Falls Joachim Bauers Buch ins Englische übersetzt wird, wird es bestimmt auch Richard Dawkins mit höchstem Vergnügen lesen. Denn natürlich zielt schon der Titel auf Dawkins' berühmtes Buch von 1976 „The selfish Gene“, das in der deutschen Übersetzung als „Das egoistische Gen“ erschien. Aber natürlich gibt es auch kein „empathisches Gen“, was Joachim Bauer auch gleich erklärt. Die beiden Bücher sind sich viel näher, als man auf den ersten Blick meint. Und natürlich geht es um Evolution. Um was denn sonst?

Und damit genau um die Frage, die auch Dawkins stellt – auch in „The selfish Gene“. Was ich nie und nimmer mit „egoistisch“ übersetzt hätte, denn Gene haben kein Ego. Nicht mal einen Willen. Auch wenn sie „die Botschaft“ sind, wie Dawkins es so gern formuliert. Was eben auch erklärt, warum sich Tiere und Menschen sogar selbstlos und solidarisch benehmen können. Für Biologen jahrzehntelang eine unbeantwortbare Frage.Warum opfern sich Lebewesen für andere in der Gruppe auf, kümmern sich um den Nachwuchs anderer, bringen Futter mit, ordnen sich der Gruppe unter? Auch wenn sie ihre eigenen Gene dann gar nicht weitergeben können? Alles Verhaltensweisen, die sich im Laufe von Millionen Jahren ausgeprägt haben, weil sie alle das Überleben der Gene in dieser Gruppe erleichtern.

Der Widerspruch muss sein an dieser Stelle, weil ja Joachim Bauer im Grunde nur die Rezeption von Dawkins’ Buch interpretiert, das ja von einigen Leuten tatsächlich als „biologische Legitimation eines zunehmend entfesselten Kapitalismus“ verstanden wurde. Von Leuten, die es weder gelesen, noch verstanden haben. Nichts liegt Dawkins ferner als die Wortrede für einen entfesselten Neo-Darwinismus.

Im Grunde dennoch gut

Aber wie ist das nun mit unseren Genen? Sind wir also doch „von Grund auf gut“? Noch so eine Anspielung, die bei Bauer in einem Nebensatz auftaucht, obwohl er in diesem Fall Rutger Bregmans Buch „Im Grunde gut“ nicht mal erwähnt. Obwohl es darin um genau dieselben Fragen geht – nur halt aus der Perspektive eines Historikers.

Es ist eine uralte Frage, mit der sich Religionen und Philosophien beschäftigt haben. Ist der Mensch nun gut oder böse? Sind wir als Sünder geboren, wie es uns die Religion versucht einzureden? Haben wir eine Wahlfreiheit oder sind wir für Himmel und Hölle vorherbestimmt? Oder in der modernen Variante: Sind wir eigentlich nur gezähmte Wilde, von denen die Zivilisation abfällt, wenn man nur ein bisschen am Lack kratzt?

Bauer bezieht sich immer wieder auf den Philosophen Markus Gabriel, der mit seinem Buch „Moralischer Fortschritt in dunklen Zeiten“ versucht hat, das Problem philosophisch zu klären. Was unter Philosophen ja nicht neu ist. Wer ein bisschen an den Strippen zieht, landet zwangsläufig bei den alten Griechen und ihrer Frage nach dem guten (und richtigen) Leben, der „Eudaimonie“.

Wir wissen als Kind noch, was uns guttut

Ein Ansatz, der natürlich auch Mediziner und Genetiker zum Nachdenken bringt, ob das Gut-Sein vielleicht doch genetisch in uns angelegt ist. Nicht als Handlungsanweisung oder als Zehn Gebote. Und die Wahrheit ist: Wir wissen alle, dass es angelegt ist in uns. Dazu müssen wir nur die kleinen Kinder anschauen, die sehr genau wissen, was ihnen guttut, was sie sich wünschen und was sie sich ganz selbstverständlich einfordern, wenn sie sich traurig oder unwohl fühlen.

Und das sind weder Süßigkeiten noch Smartphones, sondern Nähe, Wärme, Liebe, Vertrauen. Wir werden als Gemeinschaftswesen geboren. Wesen, die von Anfang an Blickkontakt und Resonanz suchen, die glücklich sind, wenn sie sich in anderen gespiegelt sehen, wenn sie merken, dass sie wahrgenommen werden und gesehen werden.

Und das hört auch nicht auf, wenn wir flügge werden, uns aus dem Mama-Kokon lösen und beginnen, die Welt zu erkunden. Wir brauchen Resonanz und wir suchen sie. Und nichts ist für uns so schlimm wie die Erfahrung, dass wir keine Resonanz erfahren, dass wir ausgegrenzt und nicht beachtet werden.

