Rückmelder

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Das Kraftwerk Lippendorf im Leipziger Süden. Foto: Ralf Julke
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Ausstieg aus der Fernwärmeversorgung durch das Kraftwerk Lippendorf

Die aktuelle Forderung nach dem Kohleausstieg hat auch für Leipzigs Fernwärmeversorgung unzweifelhaft Folgen. Leipzig muss nach neuen Lösungen suchen, da mit dem Kohleausstieg auch das moderne Kraftwerk Lippendorf als derzeitiger Lieferer von ca. 200.000 kW, das sind ca. 60 % des Leipziger Fernwärmebedarfes, entfällt. Die laufenden Verhandlungen zwischen Bund und den betroffenen Ländern (Kohlekommission) sind im vollen Gange und dienen insbesonders dem Schutz der vorhandenen Infrastruktur und der Absicherung von Arbeitsplätzen.

Seit 2017 für die Linke im Bundestag. Sören Pellmann im Gespräch mit der LZ über Grünau und die Sachsenwahl. Foto: Michael Freitag
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Leserbrief zum Kampf um die Öffnung des Pleißemühlgrabens

Aus Sicht der Linksfraktion müssen Flussfreilegungen für die Stadt finanziell vernünftig darstellbar bleiben, ebenso wie auch Tatsachen zu respektieren sind. Es ist wenig hilfreich, wenn in einem Disput bei der Suche nach machbaren Lösungen ersatzweise unterstellende Anfeindungen gegen Personen gestreut werden, wie dies Herr Böhme vom Förderverein Neue Ufer e. V. versucht.

Das Elsterbecken. Foto: Ralf Julke
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Motivation für das Elsterbecken – Wer weiß, wo die Linksfraktion recherchiert hat…

Spätestens die „Konkurrenz für die Bebauung der Frankfurter Wiesen“ zeigt, dass auf dem Gelände des heutigen Stadions und Sportforums ein gigantomanisches Protzendorf errichtet werden sollte. Das Becken sollte eine Außenalster à la Hamburg, die beiden Brücken ein Feeling à la Dresden erzeugen. Beweis dafür sind die drei (!) Wehre im Norden des Beckens, die für einen konstanten Wasserspiegel sorgen sollten. Zur Flutregulierung hätte EIN Wehr gereicht, z. B. das östliche.

Die alte - viel zu enge - Brücke über die Nahle. Foto: Heiko Rudolf
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Leserbrief zu den Planungen für die Bahnbrücken in der Elsteraue

Von Rainer Grimm: Es ist von gewissen Kreisen in der Stadt schlicht nicht gewollt, die Aue wieder zu vernässen. Also schafft man Tatsachen. Und der kleine Sachbearbeiter hat diese Vorgaben "von oben" dann eben umzusetzen, auch wenn er weiß, dass das aus fachlicher Sicht Unsinn ist. Das hat auch nichts mit fehlender Fachkompetenz, wie Sie es in einem anderen Artikel mal vorgeworfen hatten, zu tun. Die ist da, aber wird überlagert durch die Vorgaben vom "Chef". Oder glauben Sie, ein einfacher SB beim Denkmalschutz denkt sich solch einen Schwachsinn aus?

Andreas H. Segerer, Eva Rosenkranz: Das große Insektensterben. Foto: Ralf Julke
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Leserbrief zu „Das große Insektensterben“

Von Vivian Kazakova: Liebe Redaktion! Neulich bin ich auf Ihrer Internetseite auf den Artikel in Bezug auf das Buch „Das große Insektensterben“ gestoßen. Da er mein Interesse geweckt hat, würde ich gern meine eigene Meinung zum Thema Insektensterben äußern.

Die riesige Neonkonstruktion wartet darauf, auf dem Dach der Höfe am Brühl installiert zu werden. Foto PR
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Leserbrief zu Goethe kehrt bald auf das Dach der Höfe am Brühl zurück

Von Robert P. Mau: Sehr geehrte Damen und Herren, es ist sehr schön, dass die besagte Leuchtreklame bald wieder in neuem Glanz erstrahlen wird, und ebenso schön ist es, dass Sie diesem Ereignis bereits jetzt einen Artikel widmen. Die Arbeit des Glasbläsers Herbert Leuthäußer in diesem Zusammenhang zu würdigen, ist durchaus angemessen; etwas befremdlich finde ich allerdings, dass die eigentlichen Schöpfer des leuchtenden Kunstwerkes mit keinem Wort Erwähnung finden.

