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Partnerstädte

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Neues Partnerschaftsprojekt mit der Stadt Irpin startet

Die freundschaftliche Zusammenarbeit mit unserer ukrainischen Partnerstadt Irpin geht in die nächste Runde. Gemeinsam mit unserer Freiwilligen Feuerwehr startet Ende Oktober das Projekt „Helfen im Ehrenamt – gemeinsame Perspektiven für eine Freiwillige Feuerwehr in der Ukraine entwickeln“.

Motiv der Partnerschaftsbank auf dem Augustusplatz: Verschmelzung der Skylines von Houston und Leipzig. Foto: Mandy Stumpe

Houston und Leipzig feiern 25 Jahre Städtepartnerschaft

Mit einem Bürger-Bankett im Rathaus haben am Freitag Bürger und Repräsentanten der Städte Leipzig und Houston das 25. Jubiläum der partnerschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Städten gefeiert. Houstons Oberbürgermeister Sylvester Turner hatte zu der Feier in das historische Rathaus der Stadt eingeladen. Die Houston City Hall wurde zwischen 1938 und 1939 im Art Deco Stil erbaut und wird im US-Nationalregister der Historischen Orte aufgeführt.

Das Leipziger Barockorchester, Ensemble in residence des Bach-Museums Leipzig. Foto: Bach-Museum Leipzig/Ensemble privat

Bach Consort und Barockorchester lässt Bach in Lyon erklingen

Am morgigen Freitag (29. September) lassen Bach Consort Leipzig und das Sächsische Barockorchester die h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach in Leipzigs französischer Partnerstadt Lyon erklingen. Unter Leitung von Gotthold Schwarz musizieren Hanna Zumsande, Susanne Krumbiegel, David Erler, Tobias Hunger und Tobias Berndt. Das Konzert, das auch im Zeichen des Reformationsjubiläums steht, wird in Kooperation der Partnerstädte Leipzig und Lyon sowie des Auditoriums Lyon und des Barockfestivals d’Ambronay veranstaltet.

Oberbürgermeister Burkhard Jung. © Stadt Leipzig

Oberbürgermeister Jung: Leipzig wird Partnerstadt Houston helfen

Leipzig will ihrer vom Hochwasser stark getroffenen Partnerstadt Houston im US-Bundesstaat Texas nach Kräften helfen. „Wir wollen denen beistehen, die ihr Zuhause verloren haben und sich nicht selbst helfen können“, sagt Oberbürgermeister Burkhard Jung. Gemeinsam mit dem Verein „Städtepartnerschaft Leipzig-Houston e. V.“ und Reverend Dr. Robert Moore, der über die Evangelical Church in America und seine ehemalige Heimatgemeinde in Houston die Kontakte herstellen wird, will die Stadt Leipzig Betroffene in einem konkreten Projekt vor Ort unterstützen.

Krakaus Freie Kulturszene entdecken – bis 7. Juli anmelden

Der Verein Städtepartnerschaft Leipzig-Krakau e. V. führt vom 6.-10. September 2017 für Bürgerinnen und Bürger aus Leipzig eine Exkursion nach Krakau durch. Thema der Reise ist die Freie Kulturszene von Leipzigs Partnerstadt. Auf dem Programm stehen Treffen mit Kulturschaffenden, Organisationen und Personen aus der lokalen Politik und Verwaltung. Es gibt thematische Spaziergänge durch Krakauer Stadtteile, wie das für sein jüdisches Kulturleben bekannte Kazimierz oder das als Arbeiterwohnbezirk gebaute Nowa Huta. So können die Interessierten aus Leipzig die Stadt aus einer besonderen Perspektive erleben und Menschen kennenlernen, die das heutige Kulturleben der alten polnischen Königsstadt prägen.

Städtepartnerschaft Leipzig – Addis Abeba e.V.: Neuer Vorstand und neue Pläne

Im April 2016 hat sich nach der Wahl durch die Vollversammlung ein neuer Vorstand des Vereins Städtepartnerschaft Leipzig – Addis Abeba konstituiert. Die Mitglieder wählten Prof. Gerd Birkenmeier zum Vorsitzenden. Herr Tadele Shibru wurde zum Stellvertretenden Vorsitzenden benannt. Die frühere Vorsitzende, Sophie Ebert, hat das Amt aus beruflichen Gründen abgegeben und übernimmt die Öffentlichkeitsarbeit, Nadine Brückner bleibt Schatzmeisterin. Prof. Jana Zehle, Simone Walther und Frau Etagegne Assefa fungieren als beisitzende Vorstände.

Seit 2015: Addis-Abeba-Platz. Foto: Ralf Julke

Für sieben Partnerstädte fehlt noch eine Straße in Leipzig

2015 ließ sich ja bekanntlich Leipzigs Verwaltung dann doch breitschlagen, sich verstärkt um die Benennung Leipziger Straßen und Plätze nach Leipziger Partnerstädten zu kümmern. Die Grünen waren damit im Vorjahr vorgeprescht. 2015 gab es dann die ersten Ergebnisse: Leipzig bekam sowohl einen Addis-Abeba-Platz als auch einen Herzliya-Platz. Aber sieben Würdigungsorte fehlen noch. Bei einem ist das sogar richtig ärgerlich.

2015 sind landesweit 178 Projekte unterstützt worden

Der Freistaat Sachsen fördert auch im kommenden Jahr wieder Projekte der grenzübergreifenden und interregionalen Zusammenarbeit. Insgesamt stehen dafür 580.000 Euro bereit. 200.000 Euro davon sind 2016 für trinationale Projekte mit der Republik Polen und der Republik Tschechien vorgesehen. Antragsteller können für solche Projekte mit bis zu 24.000 Euro Förderung rechnen.

Bürgermeister Andreas Müller. Foto: L-IZ.de

Der Stadtrat tagt: Zwei neue Namen für markante Plätze

Ein Jahr ging es Hin und Her bei der Umbenennung der Grünfläche zwischen Leplay-, Jablonowski- und Brüder- sowie Windmühlenstraße. Nun trägt er mit dem Beschluss des Rates am heutigen Abend den Namen der Leipziger Partnerstadt Addis-Abeba. Ein weiterer Platz hatte es schneller auf die Umbenennungsliste geschafft. Im Windschatten des abgelehnten AfD-Vorschlages ihn Bismarck-Platz zu benennen, hatte die Verwaltung eine israelische Stadt als Namenspatron vorgeschlagen.

Der Kreisel in der Karl-Tauchnitz-Straße. Foto: Ralf Julke

Kreisel-Platz in der Karl-Tauchnitz-Straße soll Herzliya-Platz werden

Man kann auch auf ganz stille Art ein Zeichen setzen. So hat es Leipzigs Stadtverwaltung jetzt getan, nachdem die AfD-Fraktion ihren dritten Versuch gestartet hat, Otto von Bismarck noch ein weiteres Plätzchen im Leipziger Stadtbild zu organisieren. Den Kreisel in der Karl-Tauchnitz-Straße haben sich die Preußenverehrer dazu auserkoren. Denkste, teilt nun die Verwaltung auf ihre Weise mit: Im Jahr 2015 werden in Leipzig andere Zeichen gesetzt.

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