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Kurz mal klingeln bei Gott: Der vierte Streich der Ahne-Besuche in der Choriner 61

Ahne: Zwiegespäche mit Gott. Das vierte Buch.
Gott wohnt noch immer in der Choriner Straße 61, mitten auf dem Prenzlauer Berg. Zwischen Band 3 und 4 ist er nicht wieder umgezogen, auch wenn ihn ältere Ahne-Kenner noch aus der Choriner 63 kennen. Man ist ja in Berlin-Mitte nie sicher, was morgen aus dem Haus wird. Ob's eine Luxussanierung für Zugewanderte gibt oder aus den Wohnungen hübsche Urlaubsappartements werden und die alten Bewohner wieder weichen müssen. mehr…


Wo Johann Wolfgang für Lottchen schwärmte: Ein Tag in Wetzlar an der Lahn

Pia Thauwald: Wetzlar an einem Tag.
Warum fährt man eigentlich nach Wetzlar? Lohnt sich das überhaupt noch 240 Jahre nach Goethe? Und auch der Bursche fuhr ja eigentlich nur zum Praktikum hin. Eigentlich. So, wie er eigentlich nach Leipzig gekommen war, um Jura zu studieren. Bei Goethe ist immer alles ein bisschen anders. Und auf der Suche nach der großen Liebe war er auch immer. Auch in Wetzlar. Daraus wurde ja dann der erste deutsche Bestseller. mehr…


Überwacht und ausgespäht: Wie Internet-Nutzer heute schon bis ins Private ausgespäht werden (2)

Svea Eckert: Überwacht und ausgespäht.
Der 1954 entstandene Geheimdienst NSA, von dessen Existenz selbst die amerikanische Öffentlichkeit praktisch erst in den 1970er Jahren erfuhr, kennt keine Grenzen. Gegründet wurde er in der Zeit des Kalten Krieges, um alles an Informationen zu sammeln, was es über den "Feind" zu finden gab. Damals entstanden auch die großen Abhörstationen in (West-)Deutschland. mehr…


Überwacht und ausgespäht: Wie Internet-Nutzer heute schon bis ins Private ausgespäht werden (1)

Svea Eckert: Überwacht und ausgespäht.
Seit dem Sommer 2013 beschäftigt ein Name die Weltöffentlichkeit: Edward Snowden. Die von ihm gesammelten Informationen aus dem Intimbereich der National Security Agency (NSA), dem US-amerikanischen Auslandsgeheimdienst, haben etwas sichtbar werden lassen, worüber selbst Experten zuvor oft nur gespottet haben: Wie käme ein Geheimdienst dazu, alles, was an Kommunikation passiert, zu sammeln und zu speichern? Haben wir denn "1984"? - Es ist noch viel schlimmer, stellt Svea Eckert fest. mehr…




Leipzigs Stadtmuseum bittet um Mithilfe: Was ist aus Siegesdenkmal und 25 Zentnern Stalin geworden?

Das Stalin-Denkmal auf dem Augustusplatz.
Es gibt Zeiten, da sind einige Leute geradezu närrisch nach einem Denkmal und denken nicht daran, dass ihr Denkmal bei künftigen Generationen sogar für Verstimmung sorgen könnte. Das war auch in Leipzig immer wieder mal der Fall. Das will das Stadtgeschichtliche Museum im September in einer Ausstellung mit dem Titel "Freiheit! Einheit! Denkmal!" thematisieren, die sich verschiedenen politisch umstrittenen Leipziger Denkmalen widmet. mehr…


Gedenktafel zum Auftritt Ernst Thälmanns 1932 auf dem Volkmarsdorfer Markt: Würdigung für einen tragischen Kandidaten

Erinnerungstafel an den Auftritt von Ernst Thälmann.
Wie geht man mit Geschichte um? Wie schnell werden die Ikonen einer Zeit fragwürdig? Wie sehr brauchen Bewohner einer Stadt solche Ikonen? - Das waren durchaus Fragen, die 2011 eine Rolle spielten, als Stadt und Stadtrat über die Rückbenennung des Thälmannplatzes in Volkmarsdorf in Volkmarsdorfer Markt diskutierten. Der Name Ernst Thälmann verstand von der Stadtkarte. Ganz aber sollte er nicht verschwinden. Eine Tafel sollte an ihn erinnern. Am Mittwoch wurde sie enthüllt. mehr…


Feiern rund um den 7. April: Erste deutsche Ferneisenbahn Leipzig – Dresden wird 175 Jahre alt

