Artikel zum Schlagwort Träume

Wenn Leipziger träumen: André Göhre „Ein paar Peanuts für Vereine und Sportmuseum“

Andre Göhre forscht in seiner Freizeit zur Sportgeschichte Leipzigs. Foto: Jan Kaefer

Für alle LeserDas Jahr 2017 liegt in den letzten Zügen, die Welt ist im Weihnachtswahn oder hat diesen gerade hinter sich gebracht, aber viele machen sich außerhalb des Trubels auch Gedanken darüber: Welche Wünsche, Träume oder Illusionen hast du für das neue Jahr? So auch ich. Weiterlesen

Wenn Leipziger träumen: Andreas Dohrn „LWA – Leipzig wohnt anders“

Foto: Privat

Für alle LeserWelch ein Augen- und Gaumenschmaus: Eierschecke, Schwarzwälder Kirsch, Zupfkuchen, Bananen-Haferflocken-Kuchen. Viele Mitbewohner*innen im Genossenschafts-Haus in der Fichtestraße haben Kuchen gebacken für Oma Ursula. Die 73-Jährige genießt den Trubel an ihrem Geburtstag. Die Kinder und Enkel haben sich aus Borna und Bolivien per Swatch gemeldet. Die Freundinnen aus der Kirchgemeinde wollen den 3-D-Drucker-Rosenkranz eigentlich lieber selber behalten. Rabia, Talibe und Harun bezaubern auch mit dem Zitronenkuchen nach syrischem Rezept. Weiterlesen

Wenn Leipziger träumen: Schwarwel „Mehr Hass!“

Schwarwel. Karikaturist, Filmemacher, Freund (ganzjährig). Und manchmal der Grinch. Kari: Schwarwel

Für alle LeserIch hasse Jahresrückblicke. Und ich hasse Vorausschauen. Ich hasse „5 Wünsche für die Zukunft“-Rubriken und ich hasse diesen Wo-ich-uns-in-zehn-Jahren-sehe-Quatsch. Ich hasse Bestandsaufnahmen, ich hasse Inventuren, ich hasse Supervisionen, ich hasse Selbstreflexion und natürlich hasse ich auch und vor allem das weinerliche Getue um Weihnachten rum, wenn die Leute plötzlich so rührselig und gefühlig werden. Weiterlesen

Wenn Leipziger träumen: Lutz Walter „Ein Reisender im Geiste“

Lutz Walter für die Leutzscher Welle in Aktion. Foto: Privat

Für alle LeserAch, was werden wohl meine beruflichen oder persönlichen Wünsche sein, wie werden wohl meine Erwartungen an die Zukunft aussehen? Ehrlich: Ich hatte mir – vor der Anfrage der Redaktion – kaum Gedanken darüber gemacht. Ich hatte vor kurzem eine Lesung im Kokopelli, einem alternativen Café in der Merseburger Straße, besucht. Es ging um Ferne und Reisen und die Literatur des „social beat“. Auf dieser Veranstaltung hatte Michael Schwesinger seine Sichtweise vermittelt. Er skizzierte den Charakter eines Reisenden als einen Menschen, der ständig auf der Suche ist. Weiterlesen

Wenn Leipziger träumen: Andreas Loepki „Welches Maß an Ungleichheit ist vertretbar?“

Andreas Loepki, Sprecher der Polizeidirektion Leipzig. Foto: L-IZ.de

Für alle LeserLeipzig ist nicht mein Geburtsort und ich bin hier auch nicht aufgewachsen. Doch nachdem ich es an einem herrlichen Frühlingstag 1998 zum ersten Mal betrat, empfinde ich Leipzig mittlerweile als Heimat, die ich mit Begriffen wie: geschichtsträchtig, kulturreich, studentisch, jung, quirlig, grün, spannend und humorvoll verbinde. Weiterlesen

Wenn Leipziger träumen: Skadi Jennicke „Achtsamkeit, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Geduld“

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserIch träume vom Frieden. Die Entwicklungen in Europa, in der Welt machen mir Angst. Viele Menschen suchen einfache Antworten auf komplizierte, komplexe Fragestellungen. Sie erwarten, dass sich Entwicklungen, an deren Beginn Entscheidungen stehen, die vor Jahrzehnten getroffen wurden, von heute auf morgen grundsätzlich ändern lassen können. Die Geschichte lehrt uns, dass diese Erwartung in der Barbarei endet. Ich wünsche mir Achtsamkeit, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und eine gesellschaftliche Problemanalyse, die von Geduld und Sorgsamkeit und weniger von Ergebnishast und Effizienz geprägt ist. Weiterlesen

Eine Reihe kehrt zurück

Wenn Leipziger träumen

Foto: Michael Freitag

Für alle LeserHaben Sie noch Träume? Vorstellungen, Ideen, Wünsche, wie es in unserer Stadt, unserer Gesellschaft besser sein kann, als es ist? Vor sieben Jahren Jahren begann die L-IZ.de über die Weihnachts- und Silvesterzeit eine Jahresend-Reihe, welche sich „Wenn Leipziger träumen“ nannte. Darin berichten zum letzten Mal 2013 viele Menschen, die wir auf unseren Wegen kennenlernten, frei von redaktionellem Eingriff von ihren ganz persönlichen Visionen und Einsichten. Nun scheint es uns wieder höchste Zeit für Träume und Hoffnungen. Und die Reihe am heutigen Weihnachtsabend auch online erneut zu starten. Weiterlesen