Forschung

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Auf der Straße nach Süden (7): Deklassieren Leipziger Roboterforscher 2050 den Fußball-Weltmeister?

Für die noch ungeborenen "Nachwuchs-Messis" könnte es in 38 Jahren zu einer besonderen Konkurrenzsituation kommen: Im Rahmen eines Forschungsprojektes arbeiteten weltweit Studenten und Wissenschaftler daran, Roboter so zu programmieren, dass sie 2050 den amtierenden Fußball-Weltmeister schlagen können. An der HTWK Leipzig tüftelt eines der derzeit besten deutschen Teams.

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Zuwachs für Leipzigs Bio-City: Mitteldeutschland wird Zentrum der deutschen und internationalen Biodiversitätsforschung

Das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie ist einer der Kooperationspartner des am Freitag, 27. April, von der DFG bewilligten Deutschen Zentrums für Integrative Biodiversitätsforschung. Der Universitätsverbund Halle-Jena-Leipzig hat am Freitag die letzte Hürde zur Einrichtung eines nationalen Forschungszentrums im Bereich Biodiversität erfolgreich gemeistert.

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Lernen, wie’s die andern tun: Menschen und Schimpansen folgen beim Lernen dem Mehrheitsprinzip

Die Weitergabe kultureller Errungenschaften an die nächste Generation ist eine Schlüsselkomponente der menschlichen Evolution. Menschen übernehmen dabei - wie es nun auch nach einigen Leipziger Untersuchungen aussieht - vor allem solche Verhaltensweisen, die auch von vielen anderen Individuen praktiziert werden. Man macht, was die meisten anderen machen. Copy and paste sind augenscheinlich tief im Menschen verwurzelt. Und in seinen nächsten Verwandten auch.

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Ein Wettlauf mit der Zeit: Leipziger Forscher arbeiten an neuem Schutz gegen antibiotika-resistente Bakterien

Die zunehmende Verbreitung von Infektionskrankheiten, die nicht mehr mit den klassischen Medikamenten behandelt werden können, stellt ein großes medizinisches Problem dar. Forscher in aller Welt suchen daher intensiv nach neuen innovativen Ansätzen, um lebensbedrohende bakterielle Infektionen mit neuen Klassen von Arzneimitteln künftig zu behandeln. Auch am Biotechnologisch-Biomedizinischen Zentrum (BBZ) Leipzig.

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Abschweifende Gedanken: Leipziger Wissenschaftler finden Zusammenhang zwischen Arbeitsgedächtnis und „Gedanken auf Wanderschaft“

Immer ist der Mensch mit seinen Gedanken woanders. Er lässt sich ablenken, denkt an die Arbeit, wenn daheim die Ehefrau eigentlich die Beziehung klären will, denkt an den Urlaub, wenn er eigentlich einer Lagebesprechung folgen soll. Der Grund ist simpel: Das menschliche Gehirn arbeitet stets parallel auf verschiedenen Ebenen. Und nicht so wichtiges gerät in den Stand-by-Modus.

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Leipziger Namensforschung: Wer sein Kind liebt, nennt es Rapunzel, Tarzan oder Winnetou

Was verbinden junge Eltern mit der Namenswahl für ihre Kinder? Und wie verändern unsichere Zeiten die Namenswahl? Warum tauchen auf einmal so viele Maries und Pauls in der Krabbelgruppe auf? - Die Fragen beschäftigen auch Gabriele Rodriguez. Sie leitet die Vornamenberatungsstelle der Universität Leipzig. Und nicht nur in Leipzig scheint es bei Vornamen immer biblischer und - naja, altdeutscher zu werden.

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Fata Morgana macht Unsichtbares sichtbar: Leipziger Forscher durchbrechen Grenze in der Mikroskopie

Klein, kleiner, am kleinsten ... Doch was kommt danach? Können wir den Mikrokosmos bis ins Unendliche erforschen, oder sind uns Grenzen gesetzt? Bisher sind Forscher bei der optischen Betrachtung immer kleinerer Strukturen an ihre Grenzen gestoßen. Bei Mikroskopen jedenfalls gab es bisher eine optische Auflösungsgrenze. Die aber wurde jetzt von Leipziger Wissenschaftlern durchbrochen.

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Egoismus ist angeboren, Fairness muss gelernt werden: Fehlende Impulskontrolle hindert Kinder am fairen Teilen

Wenn Kinder nicht fair miteinander teilen, liegt das nicht unbedingt an mangelnder Einsicht. Dass Fairness und Großzügigkeit vorteilhaft sein können, verstehen sie bereits früh. Doch wie Forscher des Leipziger Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften herausgefunden haben, fehlt es ihnen lange an den neuronalen Voraussetzungen, um auch entsprechend handeln zu können. Fairness wird also trainiert.

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Der Traum von Leipzig als Zentrum der Medizintechnik: Erste OP in Hightech-Klinik

Auch im 21. Jahrhundert ist die Chirurgie immer noch ein Kunsthandwerk, das Geschick, Gefühl und jahrelange Erfahrung erfordert. Das soll auch so bleiben. Doch wird moderne Hochtechnologie dem Chirurgen der Zukunft sein Handwerk revolutionär erleichtern. Davon konnte sich OB Burkhard Jung am Donnerstag, 8. März, im Hightech-OP-Saal des IRDC in der Käthe-Kollwitz-Straße während einer durchgeführten HNO-OP überzeugen.

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Universität Leipzig: Neue Professorin für Atmosphären-Modellierung berufen

Ina Tegen hat die Professur "Modellierung atmosphärischer Prozesse" an der Universität Leipzig übernommen, die mit der Leitung der Abteilung Modellierung am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (IfT) verbunden ist. Sie tritt damit ab Februar die Nachfolge von Prof. Eberhard Renner an, der diese Doppelfunktion von 1993 bis zu seinem Ruhestand ausübte.

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Regenerative Therapie beschleunigt Leberwachstum: TRM Leipzig setzt auf Behandlung mit körpereigenen Stammzellen

Die Stammzellen-Therapie gehört in Deutschland immer noch zu einer umstrittenen medizinischen Methode. Dies auch nicht zuletzt durch die öffentlich geführten Debatten um Ethik und medizinischen Nutzen. Wissenschaftler, die zum Beispiel an Zentren wie dem Translationszentrum für Regenerative Medizin (TRM) in Leipzig forschen, tun alles für Aufklärung rund um dieses heikle Thema.

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Ein Fingerknöchelchen gibt Auskunft: Leipziger Forscher veröffentlichen heute das komplett entschlüsselte Genom eines Denisova-Menschen

2010 trat das Leipziger Forscher-Team um Svante Pääbo erstmals an die Öffentlichkeit mit der Meldung, sie hätten aus einem winzigen Teil eines fossilen Fingerknochens aus der Denisova-Höhle in Südsibirien eine (vorläufige) Fassung des Genoms erstellt. Immerhin ein heißes Eisen: Es war das Genom eines dritten Vertreters der Menschheit.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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