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Ausstellungen

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Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig (Direktor Dr. Anselm Hartinger und Projektmitarbeiterin Eva Lusch) und die Schaubühne Lindenfels (René Reinhardt) stellen das gemeinsame Projekt „MXM - Museum Ex Machina“ vor. Foto: Stadtgeschichtliches Museum, Katja Etzoldt

Augmented Reality im Alten Rathaus: Museum Ex Machina erzählt ab 2022 Geschichte(n) in der Ständigen Ausstellung

Ab 2022 treffen die Gäste des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig via AR-App (Augmented Reality) auf Robert Blum, Bruno Vogel oder Julie Bebel. Gemeinsam mit der Schaubühne Lindenfels Leipzig will das Stadtgeschichtliche Museum eine digitale Anwendung schaffen, die Museumsgästen bisher unerzählte Geschichten der Leipziger Stadtgeschichte auf künstlerische und theatrale Weise vermittelt.

Das Pöge-Haus am Neustädter Markt. Quelle: Pöge-Haus e.V.

Ab 2. Oktober in den Fenstern des Pöge-Hauses: „(Not) My City – Spielräume und Grenzen im urbanen Raum”

Wie finden Geflüchtete ihren Weg in die Stadtgesellschaft? Die interaktive Schaufenster-Ausstellung „(Not) My City - Spielräume und Grenzen im urbanen Raum“ vom 2. bis 9. Oktober im Pöge-Haus zeichnet nach, wie junge Menschen mit Fluchtgeschichte den urbanen Raum erleben, ihn sich aneignen und dabei neu denken. Sie zeigt auch, wie sich das europäische Asylsystem – mitunter gewaltvoll – auf den Alltag junger Menschen mit Fluchtgeschichte auswirkt und wie sie diesen Grenzziehungen begegnen.

Schönefelder Streifzüge. Foto: Fabian Heublein

Ab 1. Oktober in der Projektwohnung „krudebude“: Ausstellung für die „Schönefelder Streifzüge“

In Schönefeld fühlt man sich sowieso immer ein bisschen abgehängt. Das riesige Bahngelände trennt den Ortsteil recht augenfällig vom restlichen Stadtgebiet. Dabei hat sich auch in Schönefeld in den vergangenen Jahren so einiges getan. Und auch Kunstprojekte fassen hier Fuß, so wie die Projektwohnung „krudebude“ am Stannebeinplatz. Dort wird am Donnerstag, 30. September, die Ausstellung „Schönefelder Streifzüge“ eröffnet.

Chiharu Shiota, Internal Line, 2019, Installationsansicht MdbK 2021, © VG Bild-Kunst Bonn, 2021, und Künstlerin, Foto: PUNCTUM/A. Schmidt

Welten aus Stoff und Licht: Chiharu Shiota „Internal Line“ im MdbK

Seit Donnerstag, 23. September, zeigt das Museum der bildenden Künste Leipzig (MdbK) die monumentale Installation „Internal Line“ von Chiharu Shiota. Die japanische Künstlerin verwandelt die große Terrasse im zweiten Obergeschoss des Museums in eine rote Welt aus Stoff und Licht. So filigran kann Kunst sein. Und das Museum beginnt damit eine ganze Reihe Blicke hinaus über den europäischen Tellerrand.

Offene Ateliers Leipzig 2021. Foto: Ars Avanti e.V.

Künstler/-innen in der Werkstatt besuchen: Am 3. Oktober gibt es die XX. Offene Ateliers Leipzig

Einmal im Jahr öffnen sich in sämtlichen Stadtteilen Leipzigs die Türen der Ateliers bildender Künstlerinnen und Künstler für Interessierte aus nah und fern – dieses Jahr am Sonntag, 3. Oktober, zwischen 14 und 19 Uhr bereits zum 20. Mal. Die sonst der Öffentlichkeit verborgenen Räume ermöglichen einen ganz besonderen Blick hinter die Kulissen der Kunst, denn hier nehmen künstlerische Ideen nach und nach Gestalt an.

Thomas Burckhardt (links) übergibt die Autogrammsammlung seines Vaters an das Sportmuseum des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig. Dietmar Schulze, Mitarbeiter des Sportmuseums, (rechts im Bild) nimmt die Sammlung entgegen. Foto: SGM, Katja Etzold

50 Jahre gesammelt: Sportmuseum übernimmt Privatsammlung von 8.700 Autogrammen internationaler Sportlerinnen und Sportler

Die Sammlung des Sportmuseums innerhalb des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig bekommt einen weiteren sporthistorischen Schatz geschenkt, teilte das Museum am Dienstag, 14. September mit. Thomas Burckhardt übergibt dem Museum über 8.700 Autogramme von Sportlerinnen und Sportlern, die sein Vater, Dr. Herbert Burckhardt (1941–2017), akribisch und leidenschaftlich über 50 Jahre in insgesamt 70 Aktenordnern zusammengetragen hat.

Zum 100. Geburtstag: Galerie Schwind zeigt Gemälde und Zeichnungen von Willi Sitte

Vom 18. September bis 27. November zeigt die Galerie Schwind in Leipzig Gemälde und Zeichnungen des Hallenser Künstlers Willi Sitte (1921–2013) aus allen Schaffensjahren. Immerhin gehörte Sitte zu den bekanntesten Malern im Osten, besonders bekannt durch seine kraftvollen nackten Menschengestalten, die die auf ihre Weise auch immer eine Feier des Lebens waren. Eine Ausstellung zum Wieder-Entdecken.

Alte Industriehalle in den Wittenberger Höfen. Foto: Peter Franke

Tag des Offenen Denkmals am 12. September: Ein paar Tipps für Neugierige

Am Sonntag, 12. September, ist Tag des Offenen Denkmals und es gibt wieder Gebäude von innen zu sehen, die man sonst als Passant nur von außen kennt. Manche mit großer Vergangenheit und einer Zukunft voller Fragezeichen. Andere mit neuen Plänen, sie wieder mit Leben zu erfüllen. Eine kleine Übersicht.

Visualisierung des Asisi Panoramas NEW YORK 9/11. Foto: Asisi

Kurz vor der Vollendung: Yadegar Asisis NEW YORK 9/11 öffnet am 12. März 2022

Natürlich wäre es ein Paukenschlag gewesen, hätte es Yadegar Asisi geschafft, sein New-York-Panorama genau zum 20. Jahrestag des Anschlags auf die Zwillingstürme des World Trade Centers zu eröffnen. Denn der überstürzte Abzug aus Afghanistan macht ja gerade richtig deutlich, welche Fehler damals gemacht wurden. Wut und Zorn sind auch in der Politik ganz schlechte Ratgeber. Aber zumindest steht jetzt der Eröffnungstermin für das neue Riesenpanorama fest.

Gabriella Hirst: Garten als Weltbild (Ausschnitt). Foto: D21

Ausstellungseröffnung in der D21: Landschaften als kulturelle Praxis und Medium

Am heutigen Donnerstag, 2. September, um 19 Uhr, wird die von Anja Lückenkemper kuratierte Ausstellung „Garten als Weltbild” in der Galerie D21 eröffnet, die sich mit Landschaften als kulturelle Praxis und Medium beschäftigt. Zum umfangreichen Rahmenprogramm (bis 10. Oktober) gehört unter anderem eine Exkursion in den Wörlitzer Park mit dem Historiker und Autor Hans von Trotha.

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