Auf dem Auwald-Fachtag des NuKLA e.V. am 24. Oktober ergab sich die Gelegenheit, mit dem langjährigen Vorsitzenden Wolfgang E. A. Stoiber über die zivilgesellschaftlichen Möglichkeiten im Naturschutz ins Gespräch zu kommen. Ich kenne Wolfgang aus naturschutzfachlichen Debatten persönlich. Im Naturschutz ist man schnell per Du, dennoch hatten wir über mehrere Jahre kaum Kontakt – ein erstes Wiedersehen nach langer Zeit.

Es gibt viele Möglichkeiten, sich für den Naturschutz einzusetzen. Der heutige Fachtag ist eine davon. Was habt ihr bei NuKLA noch alles versucht?

Wolfgang Stoiber: Da fällt mir ganz viel ein. Alles begann 2011 mit dem „Tag Blau“. Damals wurde der Kurs 1 des wassertouristischen Nutzungskonzeptes eröffnet, vom Stadthafen durch den Floßgraben zum Cospudener See. Da sollte das in Leipzig entwickelte sogenannte Leipzig-Boot durchfahren. Den Floßgraben hatte man dafür extra saniert, breiter und tiefer gemacht.

An diesem „Tag Blau“ haben die Leipziger Verbände, den Oberbürgermeister, der im Anzug im Elektroboot saß, dazu gebracht, in ein Paddelboot umzusteigen. Viele Menschen waren gegen das Befahren dieses Gewässers mit Motorbooten. Ich wusste von alldem nichts. Als ich aus dem Urlaub zurückkam, gab es eine Bürgerinitiative. Die haben mich gefragt, ob ich helfen könne. Die städtischen Umweltverbände seien inzwischen nicht mehr so bissig, und ich hätte doch so deutliche Positionen.

Ist daraus eure erste Petition entstanden?

Wolfgang Stoiber: Ja. NuKLA war damals noch in der Gründungsphase, deshalb habe ich die Petition zunächst als Privatperson gemacht: „Auwaldschutz jetzt“. Den ersten Originalflyer gibt es noch. Die Petition ging an den Sächsischen Landtag, an den Petitionsausschuss. Wir waren gegen das Befahren des Floßgrabens und des Cospudener Sees mit kraftstoffbetriebenen Motorbooten.

Da haben die Leipziger Verbände mitgemacht: der NABU, der BUND, Ökolöwe, Kanuverbände und kleinere Vereine. Dass die alle dabei waren, war für mich Voraussetzung, um das überhaupt anzugehen. Es war eine Onlinepetition. Aber ich wollte auch direkt Unterschriften sammeln. Damals wusste ich nicht, dass man das einfach so machen kann. Ich habe treu und brav die Stadt gefragt (lacht), wer zuständig ist, um mir dafür eine Genehmigung zu erteilen.

Und was hat die Stadt gesagt?

Wolfgang Stoiber: Das Ordnungsamt sagte: „Im Prinzip sind wir zuständig, aber wenden Sie sich mal an das Amt für Stadtgrün und Gewässer.“ Dort hieß es: „Im Prinzip sind wir zuständig, aber wenden Sie sich mal an den Stadtforst.“ Dann bekam ich einen Termin beim damaligen Stadtförster, mit dem ich ein Jahr vorher schon, ich sage mal, ein Tänzchen hatte.

Der sagte: „Sie wollen Unterschriften sammeln in meinem Auwald? Dann zeigen Sie mal.“ Ich habe ihm den Flyer gezeigt. Er hat ihn umgedreht, die ganzen Logos gesehen und gesagt: „Auwaldschutz jetzt – das geht gar nicht. Wir schützen doch den Auwald.“

Da habe ich gefragt: „Wo haben Sie ihn denn geschützt, als die Landestalsperrenverwaltung im vergangenen Jahr 7.000 Bäume gefällt hat?“ Auf dem Flyer war auch das Logo eines Arbeitskreises, mit dessen Vorsitzendem der Förster schon seine Probleme hatte. Schließlich sagte er: „Sie sammeln in meinem Auwald keine Unterschriften. Oben auf der Koburger Straße können Sie sammeln.“

Dann haben wir über Wochen an den Wochenenden oben am Eingang zum Wildpark gestanden. In der Summe hatten wir über 11.000 Unterschriften. Die haben wir bei einem Konzert in der Börse an drei Landtagsabgeordnete übergeben, die im Petitionsausschuss waren.

