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Wovon Leipziger träumen: Markus Wulftange – Das Große Ganze

Klischees über Fußballer passen nicht zu Markus Wulftange. Der Ex-Zweitligaspieler des VfB Leipzig hat mehr als Fußball im Kopf und mit Protz und Glamour wenig am Hut. Er arbeitet als Sporttherapeut auf der Kinderkrebsstation der Uni Klinik in Leipzig und er reflektiert viel - über sich und über Leben an sich. Wann, bitteschön, ja wann bleibt denn Mal Zeit, um bei sich anzukommen?

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Momente 2013 (Teil 12): Jesus in Leipzig

Der Herbst in Leipzig war geprägt von so manchem Streit und dies bis ins Private hinein. Ernüchternderweise mitten in der Atheistenhochburg Leipzig über das sonst eher weniger wichtige Thema "Religion". Irgendwie nicht so sehr über das Christentum, dass baut nahezu undebattiert gerade einen 15-Millionenbau ins Zentrum. Vis á vis zum Leipziger Rathaus und fast in ähnlicher Höhe. Der Islam hingegen scheint die Urängste bei manchem Ungläubigen massiv geweckt zu haben.

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2014 – was kommt: Ein Thomaspfarrer nimmt Abschied

22 Jahre gehörte Thomaspfarrer Christian Wolff zu jenen in Leipzig, die auch mal wider den Stachel löcken, unbequeme Dinge sagen oder einfach mal eine Debatte anfangen, wo Debatte bislang fehlte. Am Montag, 6. Januar, dem Epiphaniastag, wird Pfarrer Christian Wolff aus seinem 22-jährigen Dienst als Pfarrer an der Thomaskirche in den Ruhestand verabschiedet.

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Wovon Leipziger träumen: Manja Mühl – “Ich lebe ganz bewusst meinen Traum”

Beginnen möchte ich mit dem Gedicht "Der Panther" von Rainer Maria Rilke, weil es so viel Wahrheit in sich birgt. Mein Feuer brennt für jene Menschen, die sich von den alltäglichen Zwängen losreißen und mutig genug sind, zu träumen. Meine Passion ist es, diesen Menschen zu begegnen und sie dabei zu unterstützen, ihre Träume zu leben. Unser Leben ist die Geschichte unserer Begegnungen.

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Ab Februar: Kulturwerkstatt KAOS bezieht Interimsquartier im Kanal 28

Ab Februar zieht die Kulturwerkstatt KAOS wegen der umfassenden Sanierungsarbeiten am Haus in ihr Interimsquartier im Kanal 28. Die vom Wabe e.V. angemieteten Räume gegenüber der Baumwollspinnerei in Plagwitz, sind ähnlich charmant wie die alte Villa am Ulrichsteich. Auch im Interim werden die regelmäßigen Kurse (z.B. TheaterTeens, Filmen lernen, Kunst & Handwerk), Ferienpassangebote, Veranstaltungen (z.B. Singer-Songwriter-Konzerte, Improtheater) und Projekte (z.B. Singer-Songwriter-Treff, Schulprojekte) und auch der erfolgreiche KAOSKultursommer weitergeführt werden.

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Eine Sache des Herzens: Die Leipziger Kinderstiftung unterstützt das Restaurant des Herzens und serviert für Bedürftige

Viele Menschen in Leipzig freuen sich nicht auf ein Weihnachtsfest mit Geschenken im warmen Zuhause. Sie freuen sich auf eine warme Mahlzeit, Gespräch und Zuwendung im Restaurant des Herzens - und es sind mehr, als man vermutet. "Es kommen weniger Menschen als im letzten Jahr", bestätigt Leiterin Sabine Glinkowski. "Aber das liegt nur an den vielen Angeboten in der Stadt. Die Menschen wissen genau, wo sie hingehen können."

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“Leipzig ist nicht die Stadt der Neonazis”: Sprecherin und Sozialbetreuerin der Notunterkunft Löbauer Straße im Interview – Teil 3

Das ehemalige Fechner-Gymnasium in der Löbauer Straße ist nun eine Notunterkunft für Asylbewerber. Betreut werden sie von der Firma European Homecare. Der Sozialdienstleister kümmert sich um Einrichtungen dieser Art in ganz Deutschland. Pressesprecherin Renate Walkenhorst gab L-IZ.de nun ein Interview. Sie und Claudia Berge, der Sozialbetreuerin in der Löbauer Straße, sprechen über die Situation in der ehemaligen Schule und wie die Menschen dort leben.

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“Für Einzelgespräche noch kaum Zeit”: Sprecherin und Sozialbetreuerin der Notunterkunft Löbauer Straße im Interview – Teil 2

Das ehemalige Fechner-Gymnasium in der Löbauer Straße ist nun eine Notunterkunft für Asylbewerber. Betreut werden sie von der Firma European Homecare. Der Sozialdienstleister kümmert sich um Einrichtungen dieser Art in ganz Deutschland. Pressesprecherin Renate Walkenhorst gab L-IZ.de nun ein Interview. Sie und Claudia Berge, die Sozialbetreuerin in der Löbauer Straße, sprechen über die Situation in der ehemaligen Schule und wie die Menschen dort leben.

