Anzeige

Anzeige
Artikel aus der Rubrik Gesundheit

Dreiviertel aller erkrankten Kinder werden geheilt

Regenbogenfahrt ermutigt junge Krebspatienten

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Die Diagnose Krebs ist bis heute für viele Eltern ein Schock. Doch bei vielen Kindern sind die Chancen gut, dass sie wieder gesund werden. Daran erinnert die Regenbogenfahrt, die am Samstag die Kinderonkologie der Uniklinik Leipzig besucht hat. 40 ehemalige Patienten radeln von Halle über Leipzig, Chemnitz, Dresden und Cottbus nach Berlin. Neben ermutigenden Worten gab es T-Shirts, kleine Geschenke und eine CD mit ermutigenden Geschichten. Anmelden und weiterlesen.

Anzahl der Blutspenden geht in diesen Tagen aufgrund der sommerlichen Temperaturen dramatisch zurück

Wegen der Hitze: Blutkonserven werden in Leipzig und Sachsen knapp

Foto: Stockfoto

Alle reden vom Wetter. Auch die Blutspendedienste. Sie schauen mit Besorgnis auf die Folgen der Hitzewelle, die offenbar zusammen mit der Ferienzeit in Leipzig und Sachsen dafür sorgt, dass die Bereitschaft zum Blut spenden merklich nachlässt. Dabei bleibt der Bedarf an Blutkonserven gleich, nimmt sogar zu. Das hat Blutspendedienste dazu veranlasst, dazu aufzurufen, sich nicht vom Blutspenden abhalten zu lassen. Anmelden und weiterlesen.

Hausärzte in Sachsen

Sozialministerin hat keine Zahlen zu Hausarztpraxen – aber die Ärztezahl legt wieder zu

Foto: Freistaat Sachsen, Laurence Chaperon

Irgendwie muss es doch herauszubekommen sein, dachte sich Susanne Schaper, Sprecherin für Sozial- und Gesundheitspolitik der Linksfraktion im sächsischen Landtag. Vor zwei Jahren wurde in Sachsen ganz offiziell und breit über den bestehenden oder auch nur drohenden Ärztemangel diskutiert. Dutzendweise schlossen 2010, 2011 und 2012 die Hausarztpraxen, wie 2013 eine Auskunft des Sozialministeriums ergab. Und wie sieht es heute aus? Anmelden und weiterlesen.

Ein Nachwort zum Weltdrogentag

Auch Sachsen braucht endlich eine ehrliche Drogenpolitik

Foto: Ralf Julke

Am Freitag, 26. Juni, war ganz offiziell Weltdrogentag. Den Tag hat 1987 die Generalversammlung der Vereinten Nationen festgelegt, um ein Zeichen gegen Drogenmissbrauch zu setzen. Tatsächlich heißt der Tag "International Day against Drug Abuse and Illicit Trafficking", eine Formel, die sogar Wikipedia nur ungenau mit "Tag gegen Drogenmissbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr" übersetzt. Hat das in Sachsen jemanden beschäftigt am Freitag? Anmelden und weiterlesen.

Uni-Klinik sucht wieder Studienteilnehmer in Leipzig

Welchen Einfluss hat unser Essen auf Depression?

Foto: Ralf Julke

Essen macht glücklich. Aber kann es sein, dass falsches Essen auch unglücklich machen kann? Das ist ein Thema, das die Leipziger Ärzte schon eine ganze Weile beschäftigt. Dass Depression und Übergewicht zusammenhängen können, haben sie ja schon untersucht. Aber kann es sein, dass auch schon die falsche Nahrung mitbestimmt, dass Menschen unter Depression leiden? Anmelden und weiterlesen.

Kleine Zwischenmeldung aus dem Leber-Netzwerk

Wie kann man die Entstehung von Fettleber und Leberkrebs verhindern?

Foto: Swen Reichhold / Uni Leipzig

Fünf Jahre lange arbeitete - fast ohne größere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit - ein Forschernetzwerk, das sich mit einem der großen Gesundheitsprobleme unserer Zivilisation beschäftigte. Diesmal ging es nicht um Übergewicht, ADHS, Burnout oder Depression. Diesmal ging es um unsere Leber, die wie kaum ein anderes Organ darunter leidet, wenn wir falsch leben. Mal von den Nieren abgesehen. Anmelden und weiterlesen.

Leipziger, trimmt euch!