In der Corona-Zeit haben dann erst recht viele von uns erlebt, wie das „aufs Gemüt“ geht, wenn man die liebsten Menschen und Freunde nicht treffen kann, die Kontakte einschränken muss und merkt, dass keine Videokonferenz und kein Chat uns auch nur ansatzweise die Wärme ersetzen können, die wir mit anderen erleben. „Billigvarianten“ menschlicher Resonanz nennt Bauer all die aufgeblasenen Angebote der „social media“. Die uns Verbindung versprechen, aber im Wirklichkeit Einsamkeit, Hass und Egoismus verstärken.

Ohne Resonanz können wir nicht leben

Das ganz und gar nicht Überraschende ist nämlich, dass wir sehr wohl spüren, wann unser Leben gut ist. Dann beschenkt uns unser Gehirn nämlich mit „Glückshormonen“. Dann scheint unser ganzer Körper zu jubeln vor Freude. Und es passiert jedes Mal, wenn wir echte menschliche Resonanz erleben.

Liebe und Sex sind davon nur die besonders berauschenden Sonderformen. Was wahrscheinlich Sex so derart überbewertet macht, wie das in unserer Konsumgesellschaft der Fall ist, wo er in eine überall verfügbare Billigware verwandelt wurde, völlig entblößt von all dessen, was richtige Liebe tatsächlich so aufregend macht.

Aber Resonanz erleben wir auch, wenn andere Menschen uns wahrnehmen, auf uns eingehen, uns als Wegbegleiter und Gesprächspartner ernst nehmen. Das alles spüren wir körperlich. Unser Körper belohnt uns dafür, wenn wir uns menschlich – das heißt gut und solidarisch – verhalten.

Was sogar durch Studien längst belegt ist. Menschen, die sich tatsächlich ganz bewusst einbringen in die Gesellschaft – und sei es im Ehrenamt, in sinnstiftender Arbeit oder schlichter Nachbarschaftshilfe – fühlen sich besser, sind sogar gesünder als andere. Denn die körpereigenen Belohnungssysteme stärken auch unsere Gesundheit.

Während jedes Missverhältnis zu unserer Mitwelt die körpereigenen Alarmsysteme angehen lässt. Die meisten unserer heutigen sogenannten „Zivilisationskrankheiten“ sind im Grunde solche Alarmzeichen, die davon erzählen, dass immer mehr Menschen ohne Resonanz leben müssen, auch mit sich selbst. Das Gehirn produziert dann Immun-Botenstoffe, die eigentlich ein stiller Alarm sind, den wir sogar spüren – nur meist nicht  ernst nehmen, weil wir ja vollauf damit beschäftigt sind, reibungslos zu funktionieren.

Wir achten nicht darauf, geben uns cool, haben keine Zeit. Alles scheint bestens zu funktionieren. Bis uns dann die Diagnose des Arztes aus den Latschen kippen lässt – denn wenn dann erst der Krebs in uns sitzt oder wir Bluthochdruck haben und der erste Infarkt uns umnietet, ist es – scheinbar – zu spät. Dann bezahlt unser Körper dafür, dass wir die Warnungen nicht ernst genommen haben.

Lieblosigkeit wird zur chronischen Entzündung

Wenn die Risikogene aktiviert sind, „zeigen diese Risikogene einen Störungszustand im Körper des betroffenen Menschen an, rufen eine ‚unter dem Radar fliegende‘, schleichend-chronische Entzündung hervor und erhöhen auf mittlere und lange Sicht das Risiko für Herz-Kreislauf-, Krebs- und Demenzerkrankungen“, schreibt Bauer, der mit der Erforschung des Botenstoffes Interleukin-6 wesentlich dazu beigetragen hat, diesen Mechanismus zu erforschen.

Und etliche Studien haben inzwischen bestätigt, dass Menschen das Risiko, so „schleichend“ zu erkranken, vermindern, wenn sie ihr Leben umkrempeln und tatsächlich beginnen, ein gutes Leben zu leben. Sich also nicht mehr als Spielball der Welt empfinden, sondern aktiv werden – für ihren Körper und ihr Selbstempfinden. Immer wieder kehrt Bauer zu Markus Gabriel und seinem philosophischen Ansatz vom guten Leben zurück.

Und auf einmal passt das zusammen, bleiben auch die Vorstellungen eines Sokrates oder Aristoteles nicht mehr im theoretischen Raum hängen. Denn wenn unser körpereigenes Immunsystem belohnt, wenn wir so leben, wie es unserer menschlichen Natur wirklich guttut, dann ist das Gute ganz selbstverständlich Teil des guten Lebens, dann muss man es nicht irgendwo außerhalb suchen, gar irgendwo im Himmel.

