Artikel zum Schlagwort Bettina Kudla

Gleichstellung

Ehe für alle: So wollen die Leipziger Abgeordneten abstimmen

Foto: Alexander Böhm

Für alle LeserIm Bundestag bahnt sich eine historische Entscheidung an. Am Freitag wird das Parlament über einen Gesetzentwurf des Bundesrats zur Öffnung der „Ehe für alle“ abstimmen. Bisher hatte sich die Union mit Händen und Füßen gegen die völlige Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften gewehrt. L-IZ.de hat sich bei den Leipziger Bundestagsabgeordneten umgehört, wie sie abstimmen werden. Weiterlesen

Bettina Kudla, MdB: „Errichtung des Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmals in private Hände legen!“

Die Leipziger Stadtverwaltung ist mit ihren Plänen zur Errichtung eines Freiheits- und Einheitsdenkmals in Leipzig bislang auf ganzer Linie gescheitert. Hierzu erklärt die Leipziger Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla (CDU): „27 Jahre nach den entscheidenden Demonstrationen von 70.000 Menschen auf den Straßen Leipzigs, die maßgeblich zum Sturz der SED-Diktatur in der DDR beigetragen haben, liegen zum heutigen Tag keine Pläne und keine Strategie vor, wie an dieses einmalige historische Ereignis, das Leipzig in der gesamten Welt bekannt gemacht hat, würdig erinnert werden soll. Dies ist nichts weniger als ein Armutszeugnis für die Stadt Leipzig.“ Weiterlesen

Die heiße Phase hat begonnen

Bundestagswahl 2017: In Leipzig stellen CDU, SPD, FDP und AfD ihre Direktkandidaten auf

Foto: L-IZ.de

Der Wahlkampf für die Bundestagswahl im kommenden Jahr hat begonnen – zumindest in Leipzig. Den Anfang machte am 8. Oktober die FDP, die auf einer Wahlkreisversammlung ihre beiden Direktkandidaten aufstellte. Am heutigen 22. Oktober zieht nun die CDU nach. Die Vorzeichen sind dabei im Vergleich zum letzten Wahlkampf 2013 deutlich verändert. Weiterlesen

Bundestagswahl 2017

#Umvolkung: Bettina Kudla zieht Gezwitschertes zurück

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Viel war von der Noch-Bundestagsabgeordneten aus Leipzig nach dem „Umvolkungs“-Tweet vom Freitag auf Samstag nicht zu hören, als die Medienmaschine einsetzte. Nahezu alle Medien des Landes hatten daraufhin über die ansonsten eher unauffällige CDU-Abgeordnete berichtet, manche sahen in den Äußerungen der vergangenen Tage schon ein Bewerbungsschreiben an die AfD. Nun hat Bettina Kudla den Rückzug angetreten und begonnen, ihren Twitteraccount aufzuräumen. Weiterlesen

Bundestagswahl 2017

Völkischer Nationalismus oder „Mein Leipziger Wahlkreis“ – ohne CDU?

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel (Archiv)

Wie viel Anstand darf’s denn sein? Und was ist „Anstand“ eigentlich noch für eine moralische Kategorie, wo er als „bürgerliche Tugend“ seit dem Auftreten der AfD politisch längst auch für „oben hui und unten pfui“ stehen kann? Wenn es nach Bettina Kudla geht, ist das Mindestmaß an moralischer Tugend auch öffentlich unterschreitbar, wird als Tabubruch genutzt, sofern es der Popularität dient. Selbst wenn es, wie beim Begriff „Umvolkung“, eine natürlich (unanständig) kalkulierte Aufmerksamkeit ist. Jeder Aufschrei hilft, jede öffentliche Positionierung verstärkt bei denen, die fest im Griff des gefühlten Unterganges leben, den Eindruck: Endlich sagt es mal eine(r) aus Weiterlesen

#Dünnschiss #Umvolkung #Kudla #CDU

Bundestagswahl 2017: Bettina Kudla und das Stöckchenspiel der AfD

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

LEIPZIGER ZEITUNG/Mit Auszügen aus Ausgabe 35Bettina Kudla (CDU) hatte es bereits ab der zweiten Septemberwoche auf kuriose Art und Weise in die überregionalen Schlagzeilen geschafft. Die Bundestagsabgeordnete war mit einer Twitterattacke auf den türkischen Journalisten Can Dündar losgegangen. Der Reporter wird von der Erdoğan-Administration politisch verfolgt und gilt der Administration in Ankara als nicht systemtreu. Nun folgte am 24. September, erneut pünktlich zum Wochenende, das nächste Stöckchenspiel im Rahmen eines Wahlkampfes, wie ihn die Leipziger CDU-Abgeordnete versteht. Erneut springen alle auf. Und die Frage „Warum“ wird kaum gestellt. Weiterlesen

