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Wenn Polizisten so richtig die Nase voll haben: Henner Kottes "Der Pianist ohne Gedächtnis"

Henner Kotte: Der Pianist ohne Gedächtnis.
Man muss ziemlich lange warten auf den Pianisten. Und dann kommt er gar nicht wirklich. Stattdessen dröselt sich die Einstiegsgeschichte auf, mit der Henner Kotte seinen neuen Leipzig-Krimi beginnen lässt. Der Leser ist direkt dabei beim ersten Todesfall. Aber dann holt Henner Kotte sein eigenes Piano raus und spielt sein Stück aus dem Leipziger Tollhaus. Nicht pianissimo, eher sforzando, würde der Klavierspieler sagen. mehr…


Lortzings Jubel-Kantate: Ein Buch-Revival für eine Kantate und einen Leipziger Komponisten

Jens Oberheide: Lortzings Jubel-Kantate.
Albert Lortzing gehört zu den Musikern, die meist vergessen werden, wenn von den großen Gestalten der Musikstadt Leipzig geredet wird. Bach, Mendelssohn, Wagner, Schumann haben sich ihren Platz in der öffentlichen Wahrnehmung erkämpft. Und das ist manchem Liebhaber schon viel zu viel. Und dabei ist die Hochzeit der Leipziger Musik ohne Lortzing gar nicht zu denken. mehr…


Eine überfällige Wiederentdeckung: Andreas Latzkos "Menschen im Krieg"

Andreas Latzko: Menschen im Krieg.
Es gibt Bücher, die verschwinden einfach, weil die Autoren durch alle Raster fallen. Oder weil sie von keinem Verlag weiter gepflegt wurden. Dann und wann tauchen dann solche Neuentdeckungen wieder auf und man fragt sich wohl zu Recht: Was ist da noch alles verschwunden und vergessen? Wer hegt eigentlich das Feld der Literatur? - In der Regel sind es kleine Verlage wie der Milena Verlag in Wien. Und Andreas Latzko ist so eine überfällige Wiederentdeckung. mehr…


400 Kilometer durch Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Mit Josef Fischer auf dem Jakobsweg

Josef Fischer: Auf dem Jakobsweg.
Den Jakobsweg gibt es nicht erst seit Hape Kerkelings Aufbruch in die wandernde Selbsterfahrung. Es gibt ihn auch nicht nur in Spanien auf den letzten Kilometern nach Santiago de Compostela. Ein ganzes Netz von Jakobswegen durchzieht seit dem Mittelalter Europa. Aber in jüngster Zeit erleben sie eine Art Wiederentdeckung. Auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Hier ist Josef Fischer gewandert. mehr…




Leipzig im Jahr 1914: Eine Stadt stellt sich auf Krieg ein

Die Titelseite der LNN am 1. August 1914.
In Leipzig ist es merklich kühler geworden. Eine gesamte Stadt scheint sich auf Krieg einzustellen. Eine Versicherung wirbt mit einem Kriegs-Angebot, das Café Imperator wirbt damit, dass Kriegsdepeschen schnellstmöglich vorgelesen werden und das Telegrafenamt kommt mit den Nachrichten Richtung Österreich-Ungarn, Balkan und Russland nicht mehr hinterher. Die Zeit dreht sich immer schneller, der Krieg ist bald da. mehr…


Leipzig im Jahr 1914: Die Kaffeehäuser spielen Nationallieder – aber nicht für Serben

Die Werbung der Firma Eulitz am 29. Juli 1914 in den LNN.
Österreich-Ungarn hält die serbische Antwort auf das gestellte Ultimatum für ungenügend und bricht am 25. Juli die diplomatischen Beziehungen ab. In Leipzig wird das frenetisch gefeiert. Kaffeehäuser passen ihr Musikrepertoire der Situation an. Für „die Söhne des Balkans“ wird es in Leipzig plötzlich ungemütlich. Immerhin: Die Rosen-Ausstellung im Palmengarten läuft ganz gut. mehr…


Leipzig im Jahr 1914: Wer hat den schönsten Balkon?