Wir spüren es selbst. Und unser Körper dankt es uns, wenn wir mit einem gesünderen Lebensstil auch wieder in Resonanz mit uns selbst treten. Wir können uns selbst belohnen. Aber die Belohnung liegt nicht im Süßigkeitenregal oder flimmert über den Bildschirm.

Die Belohnung ist ein gesünderes Essen, das unseren Körper nicht unter Stress setzt, ist Bewegung, denn wir sind zum Laufen geboren (das steckt tatsächlich in unseren Genen), wir sind von Natur aus abenteuerlustig und neugierig. Da kann man jedes Kind beobachten dabei, wie es krabbeln, laufen und sprechen lernt und nicht aufhören kann, „Warum?“ zu fragen. Bis es zurechtgewiesen und zurückgewiesen wird.

Wir spüren, dass uns etwas fehlt

Dass so viele von uns kein gutes Leben führen, hat – wie Bauer zu Recht feststellt – oft genau mit diesen Prägungen in frühester Kindheit zu tun, mit der Zurückweisung von Resonanz, der Bestrafung des Kindes, dem Verweigern von Nähe und Vertrauen. Wir betäuben uns ja nicht deshalb, weil das Leben so schrecklich und unzumutbar ist, sondern weil uns etwas fehlt. Das fühlen wir alle. Aber viele von uns trauen es sich nicht zu, weil sie es nicht erfahren haben und auch nicht gelernt haben, wie man es bekommt. Wir brauchen Resonanz.

Kleine Kinder wissen noch, wie sie die bekommen. Nichts lieben sie mehr als das Spiegel-Spiel mit den Erwachsenen, die sich ihnen widmen. Wir sind darauf angelegt, andere zu spiegeln, weil wir Nähe und Gesehenwerden haben wollen. Wir alle. Auch die ewig Grimmenden, Grollenden und Aggressiven. Denn selbst hinter der Aggression steckt noch das uneingestandene Verlangen, wahrgenommen und vielleicht sogar geliebt zu werden. Aber wie zeigt man das, wenn man es nicht verinnerlicht hat?

Dass es sogar bis in die politische Ebene geht, merkt Bauer natürlich auch an. Denn Europa ist – seit den Zeiten der Aufklärung – ein weltweit einmaliger Versuch, Humanismus als Gesellschaft zu leben, Minderheiten nicht auszugrenzen und zu unterdrücken, sondern allen Menschen die Chance zu geben, in dieser Gesellschaft ein gutes Leben zu führen. Was gern als Wohlstand beschrieben wird, auch wenn der übliche berechenbare Wohlstand eher wenig mit einem wirklich guten Leben zu tun hat.

„Europa ist der Versuch eines Gegenentwurfs“, schreibt Bauer. „Faire soziale Teilhabe aller ermöglicht ‚gutes Leben‘ und Lebenszufriedenheit für alle und schafft so Frieden. Soziale Ausgrenzung und Diskriminierung adressieren die Schmerzsysteme und befeuern Aggression. Aggression hat wie die Angst eine Aktivierung der Amygdala, der Angstzentren, zur Folge.“

Ungerechtigkeit macht krank

Wir sind keine Maschinen. Wir sind Lebewesen, deren Gefühle immer auch mit körperlichen Reaktionen einher gehen, die Hormonausschüttungen Beeinflussen und auch das Immunsystem. Und die Forschungen Bauers und seiner Kollegen, die auf dem selben Forschungsfeld unterwegs sind, zeigen, dass uns ein Leben ohne Resonanz oder gar in Disharmonie krank macht, unser Immunsystem schwächt und uns anfälliger macht für schwere Erkrankungen. Und dazu reicht auch schon das permanente Gefühl, ungerecht und schlecht behandelt zu werden.

Und da genügt ein Blick in unsere Gesellschaft, um zu sehen, dass sie in entscheidenden Bereichen Resonanz sogar verhindert. Ganz zentral betrifft das ein auf „Kosteneffizienz“ getrimmtes Gesundheitssystem, in dem nicht mehr der gesunde Mensch und das heilsame Leben im Mittelpunkt stehen, sondern Krankheiten, die nummeriert und abgehandelt werden.

Nicht der Mensch in seiner Ganzheit steht im Mittelpunkt, sondern die schnellstmögliche Lösung eines Problems. Zeit für ein einfühlsameres Arztgespräch gibt es nicht mehr. Sodass die meisten Ärzte gar nicht erfahren, worunter ihre Patienten tatsächlich leiden, was sie bedrückt und belastet.

