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Vandalismus

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Fußgängerampel Heiterblickallee/Ecke Günselstraße außer Betrieb

Aufgrund eines Vandalismusschadens ist die Fußgängerampel an der Heiterblickallee/Ecke Günselstraße derzeit außer Betrieb. Am vergangenen Wochenende wurde das Steuergerät der Ampel in Paunsdorf zerstört. Es muss zunächst neu beschafft und dann programmiert werden.

Eingang zum Neuen Rathaus. Foto: Ralf Julke

Vandalismusschäden an bedeutenden Denkmalen

Seit gestern hat das Kulturamt an den bedeutendsten Denkmalen im öffentlichen Raum im Leipziger Stadtzentrum Schäden durch Vandalismus festgestellt. Betroffen sind unter anderem das Bachdenkmal auf dem Thomaskirchhof, das Goethedenkmal auf dem Naschmarkt und das Mendelssohn-Denkmal an der Thomaskirche.

Stadverwaltung Borna: Vandalismus geht uns alle an

Der Vandalismus an öffentlichen Einrichtungen – vor allem Kinderspielplätzen – in unserer Stadt nimmt immer unerträglichere Züge an. Im vergangenen Jahr mussten wir den neuen Grünen Wohngebietstreff in Borna Ost mehrmals instand setzen lassen.

Zugverkehr Erfurt–Leipzig–Berlin durch Vandalismus erheblich gestört

Wegen Kabeldiebstahls ist seit heute Vormittag der Bahnverkehr auf der Strecke Erfurt-Leipzig-Berlin und in der Gegenrichtung stark beeinträchtigt. Seit 15:50 Uhr kann die Strecke wieder eingleisig wieder befahren werden. Allerdings werden die Auswirkungen noch den gesamten Freitagabend andauern. Züge konnten zwischen 11:00 und 16:00 Uhr die Strecke nicht komplett passieren und die entsprechenden Haltebahnhöfe anfahren bzw. waren dort zum Halten gezwungen. Im Leipziger Hauptbahnhof ist DB-Personal zur Reisendeninformation und -lenkung eingesetzt.

Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke (Linke). Foto: L-IZ.de

Der Stadtrat tagt: Problem Kulturvandalismus in Leipzig?

Zerstörung und Beschmutzung von Denkmälern in Parks und Friedhöfen machen auch vor Leipzig nicht Halt. So wurde das Zöllner-Denkmal im Rosental 2016 zerstört und drei der darum postierten Statuen geklaut. Die AfD-Fraktion im Leipziger Stadtrat fragte nun genauer nach der Problematik Vandalismusschäden, Gegenmaßnahmen und Kosten.

Katharina Schenk (SPD)

Katharina Schenk (SPD): Gegen Vandalismus ist Prävention am wirksamsten

In der Diskussion um Vandalismus an Leipziger Denkmälern und Kulturstätten werden die Rufe nach mehr Video-Überwachung erneut laut. Dazu erklärt Katharina Schenk, Mitglied in den für Kultur zuständigen Ausschüssen: „Gegen Vandalismus ist Prävention am wirksamsten. Was nützt es dem Besitzer eines beschmierten Hauses, wenn er sich ein verpixeltes Bild der Täter ansehen kann? Sicher gibt es Orte, an denen Videoüberwachung sinnvoll ist. Viel wichtiger ist es aber, die Gründe hinter Vandalismus zu erkennen und somit effektiv präventiv tätig zu werden.“

Kapazitätseinschränkungen bei der RB 110 sind Auswirkung von Steinwürfen auf Triebwagen

Am 19. April wurden in Höhe des Bahnhaltepunktes Sellerhausen, zwei Talent-Triebwagen auf der Linie der RB 110 Richtung Döbeln in den frühen Abendstunden von noch unbekannten Tätern mit Steinen beworfen. Im Bahnhof Grimma konnte der Schaden durch Mitarbeiter der Mitteldeutschen Regiobahn (MRB) und der Bundespolizei in Augenschein genommen werden. Zwei Seitenscheiben wurden durch die Steingeschosse so stark beschädigt, dass beide Triebwagen umgehend aus dem Betrieb genommen werden mussten. Personen kamen nicht zu Schaden.

DB und ZVNL gemeinsam gegen Vandalismus und Graffiti

Seit vielen Jahren setzen sich die Deutsche Bahn (DB) und der Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) für ein attraktives Umfeld im Öffentlichen Nahverkehr ein. Zahlreiche Stationen werden aber regelmäßig Ziel von Vandalismus und Graffiti. Der Deutschen Bahn AG entstehen durch Graffiti- und Vandalismusschäden an Fahrzeugen und Bahnanlagen bundesweit jährlich Kosten in Höhe von rund 30 Millionen Euro.

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