Die Zeitgenossen wissen es nicht, dass es noch zehn Tage bis Kriegsbeginn sind. Dass der Verkehrsverein den schönsten Balkon sucht, ist für sie deshalb nicht außergewöhnlich. Im Amtsgericht wird noch mal durchgewischt, der sächsische König meldet sich aus Südtirol und in Leipzig herrscht Vollbeschäftigung. mehr…


Leipzig im Jahr 1914: Hochwasser in Leipzig

Nach der langen Hitzewelle kommt nun der Regen. Hochwasser bedroht die Bauarbeiten am Elsterbecken. Derweil ist große „Ball-Zeit“ in unserem Vorkriegs-Leipzig, wo auch vor den Ernsten Bibelforschern gewarnt wird. mehr…




Leipziger Uni-Dozenten starten Wahlaufruf: Für eine zukunftsfähige Hochschulpolitik

Neues Augusteum der Uni Leipzig.
Natürlich wird die sächsische Landtagswahl am 31. August auch eine Richtungsentscheidung. Wird es ein "Weiter so" ohne sichtbare Zukunftsstrategie und mit einem durch kein Konzept untermauerten Personalabbau? Oder wird es eine Rückkehr zu einer Sachpolitik, die sich an den realen Entwicklungen im Freistaat orientiert? - So wie es derzeit ist, kann es nicht bleiben, stellen gerade die betroffenen Dozenten der Uni Leipzig fest. Und haben jetzt auch noch einen Wahlaufruf gestartet. mehr…


Im neuen Schuljahr wieder im Unikatum Kindermuseum Leipzig: „Museum in a Clip“ mit 18 Leipziger Museen

Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums aus Zeitz besuchten das Museum für Druckkunst Leipzig.
Für die inzwischen zweite Auflage des Projektes „Museum in a Clip“ im Unikatum Kindermuseum Leipzig in der Zschocherschen Straße 26 können sich nach der Sommerpause vieler Museen wieder interessierte Schulklassen anmelden. Im Unikatum Kindermuseum kann im Rahmen dieses Projekts ab 14. Oktober die neue Jahresausstellung „Herzklopfen“ erlebt werden. mehr…


Feiern auf der Baustelle: Studentenwerk Leipzig eröffnet Center for Social Services am Gutenbergplatz

Die Kinder aus dem "EinSteinchen" lassen Luftballons steigen.
Fertig ist zwar noch nichts außer der Kinderkrippe, die schon seit 2013 in Betrieb ist. Aber irgendwie musste nun wohl auch dieser Termin noch in den Wahlkampfkalender passen, auch wenn Sachsens Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer offiziell keiner Partei angehört. Parteipolitik macht sie trotzdem. Und das war natürlich auch Thema am Freitag, 22. August, als das Studentenwerk Leipzig sein CSS einweihte. mehr…


Das Pöstchen "Ausgabenpriorisierung" im "Bildungsmonitor" der INSM: Gibt Sachsen wirklich mehr Geld für Bildung aus?

Sachsen gibt für sein Bildungssystem nicht mehr Geld aus als andere Bundesländer.
Zahlen sind was Feines. Das hat auch die sächsische CDU für sich entdeckt. Gerade dann, wenn die Zahlen scheinbar die eigene Politik bestätigen. So ist es auch beim "Bildungsmonitor 2014" des IW Köln und der INSM, der am Dienstag vorgestellt wurde. Eine Kategorie sieht ganz danach aus, als würde sie der in Sachsen regierenden CDU bescheinigen, dass sie richtig viel Geld für Bildung ausgibt. So sieht es jedenfalls Jens Michel. mehr…




Leipziger Forscher freuen sich auf Pariser Kongress: 800 Globalhistoriker diskutieren neueste Erkenntnisse

Auch ein Stück Globalgeschichte: Erinnerungssäule an die Friedliche Revolution.
Am 4. September beginnt in Paris ein Kongress, der passt im Grunde wie die Faust aufs Auge auf dieses Jahr 2014, in dem sich der Beginn des 1. Weltkrieges zum 100. Mal jährt. Und all diese aufgewärmten Diskussionen um "Wer hat angefangen?" Denn ein Problem, das die europäischen Staatsmänner 1914 schon hatten, war die Unfähigkeit, in globalen Zusammenhängen zu denken. Ein Leipziger Spezialthema. mehr…


Leipziger Forschung zu Volkskrankheiten: Studienzentrum zur Nationalen Kohorte eröffnet