SPD-Fraktion möchte Bewegungsparcours in allen Leipziger Stadtteilen

Foto: Ralf Julke

Bewegt euch, Leute! So ungefähr kann man den Antrag der SPD-Fraktion lesen, den diese am 11. Mai ins Verfahren gegeben hat: "Bewegungsparcours in jedem Stadtbezirk errichten". Die Genossen haben sich die Auswertung der Bürgerumfrage von 2013 augenscheinlich genau durchgelesen. Da kam nicht nur das Übergewicht der Leipziger vor. Anmelden und weiterlesen.

Europäischer Adipositas-Tag am 16. Mai

Übergewicht verursachte 2008 über 8 Milliarden Euro Krankheitskosten in Deutschland

Foto: Matthias Weidemann

Der 16. Mai ist Europäischer Adipositas-Tag. Adipositas - das ist krankhaftes Übergewicht. Das belastet nicht nur Gelenke und Kreislauf, es belastet auch die Seele. Kaum jemand weiß das besser als die Forscher am Leipziger Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) AdipositasErkrankungen. Dort hat man sich die neuen Kosten fürs deutsche Gesundheitssystem angeschaut. Und war ein bisschen erschrocken. Anmelden und weiterlesen.

Jeder sollte bei der Aktion selbst entscheiden, wie weit er mit der Ernährungsumstellung geht

Tanners Interview mit Kristina Lammert von LEIPZIG30TAGEVEGAN

Foto: leipzig30tagevegan/K.Lammert.PR

Tanner wird gerade 45 Sommer jung und da kommt schon hin und wieder so manches Zipperlein zum Ausbruch. Natürlich hat er in seiner Jugendlichkeit auch feinsten Raubbau am Körper betrieben, hoch die Tassen und immer mehr immer mehr … Langsam wird er jedoch (so hofft er) erwachsen - und informiert sich über andere Lebensweisen, die vielleicht auch die Chancen länger mitzuspielen erhöhen. Durch seinen Freund Elia van Scirouvsky und andere freundlich agierende Menschen wurde er auf die vegane Ernährung gebracht und probiert dies jetzt auch mal aus. Nähere Informationen erfragte er sich bei Kristina Lammert von LEIPZIG30TAGEVEGAN. Doch lesen Anmelden und weiterlesen.

Stress im Job macht nicht nur krank

Zahl der Sachsen, die zu Psychopharmaka greifen, ist seit 2008 kräftig angestiegen

Grafik: DAK / IGES

"196.000 Sachsen dopen sich für den Job", meldete die Gesundheitskasse DAK am Dienstag, 21. April. Das war ein Teilergebnis des vorgelegten Gesundheitsreports. Das Thema ist in den vergangenen Jahren verstärkt in das Blickfeld der Kasse gerückt. Immerhin wird hier ein Stück weit sichtbar, wie der Druck der schönen, neuen Arbeitswelt auf die Beschäftigten wirkt. Anmelden und weiterlesen.

Grünen-Antrag wurde abgelehnt

Sachsens Sozialministerin lehnt Gesundheitskarte für Asylsuchende ab

Foto: Ralf Julke

Warum einfach, wenn es kompliziert geht? Das gilt in Deutschland nach wie vor. Da wird jahrelang an einzelnen Paragraphen im Sozialgesetzbuch herumgedoktert, um alle gedanklichen Purzelbäume von Politikern zu berücksichtigen. Und am Ende schießt die Bürokratie ins Kraut. Selbst bei einem simplen Thema wie der Krankenversorgung für Asylbewerber. Anmelden und weiterlesen.

Die Verantwortlichen in Dresden müsssen sich mal ausmären

Gesundheitskarte für Asylbewerber: Leipzigs Sozialbürgermeister ist dafür, falls …

Foto: Ralf Julke

LeserclubDa musste auch Leipzigs Sozialbürgermeister Thomas Fabian (SPD) zumindest nicht lange nachdenken, als die Linksfraktion anfragte, ob die Stadt Leipzig selbst es vielleicht hinbekommt, eine Gesundheitskarte für Asylbewerber auszuhandeln. Denn auf Landesebene klemmt das ja bekanntlich, wie die Grünen-Angeordnete Petra Zais im Dezember feststellen musste. Anmelden und weiterlesen.

Schon mal was vom Prader-Willi-Syndrom gehört?

