation den Nerv des Publikums.

Koma Kschentz hat den Blues. Foto: Volly Tanner

Tanners Interview mit Koma Kschentz vom Gitarrenklub im FloPo und Elsterbluesband

Tanner mag den Blues. Wahrscheinlich mag er den Blues besonders, weil er ihn hin und wieder hat. Koma Kschentz, bis vor einigen Tagen das Schlagzeuginferno beim Gitarrenklub im FloPo, hat den Blues noch öfter, vor allem jetzt mit seiner neuen Kapelle, der Elsterbluesband. Tanner hakte ihn unter und nach, warum der Gitarrenklub ins Nirwana entfleuchte und was es mit seinem Nachnamen auf sich hat. Ach ja - und da war noch was damals im "Chopper" mit den Kastanienmännchen, die das Laufen lernten.

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