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Leserbrief: Und jährlich grüßt das Marathon-Tier

Von R. Bürger: Und da ist es wieder soweit, ca. 550.000 Einwohner Leipzigs werden Geiseln von ein paar tausend "Sportbegeisterten". Selbst bei wirklich bekannten Marathonveranstaltungen mit internationalem Renommee (z.B. New York, London, Berlin) schaffen es die Veranstalter, nicht die ganze Stadt für einen kompletten Tag lahm zu legen. Warum geht das nicht im "Städtchen" Leipzig? Der Leipzig-Marathon ist und bleibt eine Hobby-Veranstaltung, auch wenn das die Veranstalter gern anders darstellen.

Ausklang der "Leipzig für Alle"-Demo am 20. April 2018 am Rabet an der Eisenbahnstraße. Foto: L-IZ.de
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Leserbrief „Nachgedacht“ zu: Leipzig für Alle? Eine Demonstrations-Doku vom 20. April 2018 + Antwort d. Redaktion

Von Paul: Dieselben Leute, die für unbeschränkten Zuzug aus aller Welt sind, was zusätzlichen Druck auf den Wohnungsmarkt bringt, stellen jetzt fest, dass wir beim Thema Mieten in Richtung westdeutsche Großstädte steuern und demonstrieren dagegen. Menschen, die in Bezug auf Flüchtlinge nicht die Zustände wie im Westen wollen und demonstrieren, werden hier als Nazis beschimpft. Beides zielt doch aber auf den Erhalt des Ist-Zustandes?!? Eigenartig! Doppelmoral?

Optimistisch vor der Fahrt nach Berlin: Bernward Rothe und Roland Mey im Juli 2015. Foto: Ralf Julke
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Leserbrief: Volksbegehren für ein großes Bundesland Mitteldeutschland

Von Roland Mey: Die Erfahrungen von Bernward Rothe und mir mit der am überdimensionierten Föderalismus (17 Parlamente und Regierungen) partizipierenden Gruppe der Parlamentarier, Politiker und Beamten ist noch negativer als von Ralf Julke beschrieben. In den letzten Jahren war die hintersinnige Antwort aller zum Volksbegehren Mitteldeutschland angesprochenen Parlamentarier und Politiker immer „Ja, aber…“.

Frachtflieger beim Abkürzen über der Stadt. Foto: Ralf Julke
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Leserbrief zur geplanten Erweiterung des Frachtflughafens Leipzig/Halle

Von Thomas Pohl: Es ist absolut ungeheuerlich und gegenüber den Flughafenanwohnern im Norden von Leipzig unverantwortlich, wie Entscheidungsträger des sächsischen Wirtschaftsministeriums und rücksichtslose Politiker der sächsischen Staatsregierung die Gesundheit von mehreren hunderttausend Anwohnern aufs Spiel setzen. Und ganz nebenbei befinden sich im nahen Umfeld des Flughafens auch Europäische Vogelschutz- und Natura-2000-Schutzgebiete. Im Übrigen ist im Natura-2000-Schutzgebiet am Werbeliner See das Baden aus Umweltschutzgründen strengstens untersagt!

Höfe am Brühl (l.) Foto: L-IZ.de
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Leserbrief zu den Höfen am Brühl: „Ich war zur Zeit der Erbauung dieser Shopping-Mall nicht eindeutig auf der Seite der Kritiker …“

Von Burkhard Hirzinger (an die Centerinhaber & L-IZ.de gerichtet): Ich habe vergangenen Samstag wieder einmal die Shopping-Mall „Höfe am Brühl“ betreten und wollte Sie schon länger einmal fragen, durch welchen Eingang Sie wochentags Ihr Büro betreten? Sitzen Sie vielleicht gar nicht am Brühl? Das heißt, warum merken Sie nicht, mit welch widerlichem WC-Reiniger-Aroma ('Tarax' aus den westdeutschen 70er-Jahren, um es genau zu sagen) die Beduftungsanlage seit Monaten befüllt ist, auf dem Niveau der berüchtigten Pissbeckensteine? Am Blechbüchsen-Eingang ist das ganz extrem.

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Leserbrief zum LKW-Durchfahrtsverbot in Leipzig

Von Richard Voigt: Der letzte Halbsatz der Meldung scheint mir der wichtigste insgesamt: Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob ein LKW-Durchfahrtsverbot notwendig ist. Das dürfte durchaus zweifelhaft sein. Wie viele solcher sprit- und zeitvergeudenden Fahrten durch die Stadt soll es denn geben? Das ist doch eine Schimäre – Symbolpolitik – wir haben schon mal was verboten!

Happy New Year! Rund um den Uni-Riesen böllerts gewaltig. Foto: Jan Kaefer
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Leserbrief zur Silvesterknallerei

Von Carmen Roth: Die Knallerei zu Silvester ist ein ganz wichtiges Thema, leider habe ich keine Hoffnung auf Besserung, denn dem Deutschen darf man den Spaß nicht verbieten und die entgangenen Gewinne mit der Herstellung der Pyrotechnik gleich gar nicht.Hauptsache – Ihr habt Spaß – heißt es doch!

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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