Leipzig eröffnet neues Zentrum für seltene Erkrankungen

Foto: Straube, UKL

Menschen, die von einer besonders seltenen Krankheit betroffen sind, sehen sich mit vielfältigen, scheinbar unüberwindbaren Problemen konfrontiert. Das beginnt schon mit der Suche nach einem Spezialisten, der die Krankheit auch zu erkennen vermag. Dazu kommt die Unsicherheit, wie man im familiären Umfeld und im Freundeskreis mit der Krankheit umgehen soll. Am Uniklinikum Leipzig steht den Patienten jetzt ein spezielles Zentrum für seltene Erkrankungen zur Verfügung. Anmelden und weiterlesen.

Leipziger Psychiater: Männer leiden unter gesellschaftlich verordneter Stärke und greifen öfter zum „Helfer“ Alkohol

Bei deutlich mehr Frauen als Männern werden Depressionen diagnostiziert. "Auch in der Leipziger Depressionsstation werden mehr Frauen als Männer behandelt. Daraus kann man aber keinesfalls den Schluss ziehen, dass Männer nur selten unter Depressionen leiden", stellt Prof. Dr. Hubertus Himmerich von der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Leipzig fest. Anmelden und weiterlesen.

Leipziger Adipositas-Forschung

Gesellschaftliche Ablehnung begünstigt psychische Erkrankungen und weiteren Gewichtsanstieg

Es ging ihnen zwar vor allem um das Selbstbild und die Stigmatisierung übergewichtiger Menschen. Aber ein wenig ist die Arbeit, die Dr. Claudia Sikorski für das Integrierte Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) AdipositasErkrankungen in Leipzig anhand von vorliegenden Studien zur Stigmatisierung bei Adipositas erstellt hat, auch wie ein Spiegel für die ganze heutige Gesellschaft. Und sie eröffnet eine Frage, die durchaus wichtig ist: Könnte das vermehrte Auftreten krankhaften Übergewichts etwas mit der zunehmenden Vereinsamung in unserer Gesellschaft zu tu haben? Anmelden und weiterlesen.

Oft wurde ich von Tierärzten enttäuscht

Tanners Interview mit Katja Lindner und Esther (Alternative Tierpraxis Le)

Foto: Volly Tanner

Es gibt immer eine Alternative. In jeder Lebenslage, für jedes System. Wenn dies verinnerlicht ist, ist die Suche und das Auffinden anderer Möglichkeiten gar nicht mal wirklich aufreibend, nur noch interessant. Volly Tanner traf Katja und Esther, die sich auf dem Parkett der alternativen Tiermedizin tummeln. Weil ihn selber die ganzheitlichen Ansätze umtreiben – und weil er nach Lösungen für verfahrene Situationen sucht. Anmelden und weiterlesen.

DAK-Umfrage zu häuslicher Pflege: Nur ein Drittel würde Angehörige zu Hause betreuen

Da kommt was auf uns zu. Alle wissen es. Aber selbst die Politik tut sich schwer, Lösungen zu finden: Wie geht man um mit einer Gesellschaft, die immer älter wird, in der sich die Geburtenzahlen halbiert haben und immer weniger junge Arbeitskräfte die Versorgung von immer mehr pflegebedürftigen Senioren erwirtschaften müssen? Bleibt da überhaupt noch Spielraum, dass die Jungen aus dem Job aussteigen, um ihre Eltern zu pflegen? - Die Antwort lautet wohl heute schon: unmöglich. Anmelden und weiterlesen.

Wenn das Belohnungszentrum im Gehirn abstumpft: Von Übergewicht veränderte Gehirngebiete altern schneller

Dass Übergewicht eine ganze Reihe gesundheitlicher Folgen hat, das verfestigt sich in mehreren Leipziger Forschungen derzeit immer mehr. Viele der so genannten Zivilisationskrankheiten haben mit den überzähligen Fettmassen zu tun, die viele Europäer mit sich schleppen. Aber auch auf das Gehirn wirken die großen Fettdepots zurück, bestätigen jetzt wieder neuere Forschungen des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig. Anmelden und weiterlesen.

Leipziger Bürgerumfrage 2013 (9): Eine Stadt mit starker Neigung zum Übergewicht

Nicht nur diverse Versicherungen und Krankenkassen sind mittlerweile von dem Verlangen umgetrieben, ihre Versicherten rund um die Uhr zu überwachen und herauszufinden, ob sie sich alle sportlich betätigen, wie oft und wie sehr. Auch die Stadt Leipzig möchte gern wissen, wie es die Bürger halten. Die "Bürgerumfrage 2013" war nicht die erste, die sich nach dem Sporttreiben erkundigte. Es ist aber die erste, die auch nach dem Körpergewicht fragte. Anmelden und weiterlesen.