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Grünen-Antrag: Leipzig soll einen Addis-Abeba-Platz bekommen

2014 hat eine der jüngsten Leipziger Städtepartnerschaften runden Geburtstag: Die Partnerschaft mit Addis Abeba wird zehn Jahre alt. Höchste Zeit, dass das auch im Leipziger Stadtbild gewürdigt wird, finden die Grünen. Am 11. Dezember haben sie ihren Antrag eingereicht: Leipzig soll einen Addis-Abeba-Platz bekommen. Die Platzfläche haben sie auch schon gefunden.

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“Flüchtlinge wie Menschen behandeln”: Sprecherin und Sozialbetreuerin der Notunterkunft Löbauer Straße im Interview

Das ehemalige Fechner-Gymnasium in der Löbauer Straße ist nun eine Notunterkunft für Asylbewerber. Betreut werden sie von der Firma European Homecare. Der Sozialdienstleister kümmert sich um Einrichtungen dieser Art in ganz Deutschland. Pressesprecherin Renate Walkenhorst gab L-IZ.de nun ein Interview. Sie und Claudia Berge, Sozialbetreuerin in der Löbauer Straße, sprechen über die Situation in der ehemaligen Schule und wie die Menschen dort leben.

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“Unsere Kinder sollen sicher sein”: Asylbewerber Omar Habibi floh mit seiner Familie aus Syrien und lebt nun in der Notunterkunft in Schönefeld

Schönefeld ist vorerst das Zuhause der Familie Habibi (Name geändert). Im ehemaligen Fechner-Gymnasium an der Löbauer Straße ist im Eiltempo eine Notunterkunft für 120 Flüchtlinge eingerichtet worden. Bis Weihnachten werden bereits 87 Menschen angekommen sein. Während die Stadtverwaltung unter Hochdruck nach geeigneten Dauerunterkünften sucht, leben die Familien und Einzelpersonen nun in der ehemaligen Schule.

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Tanners Interview mit Olga Katsaros (ehemals Lomenko): Was gerade in der Ukraine stattfindet ist ein Putschversuch (Teil 2)

In der Ukraine geht es für den interessierten Mitteleuropäer schon lange nicht mehr um Demokratie. Hier wird ein Boxer zum Führer und die verknappten Antworten der Medien schaffen eben auch nur ein äußerst einseitiges Bild. Deshalb fragte Volly Tanner bei der ehemals in Leipzig aktiven Olga Lomenko, die jetzt Katsaros heißt, nach. Hier nun Teil 2 des Interviews.

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Tanners Interview mit Olga Katsaros (ehemals Lomenko): Was gerade in der Ukraine stattfindet ist ein Putschversuch (Teil 1)

In der Ukraine geht es für den interessierten Mitteleuropäer schon lange nicht mehr um Demokratie. Hier wird ein Boxer zum Führer und die verknappten Antworten der Medien schaffen eben auch nur ein äußerst einseitiges Bild. Deshalb fragte Volly Tanner nach - und zwar eine Frau, die etwas genauer hinschaut, weil sie es eben auch persönlich betrifft. Die ehemals in Leipzig aktive Olga Lomenko, die jetzt Katsaros heißt, gab Auskunft.

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Straßentheater zum 1.000-jährigen Jubiläum: Theater Titanick und Fairnet organisieren den Festumzug 2015

Der Vorstand des Leipzig 2015 e.V. gab am Donnerstag, 5. Dezember, die Organisatoren für den geplanten Festumzug zur Feier der 1.000-jährigen Ersterwähnung Leipzigs am 31. Mai 2015 bekannt. Die Theater Titanick GbR und die Fairnet Gesellschaft für Messe-, Ausstellungs- und Veranstaltungsservice mbH überzeugten den Vorstand mit ihrem gemeinsamen Konzept.

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Kriminalpräventiver Rat sucht neue Ansätze zum Umgang mit Graffiti – Piraten fordern Entkriminalisierung

Es war nicht das erste Mal, dass das Thema "Graffiti" im Mittelpunkt der Sicherheitskonferenz des Kriminalpräventiven Rates der Stadt Leipzig stand, die am Dienstag, 3. Dezember, stattfand. Eingeladen hatten Heiko Rosenthal, Bürgermeister und Beigeordneter für Umwelt, Ordnung, Sport, und Polizeipräsident Bernd Merbitz. Rausgekommen ist erst mal nix - außer die Gewissheit, dass man auch in Leipzig umdenken muss.

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Video – Moscheebau in Gohlis (1): L-IZ-Stadtgespräch zum Thema “Religionen in Leipzig”

Mitte Oktober begann es im Netz zu brummen. Widerstand regte sich gegen den Moscheebau der Ahmadiyya-Gemeinde in Leipzig-Gohlis. Anfang November dann schaute noch flott die NPD vorbei und die Stimmung wurde noch etwas gereizter. Während sich bis heute auf der Facebookseite der angeblichen Bürgerinitiative "Gohlis sagt Nein" - zum Moscheebau, dem Islam und zu allen, die Themen gern differenzierter angehen - sich mehr oder minder nur gegenseitig in ihren Vorurteilen bestätigen, haben Mogul TV und die L-IZ zu einem Gespräch über Religion, die Ahmadiyya-Gemeinde und das ganze Drumherum ins Leipziger Hotel 3 Linden eingeladen.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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