Artikel zum Schlagwort Arno-Nitzsche-Straße

Bitte nicht erst zum Sankt Nimmerleinstag

Auch der Stadtbezirksbeirat Süd macht jetzt Druck für den bahnbegleitenden Radweg am Gelände der Stadtwerke Leipzig

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDa wird wohl so mancher Planer im Stadtkonzern und in der Verwaltung gestöhnt haben: Da wollte man den Stadtrat einfach nur zustimmen lassen, dass die Stadtwerke Leipzig ihre neue Unternehmenszentrale auf eigenem Gelände zwischen Richard-Lehmann-Straße und Arno-Nitzsche-Straße bauen dürfen. Und dann prasseln aus den Fraktionen von Grünen, Linken und SPD Änderungsanträge ins System, die sich mit dem verflixten Umfeld beschäftigen. Denn da ist augenscheinlich noch planerische Wüste. Weiterlesen

S-Bahn-Anschluss und lebendige Clubkultur

Grüne beantragen Unterstützung für Entwicklung des Gleisdreiecks: Hier kann ein neuer Ort für Musik und Kreativität im Leipziger Süden entstehen

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserIm Zusammenhang mit der künftigen Zentrale der Stadtwerke Leipzig an der Richard-Lehmann-Straße wird auch intensiv über den seit längerem geforderten S-Bahn-Haltepunkt Marienbrunn diskutiert. In ihrem neu gefassten Antrag zur Stadtwerke-Zentrale fordern die Grünen auch eine Brückenverbindung zum Haltepunkt. Und mit einem Extra-Antrag machen sie die Entwicklung des Gleisdreiecks „Black Triangel“ jetzt zur einer städtischen Aufgabe. Weiterlesen

Linksfraktion und SPD-Fraktion unterstützen Grünen-Vorstoß

Die neue Stadtwerke-Zentrale braucht auch Anschluss zu S-Bahn und Aktiv-Achse Süd

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDie Unterbringung der Stadtwerke-Zentrale im Europahaus am Augustusplatz ist nur ein Interim. Künftig soll die Zentrale auf dem Gelände der Stadtwerke zwischen Richard-Lehmann- und Arno-Nitzsche-Straße ihren Platz finden. Einen Architekturwettbewerb dazu gab es schon. Aber so richtig Gedanken, wie das riesige Gelände vielleicht auch für den Stadtraum geöffnet werden kann, hat sich niemand gemacht. Die Grünen waren die ersten, die eine Durchwegung beantragten. Jetzt bekommen sie Schützenhilfe aus SPD- und Linksfraktion. Weiterlesen

Besichtigung der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in der Arno-Nitzsche-Straße 37

Die neue Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in der Arno-Nitzsche-Straße 37 ist nun bezugsfertig, sie wird in Kürze eröffnet. Alle Interessierten sind für Sonnabend, den 5. Mai, von 10:30 bis 13 Uhr herzlich zu einer Besichtigung eingeladen. Vor dem Bezug durch die künftigen Bewohner besteht so die Möglichkeit, die Unterkunft sowie die dort tätigen Mitarbeiter des Betreibers und Trägers der sozialen Betreuung vor Ort kennenzulernen. Weiterlesen

Eskalation im besetzten Objekt Arno-Nitzsche Straße 41 bringt keinem was

Linke plädiert für ein Legalisieren des Projekts „Black Triangle“

Foto: privat

Für alle LeserAuch wenn es einige Teile der Leipziger Politik irritiert und die Ganzrechtsaußen von „Kriminalität“ lamentieren, geht es beim besetzten DB-Objekt in der Arno-Nitzsche-Straße 41 um mehr – nämlich um eine Diskussion, die Leipzigs Politik nicht wirklich zu führen bereit ist: die über Freiräume für Menschen, die nicht das Geld haben, sich Haus und Grund zu kaufen. Kann man so etwas friedlich lösen? Weiterlesen

Fehlende Schulen

Drei Stadträte schlagen ein Stadtwerke-Grundstück an der Arno-Nitzsche-Straße als neuen Schulstandort vor

Foto: Ralf Julke

Wenn jetzt schon so emsig darüber debattiert wird, wo man noch verfügbare Bauflächen für Schulen in Leipzig hernehmen soll, kommen auch Leipzigs Stadträte auf lauter Ideen und schlagen der Verwaltung hübsche neue Plätzchen vor. So wie die Stadträte Karsten Albrecht (CDU), Siegfried Schlegel (Linke) und Adam Bednarsky (Linke), die in der Arno-Nitzsche-Straße fündig wurden. Weiterlesen

Mangel an Kommunikation

Besetzer des „Black Triangle“ besuchen die Geschäftsstelle der Deutschen Bahn

Foto: L-IZ

Am Freitagmittag haben etwa 15 bis 20 Besetzer und Sympathisanten des „Black Triangle“ in der Arno-Nitzsche-Straße der Regionalgeschäftsstelle der Deutschen Bahn einen Besuch abgestattet. Sie werben für eine Fortführung des Dialogs. Dieser sei zuletzt komplett abgebrochen. Eine öffentliche Stellungnahme der Bahn lässt ebenfalls weiter auf sich warten. Weiterlesen