Historische Dampflok im Hauptbahnhof Leipzig.
Nach dreijähriger Bauzeit rollte am 7. April 1839 der offizielle Eröffnungszug der „Leipzig-Dresdner Eisenbahn-Compagnie“ über die etwa 120 Kilometer lange erste deutsche Fernbahnstrecke von Leipzig nach Dresden und brauchte dafür rund vier Stunden. 175 Jahre später eröffnet die Deutsche Bahn (DB) am 7. April 2014 mit einer Sonderfahrt von Leipzig nach Dresden die Jubiläumsfeierlichkeiten. mehr…


Gedenken an den ersten Direktor der Leipziger Mission: Am 6. Februar wäre Karl Graul 200 Jahre alt geworden

Karl Graul in einer zeitgenössischen Darstellung.
Am Donnerstag, 6. Februar, jährt sich der 200. Geburtstag Karl Grauls, der 1843 als erster Direktor der Evangelisch-Lutherischen Missionsgesellschaft zu Dresden berufen und 1844 eingeführt wurde. Der 1814 im anhaltischen Wörlitz in einfachen Verhältnissen geborene Theologe gehört zu den prägenden Gestalten der deutschen Missionsgeschichte und stellte als Missionsdirektor entscheidende Weichen für die bis heute andauernde Arbeit des Leipziger Missionswerkes (LMW). mehr…




Martin zur Nedden wird Honorarprofessor an der HTWK Leipzig

Martin zur Nedden.
Am Mittwoch, 30. April, wird Dipl.-Ing. Martin zur Nedden zum Honorarprofessor für Stadtentwicklung und Regionalplanung an der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig bestellt, nachdem er sich bereits als Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bau der Stadt Leipzig seit mehreren Jahre in die Architekturlehre eingebracht hat, teilt die Hochschule mit. mehr…


Sächsisch-Anhaltinischer „Kuhhandel“: Hochschulkürzungspläne bedrohen auch Geographie und Geowissenschaften in Mitteldeutschland

Auch die Geographie droht in den Kürzungsstrudel Sachsens und Sachsen-Anhalt zu geraten.
Sie schielen zwar die ganze Zeit aufeinander, die Regierungen in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Und sie tun so, als würden sie bei den Kürzungen im Hochschulbereich miteinander reden. Aber tatsächlich ist nicht einmal das abgestimmt. Jeder streicht drauflos, wo er glaubt, es gäbe was einzusparen an seinen Hochschulen. Jetzt droht den Hochschulen in Sachsen und Sachsen-Anhalt der institutionelle Kahlschlag, warnt der Fachschaftsrat Geographie. mehr…


Sächsischer Kürzungswahn: Das Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig lädt ein zur Podiumsdiskussion am 26. April

Foto vom ersten Aktionstag für die Theaterwissenschaften im Schauspiel Leipzig.
Am Sonnabend, 26. April, lädt das Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig um 19:30 Uhr in den Großen Saal des Theaters der Jungen Welt (Lindenauer Markt 21) ein zur Podiumsdiskussion "Der Fall der Theaterwissenschaft. Geisteswissenschaften zwischen Ökonomisierung und kritischem Korrektiv". Denn dass Sachsens Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer den Hochschulen ihre Kürzungspläne aufgedrückt hat, hat seine Ursache ja in einem simplen, fast erschreckend simplen ökonomisierten Denken. mehr…


Chancengleichheit in der Schule: Neues Buch zur inklusiven Bildung

Inklusion und Chancengleichheit.
Prof. Dr. Saskia Schuppener vom Institut für Förderpädagogik der Universität Leipzig ist Mitherausgeberin des neuen Bandes "Inklusion und Chancengleichheit". In der kürzlich erschienenen Tagungsdokumentation vergleichen die Autoren unter anderem die Ansprüche, Bedingungen und Entwicklungen inklusiver Bildung in den deutschen Bundesländern. mehr…




Verwandtschaft im Sprachen-Dschungel: Leipziger Forscher entschlüsseln Beziehungen zwischen seltenen Sprachen im Amazonasgebiet

Sprachforschung im kolumbianischen Amazonasgebiet.
Nur 50 Wörter sind von der Sprache der Carabayo bekannt, eines völlig isoliert lebenden Volkes im Amazonas-Gebiet. Diese Wortliste wurde im Jahre 1969 während eines kurzen Zusammentreffens mit einer Carabayo-Familie erstellt. Frank Seifart vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und Juan Alvaro Echeverri von der Universidad Nacional de Colombia in Leticia, Kolumbien, haben jetzt diese historischen Daten analysiert und sie mit verschiedenen Sprachen verglichen, die in der Region gesprochen werden oder wurden. mehr…


Ärger oder Schmerz: Wie verarbeitet das Gehirn von Babys Gesichtsausdrücke?

