Die Vornamenauswertung 2012: Marie und Maximilian sind die Zukunft
Kann man politische Veränderungen an der Wahl von Vornamen für die Neugeborenen ablesen? Vielleicht. Wenn es so wäre, würde das, was Eltern ihren frischgeborenen Sprösslingen fürs Leben verpassten, nicht von großer Wechselstimmung zeugen. Oder in der Formulierung der Uni Leipzig: "Der Geschmack der Deutschen bei der Namenswahl für ihre Neugeborenen hat sich 2012 im Vergleich zu den Vorjahren kaum geändert." Zumindest bei der Mehrheit. Eine Minderheit war auch 2012 darauf bedacht, den Kindern ihr Leben möglichst schwer zu machen.













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