Rückmelder

Im Bereich „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Welche damit stets durchgehende Zitate der namentlich genannten Absender außerhalb unseres redaktionellen Bereiches darstellen.

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Michael Seit 13.12.2017 neuer Ministerpräsident in Sachsen: Michael Kretschmer (CDU) Foto: L-IZ.de (CDU) Foto: L-IZ.de (4.11.2017, Leipzig)
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Leserbrief: CDU Sachsen, mach bitte so weiter

Von Rosalie Kreuijer: Ich freue mich richtig, dass ein Bildungsminister mit soviel Rückhalt in der Bevölkerung wie Herr Haubitz gleich beim Antritt vom neuen Ministerpräsident Kretschmer demontiert wird. Damit zeigt die sächsische CDU erneut, dass nicht Fachkompetenz zählt, sondern Parteibuch und Männerfreundschaft.

Foto: J. Jache
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Leserbrief zum Thema Radverkehr

Von Jürgen Jache: Das doch recht flache Leipzig ist noch weit entfernt vom wirklichen Radverkehr! Ein Foto vom Göttinger Bahnhofsvorplatz Freitag, den 1. Dez. 2017 ca. 14 Uhr soll es verdeutlichen. Dabei ist nur ca. ein Drittel der Fahrradabstellfläche zu sehen und Göttingen viel kleiner als Leipzig!

Dr. Thomas Rauscher unter Druck. Foto: Michael Freitag (2016)
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Leserbrief zu „Weiter Wirbel um Rauscher: Studenten planen Demo“

Von Markus Michaelis, „Prof. Rauscher – Ergänzung“: In dem Artikel "Weiter Wirbel um Rauscher: Studenten planen Demo" wird dankenswerter Weise mit viel Wissen ausgeführt, auf welch dünnem argumentativen Eis sich Professor Rauscher bewegt, weil unser heutiges Europa sich immer verändert hat, auch jetzt verändert und seine heutige Kultur auch diesem weltweiten Strom verdankt. Wichtig scheint mir aber folgende Ergänzung ...

Über 300 Beschäftigte in Leipzig demonstrierten für den Erhalt ihres Werkes. Foto: IG Metall Leipzig
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Leserbrief zur geplanten Schließung des Siemens Standorts Leipzig Plagwitz

Von Ralf Stephani: Die geplante Schließung des Siemenswerks in Leipzig – Plagwitz zeigt deutlich, dass hochbezahlte Manager nicht mehr an einem generationsübergreifenden Fortbestand von hochinnovativen Firmen in Deutschland interessiert sind. Werke werden zugrunde gerichtet, nur zur Erreichung eines kurzfristigen Anstiegs des Profits. Schließlich ist die „Amtszeit“ eines Spitzenmanagers begrenzt, somit müssen im Amtszeitraum höchste Tantieme abgefasst werden. Die Suche nach einer stabilen Strategie zum generationsübergreifenden Fortbestehen eines Unternehmens ist nicht gewollt, da sich das nicht positiv im eigenen „Klingelbeutel“ bemerkbar macht.

275 Jahre Gewandhaus. Foto: Ralf Julke
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Leserbrief zu fehlenden 75.000 Euro fürs Open air im Rosental: Das Finanzproblem ist ein ganz anderes

Von Cornelius Ludwig: Sicherlich sieht ein Zuschuss von mehr als 28 Millionen Euro sehr reichlich aus. Dies dürfte gerade bei Grünen auf Unverständnis stoßen. Dennoch muss ich als treuer Stammbesucher widersprechen. Die Zuschüsse sind nötig, damit auch Personen, die nicht so luxuriös wie Frau Märtens leben sich einen Konzertbesuch leisten können. Es muss auch bezahlbare Eintrittskarten geben, zumal die meisten Veranstaltungen für viele Personen nicht mehr erschwinglich sind und die ohnehin niedrigen Löhne durch explodierende Mieten aufgezehrt werden.