Das Schild für das neue Studienzentrum "Nationale Kohorte" wird präsentiert.
200.000 Bundesbürger sollen mitmachen, wenn in Leipzig das größte Forschungsprojekt zu heutigen Volkskrankheiten startet. Krebs, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen - das sind die Krankheiten, unter denen eine zunehmend älter werdende Bevölkerung leidet. Am Freitag, 15. August, wurde das Studienzentrum in der Philipp-Rosenthal-Straße offiziell eröffnet. mehr…


Neue Förderung fürs Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung: 3 Millionen Euro für Leipziger Forschung

Das Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung in der Permoserstraße.
In den vergangenen Jahren wurden durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und den Freistaat Sachsen am Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung (IOM) in Leipzig etwa 5 Millionen Euro in das Forschungs- und Entwicklungsgebiet der Ultrapräzisionsbearbeitung von Oberflächen auf der Grundlage von Ionen- und Plasmastrahltechnologien investiert. Nun gibt’s noch mal 3 Millionen. mehr…


Eine mögliche neue Zukunft in der Schlaganfall-Therapie: HTWK Leipzig und Fraunhofer IZI unterzeichnen Kooperation für ein neues Bildgebungsverfahren

Unterzeichnung des Kooperationsvertrages am 12. August.
Ganz großen Rummel gab es am Dienstag, 12. August, im Leipziger Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) in der Perlickstraße. Zwei Ministerpräsidenten, drei Rektoren, der Präsident des Fraunhofer Instituts und der Leiter des Leipziger IZI saßen im Podium. Kooperationsverträge wurden unterzeichnet, Großes verkündet. Zentrales Wort: Leistungszentrum. Leipzig wird ein neues Leistungszentrum im Fraunhofer-Netz. Und das erste Projekt ist praktisch schon angelaufen. mehr…




Karl-Heinz Gerstenberg (Grüne) zur MDR-Reform: "Mit dem Medienwandel kommen große Herausforderungen auf uns zu"

Dr. Karl-Heinz Gerstenberg.
Karola Wille möchte den Mitteldeutschen Rundfunk umkrempeln. Die Intendantin wünscht sich eine künftige Organisationsstruktur, die sich nicht mehr an Verbreitungswegen, sondern an Inhalten orientiert. L-IZ.de hat mit Grünen-Fraktionsvize Karl-Heinz Gerstenberg über die weitreichenden Pläne gesprochen. mehr…


Breitband-Ausbau in Sachsen: Sachsenweit können nur 40 Prozent der Haushalte Hochgeschwindigkeits-Internet nutzen

82 Prozent der Leipziger Haushalte haben Breitbandempfang ab 50Mbit(s.
Am Mittwoch, 20. August, stellte die Bundesregierung ihre "Digitale Agenda" vor und bekam, was so Manchen verblüffte, postwendend heftige Schelte vom sächsischen Wirtschaftsminister Sven Morlok, der das Papier nicht nur für ungeeignet zur Erreichung der Breitband-Ziele bis 2018 hält, sondern Sachsen auch wieder als Vorreiter anpreist. Ist es das wirklich? Die Zahlen sprechen dagegen. mehr…


Sebastian Gemkow (CDU) zur MDR-Reform: "Auf dem Weg zum Ziel der Konsolidierung und sparsamen Mittelverwendung"

Sebastian Gemkow.
MDR-Intendantin Karola Wille hat noch einiges vor mit der mitteldeutschen Anstalt. Neue Organisationsstrukturen sollen sich mehr an Inhalten ausrichten, die Verbreitungswege der neuen Orientierung folgen. Wie wird sich dass in der Personalplanung niederschlagen? Dabei wird es laut Sebastian Gemkow, medienpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag auch um die Entlastung des GEZ-Zahlers gehen. Im L-IZ – Interview schildert Gemkow auch die weiteren Schritte bei der Prüfung der zukünftigen Präsenz von Politikern im Rundfunkrat des MDR. mehr…


Dirk Panter (SPD) zur MDR-Reform: "Wer mitgestalten will muss konstruktiv sein"

Dirk Panter
Karola Wille möchte den Mitteldeutschen Rundfunk umkrempeln. Die Intendantin wünscht sich eine künftige Organisationsstruktur, die sich nicht mehr an Verbreitungswegen, sondern an Inhalten orientiert. L-IZ.de sprach über die Pläne mit Dirk Panter. Der medienpolitische Sprecher der sächsischen SPD-Fraktion gehört auch dem MDR-Rundfunkrat an. mehr…



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