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Alkoholverbot auf öffentlichen Flächen ab 24. November 2021

Gemäß § 1 Abs. 4 SächsCoronaNotVO sind die Landkreise und kreisfreien Städte verpflichtet, ein umfassendes oder auf bestimmte Zeiten beschränktes Verbot der Alkoholabgabe oder des Alkoholkonsums auf bestimmten öffentlichen Plätzen oder in bestimmten öffentlich zugänglichen Einrichtungen zu erlassen.

Billigere und legale Droge: Alkohol in Flaschen. Foto: Ralf Julke

Alkoholbedingte Gesundheitsprobleme – Mehr als 73.000 Betroffene in Sachsen

Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel sind traditionell Festtage, an denen man ausgiebig genießt. Für viele gehört zu den guten Neujahrsvorsätzen deshalb der „trockene Januar“, ein alkohol-abstinenter Jahresstart. ‚Dry January‘ ist also keine hippe Ginsorte, sondern der Name einer 2013 in England ins Leben gerufenen Gesundheitskampagne. Ziel ist es, den gesundheitlichen Folgen übermäßigen Alkoholkonsums vorzubeugen.

Martin Dulig, Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und stellvertretender Ministerpräsident. Foto: Götz Schleser

Nüchtern fahren macht Schule! Verkehrssicherheitskampagne startet in Sachsen

Zum siebten Mal in Folge geht die Verkehrssicherheitskampagne „DON’T DRINK AND DRIVE“ auf Tour. Ziel der Aktion ist es, Berufsschülerinnen und Berufsschüler frühzeitig für das Thema „Alkohol im Straßenverkehr“ zu sensibilisieren. Verkehrsminister Martin Dulig hat die Schirmherrschaft für die Kampagne übernommen.

Billigere und legale Droge: Alkohol in Flaschen. Foto: Ralf Julke

Jeder Schluck in der Schwangerschaft ist einer zu viel

Nach Schätzungen kommen in Deutschland jährlich ca. 10.000 Neugeborene mit alkoholbedingten Schädigungen zur Welt. Etwa 3.000 von ihnen leiden unter dem Fetalen Alkoholsyndrom (FAS). Betroffene Kinder zeigen Verhaltensauffälligkeiten, Fehlbildungen sowie Organschäden.

Justizminister Sebastian Gemkow. Foto: Sächsisches Staatsministerium der Justiz

Kein Strafrabatt für Taten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss – erneute Bundesratsinitiative von Sachsen

In der heutigen Sitzung des Bundesrates in Berlin hat der Freistaat Sachsen einen Gesetzentwurf mit dem Ziel eingebracht, Straftaten unter Alkohol und Drogeneinfluss konsequenter zu ahnden. Sachsen setzt sich bereits seit über einem Jahr dafür ein, bei im Rausch begangenen Taten eine gerechtere Bestrafung zu ermöglichen. Der neue Entwurf verfolgt im Bereich des Vollrauschtatbestandes nach § 323a des Strafgesetzbuches jetzt einen anderen Ansatz.

Billigere und legale Droge: Alkohol in Flaschen. Foto: Ralf Julke

Aktionswoche Alkohol: Caritas fordert stärkere Maßnahmen zur Suchtprävention

Deutlich stärkere Maßnahmen zur Suchtprävention in Deutschland fordert der Caritasverband für das Bistum Dresden-Meißen anlässlich der bundesweiten Aktionswoche Alkohol vom 18. bis 26. Mai. „Obwohl der Pro-Kopf-Alkoholkonsum in Deutschland höher liegt als in anderen EU-Ländern, gibt es zu wenig wirksame Präventionsmaßnahmen und Frühinterventionen bei Alkoholerkrankungen“, sagt die zuständige Caritas-Referentin für Suchthilfe, Beate Drowatzky. „Effektive Präventionsstrategien benötigen zwei ergänzende Ansätze, die Gestaltung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen wie auch präventive Anstrengungen hinsichtlich des Verhaltens jedes Einzelnen.“

Billigere und legale Droge: Alkohol in Flaschen. Foto: Ralf Julke

Wer weniger säuft, lebt ein bisschen länger

Bittersüß sind meist die kleinen Meldungsschnipsel, die Leipzigs Statistiker immer gleich in den vorderen Teil ihres Quartalsberichts packen. Und diesmal haben sie sich erstaunlicherweise mal für den Alkoholgenuss in Ost und West interessiert. Denn „König Alkohol“ kann zwar zuweilen ein kleiner Tröster sein. Wer sich aber stets und ständig trösten muss mit lustigen Tröpfchen, der büßt deutlich an Lebenszeit ein.

