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Kurzarbeitergeld

Aufstockung des Kurzarbeitergeldes muss verlängert werden

Der sächsische DGB-Vorsitzende Markus Schlimbach sagte heute zur geplanten Verlängerung der vereinfachten Zugangsbedingungen zum Kurzarbeitergeld: „Kurzarbeit hat in den letzten Wochen und Monaten viele Beschäftigte vor Arbeitslosigkeit geschützt. Dieser Schutz ist leider nach wie vor notwendig und daher begrüßen wir die Verlängerung.“

Juliane Nagel: Auch Strafgefangene haben soziale Rechte

In der heutigen Sitzung des Rechtsausschusses hat die Regierungskoalition den Antrag der Linksfraktion abgelehnt, weitere Maßnahmen für einen krisensicheren Strafvollzug in Sachsen und besseren Infektionsschutz der Gefangenen zu ergreifen (Drucksache 7/4465). Die Linksfraktion spricht sich unter anderem dafür aus, den Vollzug der Ersatzfreiheitsstrafen auszusetzen oder zu verschieben, um die Gefängnis-Belegung zu reduzieren.

Dulig: Verlängerung des Kurzarbeitergeldes schafft Sicherheit für Beschäftigte

Martin Dulig, Vorsitzender der SPD Sachsen und Ostbeauftragter der Bundes-SPD, zu den Ergebnissen des gestrigen Koalitionsausschusses und zur Verlängerung des Kurzarbeitergeldes bis Ende Dezember 2021: „Es ist ein wichtiges Signal an die Wirtschaft und die Beschäftigten, dass die Koalition in der Corona-Pandemie weiter fest an ihrer Seite steht und dafür sorgt, dass wir gut durch die Krise kommen.“

DGB-Sachsen begrüßt Verlängerung des Kurzarbeitergeldes

Der DGB-Sachsen begrüßt die Verlängerung des Kurzarbeitergeldes. „Die Verlängerung ist ein wichtiges Signal an die Beschäftigten und die Unternehmen. Der Damm Kurzarbeit hat in den letzten Monaten gehalten und vor Arbeitslosigkeit geschützt. Wir haben uns als Gewerkschaften dafür eingesetzt, dass er länger und in dieser Höhe stehen bleibt“, sagte der Vorsitzende des DGB Sachsen, Markus Schlimbach.

Sachsens Wirtschaftsminister zur möglichen Verlängerung des Kurzarbeitergeldes auf 24 Monate

Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat sich für eine Verlängerung des Kurzarbeitergeldes auf eine Bezugsdauer von 24 Monaten ausgesprochen. Dazu erklärt Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig: „Die aktuelle Situation mit steigenden Fallzahlen und neuen Reisewarnungen zeigt, dass wir uns noch inmitten der Corona-Pandemie befinden.“

Zwei Drittel vom Hungerlohn reichen erst recht nicht: Kurzarbeitergeld nicht nur verlängern, sondern erhöhen

Bundesfinanzminister Olaf Scholz plädiert dafür, wegen der Corona-Pandemie das Kurzarbeitergeld auf 24 Monate zu verlängern. Zustimmung kommt von seinem sächsischen Amtskollegen Martin Dulig.

Fehler bei der Abrechnung von Kurzarbeitergeld vermeiden – rechtzeitig Abrechnung einreichen

Durch die Corona-Pandemie nutzen viele Unternehmen das Kurzarbeitergeld um Entlassungen zu vermeiden und Fachkräfte im Unternehmen zu halten. Rund 90 Prozent der Unternehmen und Lohnbüros haben erstmalig damit zu tun und daher wenig Erfahrung mit dem Verfahren und der Abrechnung des Kurzarbeitergeldes.

Kurzarbeitergeld auch für Grenzpendler

Die Kurzarbeit ist eines der wichtigsten Instrumente zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. Sie sichert Arbeitsplätze und wird auch von Unternehmen in Sachsen stark genutzt. Das Bundesarbeitsministerium hat nun eine Regelungslücke beim Kurzarbeitergeld geschlossen, die vielen Betrieben und den Beschäftigten aus Polen und Tschechien erhebliche Sorgen bereitete.

Kurzarbeitergeld aus Landesmitteln aufstocken, Zuschüsse statt Kredite ausreichen – auch im Tourismus

Zur heutigen Fachregierungserklärung erklärt der Sprecher der Linksfraktion für Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, Nico Brünler: „Sachsen gewährt Ausbildungsbetrieben, in denen coronabedingt Kurzarbeit herrscht, einen Zuschuss zur Ausbildungsvergütung. Das ist richtig – aber es zeigt auch die Halbherzigkeit der Unterstützung.“

Beschäftigte in der Krise besser unterstützen: Kurzarbeiter-Geld auf 80 Prozent erhöhen!

„Für viele tausend Beschäftigte, für die keine aufstockenden Tarifverträge gelten, heißt Kurzarbeit, dass sie mit 60 beziehungsweise 67 Prozent ihres bisherigen Nettolohns auskommen müssen. Für viele Familien und Menschen mit niedrigen Einkommen ist das nicht leistbar. Deshalb verlangen wir Nachbesserungen. Das Kurzarbeitergeld für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer muss während der Corona-Krise auf mindestens 80 Prozent des Nettogehalts erhöht werden. So sichern wir auch die Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen. Hier muss die Koalition in Berlin zwingend nachsteuern. Für das Zögern der Union in Berlin habe ich kein Verständnis“, so Henning Homann, Generalsekretär der SPD Sachsen.

Gefälschte Mail an Arbeitgeber zum Kurzarbeitergeld im Umlauf

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) warnt vor einer betrügerischen Mail. Die Absender wollen an persönliche Kundendaten gelangen. Aktuell erhalten Arbeitgeber und Unternehmen bundesweit unseriöse Mails, die unter der Mailadresse kurzarbeitergeld@arbeitsagentur-service.de versandt werden.

Fragen und Antworten zu Corona: Ministeriums-Website beantwortet wichtige Fragen

Die Folgen des Coronavirus sind inzwischen spürbar: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sorgen sich, was sie im Quarantänefall tun sollen oder wenn ihr Kind aus der Schule nach Hause geschickt wird. Arbeitgeber fragen sich, wie die Neuregelung zum Kurzarbeitergeld funktioniert oder wo und ob sie Liquiditätshilfen beantragen können.

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