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Krankenversicherung

Susanne Schaper (Linke): Sozialversicherungen sozial gerecht umbauen!

Zur Meldung über steigende Gesundheitsausgaben (LVZ berichtete am 06.08.20) erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag Susanne Schaper: „Die Zahlen bestätigen unsere Forderungen nach einem Umbau der gesetzlichen Sozialversicherungen. Gesundheit und Pflege sind gesamtgesellschaftliche Aufgaben, die nicht nur den abhängig Beschäftigten sowie Rentnerinnen und Rentnern angelastet werden dürfen. Aktuell sind sie es, die mit ihren Beiträgen die Sozialkassen füllen, aus denen beispielsweise zuletzt auch die Prämien für die Altenpflegekräfte entnommen wurden. Das ist in höchstem Maße ungerecht und hat mit der Idee des fürsorgenden Sozialstaats wenig zu tun.“

Privat krankenversichert: So lassen sich die Beiträge senken

Viele privat Krankenversicherte kennen und fürchten das jährliche Schreiben ihrer Krankenversicherung: Die Mitteilung, dass die Beiträge erhöht werden. Oft stellt sich dann die Frage, ob man als Privatversicherter etwas dagegen tun kann und wenn ja, was.

Private Krankenversicherung: Möglichkeiten zur Beitragsoptimierung und Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse

Beitragssteigerungen in der privaten Krankenversicherung sind für viele Betroffene seit Jahren ein großes Ärgernis. Die Steigerungen fallen oft erheblich aus – und liegen im zweistelligen Bereich. Viele Privatversicherte berichten, dass sie beim Abschluss der Verträge über die möglichen Konsequenzen im Alter nicht ausreichend informiert wurden.

Private Krankenversicherung: Möglichkeiten zur Beitragsoptimierung und zur Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse

Beitragssteigerungen in der privaten Krankenversicherung sind für viele Betroffene seit Jahren ein großes Ärgernis. Die Steigerungen fallen oft erheblich aus – und liegen im zweistelligen Bereich. Viele Privatversicherte berichten, dass sie beim Abschluss der Verträge über die möglichen Konsequenzen im Alter nicht ausreichend informiert wurden.

Private Krankenversicherung: Möglichkeiten zur Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse

Die kontinuierlich steigenden Beiträge in der privaten Krankenversicherung werden für viele im Alter zum echten Problem. Schnell stellt sich dann bei den Betroffenen die Frage, ob es eine Chance zur Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse gibt.

Private Krankenversicherung: Zurück in die Gesetzliche KV oder für wen sich ein Tarifwechsel lohnt

Die kontinuierlich steigenden Beiträge für die Private Krankenversicherung werden für viele im Alter zum echten Problem. Schnell stellt sich dann bei den Betroffenen die Frage, was man als Versicherter dagegen unternehmen kann. Der Ausweg kann ein Tarifwechsel sein. Doch es ist Vorsicht geboten. Häufig werden lediglich Leistungen weggestrichen oder Selbstbehalte erhöht. Auch die Rückkehr in die Gesetzliche Krankenversicherung kann für manchen durchaus eine Option sein.

Jedes Jahr muss allein die AOK rund 800 Mitgliedern Beitragsschulden erlassen + Nachtrag

Zumindest in einigen Fraktionen des Sächsischen Landtages ist so ein wenig Verständnis für die Erwerbstätigen in Sachsen entstanden, die sich irgendwie versuchen als Selbstständige durchzuschlagen. Sie tauchen ja nicht nur in der Armutsstatistik des Freistaats auf, sondern auch in der Statistik der Krankenkassen, die sich hinter den Kulissen gar nicht mehr darüber wundern, dass Kleinstunternehmer in Sachsen die überzogenen Beiträge nach Weststandard nicht zahlen können.

Wer sind eigentlich die 43.000 Menschen, die die happigen Beitragssätze der AOK nicht zahlen können?

Wir haben oft genug über Armut und die Folgen einer rücksichtslosen Niedriglohnpolitik in Sachsen geschrieben. Denn Menschen, die in diesem Fegefeuer der Geldlosigkeit leiden, erleben ja nicht nur die Zuchtmeisterei deutscher Behörden und geraten in Schuldenspiralen, aus denen sie für die mickrigen Kröten nicht mehr herauskommen. Sie können auch die happigen Krankenkassenbeiträge nicht bezahlen, denen formidable West-Einkommen zur Berechnungsgrundlage dienen. Eine Landtagsanfrage mit einer Ministerin, die gar nicht alles wissen will.

BARMER schaltet kostenlose Hotline für alle Studenten

Für viele der 111.200 Studierenden in Sachsen ändert sich mit dem neuen Semester der Krankenversicherungsschutz. „Je nach Alter, Lebenssituation, Nebenjob, Praktikum oder Tätigkeit als Werkstudent können Krankenversicherungsbeiträge anfallen oder steigen.

