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Impfzentren

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Die sächsischen Impfzentren wechseln nun in den Sommerbetrieb. Foto: LZ

Mittwoch, der 25. Mai 2022: Impfzentren im Sommerbetrieb, Ermittlungen gegen randalierende Dynamo-Fans und 58 vermisste Kinder in Sachsen

Wie das Sächsische Sozialministerium mitteilte, gehen die Impfzentren im Freistaat ab 1. Juni in den Sommerbetrieb. Derweil startete heute die Bürgerbeteiligung für das Radwegekonzept der Stadt Leipzig und die Polizei Dresden ermittelt gegen randalierende Dynamo Dresden-Fans. Außerdem: Das Bundeskriminalamt teilte heute mit, dass derzeit 58 Kinder im Freistaat vermisst werden. Die LZ fasst zusammen, was […]

Demo in Stötteritz am Samstag. Foto: LZ

Das Wochenende, 23./24. April 2022: Ausschreitungen bei Demo in Stötteritz, Impfstellen schließen und doch kein 9-Euro-Ticket?

Während in Stötteritz rund 500 Antifaschist/-innen unter dem Motto „Kein Viertel für Nazis: Stötteritz bleibt bunt!“ demonstrierten, versammelten sich auf dem Augustusplatz einige Querdenker/-innen und im Rabet startete die Versammlung „Kurdistan Verteidigung gegen Türkische Besatzung“. Derweil gibt das Sozialministerium bekannt, dass nun alle staatlichen Impfstellen im Freistaat geschlossen werden und das sächsische Wirtschaftsministerium teilt mit, […]

Neues Rathaus am Burgplatz. Foto: LZ

Dienstag, der 18. Januar 2022: Corona-Infektionen in Sachsen steigen, Zahl politischer Straftaten auf Rekordhoch und Baerbocks heikler Besuch in Moskau

49 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer COVID-19-Infektion – diese Zahl wurde heute in Sachsen gemeldet, zugleich steigen auch die Ansteckungszahlen im Freistaat deutlich. Ein Rekordhoch wurde ebenso bei den politisch motivierten Straftaten für das Jahr 2021 registriert – und auch da spielt die Pandemie eine Schlüsselrolle. Und: Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hat sich bei einem mit Spannung erwarteten Moskau-Besuch angesichts der Ukraine-Krise für die Aufnahme von Friedensgesprächen eingesetzt. Die LZ fasst zusammen, was am Dienstag, dem 18. Januar 2022, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Banner #Danke Leipzig. Foto: Kommunaler Eigenbetrieb Leipzig/Engelsdorf (KEE)

Offener Brief: Mobile Impfteams sagen #DankeLeipzig

Unter dem Motto „Auch Leipzigerinnen und Leipziger sind verwundbar! #Ärmel-Hoch“ sind die mobilen Impfteams des DRK, der Hilfsorganisationen der Malteser und des Arbeiter-Samariter-Bundes, des Kommunalen Eigenbetriebes Leipzig/Engelsdorf (KEE) seit Juli verstärkt in die Stadtteile gegangen, um auch Menschen zu erreichen, die beispielsweise noch nicht die Möglichkeit hatten, das Impfangebot wahrzunehmen.

Neues Impfzentrum in Geithain eröffnet

Seit heute gibt es für Impfwillige auch einen Anlaufpunkt in Geithain. Im Rosental 9 impft das Team von Rico Bohne vom DRK Kreisverband Geithain unter ärztlicher Leitung von Montag bis Samstag 9 - 17 Uhr. Die Eröffnung nutzen Kreisgeschäftsführerin Heidrun Naumann und Landrat Henry Graichen für einen gemeinsamen Besuch.

Sozialbürgermeister Thomas Fabian bei der Einbringung der Vorlage zur Finanziertung der kommunalen Impfstellen. Foto: Videostream der Stadt Leipzig, Screenshot: LZ

Der Stadtrat tagte: Der komplette Stadtrat steht hinter der Finanzierung für die kommunalen Impfstellen in Leipzig + Video

Am 13. Dezember wurde auch Leipzig aktiv und eröffnete im Opernhaus die erste kommunale Impfstelle der Stadt, um in der aktuellen vierten Welle der Corona-Pandemie genug Impfangebote in Leipzig zu schaffen. Dieses Angebot wurde möglich, weil der Freistaat Sachsen den Kommunen entsprechende Finanzierung für die Impfstellen zugesagt hatte. Deshalb kam am 8. Dezember auch kurzfristig diese Finanzierungsvorlage auf den Tisch.

