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Wohnungsgenossenschaften

Vorstandswechsel bei der Wohnungsgenossenschaft UNITAS eG

Als Vorstand der Wohnungsgenossenschaft UNITAS eG agieren ab 01.10.2021 die kaufmännische Vorständin Ute Schäfer und Martin Rüger als neuer Vorstand Wohnungswirtschaft / Technik. Martin Rüger übernimmt somit das Amt von Steffen Foede. Martin Rüger ist seit zehn Jahren Assistent des Vorstandes und seit 2016 Prokurist bei der Genossenschaft.

Bilanz der Leipziger Wohnungsgenossenschaften: Leipzig braucht auch das zweite Landesförderprogramm

Es war keine dumme Idee, in Leipzig ein „Bündnis für bezahlbares Wohnen“ aus der Taufe zu heben und alle Wohnungsmarktakteure an einen Tisch zu holen. Das machte auch die Pressekonferenz der Leipziger Wohnungsgenossenschaften am Donnerstag, 10. Juni, deutlich. Denn jeder einzelne Wohnungsmarktakteur hat eine völlig andere Sicht auf die Probleme.

Flexibilität in Krisenzeiten: WG „Lipsia“ eG meistert die Herausforderungen der Pandemie

Die Leipziger Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG hat in der Corona-Krise eine hohe Anpassungsfähigkeit bewiesen und sich gut auf die zahlreichen Herausforderungen im Zuge der anhaltenden Pandemie eingestellt. „Unsere obersten Ziele waren der bestmögliche Schutz von Mitarbeitern und Mitgliedern sowie der Erhalt der Arbeitsfähigkeit im Unternehmen. Durch den hohen Einsatz aller Beteiligten ist uns das bislang ohne Einschränkung gelungen“, resümiert die Vorstandsvorsitzende Nelly Keding.

Sächsische Wohnungsgenossenschaften bieten in der Krise ein sicheres Zuhause

Der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) kann für seine 209 im Verband organisierten Wohnungsgenossenschaften ein positives Jahresresümee für das Geschäftsjahr 2020 ziehen.

Leipziger Wohnungsgenossenschaften befürchten Überversorgung auf dem Leipziger Wohnungsmarkt

Auch bei der letzten Auswertung 2019 hatten die Leipziger Wohnungsgenossenschaften schon gemahnt: Man darf die Lage am Leipziger Wohnungsmarkt nicht überspitzen und dramatisieren. In ihren Wohnungsbeständen gäbe es jedenfalls noch genug freie Wohnungen. 2020 haben sich die Rahmenbedingungen noch weiter verändert. Die Bevölkerungszahl stagniert seit einem halben Jahr – auch durch Corona bedingt. „Leipzig verfügt über einen bezahlbaren Wohnungsmarkt ohne Anspannung“, meldeten die Wohnungsgenossenschaften am Montag.

Nachhaltiges Personalmanagement: WG „Lipsia“ eG investiert in das Wohl ihrer Mitarbeiter

„Für die Verwaltung und Entwicklung von insgesamt rund 9.400 Wohnungen benötigt unsere Genossenschaft qualifizierte und hochmotivierte Fachkräfte, die sich dem Genossenschaftsgedanken verpflichtet fühlen. Darauf ist unser Personalmanagement ausgerichtet“, sagt Dr. Kristina Fleischer, Vorstandsvorsitzende der Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG. In dem Leipziger Unternehmen genießen Respekt, Anerkennung und Wertschätzung einen hohen Stellenwert. „Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Gut. Ihr Wohl und ihre Gesundheit haben für uns oberste Priorität – nicht nur in der aktuellen Ausnahmesituation.“

Ergebnisse der Schnellumfrage Auswirkungen der Corona-Krise auf die Wohnungsunternehmen

Die sächsischen Wohnungsgenossenschaften haben an einer deutschlandweiten Schnellumfrage im Zeitraum vom 14. bis 24. April 2020 zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Wohnungsunternehmen über den Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW teilgenommen. Von insgesamt 209 sächsischen Wohnungsgenossenschaften haben sich 112 an der Umfrage beteiligt.

Leipziger Genossenschaften: Es gibt noch genug Wohnungen im ganzen Leipziger Stadtgebiet

Die einen finden keine passende Wohnung, die anderen keine, die sie bezahlen können. Viele Leipziger ziehen heute schon mit ihren Familien lieber ins Umland. Hat Leipzig also ein Wohnungsproblem? Nein, sagt Dr. Axel Viehweger, Vorstand VSWG. Zusammen mit den Vorständen der sechs größten Leipziger Wohnungsgenossenschaften hat er am Mittwoch, 22. Mai, zur Pressekonferenz geladen.

Verdrängung junger Familien kann nicht das Ziel der Leipziger Wohnungspolitik sein

Am 22. April veröffentlichte die LVZ mal wieder so ein Interview, in dem suggeriert wurde, dass Städte wie Leipzig ja eigentlich gar keine so großen Wohnungsprobleme haben. Man hatte das Vorstandsmitglied des Verbandes der sächsischen Wohnungsgenossenschaften (VSWG), Axel Viehweger, interviewt. Und aus der Perspektive der Wohnungsgenossenschaften, so Viehweger, gäbe es gar keine Wohnungsnot. Tom Pannwitt, Stadtratskandidat der SPD, widerspricht vehement.