Und das nächste System, das eigentlich von Resonanz lebt, funktioniert genauso schlecht: unser Bildungssystem, wo es ebenfalls nur um Portionierung geht und die möglichst effiziente Produktion von Arbeitskräften, aber gar nicht um den ganzen Menschen und sein Bedürfnis nach Wissen, Erkenntnis, Selbsterfahrung und – Resonanz. Dafür haben Lehrer/-innen keine Zeit. Und so bemerken sie oft nicht einmal, warum ihre Schüler abdrehen, abschalten und aggressiv werden. Auch hier gilt: „Ausgrenzung aktiviert die Schmerzsysteme, Schmerz aktiviert Aggression.“

Unsere kaputte Beziehung zur Natur

Aggression ist die radikalisierte Form, wie ein zurückgestoßener Mensch versucht, sich Aufmerksamkeit zu verschaffen. Es ist ein Schrei nach Resonanz. „Eine Welt, die nicht antwortet, macht apathisch, depressiv oder aggressiv und ist am Ende nur mit Suchtmitteln zu ertragen“, schreibt Bauer, der unserem Bildungssystem die „Missachtung der Bedeutung der pädagogischen Beziehung“ attestiert.

Unsere Gesellschaft wird also auch krank, wenn Menschen darin kein gutes Leben führen können. Wenn wir die „Zivilisationskrankheiten“ bekämpfen, heilen wir sie nicht. Das ist nur ein Herumschnippeln an Symptomen. Und es hört bei den zwischenmenschlichen Beziehungen nicht auf, wie Bauer feststellt. Denn auch das wurde für viele zu einer Grunderfahrung in der Corona-Zeit: Wie sehr ihnen die Resonanz mit der Natur fehlte. Dass sogar das Vorhandensein von Bäumen vorm Fenster die Menge der verschriebenen Antidepressiva beeinflusst, hat ja 2021 sogar eine Leipziger Studie bestätigt.

Wir sind als natürliche Lebewesen so angelegt, dass wir mit unserer Umwelt in Resonanz leben. Und dass wir spüren, wenn diese Resonanz gestört ist. Wir empfinden es körperlich, wenn die Natur zerstört wird. Als der Lockdown endete, strömten wir alle hinaus und suchten Heilung in der Natur – und in völlig überlaufenen Parks. Wir wissen eigentlich alle, was wir brauchen und uns wünschen, wonach unser Geist und unser Körper verlangen. Wir wollen wahrnehmen und wahrgenommen werden und in den Augen unserer Mitwelt eine Rolle spielen, bemerkt und anerkannt werden.

Das körpereigene Belohnungssystem

Die neurowissenschaftliche Forschung hat mittlerweile belegt, dass das mit nachweisbaren Prozessen in unserem Körper aufs Engste zusammenhängt. Unser Körper „belohnt“ uns dafür, wenn wir uns human und menschlich verhalten, Kontakte knüpfen und anderen Gutes tun. Womit man schon dicht an Bregmans Buch ist: „Im Grunde gut“.

Darin begründet er ja auch, warum die Menschheit eine solche Karriere hingelegt hat. Die hat genau mit diesem mit-menschlichen Verhalten zu tun. Und eben nicht mit der „wilden Bestie“ oder dem Egoismus des homo oeconomicus, mit dem die heutigen Auswüchse einer marktradikalen Gesellschaft immer wieder begründet werden.

Und zu Recht verweist Bauer eben nicht auf den Radikal-Philosophen Hobbes, sondern auf Kant und dessen kategorischen Imperativ, der erstaunlich viel mit unserer genetischen Veranlagung zu tun hat. Das hätte Kant sicher verblüfft – aber letztlich wohl auch nicht überrascht. Denn dass wir soziale Wesen sind, war ihm selbstverständlich.

Und dass einige von uns sich asozial verhalten, auch. Nur dass asoziales Verhalten krank macht, das wusste er noch nicht. Das wissen wir aber heute. Und Joachim Bauers Buch erklärt das so schön emotional, dass man es sich unbedingt in das Regal stellen sollte, dorthin, wo auch die anderen Bücher stehen, die sich mit dem Guten und dem guten Leben beschäftigen – und warum es in uns allen angelegt ist.

Joachim Bauer Das empathische Gen, Herder Verlag, Freiburg im Breisgau 2021, 20 Euro.

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Keine Kommentare bisher

Danke für die Buchvorstellung. Ich freue mich, dass dort Gedanken zur Fragen zum Wesen des Menschen bearbeitet werden. Fragen die auch unsere jetzige Lebensvorstellung hinterfragen und die so wenig besprochen werden. Es scheint doch etwas dran zu sein, dass manche Leiden/Krankheiten doch mit unseren Emotionen zusammenhängen und vielleicht auch auf der emotionalen Ebene gelindert werden können. Ich finde diese Sicht auf uns Menschen bedenkenswert und vielleicht ergeben sich daraus neue Denkanstöße für die L-iz Rubrik “Nachdenken über”, die zu einer erhellenden Diskussion anregen.

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