Satire

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Schwarwels Fenster zur Welt: Europameister

Wenn das Jäckchen spannt und die Ärmchen dank mangelnder Bewegungsfreiheit im Achselbereich nur halb in die Höh gehen, dann ist Fußballzeit und das Kanzleramt in die Ehrenloge verlegt. Auf in die Ukraine - es ist Sommer, EM und wir werden endlich auch im Fußball Europameister!

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Schwarwels Fenster zur Welt: Rachmaninow

Das größte Problem der Lehrer sind ihre Schüler? Herrlich, in großen Lettern auf sueddeutsche.de. Da könnte auch stehen, das größte Problem von großen Entscheidungen sind die verteufelten Details. Oder auch: Der Staat hat ein Problem - den Bürger! (Das Ausrufezeichen hier für verirrte Bildleser). Andere mutmaßen längst, es fehle den Paukern an Praxis, bevor sie auf die Rotzgören treffen. Die Hütte brennt, da ist es gut mal über Rauch zu reden.

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Schwarwels Fenster zur Welt: Nach rechts?

18 Prozent sind ne Menge. Ist es jetzt deshalb so, weil der Kleine der Meinung war, nach Rechts abtauchen zu müssen und die Leute halt auch bei Nationalisten dennoch lieber das Original wählen? Das auch in Frankreich die Mehrheit eher links der selbsternannten Mitte liegt, ist zumindest klar. Doch das auch nur eine europäische Nation das Führerprinzip zu den Akten gelegt hätte, scheint immer noch ein Märchen.Mal sehen, wie weit es in Richtung Nationalismus so geht in den kommenden Tagen.

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Schwarwels Fenster zur Welt: Faschist

Oooooch. Ist doch mal wieder einer übers braune Stöckchen gehüpft. Ein Softi, den man sich ernsthaft schlecht im Schützengraben vorstellen kann, vergleicht die Aufstiegsgeschwindigkeit der Piraten mit der NSDAP zu Weimarer "Republik"szeiten. Dabei hat er wohl Recht wenn man sieht, wie diejenigen jetzt draufhauen, die damals noch Hitler in den Kanzlerposten hoben. Da freut man sich, wenn man selbst polnische Wurzeln hat.

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Schwarwels Fenster zur Welt: Matchbox

Na endlich kommt die Formel 1 dahin, wo sie immer hingehörte. Öl-Finanz-Autogeschäft, ein leichter Touch von Diktatur an der Teststrecke für den "Motor von Morgen" und Spreizfläche ewiggestriger Individualegoisten. Alles kein Problem für die Brot- und Spiele Show made by Geld.

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Schwarwels Fenster zur Welt: Schnauze …!

Wen sollte man bei der Bundestagswahl 2013 eigentlich nicht mehr wählen? Also ganz oben stehen Union, FDP und SPD. Denn vor allem sie scheinen Meinungen, welche nicht ganz der jeweiligen Parteilinie entsprechen zu stören. Und deshalb heißt es jetzt "Ich brauch Deine Argumente nicht, wenn ich mit Dir diskutiere." Oder schlicht - Schnauze ...! Die DDR kommt zurück - mal sehen, wen's freut.

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Schwarwels Fenster zur Welt: Gratisausgaben

So angenehme Züge erlebt man doch selten bei den Salafisten - denk ich mir und steck das Büchlein ein. Schön, dass es diesmal keine Flugzeuge, sondern Worte sind, die sie dabei haben. Da liegt er jetzt, mein ganz eigener Koran, der wie ein Flyer für den Samstagsabendschwoof zu mir kam. Und nun? Ofenheizung ist wohl nicht, das gibt internationale Verwicklungen.

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Schwarwels Fenster zur Welt: World Poker Nahost

Verottete Gestalten in einem Hinterzimmer und mindestens einer raucht eine fat lady. Schwere Luft, die Regeln sind klar, der Gewinner bekommt alles und irgendwer erschießt sich auf dem Parkplatz hinter einem schäbigen Hotel. Damit hat einer die Verantwortung übernommen, einer ist reicher als zuvor und viele haben für beides den Obolus entrichtet. Denn sie ahnen gar nicht, wie oft zwei Luschen den Unterschied zwischen Parkplatz und fat lady ausmachen.

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Schwarwels Fenster zur Welt: Nachtlicht

Manchmal, sehr selten sieht uns vielleicht irgendetwas von oben. Neben den tadellos funktionierenden Gesellschaften voller Glück und Wonne so rings ums Erdenrund schaut es dann auf den kleinen, nur scheinbar roten Fleck, rechts weg der eurasischen Festplatte und denkt - Mensch, da ist ja nachts noch dunkel! Und woanders verbietet man die Glühbirnen.

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Schwarwels Fenster zur Welt: Grassometer

Einmal noch draufhauen und dann ist wohl gut. Aber nein - es macht einfach zu viel Freude, das nette Spiel mit der Fingerzeigerei und der lustigen Jahrmarktatmo - frei nach dem Motto: wer hat noch nicht, wer will nochmal? War da was mit dem Iran? Krieg? Erstschlag? Ach iwo - Nazi! SS-Scherge! Antisemit! Und rumms! Wieder einer drauf. An was das erinnert? Stimmt - früher gabs doch auf fast jedem Rummel dieses lustige Gerät, an dem sich vor allem die Halbstarken gern austobten.

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Schwarwels Fenster zur Welt: Freundschaft

"Iranians - we love you." * Wer in Deutschland ans gute alte Kreuz genagelt werden möchte, spricht das einfach mal in einer Runde von tagesbereiten Oberkommentatoren aus. Sie sind trainierte Köpfe, darauf geeicht die Welt in Sekundenbruchteilen zu erklären und das rasch Gekaute in schmissige Sätze zu packen. Irgendwer muss ihnen gesagt haben, dass dies bei Fragen von Krieg und Frieden hilfreich wäre.

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Osterverwirrung: Leo Leu bekommt ein Schaf

Sofortigst muss ich mich korrigieren. Natürlich bekam ich kein Schaf, sondern ein Lamm. Mit Stäbchen und Fähnchen. Denn es ostert derweil. Im Garten ganz zart. Man sieht die Narzissen zittern wie Espenlaub. Es ist eine Lammkälte im Land. Dabei freut sich doch alles auf Osterspaziergänge. Mit Kind, Kegel und Lamm. Manche suchen auch Hasen.

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Schwarwels Fenster zur Welt: Antisemit

Man hat Euch geglaubt, dass der Irak Massenvernichtungswaffen hat, als Ihr mit Euren Comicbildern angetreten seid. Man hat Euch geglaubt, dass Ihr Afghanistan befrieden und wieder aufbauen wollt, während es Hochzeitsgesellschaften und Tanklaster zerriss. Man hat Euch geglaubt, dass es nicht um "Handelswege" geht, sondern um Demokratie, Freiheit und Frauenrechte.

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Schwarwels Fenster zur Welt: Verbrecherbande

Jetzt wird's also endlich eng für Schäuble, denkt sich Harald M.. Die Schweiz macht sich auf gegen diese miesen Wirtschaftsspione aus dem bösen Nachbarland zu Felde zu ziehen. Alle sind nun fällig, die sich der Mittäterschaft schuldig gemacht haben! Apropos Mittäterschaft - da war doch etwas vor der berühmten Daten-CD?

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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