PEN-Autoren lesen aus dem „Poesiealbum neu“ zum Thema „Tugenden & Sünden“
Oft stehen die menschlichen Tugenden in der Wahrnehmung hinter den Untugenden. Anstand, Redlichkeit, Unbescholten- und Unverdorbenheit haben im Alltag kaum mehr Bedeutung, das gilt nicht minder für Klugheit, Weisheit, Gerechtigkeitssinn, Tapferkeit oder Mäßigung. Hingegen werden Untugenden wie Wollust, Habgier, Völlerei, Neid, Faulheit usw. in den Medien um vieles eher und öfter aufgegriffen. Hebt sich dieser literarische Abend davon ab?













































































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