Pleiße mit Störstelle nahe Goethesteig. Foto: Ralf Julke
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Leserbrief: Flora und Fauna haben sich in der Leipziger Gewässerlandschaft deutlich erholt

Von Bernd Gerken: Die Pleiße nimmt also auch – ganz natürlich – an naturkundlichem Wert zu! Das zeigt uns, was altbekannt ist: Wer „Natur im und am Wasser“ schützen will, darf einen guten Teil der Arbeit der Natur selbst überlassen. Der Beseitigung von Störstellen wird genau das zum Opfer fallen, was u.v.a. Steinfliegen, Köcherfliegen und Libellen als wesentliches Lebensraumelement brauchen. Zu dem, was als „Störstelle“ bezeichnet wird, gehört die bewegte, sich verlagernde Gewässersohle mit Untiefen und Kolken – Ausdruck der natürlichen Wasserbewegung und ihrer Befähigung Boden, Sand, Steine – und Lebewesen zu transportieren ... etc.

Ein Feuerwerk der im Stadion unerwünschten Art. Foto: Jan Kaefer
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Leserbrief zu Fanprojekt: “Manche haben einfach Bock auf Krawall”

Von Ronny Kerber: Fanprojekt, wie lächerlich. Sinnlose Verschwendung von Steuergeld. Fußball ist kein Sport sondern kommerzieller Krieg. Es trifft 100%ig zu, ein Teil der Fans will ausschließlich Gewalt ausleben. Das sind echte HOOLS, manche hassen sogar Fußball. Das ganze drum und dran. Es ist nichts Neues und auch kein Grund zur Aufregung. Prügeln ist für diese Leute Lebensinhalt.

Ausschnitt des Filmplakats. Foto: „Vaxxed“
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Leserbrief zu Lobby für Impfgegner: Passage-Kinos Leipzig wollen „Vaxxed“ zeigen + Antwort der Redaktion

Von A. Schroers: Sehr geehrte Damen und Herren, eigentlich wäre es Ihre Aufgabe als Pressemedium zu informieren. Unvoreingenommen, objektiv und sachlich. Leider scheint das bei Ihnen etwas anders zu laufen. Stattdesssen machen Sie Propaganda und versuchen zum Boykott eines Filmes aufzurufen und diesen zu verunglimpflichen. Halten Sie den Bürger wirklich für so dumm und naiv?

Gekaufter Erfolg? Richtig teuer waren die heutigen Leistungsträger gar nicht. Foto: GEPA Pictures
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Leserbrief zum Kommentar über RB Leipzig “Das Märchen vom gekauften Erfolg” + Antwort der Redaktion

Von Dr. Thomas Bernstein: Liebe Redaktion, ich freue mich, dass ihr den kritischen Leserbrief zum Kommentar über den angeblich nicht gekauften Erfolg von RBLeipzig veröffentlicht habt. Das, was der Leserbriefschreiber Herr Stöck da zusammengetragen hat, ist ja wirklich erschreckend. Ich hoffe, dass Ihr Kommentator das auch mal liest und sich vielleicht mal von seinen blauäugigen Fantasien verabschiedet. Aber wahrscheinlich ist er ja ein glühender Fan und beileibe kein Journalist.

Gekaufter Erfolg? Richtig teuer waren die heutigen Leistungsträger gar nicht. Foto: GEPA Pictures
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Leserbrief zum Kommentar zu RB Leipzig: Das Märchen vom gekauften Erfolg

Von Ronny Stöck: Liebe Leipziger Internet Zeitung, mit Interesse habe ich euren aktuellen Beitrag zu RB Leipzig gelesen. Hier meine Gedanken dazu: Wenn ein Aufsteiger eine Transferbilanz von 60 Mio Euro hat, darf man ruhig von „erkauft“ reden! Welcher Aufsteiger in der Bundesligageschichte konnte bitte in seinem ersten Jahr so mit Geld um sich werfen? Geld, das eben nicht durch sportliche Erfolge vorher verdient wurde! Noch mal – allein ein Transferdefizit von MINUS SECHZIG MILLIONEN! Dazu kommt für die erste Bundesligasaison ein Jahresetat von ca. 40 Mio Euro.

