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Der Neonazi gegenüber: Wer sind die vier Nebenkläger im Prozess um Lina E.?

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    Vier Männer treten im Prozess gegen Lina E. als Nebenkläger auf. Ihnen wird eine enge Verstrickung ins rechtsextreme Milieu attestiert - und auch ihre Anwälte gelten als szenenah. Wer sind diese Menschen? Der Versuch einer Einordnung.

    Der Dauerkriminelle: Enrico Böhm, 39, Ex-NPD, Stadtrat in Leipzig von 2014–2019

    Er hat die Hauptangeklagte Lina E. im Prozess überraschend entlastet: Enrico Böhm, der angab, bei einem brutalen Überfall auf ihn vor seinem Wohnhaus in Leipzig-Gohlis am 2. Oktober 2018 seien es nur Männer gewesen, die auf ihn einprügelten. Vier Vermummte hätten ihn damals mit Schlägen traktiert und dabei auch Pfefferspray eingesetzt.

    Geraubt wurde ihm nichts – ein politisches Tatmotiv liegt nahe. Umso mehr, da Böhm in Leipzig seit Jahren als Aktivist der lokalen Neonazi-Szene bekannt ist.So fiel der gelernte Mediengestalter und Familienvater bei der rechten Initiative „Wir für Leipzig auf“, zuvor war er bis 2016 Vorsitzender des NPD-Kreisverbandes. Wegen „parteischädigenden Verhaltens“ hatten sich die rechtsextremen „Nationaldemokraten“ dann laut eigener Aussage von ihrem Kader losgesagt, er selbst will bereits vorher ausgetreten sein.

    An Leipziger Gerichten ist der 39-jährige Böhm seit Jahren Dauergast. Von 2007 bis 2019 musste er sich ganze 16 Mal verantworten, unter anderem wegen Bedrohung, Leistungserschleichung, Körperverletzung, Umgangs mit explosionsgefährlichen Stoffen und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

    Seine Impulsivität und Gewaltneigung stellte Böhm mehrfach unter Beweis, nachdem er etwa im Frühjahr 2014 eine ihm unbekannte Radlerin attackiert hatte. Vor Gericht entschuldigte er sich dann kleinlaut und zahlte ein Schmerzensgeld.

    Aber schon 2015 lieferte sich Böhm wieder eine körperliche Auseinandersetzung, wieder mit einem Radfahrer, der seinen Audi beinahe gestreift haben soll. Nach dem Vorfall musste er für mehrere Wochen in Untersuchungshaft.

    Doch letztlich ließen die Gerichte den vorbestraften Böhm immer wieder mit einem blauen Auge davonkommen. Aktuell ermitteln die Behörden erneut gegen ihn, weil er gemeinsam mit dem abgetauchten Neonazi Adrian Preißinger volksverhetzende Schriften, darunter Hitlers „Mein Kampf“, über den Kleinstverlag „Der Schelm“ vertrieben haben soll.

    Die Leipziger Zeitung, Ausgabe 96. Seit 29. Oktober 2021 im Handel. Foto: LZ

    Die Ermittlungen seien weiterhin noch nicht abgeschlossen, so die letzte Auskunft der Staatsanwaltschaft Leipzig auf LZ-Anfrage.

    Eine Schlüsselrolle als angeblicher Kronzeuge nahm Böhm auch in der Auseinandersetzung zwischen der Linken-Landtagsabgeordneten Juliane Nagel und dem rechtsextremen Magazin „Compact“ ein, das verbreitete, Nagel habe den linken Straftäter und Freund von Lina E., Johann G., der mittlerweile untergetaucht ist, während dessen Haft besucht. Die Politikerin klagte vor Gericht gegen die unbewiesene Behauptung. „Compact“ musste diese zurücknehmen.

    Als Zeuge im Dresdner Prozess bezeichnete Böhm sich selbst als „nicht radikal.“ Dann brachte ihn ein Blick in den Verfassungsschutzbericht zum Einlenken: Es könne sein, dass er als rechtsradikal wahrgenommen werde.

    Sein Anwalt Arndt Hohnstädter, der ihn auch als Angeklagten verteidigte, gilt selbst als stramm rechts und trat mehrfach beim deutlich extremeren Leipziger Pegida-Ableger „Legida“ in Erscheinung. Am 9. Januar 2017 ist es Hohnstädter, der nach zwei Jahren auf dem Stadionvorplatz der „RB Arena“ das Ende von „Legida“ verkündet. Dass es dabei bleibt, zeigt seine führende Rolle in diesem nationalistischen Bündnis. Jahre nach dem Ende der ausländerfeindlichen Demos in Leipzig stufte im Mai 2021 der Verfassungsschutz Sachsen die „Mutterbewegung“ Pegida als rechtsextrem ein.