Was hat das bewirkt?

Wolfgang Stoiber: Nichts. (Pause)

Es hat bewirkt, dass ca. 30 Leute in der Landesdirektion saßen und darüber diskutiert haben. Die Petition wurde, ich glaube, erst im vergangenen Jahr, für beendet erklärt. Wir hatten zwischenzeitlich widersprochen und nach meinem Kenntnisstand wurde darüber nie wirklich beschieden. Ein Erfolg ist dennoch: Für die geschützten Auwaldgewässer wurde seitdem keine Schiffbarkeit erklärt.

Habt ihr noch andere Formen der Beteiligung ausprobiert? Vielleicht noch etwas, das unmittelbar funktioniert hat?

Wolfgang Stoiber:  Die Frage ist ja: Was funktioniert? (überlegt lange)

Es gab vor acht, neun Jahren eine große Bürgerbeteiligung zum wassertouristischen Nutzungskonzept, mit verschiedenen Veranstaltungen. Da haben sich die Bürger ganz klar für mehr Naturschutz und einen sanften Tourismus entschieden – und gegen das, was eigentlich gemacht wird. Das ist verbrieft, das ist nachlesbar. Aus meiner Sicht hat es auch nichts bewirkt.

Einige Jahre später ging es um die Feuerwache in Leipzig. Die musste saniert werden, und es ging darum, ob das Gewässer vor oder hinter der Feuerwache offengelegt werden sollte. Auch da waren sich die Beteiligten einig, wie sie es wollten. Aber gemacht wurde es so, wie die Stadt es vorher schon geplant hatte.

Der Leipziger Förderverein Neue Ufer e. V., der sich mit diesen Themen beschäftigte, hat sich 2019 aufgelöst – wegen der Ignoranz der Stadt Leipzig. Die Presse hat damals zunächst nicht darüber berichtet – erst als NuKLA darüber informierte. Aber darüber hinaus wurde nicht groß diskutiert. Das wurde stillschweigend hingenommen.

Gibt es ein aktuelles Beispiel, an dem sich Deine Kritik zeigen lässt?

Wolfgang Stoiber: 2016 gab es die Leipziger Auwaldgespräche. Die wurden von Professorin Sylke Nissen geführt, die im Projekt „Lebendige Luppe“ für die Soziologie zuständig war. Da saßen wir in einer Runde, die Verbände hatten Vertreter geschickt, und auch Dr. Christian Franke vom Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie war dabei.

Gemeinsam haben wir überlegt: Es könnte doch ein Leitbild für den Leipziger Auwald erarbeitet werden. Das fanden alle eine gute Idee. Christian Franke sagte, er würde das machen, müsse aber erst einmal im Ministerium nachfragen.

Irgendwann hieß es dann: Er erarbeitet dieses Leitbild. Alle paar Jahre habe ich nachgefragt: „Wie ist es denn?“ Die Antwort war: „Im Prinzip geht es vorwärts. Wenn es so weit ist, bekommt ihr das, dann könnt ihr mitdiskutieren.“

Dann war wieder drei Jahre nichts. Ich habe wieder nachgefragt: „Ja, das kommt demnächst.“ Und just, Anfang letzter Woche, kam eine Mail an die anerkannten Naturschutzverbände. Darin wurde uns das Leitbild für den Leipziger Auwald zugeschickt: mehr als 200 Seiten. Das Anschreiben war vom Oktober 2025, und das Leitbild hatte bereits im März 2024 Redaktionsschluss.