Zebrastreifen in der Bernhard-Göring-Straße. Foto: Ralf Julke
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Leserbrief zu Jugendparlament beantragt erhöhte Zebrastreifen für Leipzig

Von Jens Korthas: Liebe Freunde von der L-IZ, ich freue mich ja sehr, wenn Ihr für mehr Sicherheit der Fußgänger seid und auch den Ideen des Jugendparlamentes ein Sprachrohr gebt. Doch wie es so ist in der Welt, das Leben ist nicht schwarz-weiß und so verhält es sich auch mit den vermeintlichen Lösungen zur Verkehrssteuerung. Fußgänger sind wir alle irgendwann, auf dem Weg zum Bäcker, zur Straßenbahn, zur Garage oder zum Abstellplatz für unser Motorrad.

Die Starkeiche im Rosental. Foto: Matthias Ladusch
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Leserbrief: Muss die Starkeiche sterben?

Von Matthias Ladusch: Leipzigs ältester Baum ist eine Stieleiche im Rosental des Auwalds, eine Starkeiche des Rosentals. Sie steht 200 m südöstlich des Rosentalhügels. Mit etwa dreißig Meter Höhe hat ihr Stamm in 1,30 m über dem Erdboden einen Umfang von 6,61 m, was einem Durchmesser von 2,11 m entspricht. Damit ist sie auch der stärkste Baum der Stadt. 600 Jahre steht sie bereits, wie Spezialisten schätzen.

Tim Thoelke (Moderator und Stadionsprecher RB Leipzig), Sebastian Krumbiegel (Pate des TdJW), Jürgen Zielinski Intendant TdJW und Regisseur), Jörg Menke-Peitzmeyer (Autor), Olliver Tietz (Geschäftsführer der DFB-Kulturstiftung), Dr. Andreas Eberhardt (Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“) Foto: Sebastian Schimmel/TdJW
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Leserbrief: Warum muss die Uraufführung ausgerechnet zum Internationalen Roma-Day sein?

Von Richard Gauch: Am 8. April wird weltweit der internationale Tag der Roma begangen. Ein wichtiger Tag für Roma in der ganzen Welt. An diesem Tag fand 1971 der erste Welt-Roma-Kongress in London statt, ein Meilenstein für die Emanzipation der Roma, auf dem sich die Delegierten für die Selbstbezeichnung Roma anstelle diskriminierender Fremdbezeichnungen aussprachen, sowie sich auf ihre gemeinsame Flagge und eine Hymne einigten.

Immer noch unvergleichlich: drei Unzeitgemäße Zeitgenossen. Foto: Ralf Julke
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Leserbrief zum Kommentar: Die tiefsitzende Verachtung des Dr. Thomas Hartung für Frauen ohne Doktor und Diplom + Antwort d. Red.

Von Kai Schirmer: Ich habe selten so einen Artikel gelesen, der so völlig am Thema vorbeigeht. So weit ich gelesen habe, kritisiert Th. Hartung Frau Lemke einzig und allen im Zusammenhang mit ihrer zukünftigen Funktion als Hochschulpräsidentin. Und in meinen Augen ist das völlig berechtigte Kritik, denn es geht nicht gegen Leute die nicht promoviert sind, sondern um einen in dieser Form einzigartigen Vorgang.

Foto: Alena Bleicher
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Leserbrief: Beispiel einer unmöglicher Fahrradumleitung

Liebe Schreibende von l-iz.de, liebe ADFC-Menschen, im vergangenen Jahr gab es mal die Sammlung unmöglicher bzw. gefährlicher Stellen im Radverkehr. Ich hätte da eine ganz aktuelle hinzuzufügen: Das gezeigte Foto, aufgenommen am 18.01.2017, an der Haltestelle der Tram 3 „Volksgarten/Stadtarchiv“ stadtauswärts. Es handelt sich um eine Umleitung über die man nur den Kopf schütteln kann.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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