    Der „Ultrarechte“: Cedric S., 23, Azubi

    Trotz seiner noch jungen Jahre gilt Nebenkläger Cedric S. als gut vernetzter Akteur des regionalen Neonazi-Milieus um Wurzen und darüber hinaus. Noch nicht einmal volljährig soll der umtriebige Aktivist laut dem „Solidaritätsbündnis Antifa Ost“ bereits im Jahr 2015 am rechtsextremen Aufmarsch „Tag der deutschen Zukunft“ in Neuruppin teilgenommen haben.

    2016 zählte er zu den mehr als 200 Neonazis, die am Abend des 11. Januar den Leipziger Stadtteil Connewitz überfielen. Vor dem Leipziger Amtsgericht zeigte sich der junge Mann geständig, kassierte rechtskräftig 100 Sozialstunden.

    Bei einer Kundgebung gegen neonazistische Übergriffe in Wurzen soll S. Anfang 2018 auch dabei gewesen sein, um ganz in der Nähe eine Spontanversammlung mit jüngeren Gesinnungsgenossen abzuhalten. Das Motto der Versammlung: „Kein Fußbreit den Antideutschen.“

    Auf dem Weg zum Fußballtraining wurde S., schon in seiner Jugend begeisterter Sportler, am Abend des 30. Oktober 2018 von mehreren Personen in Kühren bei Wurzen attackiert, trug schwere Verletzungen davon und war wochenlang krankgeschrieben. „Scheiß Nazi!“, habe einer der Angreifer beim Wegrennen in die Dunkelheit noch gerufen, sagt ein Mann aus der Nachbarschaft, der dem schreienden S. zu Hilfe kam.

    Auch bei Fußball-Begegnungen ist S. gern mit dabei, wenn etwa der lokale Wurzener Verein auf links eingestellte Konkurrenten wie BSG Chemie Leipzig oder Roter Stern Leipzig trifft. Laut „Solidaritätsbündnis“ stimmt der 23-Jährige dann auch mal mit ein, wenn Worte wie „Judenchemie“ in Richtung des Leutzscher Gegners fallen.

    Vor Gericht lässt er sich durch den Dresdner Anwalt Frank Hannig vertreten, der vorübergehend als Pflichtverteidiger des rechtsradikalen Mörders von Walter Lübcke auftrat und auch sonst auffällig oft Mandanten aus diesem Spektrum betreute. So auch im Falle der mittlerweile verurteilten Gruppe „Revolution Chemnitz.“

    Ein weiteres Betätigungsfeld Hannigs waren 2020 die „Corona-Proteste“, im Umfeld der später eskalierten Versammlung am 7. November 2020 bot der Jurist per Video im Netz Coronaleugnern offensiv seine Dienste an.

    Auch Daniel Z., jener Justizmitarbeiter, der nach der Tötung eines 35-Jährigen in Chemnitz 2018 widerrechtlich den Haftbefehl gegen einen tatverdächtigen Asylbewerber veröffentlichte, konnte auf Hannigs juristischen Rat zählen.

    Eine Nähe zur Pegida-Bewegung hat Hannig stets bestritten, war jedoch an der Gründung des Fördervereins als juristischer Berater beteiligt. In seiner Wahl-Heimat Dresden sitzt er für die „Freien Wähler“ im Stadtrat. Und lässt sich in seinen Videos gern mal über die Zustände in Deutschland aus, die ihn an die DDR erinnern würden.

    2016 berichtet das Recherchekollektiv „Correctiv“ bis heute unverändert in einem Netzartikel über Hannigs DDR-Vergangenheit als Stasioffiziersanwärter und Denunziant von mehreren Mitschülern als „aktive Christen“.

    Für Cedric S. setzt sich der Jurist im Prozess vehement ein – nachvollziehbar, wenn man bedenkt, wie sich der Jungaktivist am OLG Dresden bislang zunehmend verhedderte. Nicht nur, dass er auf ein gemeinsames Video mit Enrico Böhm, dessen Lebensgefährtin Annemarie K. und dem greisen „SS-Veteran“ Karl M. angesprochen wurde, in dem die vier über Gewalt von links sprechen.

    Auf Bohren der Verteidigung gab S. zudem zu, seine Verletzungen aus dem Überfall in einem Interview mit dem Thüringer NPD-Kader Sebastian Schmidtke vielleicht etwas überspitzt zu haben. Ja, die Zahl der Kopfplatzwunden habe er wohl höher angegeben. Zudem spricht er auch jetzt davon, dass bei dem Angriff eine Frau dabei gewesen sei – eine Aussage, die sich in seinen drei Vernehmungen bei der Polizei bis Anfang 2019 nicht findet. Ob seine Sturmhaube auch politischen Zwecken diene, dazu schwieg er.

