Artikel zum Schlagwort Grundsicherung

BIAJ korrigiert eine Meldung des RND

Die Ausgaben des Bundes für die Grundsicherung liegen heute schon deutlich über 6 Milliarden Euro

Foto: Ralf Julke

Für alle Leser„Die Ausgaben für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sind im vergangenen Jahr auf 5,9 Milliarden Euro gestiegen. Das waren knapp 500 Millionen Euro mehr als noch 2017“, meldete die LVZ am 2. Februar. Herausbekommen habe das das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), also der Rechercheverbund des Madsack-Konzerns, zu dem die LVZ gehört. Aber die Zahl konnte so nicht stimmen. Paul M. Schröder hat nachgeforscht. Weiterlesen

Leistungen zur Grundsicherung im Alter, bei Erwerbsminderung und Hilfe zum Lebensunterhalt steigen

Foto: Stadt Leipzig

Die Leistungen zur Grundsicherung im Alter, bei Erwerbsminderung und die Hilfe zum Lebensunterhalt steigen ab 1. Januar 2018. Alleinstehende oder alleinerziehende Menschen beispielsweise erhalten dann 416 Euro monatlich, Jugendliche 316 Euro und Kinder ab sieben Jahren 296 Euro. Mit der Anhebung erhöhen sich auch die eventuell die gewährten Mehr- und Sonderbedarfe. Weiterlesen

Wenn die Rente zum Leben nicht reicht

Wachsende Altersarmut in Sachsen wird zum Kostenberg in den Sozialetats der Kommunen

Foto: Ralf Julke

Man kann ein kaputtes System nicht dadurch reparieren, dass man einfach nur mehr Geld hineinschickt. Wie Frühlingsschäfchen hüpften ja einige Politiker in den letzten Wochen über die grüne Wiese, weil sie die Rentenbezüge der aktuellen Rentnergeneration angehoben haben. Was zwar 8 Milliarden Euro mehr kostet - aber es nutzt all denen nichts, die tatsächlich unter miserablen Renten leiden. Und das werden in Sachsen immer mehr. Weiterlesen

Wenn’s am Arbeitsende nicht reicht

Immer mehr ältere Sachsen in Grundsicherung

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Es ist ein Thema, das so langsam auf Sachsen zurollt: Immer mehr Menschen werden jetzt Rentner, denen es nie in ihrem Arbeitsleben gelungen ist, die nötigen Beiträge für eine anständige Rente zu leisten. Sie werden zu einem Fall für die Grundsicherung, wenn sie sich nicht selbst entschließen, trotz Seniorenalter noch weiter in Nebenjobs das Nötige hinzuzuverdienen. Weiterlesen

Schluss mit der bürokratischen Überforderung für Bedürftige

Piratin beantragt: Leipzigs Hartz-IV-Bescheide müssen endlich barrierefrei werden

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Da kennt die Stadträtin Ute Elisabeth Gabelmann (Piraten) nichts: Wenn sie Unrecht sieht, versucht sie es abzustellen. Und wenn sie merkt, dass die wuchernde deutsche Bürokratie gerade jene Menschen im Ungewissen lässt, die von dieser drangsaliert werden, dann beantragt sie, dass sich das ändert. So wie bei den „Hartz-IV-Bescheiden“ in Leipzig: Wer diese amtlichen Monster verstehen will, braucht schon ein abgeschlossenes Jura-Studium. Weiterlesen