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Andris Nelsons

Andris Nelsons verlängert bis 2027 beim Gewandhausorchester

Andris Nelsons, der seit 2018 das Amt des Gewandhauskapellmeisters in Leipzig innehat, verlängert seinen Vertrag beim Gewandhausorchester bis 2027. Der derzeit laufende Vertrag bindet den lettischen Dirigenten als 21. Gewandhauskapellmeisters bis 2022 ans Gewandhausorchester.

Silvester mit Beethoven: Andris Nelsons dirigierte zum Jahreswechsel die 9. Sinfonie

Seit 100 Jahren endet das Gewandhausjahr mit der Aufführung von Beethovens Neunter. Zum Jahreswechsel 2019/2019 stand Gewandhauskapellmeister Andris Nelsons nach einem Jahr Abstinenz wieder persönlich am Pult.

Gewandhausorchester: Andris Nelsons dirigiert Auszüge aus „Parsifal“ und Bruckners Neunte

Andris Nelsons hat diese Woche seinen Wagner-Bruckner-Zyklus mit zwei Spätwerken fortgesetzt. Der Gewandhauskapellmeister dirigierte am Donnerstag, Freitag und Samstag orchestrale Auszüge aus „Parsifal“ und Bruckners unvollendete 9. Sinfonie.

Mit Klassik und Moderne: Gewandhausorchester geht auf Herbst-Tournee

In der kommenden Woche beginnt das Gewandhausorchester seine traditionelle Herbst-Tournee. Vom 7. bis 20. Oktober sind elf Auftritte in acht europäischen Städten geplant. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Tschaikowski, Mahler und ein Auftragswerk des lettischen Komponisten Andris Dzenitis.

Boston-Woche: Andris Nelsons präsentiert Leipziger Publikum Werke der amerikanischen Moderne

Andris Nelsons weilt wieder in Leipzig. Anlässlich der ersten Boston-Woche dirigierte der Gewandhauskapellmeister am Donnerstag und Freitag Werke, die zum Kernrepertoire des Boston Symphony Orchestra zählen. Dramaturgischer Dreh- und Angelpunkt des besonderen Konzertabends war mit Elliott Carter der Nestor der amerikanischen Moderne.

Gewandhausorchester: Andris Nelsons dirigiert zur Amtseinführung Schleiermacher, Berg und Mendelssohn

Das Gewandhausorchester hat wieder einen Chefdirigenten. Zum Auftakt seiner Amtszeit als 21. Gewandhauskapellmeister dirigierte Andris Nelsons am Freitagabend eine Uraufführung des Leipziger Komponisten Steffen Schleiermacher. Auf dem Programm standen außerdem Alban Bergs Violinkonzert und Mendelssohns „Schottische“.

Amtseinführung von Andris Nelsons: Vorfreude der Leipziger Klassik-Fans hält sich noch in Grenzen

Dass ein großes Jubiläum und die Inthronisierung eines neuen Chefdirigenten terminlich zusammenfallen, passiert in der Klassik-Welt nicht alle Tage. Umso standesgemäßer sollen die Feierlichkeiten ausfallen, dachten sich die Programmgestalter des Leipziger Gewandhauses. Das Problem: Das Publikum scheint an dem musikalischen Großereignis kein besonders großes Interesse zu haben. Für die meisten Veranstaltungen sind noch Karten erhältlich.

Gewandhausorchester: Andris Nelsons dirigiert zum Jahresausklang Beethovens Neunte

Beethovens Neunte zum Jahresausklang hat in Leipzig Tradition. Am Donnerstag dirigierte erstmals der designierte Gewandhauskapellmeister Andris Nelsons den beliebten Klassiker zum Jahresabschluss. Das Publikum feierte den 38-Jährigen mit Standing Ovations.

Mahler-Zyklus in Gefahr: Riccardo Chailly lässt sein Orchester sitzen

Ursprünglich wollte Riccardo Chailly am Donnerstag seinen Leipziger Mahler-Zyklus mit einer Aufführung der 10. Sinfonie fortsetzen. Daraus wird nichts. Aus gesundheitlichen Gründen wird der Italiener den Taktstock seinem deutschen Kollegen Markus Stenz überlassen. Bedeutet die Absage für den vielbeachteten Mahler-Zyklus das vorzeitige Aus?

Durfte die Gewandhausleitung den Nachfolger für Riccardo Chailly gar nicht selbst festlegen?

Für gewöhnlich ist es ja so, dass die wichtigsten Posten in Leipzigs großen Kultureinrichtungen nicht ohne Zustimmung des Leipziger Stadtrates besetzt werden. Meistens stimmen die Stadtratsfraktionen zwar ohnehin den Verwaltungsvorschlägen zu. Aber mit der Nachfolgerkür für den Gewandhauskapellmeister Riccardo Chailly scheint das Verfahren aus Sicht der CDU-Fraktion irgendwie auf den Kopf gestellt worden zu sein.

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