Private Krankenversicherung treibt Versicherte in wirtschaftliche Not – Reform dringend nötig

In diesen Tagen erhalten viele privat krankenversicherte Menschen Post, die ihnen große Sorgen bereitet und so manchen die Freude auf das Weihnachtsfest verdirbt. Wieder einmal wird ihnen mitgeteilt, dass die Prämien für das neue Jahr steigen. „An unserer extra zu diesem Thema geschalteten Sonderhotline wurde uns von Beitragsanpassungen zwischen 5 und 10 Prozent – im Einzelfall auch darüber – berichtet“, informiert Andrea Heyer, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen.

Sonderhotline zu Beitragsanpassungen der privaten Krankenversicherung

In den letzten Tagen und Wochen haben viele privat versicherte Kunden Post von ihrer Krankenversicherung erhalten. Darin wird, wie schon so oft in der Vergangenheit, eine weitere Anpassung der Beiträge angekündigt. Wer damit nicht einverstanden ist, hat verschiedene Möglichkeiten, dem entgegenzuwirken.

Schaper/Neuhaus-Wartenberg (Linke): Eine Krankenkasse für alle!

Zur Landtagsdebatte über den Antrag der Linksfraktion „Gesetzliche Krankenversicherung für Beamte, Selbstständige und Freiberufler – eine Kasse für alle!“ (Drucksache 6/8129) erklärt die gesundheits- und sozialpolitische Sprecherin Susanne Schaper: „Sachsens Regierung muss auf der Bundesebene dafür streiten, dass es eine gesetzliche Krankenversicherung für alle gibt. Im ersten Schritt sollen Beamte, Selbständige und Freiberufler in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln. Es ist kein Wunder, dass die Verbände der Privaten Krankenversicherungen gegen solche Pläne Sturm laufen.“

Rico Gebhardt (Linke): Ost-Selbstständige oft „Wende-Verlierer“

Der Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag, Rico Gebhardt, nutzt die sitzungsfreie Zeit im Sommer für besonders viele Vor-Ort-Gespräche. Heute war er in Olbersdorf beim Inhaber eines Installationsbetriebes und in Zittau bei Helga Förster, deren Schicksal als „Wende-Verliererin“ die Öffentlichkeit bewegt.

Luise Neuhaus-Wartenberg (Linke): Soziale Lage von Selbstständigen oft bedrückend

Anlässlich der Aktuellen Debatte auf Antrag der Linksfraktion, „Soziale Gerechtigkeit im Osten – wie steht es um die soziale Absicherung von Selbstständigen in Sachsen?“ erklärt Luise Neuhaus-Wartenberg, mittelstandspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke: „Zunehmend reift die Erkenntnis, dass häufig Selbstständigkeit und Armut zusammenhängen. Ich erinnere z. B. an den Beitrag des ARD-Magazins ‚Plusminus‘ vom 3. Mai 2017. Der Beitrag hieß ‚Selbstständig in Armut‘. Die Krankenkassen beklagen steigende Beitragsschulden, gerade bei den Selbstständigen. Und selbst Arbeitsministerin Andrea Nahles warnt vor Altersarmut bei ehemals Selbstständigen.“

Schaper/Neuhaus-Wartenberg (Linke): Krankenversicherung für Beamte, Selbstständige, Freiberufler

2015 verzeichnete die AOK PLUS rund 70.000 Personen mit über 206 Millionen Euro Beitragsschulden (Kleine Anfrage Parlaments-Drucksache 6/4690 „Beitragsschuldner bei der AOK PLUS“). Das bedeutet, dass im Durchschnitt jeder Beitragsschuldner der AOK PLUS rund 3.000 Euro an Beiträgen schuldet. Im Zusammenhang mit dem Antrag „Gesetzliche Krankenversicherung für Beamte, Selbstständige und Freiberufler – eine Kasse für alle!“ (Drucksache 6/8129) erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE Susanne Schaper: „Als Ergebnis rückständiger Beiträge bei der Krankenkasse erfolgt schließlich der Ausschluss. So lebten im Jahr 2015 in Deutschland schätzungsweise 80.000 Menschen ohne Krankenversicherungsschutz.“

Susanne Schaper (Linke) begrüßt Bertelsmann-Vorstoß zu Beamten-Beihilfe

Bislang können sich Beamte unabhängig vom Einkommen privat krankenversichern. Das tun sie auch, weil sie im Krankheitsfall Beihilfe aus der Staatskasse erhalten. Die Bertelsmann-Stiftung fordert nun basierend auf einer Untersuchung, die Beamten-Beihilfe zur Krankenversicherung abzuschaffen. Stattdessen sollen sich auch Beamte wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gesetzlich krankenversichern.

Ein Arbeitskreis der Friedrich-Ebert-Stiftung macht sich Gedanken über einen Weg zur Bürgerversicherung

Es ist ein Anfang. Das Thema Bürgerversicherung hat die SPD zwar nun seit ein paar Jahren auf der Agenda, scheitert aber bei der Durchsetzung immer wieder, oft genug auch an sich selbst. Aber das Thema ist nicht vom Tisch. Die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) hat zum Thema einfach mal einen Arbeitskreis nachdenken lassen. Ist nun einmal so: Wenn man nicht mehr weiter weiß ... Herausgekommen sind zumindest Ideen für einen „Übergang zur Bürgerversicherung“.

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