Ihr habt das Leitbild mit angeregt. In welcher Form wart ihr an der Erarbeitung beteiligt?

Wolfgang Stoiber: Ich habe das Dokument aufgemacht. Die ersten sieben Seiten waren Abkürzungen und Vorspann. Auf Seite acht ging es darum, wie sie das gemacht haben. Am Ende dieser Seite habe ich erst einmal aufgehört zu lesen. Gestern Abend habe ich Christian Franke und dem Ministerium geschrieben: „Vielen Dank. Ich möchte bitte die Unterlagen zugestellt bekommen, aus denen hervorgeht, wo wir beteiligt waren. Wir finden diese gerade nicht.“

Meine zweite Frage war: Ist das jetzt ein Leitbild oder sind das Leitlinien? Auf Seite acht stehen beide Begriffe. Das ist ein Unterschied. Und welche rechtliche Verbindlichkeit hat das jetzt?

Ihr wart auch gerade im Ministerium. Worum ging es dort?

Wolfgang Stoiber: Wir hatten am Mittwoch zwei Termine. Bei dem Termin zum Thema Wasser ging es um das Großprojekt zum Leipziger Auwald. Dazu soll es auch eine Gewässerstrukturanalyse des Freistaates geben. Man geht davon aus, dass im Januar oder Februar die Auftaktveranstaltung stattfinden kann. Es sei alles fertig, der Bundesumweltminister müsse nur noch unterschreiben, damit das Geld fließt.

Weil wir von alldem nichts wissen, wollten wir vorher Informationen bekommen, damit wir etwas dazu sagen können. Die Antwort war: Vorher gibt es nichts. Aber nach der Auftaktveranstaltung gibt es eine große Bürgerbeteiligung. Nun sind wir anerkannte Naturschutzverbände. Wir haben Fachwissen und eine besondere Rolle. Wir vertreten die Bürgerschaft.

Wenn wir erst hinterher angehört werden, können wir unsere Stellungnahme abgeben, dann wird abgewogen – und ich befürchte, dass im Prinzip wieder nichts passiert.

Was hättet ihr stattdessen erwartet?

Wolfgang Stoiber: Dass wir in die Planung einbezogen werden. Vorher, bevor etwas vorgelegt wird. Nicht ich persönlich, sondern wir als Verband. Wir haben so viel Fachwissen. Das ist inzwischen so groß, dass man dieses Wissen nicht einfach beiseitelassen kann.

Wie erlebst du die förmlichen Beteiligungsverfahren, bei denen ihr Stellungnahmen abgeben könnt?

Wolfgang Stoiber: Bei bestimmten Vorhaben müssen die anerkannten Verbände beteiligt werden. Dann bekommen wir die Unterlagen zugestellt und haben eine Frist, um zu antworten. Manchmal sind das nur drei Wochen. In der Zeit kann man sich kaum richtig einlesen.

Wir geben unsere Stellungnahme ab. Anschließend wird abgewogen, und nach unserer Erfahrung wird das Projekt trotzdem so umgesetzt, wie es vorgesehen war. Dann hast du das Gefühl: Die Stellungnahme haben wir umsonst geschrieben.

Wir müssen gefragt werden, wir können Stellung nehmen. Aber man muss sich danach nicht richten. Dann landet das im Ordner.

Es müsste doch eine Abwägung geben, in der auf eure einzelnen Einwände eingegangen wird. Bekommt ihr dazu eine Rückmeldung?

Wolfgang Stoiber: An der Stelle habe ich dann scheinbar nicht aufgepasst. Ich habe noch nie eine solche Rückmeldung bekommen.

Du sagst immer wieder: Nichts erreicht. Wie sieht das jemand, der den Verein schon lange von außen begleitet?