    Worum es bei dem Überfall 2018 auf ihn ging, daraus macht er dagegen keinen Hehl. Einem Rechtsmediziner, der seine Verletzungen dokumentierte, sagte S. schon kurz danach: „Ich bin ultrarechts.“

    Der Kampfsportler: Brian E., 29, Jurist

    Dass Brian E. trotz rechtskräftiger Verurteilung Volljurist werden darf, sorgt allgemein für Zorn und Unverständnis. Doch obwohl ihn das Leipziger Amtsgericht Ende November 2018 zu einem Jahr und vier Monaten Haft auf Bewährung verurteilte, weil er bei dem Neonazi-Überfall auf Connewitz 2016 mitmarschiert war, konnte Jura-Student E. bereits vorher sein Referendariat am Chemnitzer Landgericht unter Auflagen antreten.

    Die umstrittene Entscheidung des OLG Dresden verwies auf das staatliche Ausbildungsmonopol für angehende Juristen. Eine Entlassung E.s würde sein Recht auf freie Berufswahl beschneiden – eine spätere Anstellung im Staatsdienst sei aber nicht vorgesehen.

    Am Leipziger Landgericht, wo seine Berufung gegen das Urteil 2019 scheitern sollte, gab sich E. als Biedermann im eleganten Anzug, hielt daran fest, schon immer politisch interessiert gewesen zu sein, vor allem lehne er linke Gewalt ab und habe in Connewitz nur – friedlich, versteht sich – dagegen demonstrieren wollen. Als die Umstehenden grölend alles kurz und klein schlugen, habe der passionierte Kampfsportler nicht gewusst, was er tun sollte, zeigte er sich harm- und ahnungslos. Das Gericht nahm es ihm nicht ab.

    Mitte 2019 sorgte ein Foto im Internet für Aufsehen, in dem sich Brian E. mit durchtrainiertem Oberkörper offenbar nach einer erfolgreichen Boxrunde präsentiert. Eine große Tätowierung auf seiner nackten Haut zeigt das Symbol der „schwarzen Sonne“ und Hakenkreuze in verschiedenen Formen.

    Schon in seiner Uni-Zeit soll der vielleicht doch nicht so ganz biedere Brian E. aufgefallen sein, unter anderem durch Bedrohungen und abfällige Bemerkungen gegen Kommilitonen oder ein Thor-Steinar-T-Shirt. Auch habe er bei Veranstaltungen des neurechten Spektrums teilgenommen, darunter Pegida und Legida.

    Nach Überzeugung der Bundesanwaltschaft war Brian E. das letzte Ziel der angenommenen Gruppierung um Lina E. – deren medienwirksame Verhaftung sei einer möglichen Aktion gegen E. aber zuvorgekommen.

    Der „Antidemokrat“: Leon R., Kneipenbetreiber

    Am 19. Oktober 2019 überfiel eine Gruppe von über einem Dutzend Angreifern die Kneipe „Bull’s Eye“ in Eisenach, die als bekannter Treffpunkt von Rechtsgesinnten und Neonazis gilt. Die anwesenden Gäste und der Wirt wurden mit Schlagstöcken und Reizgas attackiert, Mobiliar zerstört und eine Scheibe kaputtgeschlagen. Lina E. soll bei der Aktion das Kommando gehabt und „Befehle“ gegeben haben.

    Beim Betreiber der Kneipe mit dem so unscheinbaren Schild „Erlebnisgastronomie“ handelt es sich um Leon R., der als zentrale Figur der Neonaziszene von Eisenach gesehen wird und Kontakte zum internationalen Neonazi-Netzwerk „Atomwaffendivision“ unterhalten soll. In den USA gehen mehrere Anschläge auf das Konto dieser Vereinigung.

    Laut „Antifaschistischem Infoblatt“ soll R. in später geleakten Chats möglicherweise unter anderem mit dem Namen „Antidemokrat“ aufgetreten sein und Hitler als seinen Propheten bezeichnet haben. Er gilt als gut vernetzt in der rechten Kampfsportszene, war demnach auch bei einer rechtsextremen Veranstaltung in Ostritz dabei und Gast auf internationalen Neonazi-Events.

