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European Energy Award

Energieminister Günther zeichnet Kommunen mit European Energy Award aus

Sieben sächsische Kommunen erhalten in diesem Jahr erneut eine Zertifizierung mit dem European Energy Award (eea). Dazu gehört einer der Pioniere des eea in Sachsen: Seit 2003 dabei, wurde die Stadt Görlitz nunmehr zum sechsten Mal zertifiziert. Auch die übrigen Kommunen blicken bereits auf langjährige Teilnahmen an dem Award zurück. Die diesjährigen Preisträger sind Görlitz, der Vogtlandkreis, Großpösna, Torgau, Niesky, Limbach-Oberfrohna sowie Zittau.

European Energy Award für vier sächsische Kommunen – Auszeichnung für erfolgreichen kommunalen Klimaschutz

Umweltstaatssekretär Dr. Frank Pfeil hat gestern (19. November 2018) im Rahmen der 11. Jahrestagung „Kommunaler Energie-Dialog Sachsen“ in Dresden vier sächsische Städte mit dem „European Energy Award“ (eea) ausgezeichnet. Neu dabei ist in diesem Jahr die Stadt Glashütte. Sehr erfahren ist hingegen die Stadt Oederan, die sich im Jahr 2008 zum ersten Mal zertifizieren lassen konnte und die eea-Zertifizierung nun zum vierten Mal erhält. Zum dritten Mal wird die Stadt Markranstädt und zum zweiten Mal die Stadt Frankenberg/Sa. zertifiziert.

European Energy Award in Gold für Leipzig

Mit der Verleihung des European Energy Awards in Gold (EEA) gestern in Dresden durch die Sächsische Energieagentur (SAENA) ist Leipzig nun in die goldene Liga der Klimaschutz-Kommunen aufgestiegen. Bereits seit 2011 hat die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mit vielfältigen Initiativen immer wieder versucht, die Stadt Leipzig in Belangen des Klimaschutzes zu fordern – es brauchte allerdings ein paar Jahre, bis der Oberbürgermeister und die Stadt Leipzig die Einsicht gewannen, dass es ohne ein ambitioniertes Klimaschutzprogramm und einer Leitstelle für den Klimaschutz, die alle Maßnahmen bündelt, um damit die nachhaltige klimagerechte Stadt 2050 zu erreichen, nicht funktionieren wird.

Klimaschutz: Leipzig erhält den European Energy Award in Gold

Leipzig ist mit der Verleihung des European Energy Awards (EEA) in Gold am heutigen Nachmittag in Dresden durch die Sächsische Energieagentur (SAENA) in die goldene Liga der Klimaschutz-Kommunen aufgestiegen. Oberbürgermeister Burkhard Jung und Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal bedankten sich zum Start der Leipziger Klimakonferenz (18 Uhr im Oberlichtsaal der Stadtbibliothek) beim Energieteam für die langjährige, erfolgreiche Arbeit im Klimaschutz. Besonders hervorgetan hat sich Leipzig mit nachhaltiger Mobilität in der Verwaltung (E-Autos, Carsharing, Fahrradfuhrpark), der Kooperation mit Kammern und Verbänden, kommunalen Gebäuden im Passivhausstandard sowie der Installation einer Klimaschutzleitstelle und eines Energieteams.

Leipzig fehlt nicht nur der Willen, sondern auch das Geld für echte Klimaschutz-Ambitionen

Manchmal geht es nur um Zahlen, Personalstellen, Geld. Das ist auch bei Titeln und Preisen so. Hat Leipzig das Zeug und die Voraussetzungen, den European Energy Award in Gold zu bekommen, oder nicht? Die Vorlage des zuständigen Umweltdezernates sagt zwar: Möglicherweise. Doch die Zahlen sprechen alle dagegen. Manchmal braucht so ein Titel echten Ehrgeiz, stellen nun die Grünen fest.

Leipzigs Umsetzungsbericht zum European Energy Award deutet die Fehlstellen nur an

Die Ferien neigen sich dem Ende entgegen. Es gibt wieder jede Menge Arbeit für die Leipziger Stadträte. Vom Umweltdezernat bekommen sie zum Beispiel dieser Tage den Umsetzungsbericht zur Bewerbung um den "European Energy Award". Den wollte Leipzig dieses Jahr eigentlich schon in Gold bekommen, hat sich aber lieber noch einmal Silber bestätigen lassen, weil die Punkte für Gold nicht zusammengekommen sind.

Leipzigs Klimaschutzmanager-Stelle soll endlich besetzt werden

So richtig grün werden sich die Leipziger Grünen und der Umweltbürgermeister der Linken nicht mehr. Zu viele Baustellen im Klima- und Umweltschutz sind offen, Berichte kommen um Jahre zu spät, manche großmutigen Projekte werden in aller Stille vergeigt. Aber nun gibt es - nach zwei Jahren endlich - einen Klimamanager für Leipzig. Die Grünen haben die entsprechende Stellenanzeige auf der Website der Stadt gefunden.

So kriegt Leipzig niemals den European Energy Award in Gold

Wenn man hübsche farbige Grafiken malt, dann lassen sich auch gesetzte Stadträte davon überzeugen, dass eine Sache paletti ist und Nachfragen gar nicht nötig sind. So war es wohl auch mit der Vorlage des Umweltdezernats zum "European Energy Award" in der Ratsversammlung im März. Da gab es auch eine hübsche Grafik, die zeigte, wie flott man seit 2011 vorangekommen war.

Leipzig hat die Bewerbung um den European Energy Award ins Jahr 2016 verschoben – unter Vorbehalt

Manchmal kommen Dinge zusammen, und man wundert sich. Erst im März hat der Leipziger Stadtrat ohne große Diskussion akzeptiert, dass die Stadt im Jahr 2015 keine Chance hat, den "European Energy Award" in Gold zu bekommen. Von den benötigten zusätzlichen 50 Prozent der Punkte war Leipzig noch meilenweit entfernt. Und drei Monate später bekommt nun auch noch die EEA-Betreuung ein Loch.

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