So liest man heute. Foto: L-IZ

Eine Gonzo-Rezension zu einem Gonzo-Backpacker-Roman

Es reizt geradezu, über einen Gonzo-Roman auch eine Gonzo-Rezension zu schreiben. Da schreit der innere Gonzo geradezu: Tu’s! Hau’s so raus! Die anderen machen das doch auch nicht anders! Die lesen bestenfalls den Waschzettel. Das ist das Zeug, was hinten auf dem Umschlag steht, kopieren den Namen des Autors aus Wikipedia und verteilen dann Schulnoten: Prima. Miserabel. Unlesbar. Setzen. Prost.

Mitmischen und gewinnen. Foto: Stadt Leipzig

Shake Star – Wettbewerb für alkoholfreie Cocktails: Mitmischen und gewinnen

Am 17. Juni ist es wieder so weit: Der Arbeitskreis Suchtprävention der Stadt Leipzig lädt zum zweiten Mal nach 2015 ins Schreberbad zu „Shake Star – Wettbewerb für alkoholfreie Cocktails“ ein. Die Anmeldung ist ab sofort bis zum 1. Juni möglich. Jeder, ob allein oder im Team, kann mitmischen und einen von vielen tollen Preisen gewinnen. Die Gewinner erwarten eine Schulung beim Profibarkeeper André Pintz, ein Team-Event bei Room-Escape Challenge, Touren im Kletterwald, Eintrittskarten für Leipziger Schwimmbäder oder eine Gruppenkarte für den Wasser-Fun-Park in der Schladitzer Bucht.

Der Suchtbericht 2016 der Stadt Leipzig. Cover: Stadt Leipzig

Die schrille Rückseite einer von Konsum und Rausch besessenen Gesellschaft

Am Mittwoch, 24. August, hat das Gesundheitsamt der Stadt Leipzig ganz offiziell die Veröffentlichung des aktuellen Suchtberichts 2016 bekannt gegeben. Eigentlich nichts wirklich Spektakuläres, wenn man irgendwann einfach akzeptiert, dass Sucht die Grundkonstante der Konsumgesellschaft ist. Aber wer will schon gern die Rückseite einer von Gier besessenen Gesellschaft sehen?

Bierwerbung gleich mal im Doppelpack. Foto: Ralf Julke

Petitionssausschuss des Leipziger Stadtrats stimmt den Schülern der Freien Schule völlig zu

Eigentlich hatte der Kurs Kritisches Denken an der Freien Schule Leipzig einfach mal einen Brief geschrieben. Sogar zwei: einen an die LVB und einen an die Stadtverwaltung. Eine Petition war es eigentlich nicht. Aber die Stadt hat den Brief einfach wie eine Petition behandelt und dem Petitionsausschuss zugeleitet. Und der stellt jetzt einfach dem Stadtrat zum Beschluss: „Die Petition wird berücksichtigt.“

Schattenbild der völlig unzeitgemäßen Zeitgenossen und -genossinnen. Foto: Ralf Julke

Sterben Männer früher, weil sie falsch leben, oder weil sie mehr Risiko wagen?

Der 3. November ist offiziell Weltmännertag. "Zur Gleichstellungspolitik gehört auch die Männerarbeit", erklärt die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, am Montag, "deshalb fördern wir eine Landesfachstelle für Männerarbeit." Höchste Zeit für ein arg gebeuteltes Geschlecht?

Alkoholwerbung animiert Jugendliche tatsächlich zum exzessiven Alkoholgenuss. Foto: Ralf Julke

TV-Spots verführen Jugendliche zum Alkoholmissbrauch

Sie wirkt tatsächlich - das hat jetzt selbst die Gesundheitsberater der DAK überrascht: "Alkoholwerbung verführt Jugendliche zum Komasaufen". Vielleicht ist die Erklärung ganz simpel und menschlich: Wenn Werbespots bei der Darstellung eines Produkts Wohlergehen und Glück assoziieren, dann festigt sich irgendwann die Vorstellung, mit dem Erwerb auch das versprochene Wohlgefühl zu bekommen. Eine Studie begründet die These jetzt.

Nicht nur heimische Bierproduzenten werben - wie hier am Connewitzer Kreuz - im Leipziger öffentlichen Raum für Alkohol. Fote: Ralf Julke

Grüne wünschen sich eine Bannmeile für Alkoholwerbung um jede Leipziger Schule

Im Juni hat sich die Leipziger Verwaltung vom Stadtrat das Okay zur Ausschreibung der Leipziger Außenwerbekonzession geholt. Seit über 20 Jahren gelten die alten Verträge. Und eine richtige Steuerung dessen, was in Leipzigs öffentlichen Räumen aufgestellt und gezeigt werden darf, scheint es nicht zu geben. Die Grünen knöpfen sich mal wieder das Thema Alkohol vor.

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