    Die Anwälte Kohlmann und Tripp

    Rechtsanwalt Martin Kohlmann hat einen mittlerweile deutschlandweiten Ruf als Szenejurist. Wohl nicht umsonst: 2018 war der 44-Jährige bei den rechten Demonstrationen in Chemnitz an vorderster Front dabei, meldete Versammlungen an, polemisierte rings um die Vorgänge eines tödlichen Messerangriffs auf einen 35-Jährigen am Rande des Chemnitzer Stadtfestes. Der gefundene Anlass für den „Pro Chemnitz“-Vormann: die Tatverdächtigen waren Asylbewerber. Kohlmann erklärte unter anderem die widerrechtliche Veröffentlichung eines Haftbefehls für richtig, ließ sich über Zuwanderer aus und befürwortete die Annäherung Sachsens in Richtung osteuropäischer Staaten.

    Schon 2004 hatte Kohlmann bei der Europawahl für die rechtsextremen Republikaner kandidiert, später wechselte er zur nicht minder rechten DSU und gründete 2009 die mittlerweile vom Verfassungsschutz beobachtete Bewegung „Pro Chemnitz“.

    Die Anfang 2021 entstandene Organisation „Freie Sachsen“, deren Vorsitzender ebenfalls Kohlmann ist, wird durch den Landesverfassungsschutz Sachsen gleichsam als rechtsextrem eingestuft und mobilisiert vor allem beim Messengerdienst „Telegram“ massiv gegen nahezu alles, was in Sachsen in Sachen Coronapolitik entschieden wird.

    Laut einem Bericht des „Stern“ zählten unter anderem „Reichsbürger“ Adrian Ursache oder der „Galgenträger“ von Pegida zu seinen Mandanten. Im Chemnitzer Stadtrat gilt er allgemein als Querulant, soll sich juristisch auch schon mit der Rockband „Kraftklub“ angelegt haben oder zog vor Gericht, um den früheren Bautzner AfD-Chef zu unterstützen, der die Landtagswahl 2014 in Sachsen für ungültig erklären lassen wollte.

    Im Prozess am OLG Dresden sorgte er noch vor Prozessbeginn für den ersten Eklat, als er ein Foto in Richtung der Angeklagten schoss, das schnell auf Twitter viral ging. Auf Anweisung des Senats musste Kohlmann sein Handy daraufhin abgeben.

    Manuel Tripp schafft es mit seiner Geithainer Kanzlei schon mal in die Leipziger Volkszeitung, wo er im Februar 2021 ungeniert für seine Tätigkeit werben konnte. Nur ein kleiner Hinweis am Rand gab bei genauem Hinsehen Aufschluss, dass es sich um eine Werbeanzeige handelte und keinen professionellen Artikel. Hierin wird Tripp, der in Leipzig studierte, als „Anwalt für alle Belange“ bezeichnet, dessen Schwerpunkt auf Arbeits- und Strafrecht liegt.

    Doch jenseits des freundlich lächelnden Anfang-Dreißigers wird Tripp seit etwa 2008 als Neonazi eingeordnet. Ein antifaschistischer Newsflyer vom Sommer 2010 rechnet ihn dem „Freien Netz Geithain“ zu, einem lokalen Ableger der Neonazi-Struktur „Freies Netz“, aus dessen Umfeld schon Gewalttaten begangen wurden. Zudem saß Tripp für die NPD im Geithainer Stadtrat. Die Partei hat er nach eigenen Angaben 2017 verlassen. Über Jahre hinweg soll er immer wieder an Tarnveranstaltungen wie den „Lichtelläufen“ und Neonazi-Konzerten teilgenommen haben.

    Auch nach seinem mutmaßlichen NPD-Austritt vertrat Tripp deren sächsischen Landesverband vor dem Landgericht Dresden Anfang 2019 in einer Klage gegen Facebook, soll im Oktober 2018 auch das Neonazi-Event „Kampf der Nibelungen“ in Ostritz besucht haben.

    Keiner der Nebenkläger hat sich bis heute objektiv nachvollziehbar über Organisationen wie beispielsweise „Exit“ aus der rechtsextremen Szene gelöst. Und Teile ihrer Anwälte sind selbst Rechtsextremisten, welche durch den Prozess gegen die Gruppe um Lina E. Einblick in zahlreiche Ermittlungsschritte der „Soko LinX“ erhalten.

    Worum geht es im Prozess und was wurde bislang belegt und was nicht? Lesen Sie „An der Scheibe: Der Tanz um den Paragrafen 129“ auf L-IZ.de.

    „Der Neonazi gegenüber – Wer sind die vier Nebenkläger im Prozess um Lina E.?“ erschien erstmals am 29. Oktober 2021 in der aktuellen Printausgabe der LEIPZIGER ZEITUNG. Unsere Nummer 96 der LZ finden Sie neben Großmärkten und Presseshops unter anderem bei diesen Szenehändlern.

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