VSWG-Vorstand beim Unitas-Neujahrsempfang: „Wohnungsgenossenschaften leisten sozialen Wohnungsbau“

Die Wohnungsgenossenschaft UNITAS eG blickt auf erfolgreich abgeschlossene Baumaßnahmen im vergangenen Jahr zurück. „Dazu gehört auch der vierte und letzte Bauabschnitt des Seeburgviertels, welcher sogar vorfristig fertiggestellt werden konnte. Darauf können wir stolz sein“, sagte Steffen Foede, Vorstand Wohnungswirtschaft/Technik, beim bestens besuchten Neujahrsempfang der UNITAS am Mittwochnachmittag im UNITAS Apels Bogen.

Solange Borna, Delitzsch und Wurzen noch Leerstand melden, ist Leipzig nicht in Not

Hat Leipzig nun einen angespannten Wohnungsmarkt? Oder ist nur die Situation angespannt, wie es die Vertreter der Leipziger Wohnungsgenossenschaften am Dienstag, 14. August, bei ihrem Pressefrühstück anklingen ließen? Hat Leipzig tatsächlich schon „Münchner Verhältnisse“? „Nein“, sagt Axel Viehweger aus dem Vorstand des Verbandes der sächsischen Wohnungsgenossenschaften.

Sozialer Wohnungsbau und KdU passen in Leipzig überhaupt nicht zusammen

Am Dienstag, 14. August, luden die Leipziger Wohnungsgenossenschaften zu einem Pressefrühstück ein – mit Kaffee, Kuchen und Süßigkeiten. Für die Süßmäuler aus den Redaktionen, die so gern fette Schlagzeilen fabrizieren über Wohnungsnot, Mietexplosionen und „Münchner Verhältnisse“. So etwas entfaltet natürlich Wirkung – bis in die Politik. Die dann in der Regel hektisch reagiert. Aber wie steht es nun wirklich um die Boomtown Leipzig?

In Sachsen wird wieder vielerorts gemeinsam gefeiert

Der erste Samstag im Juli steht vor der Tür. Das heißt wieder vielerorts gemeinsam Feste feiern, denn Gemeinsamkeit macht stark. Darauf können sich die Mitglieder bei den sächsischen Wohnungsgenossenschaften jederzeit verlassen. So feiern auch die sächsischen Wohnungsgenossenschaften wieder den Internationalen Genossenschaftstag, der in diesem Jahr auf den 8. Juli 2018 fällt.

Wohnungsgenossenschaften melden noch Leerstand von 7,7 Prozent und bezahlbare Preise

Nach dem Beschluss der Leipziger Linken zu ihren „Wohnungspolitischen Leitlinien“ kochten die Emotionen hoch in Leipzig. Insbesondere SPD und CDU warfen der Linken überzogene Forderungen vor. Immer wieder Streitthema ist die tatsächliche Leerstandsquote in Leipzig. 3 Prozent, sagten Leipzigs Statistiker nach der letzten Schätzung. Aber das war eben nur eine Schätzung. Denn eine offizielle und amtliche Zählung leerstehender Wohnungen gibt es nicht.

45 Prozent der sächsischen Haushalte können sich höhere Mieten gar nicht leisten

Am Mittwoch, 26. Oktober, hatte der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. in Dresden eingeladen, um eine neue Studie vorzustellen. Darin geht es um die Frage: Was ist bezahlbares Wohnen? Und was können sich die Sachsen eigentlich leisten? Und wie viele Sachsen können sich eigentlich keinen teuren Wohnraum leisten, weil sie einfach arm sind? Die Zahlen verblüffen selbst die hartgesottene L-IZ.

VZS: Beteiligungen an Wohnungsbaugenossenschaften nicht immer sinnvoll

Bei der Verbraucherzentrale Sachsen mehren sich Beschwerden über unerbetene Telefonanrufe mit unerwarteten, gravierenden Folgen für die Angerufenen. Dabei geht es vordergründig um den Vertrieb von Beteiligungen an Wohnungsbaugenossenschaften, also um Geldanlagen. „Es sind nicht die vielen Bürgern bekannten sächsischen Unternehmen die etwa im Verband der sächsischen Wohnungsbaugenossenschaften organisiert sind, sondern unbekannte Firmen etwa mit Sitz in Bayern, die so agieren“, informiert Andrea Heyer, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen.

Sachsens Wohnungsgenossenschaften bauen wieder mehr, Leerstände in Stadt und Land driften auseinander

Auch die sächsischen Wohnungsgenossenschaften bekommen es zu spüren, dass in Sachsen zwei völlig gegenläufige Entwicklungen zu erleben sind: In den ländlichen Regionen schwindet die Bevölkerung, der Leerstand steigt und Wohnungsabrisse sind noch an der Tagesordnung. In den Großstädten aber muss gebaut werden und der Leerstandspuffer verschwindet.

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