Zu kleine Strukturen: Die Impfschlange am Uni-Campus Augustusplatz am Mittwoch, 24. November 2021. Foto: LZ

Zu wenig Strukturen in Leipzig: „Wir bereiten alles vor, ab 1. Dezember die Impfkapazitäten nochmals zu erweitern“

Ein Video macht die Runde. Eines von vielen, in diesem Fall eine Warteschlange so lang, wie der gesamte Hauptbahnhof Leipzigs breit ist in den Promenaden. Die Menschen sind gekommen, um sich impfen zu lassen und warten: Von vier bis acht Stunden wird seit einer Woche an vielen Stellen berichtet, manchmal ist auch der Impfstoff alle. Während Gesellschaft, Mediziner und Politik zum Impfen, Boostern und Kampf gegen COVID-19 aufrufen. Nur die Strukturen reichen nicht, noch nicht, sagt Silko Kamphausen, Chef der Eigenbetriebe Engelsdorf/Leipzig und tief eingebunden in den Ausbau der mobilen Impfkapazitäten der Stadt.

Corona

Corona-Welle in Sachsen: Auch der Marburger Bund Sachsen fordert wieder Impfzentren

Selbst Ärzt/-innen verstehen nicht mehr, warum der Freistaat Sachsen bei den explodierenden Infektionszahlen nicht endlich konsequent reagiert. Insbesondere die Impfstrategie in Sachsen stößt beim Marburger Bund Sachsen auf Unverständnis. „Es ist für uns nicht nachvollziehbar, warum die Impfzentren im Freistaat Sachsen geschlossen bleiben“, äußert sich Torsten Lippold, Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen.

Susanne Schaper (MdL, Landesvorsitzende Die Linke Sachsen). Foto: LZ

Gesundheitsspolitikerin der Linken fordert: Sachsen braucht wieder richtige Impfzentren

Schon am 9. November hat Susanne Schaper, Sprecherin der Linksfraktion im Landtag für Gesundheitspolitik, die Wiedereröffnung der Impfzentren in Sachsen gefordert. Die Inzidenzzahlen waren längst wieder angezogen. Die Booster-Impfungen wurden beworben. Und klar war auch, dass es verstärkt 2G-Regeln für fast alle Bereiche geben würde – also auch Schlangen bei jedem Impfangebot. Am Montag gab es dann auch eine Pressekonferenz des Sozialministeriums.

Ansage an Impfgegner ... in Leipzig, auch in Sachsen. Foto: LZ

Montag, der 15. November 2021: Überlastungsstufe droht in Sachsen, Tempo-Impfen und grüner Palmer-Ausschluss beantragt + Video

Die steigenden Zahlen lassen es nicht anders zu: Das Tagesgeschehen ist von Corona beherrscht. In Sachsens Krankenhäusern wurde erstmals der Schwellenwert von 1.300 Corona-Patienten/-innen auf der Normalstation überschritten. Der Impfgipfel um Gesundheitsministerin Petra Köpping beschloss heute erhöhte Kapazitäten der Impfungen. Sie sprach sich außerdem gegen eine 1G-Regelung aus. Außerdem: Der Montag in Leipzig wäre inzwischen traurigerweise kaum noch denkbar ohne „Bürgerbewegung Leipzig“-Demo und entsprechenden Gegenprotest. So auch heute in der Leipziger Innenstadt. Die Leipziger Polizei beschäftigt sich derweil mit „fleischlichen Gelüsten“ und die Grünen wollen Boris Palmer aus der Partei ausschließen. Die LZ fasst zusammen, was am Montag, dem 15. November 2021, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Die sächsischen Impfzentren wechseln nun in den Sommerbetrieb. Foto: LZ

Donnerstag, der 30. September: Impfzentren schließen, Hacker-Angriff auf die Uni und klare Kante von YouTube gegen Impfgegner/-innen

Mit dem heutigen Tag waren Sachsens Impfzentren die längste Zeit geöffnet. Künftig müssen sich Impfwillige an Haus-, Fach- und Betriebsärzt/-innen sowie Krankenhäuser wenden. Außerdem: Im Leipziger Süden entsteht ein SOS-Kinderdorf, die sächsische CDU fordert von der Linksfraktion, Juliane Nagel Einhalt zu gebieten und YouTube verbietet Impfgegner/-innen-Kanäle. Die LZ fasst zusammen, was am Donnerstag, dem 30. September 2021, in Leipzig und Sachsen wichtig war.