Geisterfahrerin Kudla schadet Leipzig

Jungliberale erinnern Bettina Kudla an ihren Auftrag als Volksvertreterin

Die Jungen Liberalen (JuLis) Leipzig reagieren entnervt auf die neuerlichen Ausfälle der Leipziger Bundestagsabgeordneten Bettina Kudla, CDU. Diese war in der Vergangenheit bereits dadurch aufgefallen, dass sie nach rechtsextremistischen Ausschreitungen darauf beharrte, das Problem seien „die Linken“. Zwischenzeitlich stimmte sie – als einzige aller 630 Bundestagsabgeordneten – gegen eine Resolution des Parlaments, die sich mit dem Völkermord der Türken an den Armeniern befasste. Zuletzt hat sie vergangene Woche einen türkischen Journalisten, der sich für demokratische Werte einsetzt und darum verfolgt wird, beleidigt: Sie bildete aus einer Abwandlung seines Namens eine fäkalsprachliche Abwertung. Weiterlesen

„Es sind die Linksradikalen!“

Leipziger CDU greift Amadeu-Antonio-Stiftung und Conne Island an

Foto: René Loch

Es wirkt fast wie abgestimmt: Erst verlangt der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Feist, die finanzielle Förderung der antirassistischen Amadeu-Antonio-Stiftung zu beenden; kurz darauf folgt seine Partei- und Parlamentskollegin Bettina Kudla mit einem ähnlichen Vorstoß in Bezug auf das Conne Island. Die Angegriffenen reagieren empört bis genervt. Weiterlesen

Anschlag auf das Wahlkreisbüro der Leipziger Bundestagsabgeordneten Bettina Kudla (CDU)

Am vergangenen Wochenende wurde ein Anschlag mit schwarzer Flüssigkeit, vermutlich Bitumen, auf das Wahlkreisbüro der Bundestagsabgeordneten Bettina Kudla (CDU) in Leipzig-Gohlis verübt. Teile des Büros müssen nun grundlegend renoviert, Möbel und Technik ersetzt werden. Auf der linksextremistischen Internetplattform „linksunten.indymedia.org“ wurde anonym ein Bekennerschreiben veröffentlicht. Weiterlesen

Monika Lazar (Grüne): Bettina Kudla will Völkermord an Armeniern nicht beim Namen nennen

Zur gemeinsamen Resolution der Fraktionen CDU/CSU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen, die auch von der Linksfraktion unterstützt wurde, zum Völkermord an den Armeniern und anderen christlichen Minderheiten 1915 und 1916, welche Bettina Kudla, CDU-Bundestagsabgeordnete aus Leipzig, heute im Bundestag als einzige ablehnte, erklärt Monika Lazar, Leipziger Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen: Die Bundestagsabgeordneten haben heute fast einstimmig für eine Resolution gestimmt, die das Massaker an den Armeniern deutlich als Völkermord benennt. Weiterlesen

CVJM-Sponsorenrallye: Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla und die Junge Union Leipzig radeln für den guten Zweck

Der Christliche Verein Junger Menschen (CVJM) in Leipzig veranstaltet am Sonntag, den 5. Juni 2016 seine 20. Sponsorenrallye. Ein buntes Familienfest für Groß und Klein mit Gottesdienst, Seifenkistenbau und Mitmachaktionen erwartet die Besucher. Höhepunkt bildet die Fahrradrallye. Jeder Fahrer, gleich ob Erwachsener, Jugendlicher oder Kind wird von einem Sponsor unterstützt. Das gesponserte Geld wird für Freiwilligendienste und für Unterrichtsmaterialien an Schulen verwendet. Weiterlesen

Historische Abstimmung zum Völkermord an den Armeniern

Troost/Karawanskij (Linke): „Kudla verhöhnt Opfer“

Der Bundestag verneigte sich heute symbolisch fast geschlossen mit einem fraktionsübergreifenden Antrag (Drs.18/8613) vor den Opfern der Vertreibungen und Massaker an den Armeniern und anderen christlichen Minderheiten des Osmanischen Reichs in den Jahren 1915 und 1916. Das Parlament bedauerte die unrühmliche Rolle des Deutschen Reichs als militärischer Hauptverbündeter. Die Abgeordneten der Fraktion die Linke im Bundestag stimmten trotz eigener Anträge zum Thema (Drs. 18/4335, 18/7909), dem Antrag von CDU/CSU, SPD und Grünen geschlossen zu. Es gab im Parlament nur eine Gegenstimme. Weiterlesen

Rechtsstaatlichkeit muss gewahrt bleiben

Bettina Kudla (CDU): Keine Aufhebung von Grenzkontrollen an der Grenze zu Österreich

Angesichts der Ankündigung von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière im heutigen ARD-Morgenmagazin die mobilen Grenzkontrollen an der deutschen Staatsgrenze zu Österreich wieder aufzunehmen, erklärt die Leipziger Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla: „Auch wenn die Zahlen des illegalen Grenzübertrittes deutlich zurück gegangen sind, halte ich eine Aufhebung der mobilen Grenzkontrollen für das falsche Signal sowohl gegenüber den eigenen Bürgern, als auch gegenüber dem Ausland. Aufgrund zahlreicher Gespräche und Beschwerden von Bürgern habe ich den Eindruck gewonnen, dass die Bürger das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit unseres Staates teilweise verloren haben, wenn Menschen zu hunderttausenden illegal die deutsche Staatsgrenze passieren können.“ Weiterlesen