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Dürrehilfe

„Wir packen die Probleme in Sachsen an!“ – Dürrehilfe und weitere Straßenbau-Gelder im Landtag beschlossen

Gestern hat der Haushalts- und Finanzausschuss des Sächsischen Landtages 27 Mio. Euro für Hilfeleistungen für Landwirte freigegeben. Gleichzeitig genehmigte er einen Umschichtungsantrag im Umfang von 32,5 Mio. Euro für den kommunalen Straßenbau.

Dürrehilfen für Landwirte fließen weiter – Freistaat Sachsen geht finanziell in Vorleistung

In Sachsen erhalten jetzt weitere Landwirte ihre staatlichen Hilfen, die ihnen bei der Überwindung der Dürrefolgen des vergangenen Jahres helfen sollen. Aus haushaltsrechtlichen Gründen konnten die im Jahr 2018 zur Verfügung stehenden und bis zum Jahresende nicht ausgezahlten Mittel zunächst nicht in das Jahr 2019 übertragen werden. Das galt sowohl für den Bundesanteil an den Mitteln, als auch für die Landesmittel.

Dürrehilfe: Auszahlungen zügig fortsetzen! Sachsen fordert schnelle Bereitstellung der Bundesmittel

Die Agrar-Amtschefs der Länder forderten heute (17. Januar 2019) in Berlin den Bund auf, die für das Jahr 2018 bereitgestellten aber nicht abgeflossenen Bundesmittel für die Dürrehilfen kurzfristig in voller Höhe für das Jahr 2019 zur Verfügung zu stellen. Sachsens Staatsekretär Dr. Frank Pfeil brachte die sächsische Beschlussvorlage im Rahmen der traditionellen Konferenz der Agraramtschefs vor Eröffnung der Internationalen Grünen Woche ein.

Dürrehilfen: Die meisten Anträge aus Nord- und Ostsachsen – 323 Betriebe beantragen 33,2 Millionen Euro

Dürregeschädigte Landwirte konnten bis zum Montag vergangener Woche (10. Dezember 2018) ihre Anträge auf finanzielle Hilfen stellen. 323 Anträge auf Beihilfen sind eingegangen. Bei Gesamtschäden von rund 72,3 Millionen Euro der antragstellenden Betriebe wurden Beihilfen in Höhe von rund 33,2 Millionen Euro beantragt.

Dürrehilfe 2018 ausgeweitet – Erleichterungen für tierhaltende Betriebe

Bei den staatlichen Hilfen für dürregeschädigte Landwirte gelten in Sachsen ab sofort Erleichterungen für tierhaltende Betriebe. Bisher galt für die staatlichen Hilfen in Sachsen die Regel, dass landwirtschaftliche Betriebe ihre Erlöse aus der Tierhaltung angeben und diese auf die dürrebedingten Schäden in der Bodenproduktion angerechnet wurden. Das führte in vielen Fällen zu einer Verringerung des errechneten Schadens und damit auch der Höhe der staatlichen Hilfen.

Dürrehilfe: Antragsfrist verlängert! Anträge können bis zum 30. November 2018 gestellt werden

Der Freistaat Sachsen verlängert die Antragsfrist für die Dürrehilfe 2018, um den Landwirten noch etwas mehr Zeit für die Zusammenstellung der Unterlagen einzuräumen. Dürregeschädigte Landwirte können ihre Anträge auf finanzielle Hilfen nunmehr bis einschließlich 30. November 2018 beim Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie einreichen. Die entsprechenden Antragsformulare sowie Hinweise sind weiterhin auf der Internetseite des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft abrufbar.

Landwirtschaft: Antragsverfahren zur Dürrehilfe startet

Dürregeschädigte Landwirte können ab sofort ihre Anträge auf finanzielle Hilfen stellen. Die Antragstellung ist bis zum 16. November 2018 möglich. Zuvor erhalten betroffene Landwirte auf zwei regionalen Veranstaltungen des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, das die Anträge bearbeitet, genauere Informationen zum den Voraussetzungen für das Hilfsprogramm sowie zum Förderverfahren zu erhalten.

CDU fordert Hilfe vom Bund, Grüne mahnen einen Umbau der wetteranfälligen sächsischen Landwirtschaft an

Am Freitag, 21. September, hat der Landwirtschaftsausschuss des Sächsischen Landtages auf Antrag der Koalitionsfraktionen CDU und SPD Experten zu den Dürrefolgen in Sachsen angehört. Und wie das so ist, wenn ein Land noch immer keinen Strukturplan zur nachhaltigen Stabilisierung der wertvollen landwirtschaftlichen Flächen hat, gehen die Einschätzungen zu dieser Sitzung diametral auseinander.

Landwirtschaftsminister Schmidt zum angekündigten Bund-Länder-Programm zur Dürrehilfe

„Ich bin sehr erleichtert, dass sich der Bund zur Hälfte an den finanziellen Hilfen für die Landwirte beteiligen wird. Dieses Signal war sehr wichtig, um den Landwirten nun schnell Unterstützung anbieten zu können. Ich habe von Anfang an deutlich gesagt, dass der Freistaat sich zu seinen Landwirten bekennt. So haben wir bereits beim Sächsischen Finanzministerium die Kofinanzierung durch den Freistaat Sachsen angemeldet.

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