Babys erkennen Schmerz am Gesichtsausdruck.
Mit bereits acht Monaten können Babys in Gesichtern lesen und zwischen einer ärgerlichen und einer schmerzlichen Mimik unterscheiden. Dabei sieht die neuronale Verarbeitung dieser Gesichtsausdrücke bei Babys anders aus als bei Erwachsenen. Diese Prozesse der frühkindlichen Gehirnentwicklung konnten erstmals in einer Studie des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften belegt werden. mehr…


Nicht nur die Darmflora der Europäer ist interessant: Forscherteam analysiert erstmals Darmbakterien heute lebender Jäger und Sammler in Afrika

Hadza-Frauen bei der Zubereitung von Knollen.
Die Darmflora beeinflusst zahlreiche Aspekte der Gesundheit und Nährstoffaufnahme beim Menschen, doch bisher konzentrierte sich die Forschung hauptsächlich auf „westliche“ Bevölkerungsgruppen. Ein internationales Forscherteam, dem auch Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig angehören, hat nun erstmals die Darmflora einer modernen Jäger- und Sammlergesellschaft, der in Tansania lebenden Hadza, untersucht. mehr…


Von 8 auf 10 Millionen: HTWK Leipzig sammelt noch mehr Drittmittel ein als im Vorjahr

Lars Ehlers von der Forschungsgruppe Funktionsoberflächen (Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften) mit einem Prüfaufbau.
An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wurden 2013 erneut mehr Drittmittel als im Vorjahr eingeworben: Im Vergleich zu 2012, als die HTWK noch 8,4 Millionen Euro einsammelte, wuchs das Drittmittelaufkommen 2013 insgesamt um 2 Millionen Euro auf 10,4 Millionen Euro und liegt damit erstmals über der 10-Millionen-Euro-Marke. mehr…




Zwei Papiere zur Kritik der Rundfunkgremien: Öffentliche Medien brauchen eine öffentliche Kontrolle

MDR-Zentrale in Leipzig.
So schnell vergeht die Zeit: Am 25. März gab's das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu zwei Normenkontrollanträgen gegen den ZDF-Staatsvertrag. Kurz ging ein Rauschen durch den Blätterwald. Man habe ja eh immer schon gewusst, dass die Rundfunk-Kontrollgremien zu politiklastig wären und gar nicht staatsfern. Es rauschte. Es ebbte ab. Es ist wieder Ruhe. Kurz fragte auch die sächsische Opposition: Muss sich da nicht auch beim MDR was ändern? mehr…


Lokale Medienvielfalt: Der enge Fokus eines Oberbürgermeisters in Medienfragen oder Was ist eine Zeitung?

Leipziger Medien im Netz (Auswahl)
Ein Stein verursacht aktuell ein paar Kreise im Pleißewasser. Geworfen hat ihn Leipzigs OB Burkhard Jung, wenn auch mit etwas falscher Richtung. In einer öffentlichen Klage am 27. Februar über die schlechte Grundberichterstattung der beiden Papierzeitungen Leipzigs zum Thema „Freiheits- und Einheitsdenkmal“ gegenüber dem MDR-Magazin „Artour“ äußerte er Erwartungshaltungen an die falschen. Darin sehen auch die weitgehend außerhalb der OBM-Wahrnehmung stehenden unabhängigen Medien längst eine überholte Zurücksetzung. Den Anstoß einer Debatte über „Medienvielfalt“ in der Messestadt versuchte dieser Tage dann Weltnest.de. Ziehen wir doch mal nach. mehr…


April-Ausgabe ist da: Aktuelles KiPPE-Heft nimmt Leipziger Partnerstädte unter die Lupe

April-Ausgabe der Kippe.
Die Zahl 14 ziert das Cover der soeben erschienen KiPPE-Ausgabe. Sie bezieht sich aber nicht auf die aktuelle Jahreszahl, sondern die Anzahl der Partnerstädte Leipzigs: Zu 14 auf inzwischen vier Kontinenten unterhält Leipzig Städtepartnerschaften. Die Straßenzeitung stellt fünf davon näher vor und geht im Editorial auf die dramatischen Ereignisse in der Ukraine ein, mit deren Hauptstadt Kiew Leipzig die längsten Kontakte unterhält – seit über 50 Jahren. mehr…


Nach ZDF-Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Muss auch der Rundfunkrat des MDR modernisiert werden?

MDR-Zentrale in Leipzig.
Am Dienstag, 25. März, entschied das Bundesverfassungsgericht zu zwei Normenkontrollanträgen gegen den ZDF-Staatsvertrag und entschied dabei recht salomonisch für etwas weniger staatliche und parteiliche Präsenz im Fernseh- und im Verwaltungsrat des ZDF. Aber gibt es nicht auch bei den Rundfunkräten der ARD-Länderanstalten dieses Übergewicht? Und welche Folgen hat es? - Die L-IZ fragte dazu Falk Neubert, für die sächsischen Linken Mitglied im Rundfunkrat des MDR. mehr…



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