Sozialbürgermeister Thomas Fabian (SPD). Archivfoto: L-IZ.de

Schutz vor Corona: Rund 65.000 Fahrgäste nutzen Busshuttle der Leipziger Verkehrsbetriebe zum Impfzentrum

Eine erfolgreiche Initiative kommt vorerst zum Schluss: Gemäß des Beschlusses des Freistaates Sachsen stellen Ende September alle 13 Impfzentren in Sachsen ihren Betrieb ein. So auch das Impfzentrum auf der Neuen Messe, das am 30. September letztmalig geöffnet ist. Mit der Schließung des Impfzentrums endet auch das Angebot des Impf-Shuttles, das von der Stadt Leipzig und den Leipziger Verkehrsbetrieben ins Leben gerufen wurde, um Fahrgäste von der Straßenbahn-Haltestelle zum Impfzentrum zu bringen.

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Das Wochenende, 25./26. September 2021: Zwei Tage im Zeichen einer Zukunftswahl, Warnung von Seehofer und Schließung der sächsischen Impfzentren

Mehr als 60 Millionen Bürgerinnen und Bürger wählten am Sonntag den 20. Bundestag seit Gründung der Bundesrepublik im Jahr 1949. Wie nie zuvor steht dieser Urnengang im Zeichen völlig offener Koalitionsmöglichkeiten, dem Ende einer langen Regierungs-Ära und großer Fragen der Zukunft. Auf die neue Regierung wartet reichlich Arbeit. Außerdem: In Sachsen schließen die Impfzentren und der scheidende Bundesinnenminister hat nach dem kaltblütigen Mord an einem jungen Tankstellen-Kassierer vor den „Querdenkern“ gewarnt. Die LZ fasst zusammen, was am Wochenende, dem 25. und 26. September 2021, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Susanne Schaper (Linke). Foto: DiG/trialon

Staatsregierung muss radikalen Impfgegnern entschieden entgegentreten

Zum Anschlag auf das Impfzentrum in Eich und zur Randale von Impfgegnern in einer Berufsschule in Zittau erklären Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag, und die gesundheitspolitische Sprecherin Susanne Schaper: „Wir werben für den solidarischen Akt der Schutzimpfung, aber wir akzeptieren es, wenn sich Menschen dagegen entscheiden.“

Finanzminister Olaf Scholz (SPD). Sieht so der nächste Bundeskanzler aus? Foto: Lichtblick/Achim Melde

Freitag, der 20. August 2021: Wahlumfragen versprechen Spannung und sächsische Impfzentren schließen

Laschet, Scholz oder Baerbock? Deutschland-Koalition, Jamaika oder vielleicht doch Rot-Grün-Rot? Die aktuellen Wahlumfragen machen den Bundestagswahlkampf noch einmal etwas spannender. Außerdem: Wer in Sachsen den SPD-Landesvorsitz übernimmt, steht möglicherweise schon fest, und das sächsische Sozialministerium bleibt dabei, Ende September alle Impfzentren zu schließen. Die LZ fasst zusammen, was am Freitag, dem 20. August 2021, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Parteien loben die Entscheidung, die sächsischen Impfzentren länger in Betrieb zu lassen

In Sachsen sollen alle Impfzentren bis mindestens Ende Juli 2021 in Betrieb bleiben. Das hat das Landeskabinett am Dienstag, dem 4. Mai, beschlossen. Ursprünglich sollten die Zentren bereits Ende Juni schließen – mit Ausnahme der Einrichtungen in Leipzig, Dresden und Chemnitz. Kritik an dieser Entscheidung kam unter anderem vom Roten Kreuz, das die Impfzentren betreibt. Die Parteien im sächsischen Landtag lobten die nun getroffene Entscheidung.

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