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Thema

Bombenfund

Montag, der 16. November 2020: Appell statt Verbot

Die Menschen in Deutschland sollen ihre privaten Kontakte weiter reduzieren, bittet Bundeskanzlerin Merkel. Von einer Pflicht konnte sie die Ministerpräsident/-innen heute aber nicht überzeugen. Diese könnte nächste Woche folgen. Außerdem: Im Elster-Saale-Kanal befinden sich offenbar zehn Weltkriegsbomben. Die L-IZ fasst zusammen, was am Montag, den 16. November 2020, in Leipzig und darüber hinaus wichtig war.

Bombenfund: Landesdirektion Sachsen unterstützt Stadt Chemnitz bei Evakuierungsmaßnahme

Seit Donnerstagnachmittag hat die Landesdirektion Sachsen ihren Regionalstab in Chemnitz als Führungseinrichtung im Krisen- und Katastrophenmanagement aktiviert und unterstützt die Stadt bei den umfassenden Evakuierungsmaßnahmen. Aus den strukturgebundenen Katastrophenschutzeinheiten des Freistaates Sachsen hat der Regionalstab am späten Abend des 5. November 45 Krankentransportwagen und drei Betreuungsgruppen (Mannschaftstransportwagen- und Gerätewagen Betreuung) über die jeweiligen Leitstellen in Sachsen aktiviert.

Fahrplaninformation zu Bombenfund Chemnitz Hbf. für Sonntag 14. Juni 2020 der Mitteldeutschen Regiobahn

Aufgrund eines vermeintlichen Bombenfundes auf dem Chemnitzer Sonnenberg und einer vorsorglichen Gebietssperrung und Evakuierung kann der Hauptbahnhof Chemnitz als Zugverkehrshalt am kommenden Sonntag, 14.06.2020, ab 08:00 Uhr nicht bedient werden. Da der Busbahnhof am Hauptbahnhof Chemnitz von der Gebietssperrung nicht betroffen sein wird, hat die Mitteldeutsche Regiobahn kurzfristig für Sonntag Schienenersatzverkehr mit Bussen ab den Morgenstunden bis etwa 18 Uhr für die betroffenen Linien eingerichtet.

Donnerstag, der 28. Mai 2020: Stadtrat verurteilt, Untersuchung am Bahnhof, Demos zu Pfingsten

Leipzig stehen aufregende Tage bevor. Am Freitag wollen Feuerwehr und Kampfmittelbeseitigungsdienst ein Objekt am Bahnhof untersuchen, das eine Fliegerbombe sein könnte, und über Pfingsten sind zahlreiche „Corona-Demos“ geplant. Bereits heute tagte der Stadtrat. Zudem kündigte Leipzigs Ex-OBM Tiefensee seinen Abschied an. Die L-IZ fasst zusammen, was am Donnerstag, den 28. Mai 2020, in Leipzig und darüber hinaus wichtig war.

Klarheit über möglichen Bombenfund am Freitag – Feuerwehr bereitet Evakuierung im Stadtzentrum vor

Die Vorbereitungen zu einer genauen Untersuchung des möglichen Fliegerbombenfundes an der Brandenburger Straße sind abgeschlossen: Freitagfrüh werden Spezialisten von Feuerwehr und Kampfmittelbeseitigungsdienst am Fundort den Boden ausheben und das Objekt untersuchen. Erst mit diesem Untersuchungsergebnis herrscht Klarheit darüber, ob das Gebiet rund um den Fundort evakuiert werden muss.

Erneuter Bombenfund im Leipziger Norden – Bombe entschärft (3. Update)

Erst Anfang Dezember war auf einer Baustelle in der Essener Straße eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Diese konnte entschärft werden. Nun müssen dieselben Personen erneut evakuiert werden, da auf dieser Baustelle eine weitere Bombe gefunden wurde. Die Polizei möchte auch diese Bombe entschärfen lassen. Kurz nach Mitternacht war die dafür notwendige Evakuierung des Gebiets abgeschlossen.

Fund einer Fliegerbombe an der B 181 – Weiträumige Sperrung am Montagvormittag

Am heutigen Tag ist an der Merseburger Chaussee auf einem Feld eine Fliegerbombe freigelegt worden. Nach derzeitigen Erkenntnissen handelt es sich um eine amerikanische 250 Kilogramm Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst will diese, nach derzeitiger Planung, frühestens am Montagvormittag beseitigen.

Einsatz erstmals unter rechtlich klarer Lage: Pflicht des Helfens geht der Arbeitspflicht vor

Dass Johanniter helfen, wenn sie gerufen werden, ist klar und auch nichts Neues. Und so rückten ganz selbstverständlich 25 Johanniter aus, um gemeinsam mit anderen Hilfskräften 1.200 Menschen aus Leipzig Eutritzsch zu evakuieren. Sie mussten aus dem Sicherheitsradius von einem Kilometer für die Entschärfung einer Bombe in Notunterkünfte gebracht werden. Solche Einsätze werden ständig geübt, die Routinen sitzen und Unklarheiten sind die Ausnahme. Ganz anders jedoch stand es um die rechtliche Situation der Helfer.

Innenminister Wöller zur aufwendigen Entschärfung der Weltkriegsbombe in Dresden

„Knapp drei Tage lang hat der Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg die Landeshauptstadt in Atem gehalten. Ich freue mich, dass dieses gefährliche Relikt nun beseitigt ist. Mein großer Dank gilt den unzähligen Einsatzkräften, den Helfern aber insbesondere auch den verständnisvollen und hilfsbereiten Dresdnern.“

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