Ralf Kaiser: Ich habe die ganze Gründungsphase verfolgt und laufe sozusagen neben dem Verein her. Und ich finde, es ist viel passiert. Wenn man überlegt, wie das vor fünfzehn Jahren angefangen hat und dass man heute in Leipzig Menschen begegnet, die von NuKLA gehört haben: Da wurde etwas gehört, da wurden Sachen geschrieben.

Ich glaube auch, dass du innerhalb der Institutionen immer wieder auf Menschen triffst, die sich für eine andere Sichtweise interessieren. Vielleicht hast du gar keinen direkten Kontakt zu ihnen. Aber sie machen sich mit den Untersuchungen und Erfahrungsberichten vertraut, und dann fließt davon ganz langsam etwas in die Entscheidungen ein.

Das muss manchmal nur eine Person sein. Die war vielleicht bei einer Veranstaltung, hat etwas gelesen und merkt: Da ist etwas dran. Dann bringt sie das von sich aus in die Strukturen ein.

Du siehst also eine Wirkung, auch wenn sie nicht unmittelbar sichtbar ist?

Ralf Kaiser: Ja. Das ist ein Glaube, den ich habe, weil ich es schon öfter festgestellt habe. Vielleicht haben wir manchmal eine falsche Vorstellung davon, wie schnell das gehen soll. Manche Sachen tauchen erst viel später auf, Jahrzehnte später. Das ist schmerzlich.

Es gibt so viele Informationen, so viele einzelne Erfahrungsberichte. Da braucht es manchmal auch ein bisschen Glück, damit etwas den richtigen Weg findet. Wie in einem Fluss. Ich kann nur sagen: Das ist eine gute Arbeit. Petition hin oder her, entschieden oder nicht entschieden – in irgendeiner Form ist irgendwo etwas angekommen. Darauf würde ich vertrauen.

Das ist eine interessante unterschiedliche Wahrnehmung: Du, Wolfgang, machst die Arbeit und bist eher frustriert. Jemand, der euch begleitet, nimmt durchaus wahr, was ihr erreicht habt.

Wolfgang Stoiber: Ich will noch ein letztes Beispiel nennen. Als wir 2018 die Stadt Leipzig wegen Baumfällungen in FFH-Gebieten verklagt haben, haben wir einen großen Prozess bis zum Oberverwaltungsgericht geführt. 2020 bekamen wir vor dem Oberverwaltungsgericht in wesentlichen Punkten recht.

Das war nach meiner Wahrnehmung die Zeit, seit der wir gemieden wurden. Die Stadt hat uns sogar ausdrücklich geschrieben, dass sie wegen der gerichtlichen Auseinandersetzung von weiteren Diskussionen mit NuKLA Abstand nehme. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Verbänden habe ich seitdem als deutlich schwieriger erlebt.

Und da ich im nächsten Oktober in den NuKLA-Vorruhestand gehen werde, arbeite ich jetzt Gunnar ein. Und an der Stelle kommt dann ganz viel: „Mit NuKLA ist es schwierig. Der Wolfgang und haste nicht gesehen.“ Aber das ist nicht der Wolfgang. Das ist auch nicht NuKLA. Das liegt meiner Meinung nach daran: Man hat sich in der Stadt Leipzig nach der Wende eingerichtet, arrangiert, und alle waren sich immer einig. Niemand hatte damit gerechnet, dass sich mal ein Verband gründet, der sagt: „Mensch, nö. Nö, nö, so nicht.“

Und dann haben wir uns gegründet und bevor wir überhaupt das gemacht haben, hat Herr Rosenthal schon wissen lassen: Da gibt es eine neue Initiative, NukLA – da schließt sich bitte niemand an. Die brauchen wir nicht. Wir schützen den Auwald. Es war am letzten Donnerstag, im Januar 2012. Das weiß ich deswegen so genau, weil an dem Tag unser allererstes NuKLA-Konzert stattfand. Und da waren wir schon durch, bevor wir überhaupt angefangen haben.

Habt ihr auch auf euch selbst geschaut? Bei UferLeben e. V. fragen wir uns nach zehn Jahren Beteiligung ebenfalls: Warum redet kaum noch jemand mit uns? Liegt es nur an den anderen, oder auch daran, wie wir auftreten? Emotionalität kann ja etwas auslösen.

Wolfgang Stoiber: Ich empfinde es für uns so: Am Anfang einer Beziehung lernt man sich kennen, alles ist gut, alles ist schick. Je länger man zusammen ist, desto mehr muss man schauen, wie man miteinander auskommt. Mit der Stadt war es gut, solange wir keine Widerrede gegeben haben.

Wenn man immer einer Meinung ist, hält die Beziehung unheimlich lange. Wenn man aber konträr ist und keinen gemeinsamen Nenner findet, wird es schwierig. Und wenn das über Jahre so geht, kommt irgendwann der Bruch.

Interessant, ich habe in einem Interview selbst kürzlich den Vergleich mit einer Paarbeziehung verwendet. Meine Frage wäre aber: Ist es ein inhaltlicher Konflikt oder ein Problem der Kommunikation? Auch bei unterschiedlichen Interessen müsste man doch miteinander sprechen können.

Wolfgang Stoiber: Wir haben einen inhaltlichen Konflikt. Die wollen etwas anderes als wir. Solange das so ist, kannst du diesen Konflikt nicht einfach lösen. Wenn andere Verbände oder Personen sagen: „Mit NuKLA ist es schwierig“, dann sage ich: Ja, logisch ist es schwierig. NuKLA will etwas anderes als das, was die wollen.

Aber Naturschutz müsste doch eigentlich ein gemeinsames Ziel sein?

Wolfgang Stoiber:  Ach, so einfach ist das nicht. Das ist zum Teil viel schlimmer als in der freien Wirtschaft.

Gibt es trotzdem gerade wieder eine Annäherung?

Wolfgang Stoiber: Ja. Im Sommer sind wir über das Wäldchen wieder mit den anderen Verbänden in gemeinsame Arbeit und ins Gespräch gekommen. Wir haben zusammen zwei Demonstrationen gemacht. Jetzt sind erst einmal alle Feuer und Flamme: Das Capa-Wäldchen muss gerettet werden.

Ich hoffe nur, dass es nicht allein darum geht, dieses Wäldchen zu retten, sondern dass die Aue gerettet bzw. renaturiert wird. Wir hoffen sehr, dass wir das alle zusammen hinbekommen – und dass wir das auch alle so wollen. Das ist mein Wunsch.

Wir suchen übrigens weiterhin Mitglieder, die mitmachen möchten – auch für den Vorstand, den Beirat und für die vielen Dinge, die erledigt werden müssen. Darunter suchen wir zwei Juristen, die sich ehrenamtlich in den Bereichen Umwelt- und Verwaltungsrecht einbringen möchten. Bei der nächsten Mitgliederversammlung im Oktober 2027 werden wir sehen, wie sich der neue Vorstand zusammensetzt. Vielleicht wird es ja jemand, an den wir aktuell noch gar nicht denken.

Vielen Dank, Wolfgang, für das offene Gespräch und den Einblick in eure Arbeit.

Zur Person: Wolfgang E. A. Stoiber stammt vom Mittelrhein. Den Leipziger Auwald lernte er auf regelmäßigen Fahrradfahrten zwischen Markkleeberg und Leipzig kennen. Als ihm 2011 Baumfällungen auffielen, begann er, sich näher mit dem Schutz des Auwaldes zu beschäftigen.

Er ist Mitgründer und langjähriger Vorsitzender von NuKLA – Naturschutz und Kunst: Lebendige Auen e. V. Der Verein verbindet sein Engagement für den Auwald auch mit Konzerten und anderen kulturellen Veranstaltungen.

2017 erhielt Stoiber für sein Engagement den Wolfgang-Staab-Naturschutzpreis. Für Oktober 2027 hat er seinen „NuKLA-Vorruhestand“ angekündigt.

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